Tierkommunikation und Hunde Verhaltenstraining

Tierkommunikation und Hunde Verhaltenstraining Ich helfe allen, die ein Problem mit Ihrem Tier haben, sei es gesundheitlich oder im Verhalten. Die Tierkommunikation biete ich für alle Tierarten an.

Dieses wunderschöne Hobby ist für mich zur Herzensangelegenheit und zum Beruf geworden. Ich bin 56 Jahre alt, habe gemeinsam mit meinem Mann 2 Hunde, 4 Katzen und 2 Schafe. Durch meine Liebe zu den Tieren habe ich vor ein paar Jahren beschlossen, mich auch beruflich in diese Richtung zu orientieren. Die Arbeit mit Tieren und Ihren Menschen ist eine sehr erfüllende Aufgabe und gern gebe ich Euch me

ine Erfahrungen weiter. Ich bin Hundetrainerin mt Sachkundenachweis nach Paragraph 11 TSchG. Ich helfe Euch, Euer Tier besser zu verstehen und das Zusammenleben und Arbeiten angenehmer zu gestalten. Eure Sabine

Dad ist super beschrieben! Dazu kommt, dass Ihr eine viel bessere Bindung zu Eurem Hund erreicht, wenn Ihr ihm Grenzen z...
28/09/2023

Dad ist super beschrieben! Dazu kommt, dass Ihr eine viel bessere Bindung zu Eurem Hund erreicht, wenn Ihr ihm Grenzen zeigt, ihn auch mal Stress aussetzt. Liebe und Zuneigung ist eben nicht alles, auch regeln sind überaus wichtig!!!

Neuste wissenschaftliche Studie beweist: Stress tötet Einhörner!
oder: Der Feind in deinem Bett

Ich möchte euch heute eine kleine Geschichte erzählen. Also lehnt euch zurück und macht es euch gemütlich: «Es war einmal ein rosarotes Einhorn – äh, nein, tut mir leid, entschuldigt… ich beginne nochmal: Es war einmal ein Hund, der irgendwo in einem fernen Land lebte. Oder vielleicht auch gar nicht so fern, dafür bei einer alten Dame. Irgendwann zogen dunkle Wolken am Himmel auf und alles veränderte sich: Die alte Dame starb oder vielleicht war es auch ganz anders, auf jeden Fall tauchte dieser Hund in den sozialen Medien auf, da er nun dringend auf der Suche war nach lieben Menschen, die ihm ein neues Zuhause geben würden.
Und dieser Hund war etwas sehr Besonderes: An einem Tag war er gross, am nächsten Tag war er klein, je nach Lichteinfall war er struppig, dann wieder glatthaarig, mal lang-, mal kurzhaarig. Was aber immer gleich blieb, waren seine tieftraurigen Augen, mit denen er die Menschen durch die Bildschirme nach seinem neuen Glück anflehte.
Und tatsächlich: Eines Tages wurde dieses arme Geschöpf von grossherzigen Menschen gesehen, welche ihn warmherzig in ihr Leben aufnahmen und alles taten, um seine glanzlosen Augen wieder zum Strahlen zu bringen.
So liessen sie ihn drei Monate in Ruhe ankommen, nahmen Rücksicht auf all seine Bedürfnisse und achteten darauf, ihn nie zu überfordern. Schliesslich wollten sie einander in tiefem Frieden kennenlernen. Sie sprachen leise und liebevoll mit ihm, gewöhnten ihn an alle neuen Situationen, gingen alles schön langsam an, jede mögliche Situation wurde in kleinsten Schrittchen trainiert, so dass dieser Hund mit viel Glück und möglichst wenig Stress in seinem neuen Leben aufblühen konnte. Denn das hatte er wie jedes Wesen auf dieser Welt verdient.

Und so lebten sie glücklich und zufrieden bis an ihr Lebens… nein, nein, nein, nein, tut mir leid, da habe ich mich wieder vertan. Das war der falsche Schluss, moment, aha, hier ist der richtige Schluss: Und so lebten sie glücklich und vollkommen ahnungslos, bis er biss.»

Und hier ist das Märchen dann jeweils zu Ende. Es helfen weder Vorwürfe noch Schuldzuweisungen. Nur Aufklärung hilft.
Fast täglich höre ich inzwischen Sätze wie:
«So viel Stress würde ich meinem Hund nie zumuten.»
«Meistens klappt es inzwischen, wenn er eine Zecke hat, dass ich sie rausdrehen kann. Aber wir müssen es viel trainieren.»
«Manchmal hat er schon so bisschen wie geschnappt. Aber mit genügend Abstand geht es.»

