19/10/2026
„Er frisst einfach nicht mehr richtig.“ – Diesen Satz höre ich in meiner Beratung sehr häufig. Und ich verstehe die Sorge total: Ein leerer Napf macht uns unruhig und am liebsten würden wir sofort etwas tun.
Aber oft passiert genau dabei das eigentliche Problem: Wir werten das Futter immer weiter auf – erst Quark, dann Hühnchen, dann Leberwurst und ohne es zu wollen, bringen wir unserem Hund bei: *„Warten lohnt sich, dann kommt was Besseres.“*
Das ist ganz häufig keine Sturheit oder “es schmeckt ihm nicht”. Sondern einfach gelerntes Verhalten. ANTRAINIERTE MÄKELIGKEIT.
⚠️ Wichtig: Bevor man über Verhalten spricht, muss immer zuerst klar sein, dass gesundheitlich alles in Ordnung ist. Schmerzen, Zähne, Hormone, Stress oder Unverträglichkeiten können genauso hinter Futterverweigerung stecken, deshalb bei plötzlichen oder deutlichen Veränderungen immer erst zum Tierarzt.
Ist das abgeklärt, hilft selten einfach ein neues Futter und das im schlimmsten Fall im Monatstakt.. was wirklich hilft, ist: Ruhe, Struktur und Geduld.
👉 Wie genau du erlernte Mäkeligkeit erkennst, warum eine Woche kein Urteil ist und welchen Fahrplan ich mit meinen Kunden gehe, erfährst du im dazu passenden Blogbeitrag auf Pfotenwissen. Link in den Kommentaren und in der Bio.
GANZHEITLICHE HUNDEERNÄHRUNG
LUNACA