Hundehalterschule Wolf

Hundehalterschule Wolf Viele Hundefreunde verzweifeln an Ihren vierbeinigen Lieblingen, aber oft ist auch ihre eigene Körp

20/05/2026

Sicherheit für Angsthunde!

Die Welpen sind ausgezogen und schon ist es Zeit für Neues: Jetzt gibt es bei uns auch bunte Biothane-Halsbänder!"Live" ...
31/03/2026

Die Welpen sind ausgezogen und schon ist es Zeit für Neues: Jetzt gibt es bei uns auch bunte Biothane-Halsbänder!
"Live" zu sehen am Ostersonntag beim Flohmarkt in Dangast, da sind natürlich auch unsere Lederleinen und Halsbänder dabei.

Wir (meine Wenigkeit als Hundetrainerin und Gesa Tischner, Ergotherapeutin, seit 10 Jahren tiergestützt) bieten ab Mai 2...
12/03/2026

Wir (meine Wenigkeit als Hundetrainerin und Gesa Tischner, Ergotherapeutin, seit 10 Jahren tiergestützt) bieten ab Mai 2026 eine Ausbildung zu ehrenamtlichen Besuchshundeteams an.

Die Ausbildung beinhaltet neben den Grundlagen im Lesen der hündischen Kommunikation, insbesondere im Umgang mit Klienten,
auch theoretisches Wissen über das zu besuchende Klientel (Demenz, Einsamkeit, Erkrankungen, Einschränkungen usw.).

Desweiteren gehören neben dem Wissen über
Hygiene und rechtliche Aspekte natürlich die praktische Ausbildung des Hundes dazu:
Wir werden die Stärken der einzelnen Hunde kennenlernen und dementsprechend fördern, auf der anderen Seite natürlich auch an den "Schwachpunkten" arbeiten und dann sehen, in welchen Bereichen der jeweilige Hund am besten eingesetzt werden kann.

Einsatzbeispiele im Besuchshundeeinsatz
und auch die Möglichkeit der Hospitation in einem therapeutischen Einsatz runden unser Ausbildungskonzept ab.

Für uns ist sowohl das Training des Hundes wie auch Schulung des Halters in Theorie und Praxis im Umgang mit den Klienten wichtig, da wir möchten, daß sowohl die Klienten wie auch die Besuchsteams Spaß und Freude an ihrem Tun haben!

Die Schulungen finden an 4 Wochenenden jeweils
Samstags von 10:00 - 16:00 Uhr und
Sonntags von 10:00 - 14:00 Uhr statt.

Schulungstermine:

16. und 17.05.26
13. und 14.06.26
04. und 05.07.26
11. und 12.07.26
25.07.26 (Prüfung)

Geeignet sind

Menschen, die Freude am Umgang mit fremden Menschen haben, gern helfen wollen und mindestens 18 Jahre alt sind

Hunde, mit einem Mindestalter von 1 Jahr für den Einsatz, die gelassen, ruhig und freundlich im Umgang mit fremden Personen sind,
eine gute Umwelt-,Streß- und Impulstoleranz besitzen und natürlich gesund sind.

Die Kosten des Ausbildungslehrgangs: 800,-€

Am Wochenende noch nichts vor? Dann wäre die Weihnachtsausstellung🎄 vielleicht ja genau das Richtige😊! Und falls wer noc...
19/11/2025

Am Wochenende noch nichts vor? Dann wäre die Weihnachtsausstellung🎄 vielleicht ja genau das Richtige😊! Und falls wer noch ein Weihnachtsgeschenk sucht: wir sind mit unseren Halsbändern und Leinen auch da🐕🐶🐩!

08/10/2025

Die Hundewiese und der Mythos von Sozialisierung

Noch immer gehen viele Menschen davon aus, dass ihr Hund hündische Verhaltensweisen auf einer Hundewiese lernt. Und nur da. Das fatale, weder der eigene noch die anderen Hunde lernen sinnvolle Verhaltensweisen.

➡️ Weil Menschen gar nicht eingreifen

➡️ Weil niemand die Körpersprache versteht

➡️ Weil die Hunde es untereinander klären müssen

Das Paradoxon daran, kaum jemand sieht die Zusammenhänge von später auftretender Leinenpöbelei. Artgenossen Aggressionen oder auch das anderweitig übertragene entscheiden des Hundes. Da er es auf der Hundewiese ja auch tut.

