Christin I Dein Hundetrainer-Coach

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Es gibt diese Gedanken, über die unter Hundetrainer:innen kaum jemand spricht, obwohl sie fast jede kennt. 🙈Früher dacht...
05/06/2026

Es gibt diese Gedanken, über die unter Hundetrainer:innen kaum jemand spricht, obwohl sie fast jede kennt. 🙈

Früher dachte ich, ich wäre die Einzige, die vor oder nach so mancher Stunde heimlich an sich zweifelt. Dass die anderen Kolleg:innen jedes Training souverän meistern und auch das "Drumherum" easy-peasy wegstecken. 🤷‍♀️

Heute weiß ich, wie viele von uns genau diese leisen, aber nagenden Sätze mit sich rumtragen. Wir geben sie nur selten zu, weil wir fürchten, dadurch weniger kompetent zu wirken. 😅
Dabei ist es oft genau andersrum: Diese Zweifel kommen nicht, weil wir schlecht sind, sondern weil uns unsere Arbeit so sehr am ❤️ Herzen liegt.

Das Tückische daran ist, dass so ein Gedanke immer lauter wird, je länger er nur in deinem Kopf kreist. Irgendwann fühlt er sich an wie eine Tatsache. 🤯
Sobald du ihn aber aussprichst oder merkst, dass es einer Kolleg:in ganz genauso geht, verliert er einen großen Teil seiner Macht.

Im Carousel findest du die 5 Gedanken, die ich nicht nur von mir selbst kenne, sondern auch in meinem Coaching von Hundetrainer:innen immer wieder höre. Welchen Gedanken davon kennst du auch? 🖋 Schreib ihn mir gern in die Kommentare.

📍 Und speichere dir den Beitrag, damit du ihn parat hast, wenn so ein Gedanke das nächste Mal lauter wird. 😉

02/06/2026

Kennst du das als Hundetrainer:in auch? 🤔 Im Erstgespräch mit einer neuen Kund:in kommst du einfach nicht an die Infos, die du eigentlich brauchst, um ein zielführendes Training für sie und ihren Hund zu planen. 🙈

Good news❗ Das liegt selten an dir, sondern daran, dass jeder Mensch anders tickt. 🤷‍♀️
Der eine erzählt ohne Punkt und Komma, dem nächsten musst du jedes Detail aus der Nase ziehen und wieder ein anderer will schon nach zwei Minuten die fertige Lösung.
So verschieden deine Kund:innen auch sind, bleibt deine Aufgabe als Profi-Trainer:in während des Erstgespräches dieselbe:

1️⃣ Sag direkt zu Beginn, wie das Gespräch abläuft:
„Ich hab ein paar Fragen mitgebracht, um einen Eindruck von dir und deinem Hund zu bekommen. Erzähl mir einfach von eurem Alltag, bei Nachfragen hake ich kurz ein.“
So lenkst du das Gespräch in die von dir gewünschte Richtung, sparst Zeit und behältst den Überblick über relevante Informationen.

2️⃣ Frag nach Situationen, nicht nach Bewertungen:
Bei Aussagen wie „Mein Hund ist dominant/will mich kontrollieren“ willst du wissen: „Woran genau merkst du das?“
So holst du auch aus zurückhaltenden Menschen die wichtigen Details und ausschweifende Erzählungen lenkst du sanft zurück zum Thema.

3️⃣ Das Erstgespräch ist nicht gleich Training:
Will jemand gleich die Patentlösung, darfst du ruhig bleiben: „Damit unser Training wirklich zu dir, deinem Hund und eurem Alltag passt, möchte ich dir keine Standard-Tipps geben, die dann doch nicht funktionieren. Lass mich lieber noch mal nachhaken: Habe ich richtig verstanden, dass …?“
So holst du deine Kund:in freundlich zurück ins Thema und kannst Ursache und Wirkung genauer erklären.

Was mir damals am meisten geholfen hat, war ein fester Leitfaden für jedes Erstgespräch: Mein Anamnesebogen, der sich über die Jahre mit mir entwickelt hat. 📊
Als junge Trainerin standen dort kleine Details drin, die ich abfragen wollte. Mit wachsender Erfahrung wurde daraus eine grobe Übersicht, weil ich die wichtigsten Infos schon im Gespräch erfasst habe.

