Elementar Hundehalter Coaching

Elementar Hundehalter Coaching Inhaber: Katharina Lange

"Man kann einem Menschen nichts beibringen, man kann ihm nur helfen, es in

Ordnungsbehördliche Erlaubnis

gemäß § 11 Abs. 1 Nr. 8f Tierschutzgesetz


Die ordnungsbehördliche Erlaubnis gewerbsmäßig Hunde Dritter auszubilden oder die Ausbildung von Hunden durch den Tierhalter anzuleiten

(gemäß § 11 Abs. 1 Nr. 8f TierSchG), wurde vom Veterinäramt Ostalbkreis erteilt.

15/05/2026

Einen entspannten Alltag mit meinem Hund habe ich nicht, indem ich ihm gleiche Situationen immer und immer wieder neu erklären muss:

Komm hier
Bleib
Sitz

Das ist anfangs notwendig aber bitte nicht 10-16 Jahre lang.

Mir ist es wichtig, dass der Hund lernt Situationen richtig einzuschätzen und sich dann für ein Verhalten zu entscheiden.

Das gibt dem Hund eine Form von Selbstwirksamkeit.

Passieren dabei Fehler.
Kann passieren.
Natürlich sichere ich sowas so weit wie möglich ab.

Sei es durch einen Maulkorb oder wie hier beim Gismo über eine Schleppleine.

Das Ergebnis ist nachher ein freilaufender Hund der sich selbst aus Begegnungen raus nimmt, Dritte auch mit Hund nicht belästigt und ich nicht ständig mit Kommandos auf den Hund einwirken muss.

Es ist ein Miteinander und das macht das zusammen unterwegs sein dann so wunderbar.

07/05/2026

„Darf ich meinen Hund eigentlich bestrafen — oder zerstöre ich damit unsere Beziehung?“

Genau diese Frage kam beim letzten Social Walk mehrfach auf.

Und genau deshalb widmen wir diesem Thema einen eigenen intensiven Nachmittag.

Denn die Realität ist: Viele Hundehalter setzen Strafen ein — oft aus Unsicherheit, Frust oder Hilflosigkeit.

Andere vermeiden jede Form von Grenze aus Angst, dem Hund zu schaden.

Beides führt langfristig selten zu echter Stabilität.

THEMENNACHMITTAG: UMGANG MIT UNERWÜNSCHTEM VERHALTEN BEIM HUND

Fachlich fundiert. Differenziert. Praxisnah. Ohne Schönreden.

Wir schauen uns gemeinsam an:

- Wann Grenzen sinnvoll und fair sind

- Den entscheidenden Unterschied zwischen Korrektur und Strafe

- Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit ein Hund Konsequenzen überhaupt verstehen kann

- Woran du erkennst, ob dein Hund verarbeitet oder nur unterdrückt

- Welche Auswirkungen Strafen auf Verhalten, Emotionen und eure Beziehung haben

- Wie du deinen Hund nach einer Grenzsetzung emotional wieder auffängst

- Wie du erkennst, welche Form von Konsequenz für deinen Hund angemessen ist

Ziel des Nachmittags:
Mehr Klarheit, mehr Bewusstsein und weniger impulsives Reagieren im Alltag mit deinem Hund.

Denn faire Führung bedeutet nicht Härte.
Aber eben auch nicht Grenzenlosigkeit.

Dauer: ca. 3 Stunden
Investition: 55 Euro
Ort: Waldenbuch
Wann: 09.05.2026

Wenn du teilnehmen möchtest, schreib mir „STRAFE“ per DM.

01/05/2026

Ich verkaufe kein Hundetraining mehr

Denn das was ich mittlerweile lehre, ist kein Training. Es ist ein Lebensgefühl. Eine Verbindung zum Hund, die auf mehr basiert als Gehorsam. Mehr als auf Belohnung und Strafe. Ich, die seit sie 13 Jahre alt war im Hundesport aktiv war, erst im THS, danach im IGP, habe erkennen dürfen, das Hunde mehr sind, als konditionierbare Opportunisten.

Und trotzdem müssen sie wie wir funktionieren und wenn sie es nicht tun, nennt man sie problematisch.

Dabei ist es gar nicht der Hund der problematisch ist, sondern vielmehr unsere Beziehung und Einstellung zu ihm.

Der heutige Umgang mit meinen Hunden gibt mir dreimal mehr, als jeder sportliche Erfolg es je könnte.

Weil eine Gegenseitigkeit herrscht, ein echtes Gespräch.
Weil der Hund Mitspracherecht hat und nicht nur Befehlsempfänger ist.

Weil jedes nicht zu hören des Hundes, Fragen zu meiner Führung aufwirft und nicht zum Gehorsam meines Hundes.