Dasselbe Phänomen tritt bei Welpen Besitzer auf. Bevor sich um Erziehung gekümmert wird, soll der kleine Welpe lieber in eine Welpenspielgruppe. Da macht es ja auch mehr Spaß. Zumindest für den Menschen. Schade eigentlich, denn bevor Menschen in die Schule gehen, steht die Erziehung davor... zumindest war das mal so.

⚠️ wer sich der Verantwortung entzieht, wird früher oder später ein Problem haben mit seinem Hund

⚠️ wer glaubt, andere Hunde müssen den eigenen sozialisieren, der vergisst, dass der Hund hündisch kann

⚠️ sofern Eltern und Geschwister zur Verfügung standen, ist jeder Welpe auf hündische Kommunikation geprägt

⚠️ unkontrolliert bedeutet, nicht einzugreifen wenn es wichtig ist

Ein guter Hundetrainer sieht bereits an einem Welpen, ob dieser in eine geführte Gruppe passt oder besser die Halter in der Erziehung gefördert werden sollten. Aber am Ende entscheidet immer der Halter was er macht....

💡aber jammert dann nicht, dass das Folgetraining länger und kostspieliger wird, als wenn ihr es von Anfang an richtig gemacht hättet.

💡 Aber was weiß schon ein Hundetrainer, der nichts anderes über die Jahre macht, als Hunde zu verstehen und die Werdegänge tagtäglich sieht.

Geh auf die Hundewiese - das ist Spaß haben sie gesagt

25/09/2025

Schöne Hundebegegnung, super erklärt!

Soooo toll😍! Ein "Dankeschön" von einer Hundefamilie für Beratung und "zur Seite stehen".Ich habe mich mega gefreut!!!
20/08/2025

Soooo toll😍! Ein "Dankeschön" von einer Hundefamilie für Beratung und "zur Seite stehen".
Ich habe mich mega gefreut!!!

Mal was anderes: Lederleine (Farbe: militär) mit integriertem Kurzführer, wenn's mal schnell gehen muss😉...Lederbreite 2...
02/06/2025

Mal was anderes: Lederleine (Farbe: militär) mit integriertem Kurzführer, wenn's mal schnell gehen muss😉...
Lederbreite 20mm, Länge 1,60m, handgeflochten, Karabiner-Zuglast für Hunde bis 47kg.
Individuelle Wünsche jederzeit möglich!

Bestimmt für den einen oder anderen interessant!
05/04/2025

Bestimmt für den einen oder anderen interessant!

Librela: Paranoia, schlechter Journalismus, mal wieder Social-Media-Hysterie

Von Ralph Rückert, Tierarzt

Diesen Artikel schreibe ich gegen meinen Willen und wirklich nur auf vielfachen Wunsch von Leserinnen und Lesern! Ich habe eigentlich überhaupt keinen Bock auf das Thema, weil ich dabei automatisch „Brandolinis Gesetz“, also dem „Bu****it-Asymmetrie-Prinzip“ zum Opfer falle.

„The amount of energy needed to refute bu****it is an order of magnitude bigger than to produce it.” („Das Widerlegen von Schwachsinn erfordert eine Größenordnung mehr Energie als dessen Produktion.“)

Das mit dem Bu****it bezieht sich in diesem Fall auf den in meinen Augen sowohl wissenschaftlich als auch journalistisch unglaublich schwachen Zeitungsartikel eines Friedemann Diederichs mit dem Titel „Ein tödliches Wundermittel macht Hundebesitzern Angst“, der vor einigen Wochen in irgendeiner Regionalzeitung erschienen ist. Dieser Artikel scheint wohl der Anlass dafür zu sein, dass ich gerade jeden Tag mehrere PNs bekomme, die mich nach meiner Meinung zu dem Präparat „Librela“ (Wirkstoff Bedinvetmab, Hersteller Zoetis) fragen.