👉 Wichtig ist: Am Ende solltest du genau wissen, wie es mit dem jeweiligen

31/05/2026

„Was darf gutes Hundetraining kosten?“ 🤔 Über diese Frage haben an dem Abend lauter Trainer:innen so lange diskutiert, dass das Essen beinah kalt wurde. 😁

Die einen waren überzeugt: Gutes Training muss sich jeder leisten können, alles andere sei unfair.
Die anderen hielten dagegen: Ihre Arbeit habe einen Preis, und der dürfe sich auch zeigen.
Und je länger ich zuhörte, desto klarer wurde mir: In Wahrheit ging es gar nicht ums Geld, sondern um die Frage, wer hier eigentlich der „anständigere“ Mensch ist. 🙈

Dabei ist dein Preis überhaupt kein moralisches Urteil: Billig ist nicht automatisch fair, und gut bezahlt nicht unsozial. ☝️ Denn eigentlich besteht dein Preis aus zwei Teilen, und am Tisch ging es die ganze Zeit nur um den ersten.

Der erste Teil ist dein Handwerk: Das, was du kannst und wofür du gelernt hast. Als Anfänger:in rufst du dafür keine horrenden Preise auf, das ist klar. Aber wenn du viel Zeit und Geld in deine Ausbildung gesteckt hast, dann darfst du dich dafür eben auch nicht unter Preis verkaufen. 🤷‍♀️

Der zweite Teil ist der, den die meisten gar nicht auf dem Schirm haben: Sobald dein Können seinen fairen Preis hat, geht es nicht mehr um deine Qualifikation, sondern um deine Positionierung. Ein niedriger Preis zieht oft die an, die vor allem vergleichen und am Ende dort landen, wo es am günstigsten ist. Ein Preis, der zu deiner Arbeit passt, zieht die an, die genau hinschauen und wirklich mit dir arbeiten wollen. So entscheidest du mit deinem Preis ein Stück weit mit, wer am Ende als Kund:in vor dir steht. 😉

Vielleicht war das die Antwort, die an dem Abend gefehlt hat: Gutes Training darf das kosten, was es wert ist. Und das bestimmst du, niemand sonst.

✍️ Verrate mir in den Kommentaren: Bist du eher Team „leisten können“ oder Team „mein Preis darf sich zeigen“?

In meinen ersten Jahren als selbstständige Hundetrainerin hatte ich ständig dieses leise Existenzangst im Nacken: Reiche...
26/05/2026

In meinen ersten Jahren als selbstständige Hundetrainerin hatte ich ständig dieses leise Existenzangst im Nacken: Reichen meine Einnahmen diesen Monat? 😱 Und genau dieses Gefühl hat Entscheidungen für mich getroffen, die eigentlich gar nicht zu mir passten. 🙈

Ich war fachlich wirklich gut. Aber sobald es um meinen eigenen Wert ging, wurde ich ganz klein und habe mich selbst ausgebremst, ohne es überhaupt zu merken.
Nach außen sah das vielleicht total vernünftig aus: „Ich muss erst noch …", „Ich kann jetzt noch nicht …" Solche Sätze klingen bescheiden und verantwortungsvoll.
In Wahrheit waren sie aber mein Selbstzweifel in einer hübschen Verpackung. 🫣

Und wenn du dich auch in dem einen oder anderen wiedererkennst: Du bist damit ganz sicher nicht allein. 🤗 Die meisten von uns tragen solche Sätze viel länger mit sich herum, als nötig wäre.
Welche mich lange begleitet haben und was ich heute stattdessen denke, verrate ich dir in den Slides. 😉

👉 Folge mir für regelmäßige Impulse rund ums Training, dein Business und alles, was dich als Trainer:in weiterbringt!

24/05/2026

Im Reel erzähle ich dir von einer Hundetrainerin, die ich eine Weile mit ihrem eigenen Hund im Online-Coaching begleitet habe. Und ehrlich, das war einer meiner liebsten Aufträge, weil wir an so viel mehr gearbeitet haben als nur an diesem einen Hund! 🤩

Ihr eigener Hund dreht im Alltag sehr schnell hoch, ist dann kaum noch zu erreichen und tendiert dann auch zum Schnappen. 😨 Sie wollte an der generellen Entspannung und am Alltagsgehorsam arbeiten, vor allem in aufregenden Situationen. Also haben wir genau da angesetzt, wo sie festhing:

🐾 Wir haben konkrete Trainingspläne für ihre wichtigsten Themen gebaut, auf ihren Hund zugeschnitten statt nach Schema F.
🐾 Wir haben passende Übungen und Techniken für genau ihren Hund entwickelt, dazu Feedback auf ihre eigenen Ideen.
🐾 Über kurze Trainingsvideos haben wir ihre Fortschritte beobachtet und konnten schnell nachjustieren, wenn etwas anders lief als gedacht.
🐾 Für die kleinen Fragen zwischendurch war ich per WhatsApp erreichbar
🐾 und vor allem war ich die, die nachgehakt und am Ball gehalten hat.