Weil mein Alltag soviel leichter und entspannter geworden ist, ohne den Druck der Kontrolle.

Deshalb gibt es momentan auch so wenig Content hier.
Es ist nicht einfach diese Form des Seins in Content zu verpacken.
Es gibt keine Übungen, es ist kein Training.

Es ist ein Miteinander, eine andere Form des Umgangs.
Ein Hund, der sich gesehen und verstanden fühlt in seinem Handeln, in seiner Not, der lässt problematisches Verhaltens von alleine, denn es erfüllt für ihn keinen Zweck mehr.

Ich kann dem Hund in einer für ihn schwierigen Situation in Gehorsam zwingen oder ihm durch unser Miteinander Wege aufzeigen diese emotional zu verarbeiten.

Hund A wird lebenslang den Gehorsam brauchen.
Hund B wird die Situation als nicht bedrohlich einstufen und kann zukünftig selbstständig gute Entscheidungen treffen.

Ich kann meinem Hund vertrauen und er mir.
Ich kann mich auf ihn verlassen und er auf mich.
Ich stehe für ihn ein und er für mich.
Ich höre auf sein Nein und er auf meins.
Ich beachte seine Bedürfnisse und so kann er sie mir zu Liebe auch mal zurück stellen.

Das ist einfach Verbundenheit pur.

Neuer Kursstart 10.5. 2026
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Herzlichst Kasia

Ein Jahr gab es bei mir keine Erziehungskurse mehr.Ich habe meine alte Hundeschule und damit auch mein altes Konzept an ...
18/04/2026

Ein Jahr gab es bei mir keine Erziehungskurse mehr.

Ich habe meine alte Hundeschule und damit auch mein altes Konzept an meine damalige Mitarbeiterin samt Kundenstamm übergeben, weil es nicht mehr zu mir passte.

Nach intensiven Fortbildungen hatte ich in der Führung und Anleitung meiner Hunde einen anderen Weg erfahren, als den bisherigen.

Der brachte soviel Verbundenheit, soviel Achtsamkeit und Gelassenheit.
Es war Ruhe in meinem System und im System meiner Hunde.

Doch dazu gab es keine Übungen. Es war ein entspannteres Lebensgefühl, ein anderes Sein.

Im 1:1 Setting sowie den Seminaren habe ich vieles schon anders umgesetzt. Menschen anders angeleitet, die persönlichen Themen mehr berücksichtigt.
Kombiniert mit meinen Tools und Erfahrungen der letzten 30 Jahre.

Aber ein Kurs? Funktioniert das? Ist das möglich?

Die Seminare haben mir allerdings gezeigt: Ja, es funktioniert. Sogar sehr gut da die Gruppe mit hält und trägt.

Also habe ich überlegt, geplant, wieder verworfen, nochmals geplant. Und tataaa ich bin endlich zufrieden.

Wenn du Bock darauf hast, dich zusammen und über deinen Hund persönlich weiter zu entwickeln, mehr Entspannung in euren Alltag zu leben und für deinen Hund der Fels in der Brandung zu werden, ist dieser Kurs für dich!

12 Wochen Transformation
12 Wochen intensiv arbeiten an den Themen deines Hundes
12 Wochen getragen werden durch eine tolle Community
12 Wochen intensive Begleitung durch mich 1:1 inkl.

Neugierig? Du willst mehr Infos?

Dann kommentiere mit Transformation und ich schicke dir alle Infos zu.

Herzlichst Katharina

Über dein Du zum Wir

Bei dir seinWas bedeutet dies eigentlich?Auch im Hundetraining hört man seit Jahren diesen Begriff immer öfter, ohne gen...
09/02/2026

Bei dir sein

Was bedeutet dies eigentlich?

Auch im Hundetraining hört man seit Jahren diesen Begriff immer öfter, ohne genau darauf einzugehen, was konkret damit gemeint ist.

Nämlich: Präsenz

Und zwar nicht nur im wahrnehmen des Körpers, sondern vor allem im Fühlen und halten können von unangenehmen Emotionen.

Gerade Frauen "verlieren" sich öfter in Beziehungen und verlernen sich selbst zu spüren und vor allem ihre eigenen Emotionen zu halten.

So auch in Beziehung zum Hund.

Wie macht sich das bemerkbar?

Die Bedürfnisse des Hundes stehen über den Eigenen.

Man beschäftigt sich ständig mit dem Hund gedanklich:
Was kann man noch besser machen?
Wo hab ich versagt?
Warum hört er nicht?

Verschiedenen Methoden werden durchprobiert, jedoch nur mit mäßigen bis keinem Erfolg. Kein Handgriff wird dem Zufall überlassen, alles wird bis ins kleinste Detail perfektioniert.