Gut, wenn ich ausschließlich meine aus vielhundertfacher Anwendung des Präparats gewonnenen Erfahrungen kundtun soll: Es hat nicht allen, aber den meisten Hunden, denen wir Librela wegen ihrer Osteoarthritis-Schmerzen verabreicht haben, sehr befriedigend geholfen. Wirklich nennenswerte Nebenwirkungen haben wir dabei nicht erlebt, von unerklärlichen Todesfällen ganz zu schweigen. Nach allem, was ich weiß – und ich kann im Gegensatz zu dem oben genannten Journalisten Zulassungsunterlagen, Fachinformationen und Arzneimittelagentur-Meldungen nicht nur lesen, sondern auch verstehen – kombiniert mit meinen persönlichen Erfahrungen halte ich Librela für ein vergleichsweise sicheres Präparat, das ich zum Beispiel seinerzeit auch meinem eigenen Hund gegen Ende seiner Lebensspanne mit gutem Erfolg verabreicht habe und unter den gleichen Voraussetzungen auch wieder verabreichen würde.

Natürlich gibt es auch zu Librela und seiner angeblichen Gefährlichkeit lautstarke Social-Media-Gruppen. Das Grundproblem ist immer das gleiche, ob nun bei den Leuten in solchen Gruppen oder bei Journalisten wie diesem Herrn Diederichs: Das Gehirn vieler Menschen scheint mit dem Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität einfach nicht klar zu kommen! Daran lässt sich meiner Erfahrung nach auch nicht viel ändern, weshalb es viele von uns auch gar nicht mehr versuchen.

Trotzdem – und so einfach wie möglich - erneut: Egal, was da in so einem Artikel oder auf Facebook für Todesfälle in irgendeinem zeitlichen Zusammenhang mit Librela-Injektionen berichtet werden, ohne pathologische Untersuchung, die eine definitive Kausalität beweist, bringt das rein gar nix. Ganz, ganz einfaches und hoffentlich für alle verständliches Beispiel: Vor einem halben Jahr habe ich ein neues Hüftgelenk bekommen. Das ist heutzutage ein Routineeingriff, aber auch nicht unbedingt von Pappe, also schon eine recht große OP. Wäre ich nun fünf Tage nach der Operation plötzlich mit einem Hirnschlag umgefallen, würden die entsprechenden Leute natürlich sofort sagen: Siehste, hätte er mal besser die Zähne zusammengebissen und mit seiner kaputten Hüfte weiter gelebt! Jetzt isser tot wegen seiner OP!

Was diese Leute aber nicht wüssten: Ich habe neben meiner Hüftgelenkarthrose seit einigen Jahren auch gelegentliches Vorhofflimmern. Patienten mit diesem Krankheitsbild müssen immer eine Gerinnselbildung in den Herzvorhöfen und damit ein deutlich erhöhtes Risiko für Hirnschläge fürchten, weshalb sie auch blutgerinnungshemmende Dauermedikamente bekommen, die das verhindern sollen. Wäre ich also eine Woche nach meiner OP tot umgefallen, wäre zwar ein kausaler Zusammenhang mit dem Eingriff selbst möglich gewesen; viel wahrscheinlicher aber wäre ein Zusammenhang mit meinem Vorhofflimmern gewesen. Davon abgesehen können 65jährige Menschen (genau so wie 13jährige Hunde) wegen einer Vielzahl von Ursachen spontan versterben. Nur eine pathologische Untersuchung hätte die Frage nach der wirklichen Ursache meines plötzlichen Todes beantworten können. Solche Untersuchungen finden in der Tiermedizin leider meist nicht statt.

Librela wird entsprechend seinem Anwendungszweck zu einem überwiegenden Prozentsatz an schon ältere Hunde verabreicht. Ältere Hunde haben, ebenso wie ältere Menschen, häufig nicht nur eine Baustelle im Körper. Wie wir Mediziner:innen immer sagen: Jeder hat ein Recht auf zwei Krankheiten! Es kann also in jedem alten Hund, der wegen seiner Gelenkschmerzen Librela bekommt, eine damit überhaupt nicht verknüpfte und eventuell bis dahin gar nicht bekannte Problematik nur darauf warten, dass sie zuschlagen kann. Im Fachsprech wird sowas als Komorbidität bezeichnet. Alte Menschen und Tiere können sogar multimorbide sein, also unter einigen voneinander abgrenzbaren Krankheitsbildern gleichzeitig leiden. Daraus folgt, wie schon erwähnt: Ohne pathologische Untersuchung eines Patienten, der verdachtsweise im Zusammenhang mit der Verabreichung von Librela verstorben ist, ist eben dieser Zusammenhang einfach weder bewiesen noch ausgeschlossen!