Heute nimmt sie alle ihre Erkenntnisse und Erfahrungen mit zu ihren eigenen Kund:innen:
✅ Übungen und Trainingstechniken, die wir gemeinsam erarbeitet haben.
✅ einen Plan A, B und C für die Momente, in denen das gewünschte Verhalten klappt (oder eben gerade nicht).
✅ Sie hat gelernt, eigene Trainingspläne zu entwickeln und aufzuschreiben,
✅ hat sie mit ihrem Hund ausprobiert und umgesetzt
✅ und überträgt sie jetzt genauso auf ihre Kundenfälle.

Und hier liegt der Punkt, den viele Hundetrainer:innen unterschätzen: Wenn du an deinem eigenen Hund wächst, wächst dein ganzes Training mit - und davon profitieren am Ende alle deine Mensch-Hund-Teams. 🤗

✏️ Du wünschst dir genau so eine Begleitung für dein Training? Schreib mir TRAINERBUDDY!

22/05/2026

Eine Hundetrainerin, mit der ich gearbeitet habe, kam mit einem Fall zu mir, bei dem sie nicht weiterkam: Eine junge Hündin, die als Welpe schlechte Erfahrungen beim Tierarzt gemacht hatte und sich seitdem nicht mal mehr von ihrer eigenen Besitzerin untersuchen ließ. 😞
Witterte sie eine Praxis, ging sie keinen Schritt mehr vorwärts. Für eine Impfung brauchte es sogar drei Helfer, die sie festhielten. 😱

Die Trainerin hatte schon viel erreicht und sogar die neue Tierarztpraxis war bereits positiv verknüpft. Aber beim Medical Training kam sie nicht weiter: Ab einem bestimmten Punkt stieg die Hündin aus und wurde mit jedem Durchgang empfindlicher.

Im Coaching sind wir genau diese drei Fragen durchgegangen:
1️⃣ Das Bedürfnis: Die Hündin fühlte sich überfordert, sobald sie sich festgehalten oder gezwungen fühlte. Es ging ihr um Sicherheit und darum, selbst mitbestimmen zu dürfen.

2️⃣ Das Ziel: Sie sollte nicht einfach stillhalten, sondern lernen, freiwillig mitzumachen und den Berührungen zu vertrauen.

3️⃣ Die ehrliche Frage: Konnte sie das an diesem Punkt schon leisten? Nein, denn im bisherigen Training wurde zu oft über ihre Stressschwelle hinaus gearbeitet.

Mit diesem Blick hat die Trainerin den Plan kleinschrittig umgebaut: ➡️ Sie beobachtete haargenau die Körpersprache der Hündin und blieb konsequent unter dieser Schwelle. ➡️ Sie baute viel mehr Pausen ein und gab der Hündin die Möglichkeit, sich freiwillig für das Training zu entscheiden - oder eben nicht. ➡️ Den neuen Trainingsplan hat sie selbst geschrieben und ich habe an den richtigen Stellen ergänzt oder gestrichen.

Heute geht die Hündin gern zum Tierarzt 🥰 und macht selbst längere Untersuchungen entspannt mit.
Ihre Halterin ist glücklich 🥳 und zufrieden.
Und die Trainerin? Ihr fehlte vor allem der Mut, kleinschrittig zu bleiben. Sie war in die Falle getappt, zu glauben „sonst dauert es ewig“. Dabei haben die 3 Fragen sie genau dahin geführt, wo sie eigentlich hinwollte!

By the way: Kleinschrittig ist nie der Umweg. Es ist die Abkürzung. 😉

💾 Speicher dir das direkt für deinen nächsten festgefahrenen Fall!

