Sebastian Schäfer

Sebastian Schäfer TecDog steht für technische Hundeausbildung unter Berücksichtigung der neuesten Kynologischen Denn "Durch Technik zum Erfolg" Sebastian Schäfer

Tecdog steht für technische Hundeausbildung unter Berücksichtigung der neuesten Kynologischen Erkenntnisse in Bezug auf Lerngesetze in der Arbeit mit dem Hund. Moderne Hundeausbildung findet über positive Bestärkung unter Einhaltung der Lerngesetze statt. Das Team Mensch-Hund soll unter Kontrolle von Gehorsam und Trieb mit minimaler Korrektur aufgebaut werden. Das Ausbildungskonzept muss auf jeden

einzelnen Hund, egal welcher Rasse, angepasst werden und die angeborenen Bedürfnisse und Veranlagungen jedes Hundes gefördert und gestärkt werden. Ein gezieltes Handling ohne Egoismus und zum Wohle des Hundes fördert die Teampartnerschaft. Den Kopf bei der Arbeit einsetzen, sich zu fragen, wie und warum der Hund in dieser Situation so reagiert und die richtige Technik führen zum Erfolg!!

25/02/2026

Distanzkontrolle ist kein Trick.
Sie ist die Basis für echte Führung.

Ein Hund, der auf Entfernung liegen bleibt, sitzen bleibt oder sauber ausführt, denkt mit. Er steht nicht unter Dauerreiz, sondern unter Klarheit. Genau dort entsteht Fokus.

Wer das sauber aufbaut, bekommt Kontrolle ohne Hektik. Und Kontrolle bedeutet Freiheit. Im Alltag




23/02/2026

Weniger ist mehr. Auch im Hundetraining.

Kurze Einheiten.
Klare Ziele.
Volle Konzentration.

Ein Hund braucht keine stundenlangen Trainingssessions. Er braucht Momente, in denen alles eindeutig ist. Momente, in denen er versteht. Momente, in denen er Erfolg hat.

Genau dort entsteht Fortschritt.

Kurzes, klares Training fordert den Kopf. Es schafft Verständnis. Es schafft Zufriedenheit. Und es lässt den Hund nicht ausgelaugt zurück, sondern erfüllt.

Qualität schlägt Dauer. Immer.

Trainiere klar. Trainiere bewusst. Trainiere effektiv.
Dann wächst ein Hund, der nicht nur funktioniert, sondern versteht.

22/02/2026

Das sollte sich wirklich jeder einmal anschauen.

Auf einer großen Bühne zeige ich, was kontrolliertes Hundetraining wirklich bedeutet. Kein Showkampf. Kein wildes Hetzen. Sondern saubere Arbeit, klare Führung und echte Kontrolle über Triebe.

Auf der Messe für Jagd und Hund präsentiere ich Schutzdienst so, wie er gehört. Transparent, strukturiert und für jeden nachvollziehbar. Wir beantworten Fragen offen und zeigen, wie Hunde lernen zu hören, auch unter hoher Ablenkung.

Alltag und Schutzdienst sind kein Widerspruch. Wer im Alltag keine Führung hat, wird sie auf dem Platz nie bekommen. Genau das wird hier sichtbar.





20/02/2026

„Musstest du deinen Hund dafür hungern lassen?“

Diese Frage kommt immer dann, wenn ein Hund plötzlich zuverlässig hört. Wenn er draußen ansprechbar ist. Wenn er arbeitet, statt sein eigenes Ding zu machen.

Nein, ich lasse keinen Hund hungern. Ich nutze Futter bewusst. Wer seinem Hund permanent alles frei zur Verfügung stellt, darf sich nicht wundern, wenn draußen nichts mehr wichtig ist.

Gerade bei problematischen Hunden ist Futter ein Werkzeug. Es schafft Motivation, Klarheit und Struktur. Wer das ignoriert, trainiert gegen die Natur seines Hundes.

Erfolg im Alltag entsteht nicht durch Mitleid, sondern durch Führung. Und Führung heißt auch, Ressourcen sinnvoll einzusetzen.





19/02/2026

Wer Training dem Zufall überlässt, darf sich über Chaos nicht wundern.
Ohne Plan trainierst du nicht deinen Hund, sondern dein eigenes Gefühl.

Ein Trainingsplan ist keine Bürokratie.
Er ist dein Spiegel. Schwarz auf weiß siehst du, ob ihr besser werdet oder euch im Kreis dreht.

Im Alltag wie im Schutzdienst entscheidet Struktur über Fortschritt.
Wer sauber dokumentiert, erkennt Fehler schneller und korrigiert präziser.