Niemand bei klarem Verstand bestreitet, dass Medikamente, die deutliche gewünschte Wirkungen erzielen, meist auch unerwünschte Nebenwirkungen haben. Damit muss die Medizin immer schon leben und umgehen. Wir alle tun das, und zwar routinemäßig! Wer von uns schmeißt bei Kopfweh, Zahnschmerzen und diversen anderen Wehwehchen nicht mal schnell Aspirin, Paracetamol oder Ibuprofen ein, obwohl auch diese so weit verbreiteten und leicht erhältlichen Medikamente ein ganz erhebliches Potenzial für schwere Nebenwirkungen haben?

Natürlich hat Librela ebenfalls unerwünschte Nebenwirkungen! Eventuell hat es auch welche, die extrem selten auftreten und trotz weltweit zigmillionenfacher Anwendung immer noch nicht bekannt oder endgültig geklärt sind. Für solche Fragestellungen gibt es das Konzept der Pharmakovigilanz. Sowohl Patient:innen als auch Mediziner:innen sind gefordert, einen Verdacht auf eine bisher unbekannte Nebenwirkung an den Hersteller oder andere zuständige Stellen zu melden. Dieses Konzept hat sich sehr gut bewährt. Also ist die richtige Herangehensweise bei solchen Vorfällen, erstens – wenn irgendwie möglich – eine pathologische Untersuchung zu ermöglichen und zweitens den Verdacht auf unerwünschte Wirkungen entweder selber oder über die Tierarztpraxis des Vertrauens zu melden.

Nicht richtig ist es dagegen, sich ohne irgendeinen Beweis eines kausalen Zusammenhangs in die entsprechenden paranoiden Social-Media-Gruppen zu begeben, um möglichst viele andere Leute zu verunsichern und Hunde, die von einer Therapie mit Librela deutlich profitieren könnten, davon abzuhalten. Nicht richtig ist es für Journalisten, die ihren Berufsethos hoch halten und weiter als seriös gelten wollen, einfach mal schnell einen dreist rufschädigenden Artikel rauszuhauen, ohne die dafür notwendigen wissenschaftlichen Basics auch nur ansatzweise recherchiert und verstanden zu haben.

Eine befreundete Kollegin hat die Librela-Situation neulich sehr treffend zusammengefasst:

„Ein paar Möchtegern-Spezialisten, die meinen, sie hätten den Gipfel der Weisheit erklommen, sich in Wahrheit aber nur auf dem Mount Stupid der Dunning-Kruger-Kurve befinden, zwingen eine Firma dazu, wortreich und mit zig Veröffentlichungen bewaffnet, die Wahrheit zu vertreten. Diese Gleichmacherei von Laien auf der einen Seite und einer Fülle von Wissenschaft sowie 20 Millionen ohne wesentliche Nebenwirkungen angewendetes Medikament auf der anderen Seite ist eigentlich kaum auszuhalten.“

Bleiben Sie mir gewogen, bis bald, Ihr

Ralph Rückert

Bildquelle: Screenshot Facebook

© Ralph Rückert
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Es sind noch Plätze frei!
09/03/2025

Es sind noch Plätze frei!

Im April startet ein neuer Kurs!

Du liebst es, Menschen glücklich zu machen?
Du liebst es, mit deinem Hund zusammenzusein?

Warum dann nicht beides verbinden!

Wir (Hundetrainerin Birgit Wolf, Hundehalterschule Wolf und Gesa Tischner, Ergotherapeutin, seit 10 Jahren tiergestützt) bieten ab April 2025 wieder
die Ausbildung von ehrenamtlichen Besuchshundeteams an.

Die Ausbildung beinhaltet neben den Grundlagen im Lesen der hündischen Kommunikation, insbesondere im Umgang mit Klienten,
auch theoretisches Wissen über das zu besuchende Klientel (Demenz, Einsamkeit, Erkrankungen, Einschränkungen usw.).

