Hundeschule Twistesee

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Aus, komischerweise, immer wieder berichteten Vorkommnissen!
14/06/2022

Aus, komischerweise, immer wieder berichteten Vorkommnissen!

𝗥𝗲𝗴𝗲𝗹 𝗳ü𝗿 𝗛𝘂𝗻𝗱𝗲𝗯𝗲𝘀𝗶𝘁𝘇𝗲𝗿 𝗮𝗻 𝘄𝗮𝗿𝗺𝗲𝗻 𝗧𝗮𝗴𝗲𝗻! ☀️🔥☀️ 𝗛𝘂𝗻𝗱𝗲 𝗻𝗶𝗲𝗺𝗮𝗹𝘀 𝗶𝗺 𝗔𝘂𝘁𝗼 𝘇𝘂𝗿ü𝗰𝗸 𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻! 🔥☀️🔥 Das Risiko des Hundes bei Wärme im Auto, gerade jetzt im schon warmen Frühjahr oder im heißen Sommer, unterschätzen immer noch viele Hundebesitzer! Auch schon wieder in diesem Jahr, mussten schon mehrfach Hunde in letzter Minute aus überhitzten Autos gerettet werden. Es wird immer noch total unterschätzt, wie schnell sich ein Auto in der Sonne erhitzen kann. Bereits ab 20 Grad kann es im Inneren eines Autos schnell sehr warm und gefährlich für Hund & Kind werden. Wenn die Außentemperatur beispielsweise 20 °C ist, kann die Innentemperatur in einem Auto innerhalb von 30 Minuten auf 36 °C klettern, und nach einer Stunde sind es sogar 46 °C. Geöffnete Fenster oder im Schatten parken helfen da auch nichts. So kann ein „kurzer“ Supermarkteinkauf bereits schreckliche Folgen haben.

Sehr guter Beitrag zum Thema *Herdenschutzhunde*
29/01/2022

Sehr guter Beitrag zum Thema *Herdenschutzhunde*

Ich bitte mal alle Menschen, egal ob Hundehalter oder nicht, sich den angehängten Link gut durchzulesen!
17/06/2020

Ich bitte mal alle Menschen, egal ob Hundehalter oder nicht, sich den angehängten Link gut durchzulesen!

Die Dinge kann dein Hund mit Sicherheit auch nicht ausstehen, oder?

18/01/2020

Mal ein *zarter* Hinweis für die""Tutnixe""

Stellen Sie sich vor, Sie laufen durch die Fußgängerzone auf der Suche nach einer neuen Hose. Als Sie gerade einen Jeansladen betreten wollen, rennt eine wildfremde Person auf Sie zu, umarmt Sie stürmisch, drückt Ihnen einen feuchten Kuss auf die Wange und zerrt sie an der Hand in Richtung einer nahe gelegenen Spielothek. Wenn Sie bis dahin noch ruhig geblieben sind und keine Ohrfeige verteilt haben, dann werden Sie das spätestens dann machen, wenn der Fremde sie zwingen will, den Spielautomaten zu bedienen.

Das kommt Ihnen grotesk vor? Das ist es auch. Gleich mehrere Regeln des gesellschaftlichen Zusammenlebens wurden hier ganz konsequent ignoriert. Stürmische Annäherung, unerwünschter Körperkontakt und Spielerzwingung werden in der Regel nicht toleriert und entsprechend quittiert. Ein aggressives Entgegentreten würde niemanden überraschen.

Umso erstaunlicher ist es, dass viele Hundehalter glauben, einem Hund müsste es in einer solchen Situation anders gehen. Mehr noch: Es wird verlangt, dass der Vierbeiner auch noch Freude hat, wenn er von einem völlig fremden Artgenossen stürmisch begrüßt und angesprungen wird – am besten noch an der Leine, während ihm das Halsband die Kehle zuschnürt. Sicherlich gibt es Hundetypen, vor allem junge Hunde oder verspielte Charaktere, die eine derartige Begegnung toll finden. Aber ein Großteil der erwachsenen Hunde dürfte eine solche Annäherung als feindlich einstufen. Je nachdem, wie das Tier erzogen ist bzw
welche Veranlagung es hat, wird es das Prozedere mehr oder weniger klaglos über sich ergehen lassen oder eben entsprechend abwehrend reagieren.

In letzterem Fall ist das Geschrei dann natürlich groß: „Der böse Schäferhund hat meinen Labbi völlig grundlos gebissen, obwohl der doch nur spielen wollte!“ Tja, vielleicht wollte der Schäferhund aber gar nicht umgerannt werden. Vielleicht wollte er in Ruhe mit Frauchen spazieren gehen, und vielleicht wollte er auch nicht in die Spielothek gezerrt werden.

Kaum jemand macht sich Gedanken darüber, ob es sinnvoll ist, von Hunden einzufordern, sie müssten sich mit jedem x-beliebigen Artgenossen verstehen. Spielen macht Spaß und ist ausgesprochen sinnvoll. Es fördert die Bindung und das Vertrauen, trainiert den Körper und schüttet einen ganzen Cocktail von Glückshormonen aus. Aber nur, wenn es echtes Spiel ist. Und dazu gehört, dass es freiwillig stattfindet und alle Spielpartner einverstanden sind. Ein Spiel folgt gewissen Regeln, und die sollte man nicht ignorieren.

Es mag sein, dass der eigene Hund verspielt ist und fremde Artgenossen nur als Spielgefährten betrachtet. Aber Gleiches muss nicht für den potenziellen Spielkameraden gelten. Es gibt durchaus Hunde, die Fremde eher als Eindringlinge in ihrem Revier wahrnehmen statt als potenziellen neuen Kumpel. Je nach Charakter und Rasse kann das mehr oder weniger ausgeprägt sein. Hunde, deren ursprünglicher Zweck es war, Haus, Hof oder Herde zu beschützen, sind Fremden gegenüber meist reservierter als Begleithunderassen.

Auch ist es ein absolut natürliches Verhalten, Fremde vertreiben zu wollen. Freilandbeobachtungen an wild lebenden Hunden haben gezeigt, dass diese nicht mit Fremdhunden spielen, sondern sie verbellen oder gar angreifen. Im Zweifel sollte man also besser fragen, ob Spielen erwünscht ist, bevor man seinen Hund wahllos auf jeden anderen Vierbeiner loslässt. Sonst wird aus Spiel schnell Ernst.

Darf gerne geteilt werden!

Text;

© Nadine Wolf / mashanga burhani blog

17/01/2020

Sehr interessante Aussage eines Veterinärs!

26/09/2019

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