22/02/2026
Warum in den Anfängen der Tierkommunikation ganz oft viele Themen von uns selbst hochkommen. Wenn wir anfangen, mit Tieren zu sprechen, dann beschäftigen wir uns natürlich mit den Tieren, und vor allem mit uns selbst. Dort ist dann oft der Raum endlich da, wo unser Nervensystem endlich mal zur Ruhe kommt und auch unsere Prägungen, Ängste, Sehnsüchte & Wünsche zum Vorschein kommen. Wir kommen nicht an uns vorbei, wenn wir mit Tieren sprechen und das ist auch häufig ein Grund, warum es zu Beginn ruckeln kann.
Es ist selten so, dass zu wenig vom Tier ankommt oder es nicht klar genug ist, wir nehmen es häufig so wahr, weil wir eben „kaum noch da sind“. Zu wenig von uns selbst ist übrig geblieben, zu überdeckt mit Stress, unbearbeiteter Trauer, Sorgen… Und daher ist der Weg zum Tier, auch stets ein Weg (zurück) zu dir.
Das ist etwas, was ich unter anderem in all den Jahren immer wieder beobachten durfte und ein wunderschöner Grund, Nebeneffekt, special effect nenne es wie du willst. Denn wenn wir uns auf Tiere einlassen, öffnen wir ein eigentlich ein bekanntes Feld und damit aber auch unser eigenes inneres Land. Was dort ruht, wird sichtbar, was unter all den Schichten begraben, versteckt und verstaubt ist, zeigt sich wieder lebendig. Unsere Seele spürt eine Möglichkeit sich „zu strecken“, wie nach einem langen Winterschlaf. Weil das Herz der Tiere unser Herz berührt. Unsere ureigene Essenz, unsere Seele schüttelt an unseren Wurzeln, und stellt uns mit den Füßen auf die Erde zurück. Um ganz da und wach zu sein.
Unterm Strich passieren hier gleich drei Geschenke, wir schenken den Tieren unsere Stimme und setzen unsere telepathischen Fähigkeiten gezielt und bewusst für sie ein ❤️ und wir finden zurück in unsere eigene Verwurzelung 💚.
Vielleicht magst du dich heute einfach mal an deine Verwurzelung erinnern und lässt dich von der Natur einladen, ganz bewusst zu gehen, zu atmen und die Verbindung zu Mutter Erde zu spüren.
Die Natur ist da, wo bist du?