Tierheim Snoopy / Pula in Istrien/Kroatien

Tierheim Snoopy / Pula in Istrien/Kroatien Das Tierheim Snoopy ist ein Tierheim in Istrien/Kroatien.

14/06/2026

Die glücklichen Momente, wenn die Familien ihren adoptierten Hund vor Ort in Snoopy persönlich abholen.

14/06/2026

Neues von den 7 geretteten Hunden:
Es geht ihnen allen gut, aber sie müssen noch ein paar Tage in der Quarantäne bleiben.
Bei allen 7 war der Leptospirosetest negativ.

Liebe Snoopys, weil wieder so viele nachfragen, was sie in ihrem Urlaub zu uns mitbringen - Hier ist unsere neueste Brau...
10/06/2026

Liebe Snoopys, weil wieder so viele nachfragen, was sie in ihrem Urlaub zu uns mitbringen -

Hier ist unsere neueste Brauchliste:

Nassfutter,
Nassfutter,
Nassfutter ist immer Mangelware, ob für erwachsene Hunde, aber auch für Welpen
Bitte im Moment kein Trockenfutter, unser Lager ist voll
keine Leckerlis, wir haben genug
Welpenunterlagen 90x60cm, bitte keine andere Größen
Lachsöl
Sicherheitgeschirre mittel und groß

Auf den beigefügten Fotos seht Ihr noch die anderen Dinge, die gebraucht werden:
Chlorbleiche, wir brauchen es in Massen zur Desinfektion
Aufblasbare Hals"krausen"
die abgebildeten Schaufeln mit Stiel
Klebeband wie auf dem Foto

Übrigens die Halskrausen, Sicherheitsgeschirre... scheinen bei Temu am günstigsten zu sein.

Wir bedanken uns ganz herzlich für Eure Unterstützung und dafür, dass Ihr an unserer Seite steht.

Die 7 Hunde, die das "Horrortierheim" überlebt haben und nun bei Snoopy sind.Bei allen wurden Bluttests gemacht und alle...
10/06/2026

Die 7 Hunde, die das "Horrortierheim" überlebt haben und nun bei Snoopy sind.
Bei allen wurden Bluttests gemacht und alle haben erhöhte Entzündungswerte, weshalb sie jetzt alle Antiobiotika bekommen. Es wurde auch ein Leptospirosetest gemacht.

Aber alle sind sehr brav und haben das Baden, das Ohrenausputzen und die Untersuchungen geduldig pber sich ergehen lassen. Und es ist einfach eine freude, ihnen beim Fressen zuzusehen. Und sie sind immer noch und trotz allem menschenfreundlich. (siehe Videos in den Kommentaren.

reserviertMaylo, geb. 2/26Er ist ein fröhlicher, verspielter kleiner Junge. Er ist gut sozialisiert und findet Menschen ...
10/06/2026

reserviert

Maylo, geb. 2/26
Er ist ein fröhlicher, verspielter kleiner Junge. Er ist gut sozialisiert und findet Menschen toll.
Ausgewachsen wird er ca 50 - 55 cm hoch sein.

reserviert3 süsse "Langohrwelpen"ca 3 Monate alt.Drei süße Schwestern.Die Mutter ist auf dem letzten Foto, der Vater ist...
09/06/2026

reserviert

3 süsse "Langohrwelpen"
ca 3 Monate alt.
Drei süße Schwestern.
Die Mutter ist auf dem letzten Foto, der Vater ist unbekannt. Aber nach den Ohren und der Fellfarbe könnte der Vater eine Tatrabrake oder Gebirgsschweißhund sein. Sie sind aber relativ klein, so dass auch ein Basset oder Dackel in Frage käme.
Wren ist aktuell mit 8kg und 35cm die Größte,
Whitney hat 7,5kg und 30cm
und Willena ist mit 7kg und 29cm die Kleinste.
Alle 3 haben ein ausgeglichens Energielevel und sind einfach nur nette, verspielte und menschenbezogene Welpen.

Mago, geb.1/25Mago ist wahrscheinlich ein Altdeutscher Schäferhund Mischling.Er hat sich nichts zuschulden kommen lassen...
09/06/2026

Mago, geb.1/25
Mago ist wahrscheinlich ein Altdeutscher Schäferhund Mischling.
Er hat sich nichts zuschulden kommen lassen, aber seine Familie wollte ihn nicht mehr.
Er ist ein sehr freundlicher und lieber junger Mann. Höflich und anhänglich.
Er versteht sich gut mit anderen Hunden, Katzen mag er nicht.
Mago ist 54cm hoch und 24kg schwer und er ist kastriert.

reserviertRiva, Malinoimixgeb. 2/26Riva ist ein sehr freundliches Mädchen und typisch Malinoi aktiv, lernbegierig und in...
09/06/2026

reserviert

Riva, Malinoimix
geb. 2/26
Riva ist ein sehr freundliches Mädchen und typisch Malinoi aktiv, lernbegierig und intelligent.
Sie ist gut geeignet für Hundesport, Agility, Mantrailing usw. . Das heißt, sie sucht eine Familie, mit Hundeerfahrung, der sie treu ergeben sein wird, die aber auch Spass daran haben mit ihrem Hund aktiv zu sein und ihm auch "Kopfarbeit" zu bieten.

reserviertBentley und Leon, 3 Monate2 reizende Brüder. Die Mutter ist eine Border Colliehündin, der Vater unbekannt. Ben...
09/06/2026

reserviert

Bentley und Leon, 3 Monate
2 reizende Brüder. Die Mutter ist eine Border Colliehündin, der Vater unbekannt.
Bentley ist weiß-braun,
Leon ist weiß - schwarz
Beide haben ein sehr nettes, ausgeglichenes Energielevel, sind zutraulich und anhänglich zu Menschen und natürlich welpenhaft verspielt.