All das – und noch viel mehr – ist unglaublich gut gemeint. Doch jetzt kommt das Aber: Die allerwenigsten Menschen, die einen Hund haben, wissen, wer er wirklich ist. Und zwar ganz ungeschönt, nicht verfremdet durch Training und Hilfestellung. Sondern einfach, wie der Hund unter Stress und Aufregung reagiert. Ohne Glitzerstaub, Schminke und Maskerade. Sondern n***t. Einfach so. Da gibt es Hunde, die unter Stress nach vorne gehen und sofort wieder zurück (auch das gibt unschöne Verletzungen). Es gibt Hunde, die sich unter Stress zurückziehen. Es gibt Hunde, die nach vorn gehen und sofort massiv beschädigen. Ob Genetik, ob bewusst oder unbewusst angelernt, ob Trigger, ob Status oder was auch immer. Die Frage ist: Wer ist mein Hund? Und ich liebe ihn, auch wenn ich weiss, dass er ernsthaft verletzen würde. Aber dann kann ich Massnahmen ergreifen und ihn verantwortungsvoll mit Maulkorb sichern. Und ja, alle glauben, ihre Hunde zu kennen. Aber seid ehrlich: Habt ihr sie schon mal bewusst für mehr als zwei Minuten Stress ausgesetzt? Habt ihr auch schon mal bewusst sie in eine wirklich hohe Erregungslage kommen lassen und dann geschaut, was da so los ist, wenn ihr dann vielleicht auch noch einen Anspruch an euren Hund habt (und diesen auch durchsetzt) oder noch ein Aussenreiz dazu kommt? Und nein, das ist nicht fies oder gemein. Das ist die Realität (wenn auch nicht täglich, aber trotzdem möglich). Und wir sind es unseren Hunden – und unseren Kindern, der Nachbarschaft, dem Pony und wem auch immer – schuldig, dass wir wissen, wie sie unter Stress reagieren, wie sie mit Aufregung und Erregung umgehen, wenn wir mal nicht sofort reagieren können.
Wir haben immer mehr Hunde mit unbekannter Vergangenheit (ja, auch Hunde mit bekannter Vergangenheit können beissen, ich weiss): Und gerade da ist es in meinen Augen immens wichtig, dass wir uns im Klaren darüber sind, dass wenn wir nie auch mal Stress zulassen, beziehungsweise ihn bewusst provozieren, der Hund den Umgang damit nicht lernen kann (Umgang mit Stress und Aufregung kann man nämlich trainieren – dafür muss man es aber auch zulassen) und wir auch keine Ahnung haben, wen wir da an unserer Seite haben, wenn mal der ganze Feenstaub durch einen Orkan weggeblasen wird.
Wenn nichts mehr selbstverständlich ist, dürfen wir uns nicht wundern, wenn die Hunde austicken, wenn mal etwas nicht so läuft, wie sie es erwarten und wünschen. Wenn Hunde jahrelang nie erlebt haben, dass sie mal überfordert sind, dass sie etwas nicht wollen und es dennoch getan wird, dass sie gefrustet und genervt sind und mal niemand auf ihre Bedürfnisse eingeht, dann dürfen wir uns nicht wundern. Über nichts mehr.
Ich kenne Hunde, die lassen sich nur dann anfassen, wenn es für sie okay ist, wenn sie die «Einwilligung» gegeben haben. Ich kenne Hunde, die einen Wutanfall haben, wenn sie angebunden werden und ihre Menschen sich fünf Meter von ihnen entfernen und sie nicht beachten.

Wenn wir unseren Hunden keine Möglichkeiten mehr geben, stressresistent zu werden und mit Frust und Wut umzugehen und wir auch gar nicht wissen wollen, wie unser Einhorn denn wirklich tickt, wenn ihm jemand die Maske vom Kopf reisst, dann leben wir unter Umständen mit dem Feind in unserem Bett, beziehungsweise in einer Welt voller Einhörner. Und wer es noch nicht gemerkt hat: Es gibt keine Einhörner. Dafür immer häufiger den Satz: «Und plötzlich hat er zugebissen».

Bald ist Weihnachten oder Ostern:
Schenkt euren Hunden Stress – er vertreibt die Einhörner.
Schenkt euren Hunden Stress – sie werden es euch danken.

Nina Miodragovic

Es darf hier gerne sachlich diskutiert und gefragt werden. Kommentare von Menschen, die alles besser wissen, das Tragen von Maulkörben und jedes Beschwichtigen als tierschutzrelevant sehen, werden kommentarlos gelöscht.
Nina Miodragovic

28/09/2023
19/08/2022
Zwei herrliche Wanderungen in den Stemweder Bergen. Geführt von Daniel Wagenfeld, Natur-und Landschaftsführer beim Natur...
18/08/2022

Zwei herrliche Wanderungen in den Stemweder Bergen. Geführt von Daniel Wagenfeld, Natur-und Landschaftsführer beim Naturpark Dümmer e.V., sowie auch Jäger. Wir habe viel gelernt über die Natur, die Entstehung der Berge und den Einklang zwischen Mensch, Hund und Natur! Ein großes Lob und Dank an Daniel und den Naturpark Dümmer e.V.!

Hier mal wieder ein Update: es sind einige neue Spürnasen zu uns gestoßen und wir haben alle viel Spaß !
18/08/2022

Hier mal wieder ein Update: es sind einige neue Spürnasen zu uns gestoßen und wir haben alle viel Spaß !

03/03/2022

Hallo Ihr Lieben, bitte denkt auch an die Wildtiere. Vom 01. März bis zum 31. Juli ist Brut- und Setzzeit. In dieser Zeit gehört JEDER Hund an die Leine. Das ist keine Erfindung von Jägern, die Euch ärgern möchten, sondern es geht um den Tierschutz. Es gibt viele Lebewesen, die Ihre Nachkommen am Boden aufziehen. Seien es Bodenbrüter, deren Eier oder sogar Küken Euer Hund zertreten kann. Oder sei es ein Kitz, das im tiefen Gras oder auf dem Feld versteckt liegt. Alle haben ein Recht, in Ruhe aufwachsen zu dürfen! BITTE NEHMT RÜCKSICHT AUF ALLE KLEINEN TIERBABIES.
Freilauf ist toll für Euren Liebling, aber nehmt zu dieser Zeit doch einfach eine Schleppleine und beschäftigt Euren Hund mit Spiel und Gehorsams Übungen. Das wird ihm viel Spaß machen und der Freilauf ist gar nicht so wichtig, weil SEIN MENSCH etwas mit ihm macht. Ihr werdet sehen, das ist gar nicht schlimm, sondern macht richtig Spaß!

Alles Liebe Eure Sabine

14/02/2022

Neue Gruppen Zusamnenstellung am Samstag. Da ist die ersten paar Minuten mal richtig Action ...

14/02/2022
11/02/2022
11/02/2022
08/02/2022
08/02/2022

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