„Christin, ich hab gar nicht gewusst, was ich sagen soll." 😟Diesen Satz höre ich oft im Coaching mit Trainerkolleg:innen...
20/05/2026

„Christin, ich hab gar nicht gewusst, was ich sagen soll." 😟
Diesen Satz höre ich oft im Coaching mit Trainerkolleg:innen und ich kenne ihn auch von mir: Aus meinen frühen Jahren als junge Hundetrainerin, wenn im Unterricht eine Kund:in so etwas sagte wie „Da muss er halt durch." 😡

Ich hab damals freundlich darüber hinweg gelächelt und mich danach lange gefragt, warum mir in dem Moment nichts eingefallen ist. 😶 Schließlich wusste ich doch, warum solche Aussagen einfach falsch sind und dass man das Problem auch lösen kann, ohne den Hund zu zwingen.
Abgesehen davon haben mich Sätze wie diese innerlich zur Weißglut 🤯 gebracht und am liebsten hätte ich die Menschen dahinter einfach nur durchgeschüttelt. 😫

Heute weiß ich: Diskutieren hilft in solchen Momenten genauso wenig wie einfach Runterschlucken. Was hilft sind Werkzeuge, mit denen du deine Kund:innen zum Umdenken und Perspektivwechsel anregst, ohne sie vor den Kopf zu stoßen.
3⃣ davon habe ich für dich oben im Carousel gesammelt. 🤗

Und wenn du das Gefühl kennst, manchmal gar nicht zu wissen, wie du mit den Herausforderungen deines Trainer-Alltags umgehen sollst:
👉 Folge mir gern!

Als mein eigener Hund vor 13 Jahren als Welpe bei mir einzog, war ich schon ein paar Jahre Trainerin und dachte ehrliche...
15/05/2026

Als mein eigener Hund vor 13 Jahren als Welpe bei mir einzog, war ich schon ein paar Jahre Trainerin und dachte ehrlicherweise, ich kenne mich aus. Allerdings zeigte er mir als Border Collie aus der Arbeitslinie ziemlich schnell, dass ich in Wahrheit noch Luft nach oben hatte. 😅

Also habe ich alles gelesen und besucht, was ich finden konnte, und Google nachts heiß laufen lassen. Das war auch richtig und wichtig, weil mein Wissen dadurch enorm gewachsen ist und ich heute aus diesem Fundament schöpfe.

Aber je tiefer ich damals grub, desto verwirrter wurde ich: "Was genau mache ich denn jetzt aus all den Informationen?" 🤔
Und so saß ich nachts mit 15 offenen Tabs auf meinem Laptop und wusste immer weniger, was für uns gerade die richtige Herangehensweise war.

Was mir damals fehlte, war nicht noch mehr Internetrecherche oder noch ein weiteres Buch. Sondern jemand, der sich meinen Fall mit mir angeschaut und mir aus all den gelesenen Artikeln, Studien und Forenbeiträgen die Sätze rausgepickt hätte, die für mich und meinen Hund gerade wirklich relevant waren.

Übrigens habe ich mich damals mit meinem Hund irgendwie durchgewurschtelt, vieles ausprobiert und im Zweifelsfalle auch wieder verworfen. 🤷‍♀️ Nach vielen Jahren Training war das Ergebnis für mich zufriedenstellend, auch wenn wir immer noch ein paar Baustellen hatten.
Erst Jahre später traf ich auf eine 💚 Kollegin, die mir im Einzelcoaching ganz neue Perspektiven und Impulse für mein Training mitgegeben hat. 10 Minuten Gespräch mit ihr haben mich weiter gebracht als jahrelanges Experimentieren und unsere Baustellen haben mein Hund und ich durch ihren Input auch noch ausgebügelt. 😉

Genau das erlebe ich heute bei Hundetrainer:innen in meinem Coaching immer wieder: Dass ein kollegialer Austausch 💬 genau die Fragen zum Vorschein bringt, die du dir selbst nicht stellst, und im Gespräch sichtbar 👀 wird, welche Bausteine für deinen Fall wirklich funktionieren.
So sparst du dir Monate des Recherchierens und Ausprobierens und hast danach einen klaren Plan für deinen (Kunden-)Fall.

📍 Speicher dir den Beitrag, damit du beim nächsten Mal direkt an mich denkst, wenn du nachts noch Google bemühst 😉

12/05/2026

„Es war alles umsonst!“ 😭 Diese WhatsApp erhielt ich abends von meiner Kundin, die wegen einer Hundebegegnungs-Problematik mit ihrem Hund bei mir im Einzeltraining war.

