30/05/2026
Dominanz: „Individuum A schränkt die Rechte und Freiheiten von Individuum B ein und gesteht sich selber diese Rechte und Freiheiten zu, was von B akzeptiert wird.“
In unserer Pferde-Mensch-Beziehung fängt Dominanz mit kleinen Dingen an, steigert sich ob der Nichtbeachtung und fehlender Reflektion und endet nach falscher, schädlicher Herangehensweise, die Problematik zu beheben nicht selten mit dem Ende der Beziehung. Ob Verkauf oder gar Schlimmeres; es trifft immer das Pferd.
Es ist natürlich und genetisch im Pferd veranlagt, dass es sich, ob mangelnder Führungsqualitäten des Partners Mensch, des Mittels der Dominanz bedient.
Es liegt einzig und allein in der Verantwortung des Menschen, dass diese Situation nicht eintritt.
Pferde glauben wohlwollenden, sanftmütigen Menschen, die in freundlicher, liebevoller Konsequenz, sich und die so wertvolle Beziehung zum Partner Pferd ständig beobachten und sich selbst reflektieren und führen wollen und können.
Diese Beziehung ist nicht nur der tägliche Umgang, das Zusammensein, nein auch gerade der Ausritt, das Training, der Wettbewerb.
Be Kind
The Togetherway
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