Eine Nachricht von KristinaEs fällt mir schwer, diesen Text zu schreiben, denn mit jedem einzelnen Wort durchlebe ich al...
08/06/2026

Eine Nachricht von Kristina
Es fällt mir schwer, diesen Text zu schreiben, denn mit jedem einzelnen Wort durchlebe ich alles erneut.

Tierschutz in Kroatien ist, als würde man ständig in einem Albtraum leben, aus dem man einfach nicht aufwachen kann.

Ständige Anrufe, Bereitschaftsdienste rund um die Uhr, die tägliche Konfrontation mit Leid, Schmerz und Verlassenheit. Die Unmöglichkeit, den meisten zu helfen, denn die traurige Realität ist, dass diejenigen, die wir unter größten Anstrengungen retten, nur ein Tropfen auf den heißen Stein in einem Meer aus Trauer, Unglück und menschlicher Grausamkeit sind.

Seit fünf Tagen stehen wir einem der größten aufgedeckten Horrorfälle gegenüber. Nur etwa 350 Kilometer von uns entfernt lebte eine „Mutter“, eine „Tierschützerin“, ein „Verein“, in deren Haus die Kadaver von 20, 30, 40 oder sogar 50 Hunden gefunden wurden.

Etwa 40 Hunde wurden halb lebendig aufgefunden. Ausgehungert. Auf jede nur denkbare Weise gequält und getötet, wie es nur Menschenhand vermag. Zwischen den Kadavern wurde auch ein achtjähriges Mädchen gefunden, nachdem die „Mutter“ wegen Drogenbesitzes verhaftet worden war.

Menschen spendeten Geld für Tierfutter, doch sie verwendete es für Drogen.

Selbst nach ihrer Verhaftung vor fünf Tagen wurden die Hunde nicht versorgt, die Kadaver nicht entfernt. Das offizielle Tierheim der Region weigerte sich, die Hunde aufzunehmen, weil kein Platz vorhanden war. Ivana wurde verhaftet, Mila in einem Kinderheim untergebracht – und die Überlebenden wurden zurückgelassen, um zwischen den Kadavern zu sterben.

Sie warteten nicht auf das System, nicht auf offizielle Lösungen, sondern auf Freiwillige.

Freiwillige, die sich auf den Weg machten, um die verbliebenen Hunde zu retten.

Das Schluchzen, die Hilferufe, das Weinen und die Verzweiflung der Frauen, die gestern durch das Gelände gingen, das Gras bis zum Hals, über Kadaver stolpernd und auf halb lebendige Hunde stoßend, die noch immer angekettet waren – ohne einen Tropfen Wasser und ohne Futter – hallen noch immer in meinem Kopf nach.

Hunde, die in Transportboxen starben, eingesperrt und ohne jede Möglichkeit, gerettet zu werden.

Der Geruch der Verwesung ist unbeschreiblich.

Eine endlose Agonie des langsamen Sterbens und Leidens.

Snoopy ist voll. Snoopy ist schon viel zu lange überfüllt, weil die gesamte Gespanschaft ihre Fälle zu uns bringt. All jene, die „zu groß“, „zu krank“, „zu viele“ sind, für die sofortige Lösungen gesucht werden, damit sie nicht mit einer Kugel im Kopf enden oder irgendwo im Wald an einer Kette zurückgelassen werden – sie kommen zu uns.

Einige wenige von uns kämpfen ums Überleben, oft mit der Nase unter Wasser, und holen nur gerade genug Luft, um weiterzumachen. Es ist schwer, die Last zu beschreiben, mit der ich morgens aufwache und abends ins Bett gehe. Ins Bett gehen – nicht schlafen. Denn wie soll man schlafen, wenn man an all jene denkt, die Hilfe brauchen und denen man nicht helfen kann? An die Rechnungen, die bezahlt werden müssen, an die endlosen Fahrten zu Einsatzorten, zurück, zu Tierärzten, und an den Mangel an Geld und helfenden Händen.

Snoopy ist überfüllt, aber den Hilferuf – den Schrei der Freiwilligen, die gestern dort waren – konnte ich nicht ignorieren.

Sieben Seelen kommen zu uns.

Wir haben noch keine Fotos oder Videos von ihnen, denn gestern ging es nur darum, niemanden dort zurücklassen zu müssen.

Wir wissen, dass sie nur knapp am Leben sind. Wir wissen, dass ihr Zustand erbärmlich ist. Wir wissen, dass sie unendlich viel Liebe und Pflege brauchen werden, um zu überleben.

Und wir wissen, dass das, was wir in den letzten Tagen gehört haben, unmenschlich ist.

Es gibt keine Entschuldigung. Keine.

Niemand ist gesetzlich verpflichtet, Kinder oder Tiere zu haben. Aber Kinder und Tiere zu haben, nur um sie zu zerstören und leiden zu lassen – das ist ein Ausmaß an Bosheit, das kaum zu begreifen ist.

Hier zeigen wir euch die „harmlosesten“ Bilder von gestern. Es gibt viele, die noch weitaus schlimmer und erschütternder sind. Doch selbst bei diesen solltet ihr zweimal überlegen, bevor ihr sie öffnet.

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