Nur das Allerbeste ist auch wirklich gut genug.

Der Hund ist über allem erhaben und der Mensch ist der der gibt.

Jede kleine Unaufmerksamkeit des Hundes wird analysiert und bewertet. Hab ich was verpasst? War das jetzt richtig?

Unterschwellig läuft ein: bin ich gut genug, permanent mit.

Training fühlt sich deshalb selten leicht an. Es ist mehr ein Projektmanagement als eine Beziehung.

Beim Hund kommt vor allem eins an:

DRUCK

Nicht aus äußerer Handlung, sondern innerer Haltung.

Gerne bauen solche Hunde die Spannung übers Jagen ab.

Der Hund wird zum Kontrollfeld in einer Welt, die sich innerlich unsicher anfühlt und Sicherheit stets im Außen hergestellt wurde.

Diese Person ist nicht bei sich.
Sie sucht permanent Sicherheit in äußeren Umständen.

Erst wenn dies oder jedes eintritt kann ich entspannen.

Erst wenn der Hund zu 100% abrufbar ist, kann ich Kontrolle loslassen und ihm vertrauen. 100% gibt es aber nicht.

Die Kernfrage die man sich stellen darf:

Kontrolliere ich meinen Hund - oder versuche ich mein inneres Chaos, was bei Kontrollverlust hoch kommt, zu kontrollieren anstatt zu fühlen ?

Warum wir Angst vor Fehlern habenEtwas was mir nach 17 Jahren Mensch-Hund Team Training immer regelmäßig begegnet, ist d...
05/02/2026

Warum wir Angst vor Fehlern haben

Etwas was mir nach 17 Jahren Mensch-Hund Team Training immer regelmäßig begegnet, ist die Scheu vieler Menschen davor Fehler im Hundetraining zu machen.

"Ich muss den Termin um eine Woche verschieben, ich konnte nicht üben."

Dieser Mensch will Leistung abliefern und fühlt Scham/Schuld, wenn er es nicht kann.

Es ist dieses Gefühl nicht zu genügen, wenn man bestimmten Erwartungen nicht gerecht werden kann. Das können die eigenen oder die Dritter sein.

"Ich kann das nicht"

Hier spricht die Angst vor Konsequenzen. Diese Menschen haben gelernt, egal wie sehr sie sich anstrengen, es wird nicht gewürdigt, gesehen oder wertgeschätzt, sondern nur das gewünschte Ergebnis zählt. Um andere nicht zu enttäuschen und wieder als Versager da zu stehen, versucht derjenige es erst gar nicht. Um sich und anderen die Enttäuschung zu ersparen.

"Ich bin so dumm".

Häufig haben diese Menschen erfahren, dass sie beim Fehlern beschuldigt und klein gemacht wurden.
Beschimpfungen, Vorwürfe, Beleidigungen waren ganz normal. Diese Wahrheit haben sie verinnerlicht und sie bestimmt auch heutzutage ihr Denken über sich selbst.

Das sind die häufigsten Reaktionen die ich im Training erlebt habe. Es gibt natürlich noch einige mehr.

Woher kommen sie ?

Dein Umfeld prägt deine Persönlichkeit und deine Meinung über dich selbst.

Das gilt jederzeit, aber vor allem in der Prägephase ( ja auch Menschen haben das) bis zu dem siebten Lebensjahr.

Was hast du als Kind erfahren, wenn du in den Augen deiner Eltern / Lehrer etc. einen Fehler begangen hast ?

Verständnis? Wohlwollen? Anerkennung deiner Bemühungen? Unterstützung bei Behebung?

Oder war es eher

Ablehnung? Ärger? Enttäuschung? Schuld? Kritik?

Welches Gefühl kommt in dir hoch, wenn du einen Fehler gemacht hast?

Angst? Scham/Schuld, Enttäuschung?

Und wo fühlst du es?

In der Brust? Im Hals? Im Bauch?

Ich habe als Kind Kritik, Ärger und Enttäuschung für Fehler bekommen und ich weiß meine Muter hat es immer in der besten Absicht gemeint.

Nur ist gut gemeint nicht immer gleichbedeutend mit gut gemacht.

Und so wurde ich ein kleiner Perfektionist, denn wenn ich leiste hat man mich gern. Dann bin ich was wert.

Wenn ich Fehler mache eher weniger, dann muss ich mich bessern.

Und so war ich gefühlt nie genug.

Zum Glück hat das Leben mich ziemlich oft auf die Fresse gelegt und ich durfte alte Konditionierungen und Muster hinterfragen. Ich hatte ein neues Umfeld, welches mich unterstützt statt kritisiert hat. Ich durfte unvollkommen sein und wurde genau deshalb geschätzt. Denn was zählte war Authentizität und Ehrlichkeit und keine Perfektion.