Desweiteren gehören neben dem Wissen über
Hygiene und rechtliche Aspekte natürlich ganz besonders die praktische Ausbildung des Hundes dazu:
Wir werden die Stärken der einzelnen Hunde kennenlernen und dementsprechend fördern, auf der anderen Seite natürlich auch an den "Schwachpunkten" arbeiten und dann sehen, in welchen Bereichen der jeweilige Hund am besten eingesetzt werden kann.

Einsatzbeispiele im Besuchshundeeinsatz
und auch die Möglichkeit der Hospitation bei einem tiergestützten Setting runden unser Ausbildungskonzept ab.

Für uns ist sowohl das Training des Hundes wie auch Schulung des Halters in Theorie und Praxis im Umgang mit den Klienten wichtig, da wir möchten, daß sowohl die Klienten wie auch die Besuchsteams Spaß und Freude an ihrem Tun haben!

Die Schulungen finden an 4 Wochenenden + 1 Prüfungstag jeweils
Samstags von 10:00 - 16:00 Uhr und
Sonntags von 10:00 - 14:00 Uhr in Zetel bei der Hundehalterschule Wolf statt.

Schulungstermine:

26. und 27.04.25
17. und 18.05.25
31.05. und 01.06.25
28. und 29.06.25
05.07.25 (Prüfung)

Geeignet sind

Menschen, die Freude am Umgang mit fremden Menschen haben, gern helfen wollen und mindestens 18 Jahre alt sind
und
Hunde, mit einem Mindestalter von 1 Jahr für den Einsatz, die gelassen, ruhig und freundlich im Umgang mit fremden Personen sind
eine gute Umwelt-,Streß- und Impulstoleranz besitzen und natürlich gesund sind.

Im April startet ein neuer Kurs!Du liebst es, Menschen glücklich zu machen?Du liebst es, mit deinem Hund zusammenzusein?...
23/02/2025

Im April startet ein neuer Kurs!

Du liebst es, Menschen glücklich zu machen?
Du liebst es, mit deinem Hund zusammenzusein?

Warum dann nicht beides verbinden!

Wir (Hundetrainerin Birgit Wolf, Hundehalterschule Wolf und Gesa Tischner, Ergotherapeutin, seit 10 Jahren tiergestützt) bieten ab April 2025 wieder
die Ausbildung von ehrenamtlichen Besuchshundeteams an.

Die Ausbildung beinhaltet neben den Grundlagen im Lesen der hündischen Kommunikation, insbesondere im Umgang mit Klienten,
auch theoretisches Wissen über das zu besuchende Klientel (Demenz, Einsamkeit, Erkrankungen, Einschränkungen usw.).

Desweiteren gehören neben dem Wissen über
Hygiene und rechtliche Aspekte natürlich ganz besonders die praktische Ausbildung des Hundes dazu:
Wir werden die Stärken der einzelnen Hunde kennenlernen und dementsprechend fördern, auf der anderen Seite natürlich auch an den "Schwachpunkten" arbeiten und dann sehen, in welchen Bereichen der jeweilige Hund am besten eingesetzt werden kann.

Einsatzbeispiele im Besuchshundeeinsatz
und auch die Möglichkeit der Hospitation bei einem tiergestützten Setting runden unser Ausbildungskonzept ab.

Für uns ist sowohl das Training des Hundes wie auch Schulung des Halters in Theorie und Praxis im Umgang mit den Klienten wichtig, da wir möchten, daß sowohl die Klienten wie auch die Besuchsteams Spaß und Freude an ihrem Tun haben!

Die Schulungen finden an 4 Wochenenden + 1 Prüfungstag jeweils
Samstags von 10:00 - 16:00 Uhr und
Sonntags von 10:00 - 14:00 Uhr in Zetel bei der Hundehalterschule Wolf statt.

Schulungstermine:

26. und 27.04.25
17. und 18.05.25
31.05. und 01.06.25
28. und 29.06.25
05.07.25 (Prüfung)

Geeignet sind

Menschen, die Freude am Umgang mit fremden Menschen haben, gern helfen wollen und mindestens 18 Jahre alt sind
und
Hunde, mit einem Mindestalter von 1 Jahr für den Einsatz, die gelassen, ruhig und freundlich im Umgang mit fremden Personen sind
eine gute Umwelt-,Streß- und Impulstoleranz besitzen und natürlich gesund sind.

Adresse

Blauhander Strasse 66
Zetel
26340

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