Ihr Hund hatte sich vorher ein ganzes Jahr lang in Hundebegegnungen aufgeregt und dabei viele ungünstige Verknüpfungen gesammelt. 😞
In nur drei Trainingsstunden konnte er erstmals wieder ruhige Erfahrungen mit anderen Hunden machen und gelernt, dass Begegnungen auch entspannt verlaufen können. 😎 Mit Trainingsunterstützung war er auf Spaziergängen schon deutlich ruhiger, wenn ihnen ein einzelner Artgenosse begegnete. 👏

Doch dann kam meine Kundin auf die Idee, mit ihrem Hund eine Hundewiese aufzusuchen: aufgeregte, freilaufende, kläffende Hunde, alle gleichzeitig. Eine Reizstufe, die wir im Training noch gar nicht aufgebaut hatten. 🙈

Aber das wusste die Halterin nicht. Aus ihrer Sicht hatten wir drei Trainings gemacht und auf der Hundewiese ist alles zusammengebrochen. 😖 Klar, dass sie dachte, es bringt nichts. Was sie dabei nicht mehr sah, war, wie viel sie in der kurzen Zeit schon geschafft hatten.

In diesem Moment ist mir als Trainerin klar geworden: Halter:innen können Fortschritte oft gar nicht sehen, wenn ich sie nicht sichtbar mache. Was für mich ein kristallklarer Verlauf war, war für sie einfach nur frustrierend. 😢

Wir haben dann zwei Dinge eingeführt:
➡️ Ein Trainings-Tagebuch, in das sie nach jedem Spaziergang Abstand und Reaktion ihres Hundes eintrug.
➡️ Plus eine Begleitperson, die ihre Solo-Trainings mit dem Smartphone gefilmt hat. So konnten wir die Aufnahmen gemeinsam analysieren, und sie sah, wie ihr Hund Woche für Woche ruhiger wurde.
Plötzlich stand der Fortschritt schwarz auf weiß auf Papier und in bewegten Bildern auf ihrem Handy. 😊

Diese Kundin hat mir damals etwas geschenkt, was noch heute meine Arbeit als Coach für Hundetrainer:innen prägt: Erfolge sichtbar zu machen. Für alle, die sonst auf halbem Weg aufgeben würden. 🩵

✏️ Folge mir, wenn du als Hundetrainer:in deine Kund:innen langfristig motiviert am Ball halten willst!

10/05/2026

Eine Trainer-Kollegin kam ins Coaching mit einem Wochenplan, der mir erstmal die Sprache verschlagen hat. 😳 Nicht weil zu wenig drinstand, sondern weil jeder Tag aussah wie der vorherige: einfach randvoll. 🙈
Gruppenkurse quer über die Woche verteilt, dazwischen Einzelstunden und der alltägliche Familienwahnsinn, abends Buchhaltung und Trainingsvorbereitungen am Küchentisch. Und während sie mir das alles so erzählt, wartet ihr eigener Hund mit hängenden Ohren darauf, dass er heute auch noch mal dran ist.

„Christin, ich brauch eigentlich kein Coaching, ich brauch einfach Zeit.“ ⌛ Das war so ziemlich ihr erster Satz, als wir uns im Kennenlerngespräch trafen. Und ehrlich, ich konnte sie absolut verstehen! 😅

In ihrer Coaching-Session haben wir dann auch nicht angefangen, fachlich noch was draufzusatteln. Sondern wir haben ihre Wochenstruktur komplett durchleuchtet:
✔️ Trainingstage haben wir gebündelt, statt sie quer durch die Woche zu legen.
✔️ Es sind echte trainings-freie Tage in den Plan gewandert: Tage, an denen sie auch keine Mails beantwortet oder noch schnell die morgige Gruppe plant.
✔️ Auch ihr eigener Hund hat einen verlässlichen Slot im Tagesablauf bekommen.
✔️ Und sie selbst bekam wieder Zeit zum Durchatmen, ganz ohne schlechtes Gewissen.

Klingt unspektakulär, ich weiß. Doch vier Wochen später kam dann dieser Satz von ihr: „Zum ersten Mal fühlt sich mein Alltag nicht mehr nach Dauerfeuer an!“ 🥰

Und ich glaube, das ist genau der Punkt, den viele Hundetrainer:innen unterschätzen. Coaching ist nicht das, was im Kalender extra Platz braucht. Es ist meistens das, was den Kalender überhaupt erst sortiert. 🤗

✏️ Wenn du dir auch mehr Struktur und weniger Stress wünschst: Schreib mir *TRAINERBUDDY*!

Adresse

Kettenburg 5a
Visselhövede
27374

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