Ich lernte mich selber anzunehmen und zu lieben, nicht nur wenn es mir gut ging und ich erfolgreich war, sondern gerade dann, als ich am Boden lag und nicht wusste wie ich jemals wieder aufstehen sollte.

Stärke gewinnt man nicht in der Bequemlichkeit.
Sondern indem man sich Emotionen stellt, vor denen man jahrelang geflüchtet ist.

Und ja das fühlt sich beschissen an. Als ob man stirbt.

Wenn du bis hierhin gelesen hast, danke ich dir für deine Zeit, denn ich weiß die ist heute wertvoller denn je.

Wenn du mehr darüber erfahren wie meine Hunde mir geholfen haben, meine eigenen Themen anzugehen, folge mir gerne.

Gestern und heute stand unter dem Motto:Wer darf ich sein für meinen Hund.Aus diesem Ansatz heraus haben wir das Thema z...
24/01/2026

Gestern und heute stand unter dem Motto:

Wer darf ich sein für meinen Hund.

Aus diesem Ansatz heraus haben wir das Thema zuverlässiger Rückruf neu angeschaut und die Haltung hinter der Handlung in den Fokus gestellt.

Denn jede Technik versagt, wenn wir selbst nicht verkörpern, was der Hund braucht um Sicherheit zu erfahren.

Wie das parktisch aussieht ist bei jedem Mensch / Hund- Team anders und auch dieser Weg ist ein Lernprozess und vorallem anfangs nicht perfekt.

Darum geht es auch nicht.

Es geht um den Weg dahin, weg vom müssen zum Sein. Weg von Kontrolle zu Vertrauen, weg von Vielleichts zu Klarheit. Um Selbstreflektion, Selbstwahrnehmung, Verständnis für eigene Handlungsmuster und Bewusstsein.

Alles bedingt einander, alles ist mit allem verbunden und jede Entscheidung geht in Resonanz mit deinem Gegenüber.

Hier mit dem Hund.

Ich habe kein Bock mehr.....nach gefühlt einer halben Ewigkeit in diesem Beruf, habe ich keine Freude mehr daran Hunde z...
12/01/2026

Ich habe kein Bock mehr...
..nach gefühlt einer halben Ewigkeit in diesem Beruf, habe ich keine Freude mehr daran Hunde zu trainieren und das obwohl ich ganz tolle Kunden habe.

Ich habe seit ich 10 Jahre alt bin Hunde. Mit 13 Jahren habe ich mit dem Hundesport begonnen. Voller Freude für die Teamarbeit. Auch beim Pferd war der Hund immer dabei. 2008 habe ich meinen ersten Malinois geholt. Zig Fortbildungen besucht, immer bemüht den Hund noch besser zu verstehen und Kunden methodenfrei begleiten zu können.

Als ich jung war, war Hundeerziehung leicht, es war normal, es war BAUCHGEFÜHL.

Genau dieses Bauchgefühl geht immer mehr verloren.
Die Menschheit verliert sich zunehmend im Außen / Methoden und fühlt sich nicht mehr.

Einen Welpen Grenzen setzen...tierschutzrelevant. Alles wird therapiert, analysiert, verkompliziert doch keiner ist mehr bei sich.

An wen soll sich denn der Hund orientieren, wenn im Herzen niemand mehr Zuhause ist ?

Wer soll ihm denn Sicherheit geben, in einer Zeit in der die meisten Menschen in sich unsicher sind? Aufgrund zig Meinungen

Wie soll jemand seinem Hund authentisch Nein sagen, wenn sich dabei innerlich alles in ihm zuschnürt? Mag er mich dann noch?

Wie soll ein Welpe normal auf Umweltreize reagieren, wenn er gar nicht mehr die Zeit dazu bekommt, diese anzuschauen?

Ich möchte keine Anleitung zum Hunde verstehen mehr geben. Sondern vielmehr eine Anleitung zum Hunde spüren.

Zum sich wieder spüren.

Sich selbst wieder vertrauen.
Ankommen bei sich selbst.
Für sich und seinen Hund einstehen können.
Nein sagen mit innerer Gelassenheit.
Bei dummen Sprüchen selbstbewusst kontern können.
Klarheit haben über das was ich will oder nicht will.

Und vorallem WER ich eigentlich bin

Wer willst du sein?
Unabhängig von äußeren Faktoren

Wer schnell funktionierende Hunde haben möchte ist bei mir zukünftig falsch.

Wer sich auf den längeren Weg machen will und über seinen Hund mehr über sich selbst erfahren will und wahre Partnerschaft mit seinem Hund erleben, fernab von Sitz und Platz, der ist bei mir richtig.

Adresse

Waldenbuch
71111

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