Erfolg ist kein Talent.
Er ist geplant, überprüft und konsequent umgesetzt.

18/02/2026

Hoher Trieb ist kein Freifahrtschein für hektische Bewegungen.
Gerade im Schutzdienst oder beim Balltraining entscheidet deine Körpersprache darüber, ob der Hund klar bleibt oder hochfährt.

Wenn du zappelig wirst, das Spielzeug hektisch wegziehst oder unruhig agierst, erzeugst du genau den Druck, den du später wieder einfangen musst.
Du machst das Objekt wertvoller, als es sein sollte.

Ein Hund, der dich im Trieb „bearbeitet“, hat kein Respektproblem.
Er hat ein Führungsproblem.

Ruhige, sachliche Bewegungen bringen Klarheit in hohe Erregung.
Kontrolle entsteht nicht durch Lautstärke, sondern durch innere Ruhe.

Wer im Alltag keine saubere Führung zeigt, wird im Schutzdienst keine echte Kontrolle haben.
Trieb kontrollieren heißt, sich selbst kontrollieren.





17/02/2026

Wie alt wird dieser Hund wohl sein?

Viele würden sagen: zu jung für so viel Kontrolle. Ich sage: genau richtig aufgebaut.

Gehorsam ist keine Frage des Alters. Es ist eine Frage von Struktur, Klarheit und konsequenter Führung. Wenn ein Hund früh lernt, sich auch in hoher Trieblage am Menschen zu orientieren, dann ist das kein Zufall, sondern saubere Arbeit.

Ein Aus oder ein Rückruf darf nie verhandelbar sein. Nicht im Alltag. Nicht im Sport. Nicht im Schutzdienst. Wer hier Kompromisse macht, legt die Basis für spätere Probleme.

Frühe Klarheit schafft Sicherheit. Für den Hund und für den Menschen. Genau dort beginnt echte Ausbildung.





16/02/2026

Wenn dein Hund ständig Terror macht, dann ist das in vielen Fällen kein Charakterproblem. Es ist ein Trainingsproblem.

Unruhe entsteht nicht einfach so. Sie wird aufgebaut, bestätigt und immer wieder gefüttert. Jedes Ansprechen, jedes „Beruhig dich“, jedes Schimpfen ist Aufmerksamkeit. Und Aufmerksamkeit verstärkt Verhalten.

Viele glauben, sie würden korrigieren. In Wahrheit pushen sie genau das, was sie eigentlich loswerden wollen. Der Hund lernt nicht Ruhe, sondern Strategie. Wie bekomme ich noch mehr Reaktion von meinem Menschen?

Ruhe ist trainierbar. Aber nur, wenn du aufhörst, Chaos unbewusst zu belohnen. Alltagserziehung ist die Basis für alles Weitere, auch für saubere Arbeit im Sport oder im Schutzdienst. Wer im Wohnzimmer keine Klarheit hat, wird sie auf dem Platz auch nicht finden.





15/02/2026

Viele sehen im Schutzdienst nur Aktion.
Genau deshalb musst du Ruhe trainieren.

Ruhe fällt nicht vom Himmel. Sie ist kein Zufall und kein Talent. Du musst sie bewusst aufbauen. Dein Hund soll lernen, im höchsten Reiz klar im Kopf zu bleiben.

Trainiere das Lesen der Ausdruckssignale genauso wie das Stellen und Verbellen. Blick, Körperspannung, Atmung. Du musst erkennen, wo dein Hund mental steht, bevor er kippt.

Wenn du im Schutzdienst Ruhe formen kannst, formst du gleichzeitig den Alltag. Stabilität entsteht im Training. Nicht im Wunschdenken.





13/02/2026

Wie stehst du zum Thema Schutzdienst und Impulskontrolle?
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Schutzdienst wird von außen oft falsch verstanden. Viele sehen nur den Moment im Ärmel und glauben, hier wird ein Hund auf Menschen gehetzt. Das ist zu kurz gedacht.

Wer wirklich Ahnung hat, weiß: Schutzdienst ist kontrollierte Triebarbeit. Es geht um Impulskontrolle, Gehorsam unter höchster Erregung und um absolute Führbarkeit in Extremsituationen.

Ein Hund, der im Schutzdienst sauber arbeitet, lernt nicht Aggression. Er lernt, sich trotz maximaler Spannung am Menschen zu orientieren. Er lernt, auf Signal zu starten und auf Signal sofort zu beenden. Genau das ist im Alltag und im Dienst entscheidend.

Schutzdienst ist kein Ventil für blinde Härte. Es ist strukturierte Arbeit, klare Regeln und echte Partnerschaft. Wer das nicht sieht, hat sich nie ernsthaft damit beschäftigt.





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