Wildpark Schwarzach

Wildpark Schwarzach Der Wildpark ist bis November täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.
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Kurzurlaub für die ganze Familie im Wildpark Schwarzach

Der Wildpark Schwarzach ein großzügiger Naturerlebnispark im Kleinen Odenwald. Er beherbergt auf 100.000 qm Fläche über 50 verschiedenen Tierarten in artgerecht gestalteten Gehegen und modernen Stallungen. Mehr als 250 Wild- und Haustiere, vom Zebra bis zum Wildschwein und vom Papagei bis zur Gans, bevölkern den Park und freuen sich über Bes

uch. Das großzügige Naturgelände bietet optimale Voraussetzungen zur Auslebung des kindlichen Bewegungs- und Forscherdrangs. Außerdem sorgen zusätzliche Attraktionen wie die Kindereisenbahn im Country-Stil, der liebevoll gestaltete Afrika-Spielplatz, ein Streichelzoo und ein Schaubauernhof für beste Unterhaltung und machen den Wildpark Schwarzach zum attraktiven und kostengünstigen Naherholungsziel für die ganze Familie.

🐸 Amphibienwanderung Teil 3 – Der Grasfrosch im PorträtDer Grasfrosch gehört zu den häufigsten Amphibienarten Deutschlan...
05/06/2026

🐸 Amphibienwanderung Teil 3 – Der Grasfrosch im Porträt

Der Grasfrosch gehört zu den häufigsten Amphibienarten Deutschlands und ist von der Küste bis in die Alpen verbreitet. Trotz seines Namens ist er nicht grün: Seine Färbung reicht von gelb- und rotbraun bis hin zu dunkelbraun oder fast schwarz.

Mit einer Größe von bis zu 11 cm und einem Gewicht von etwa 100 g kann ein Grasfrosch bis zu sieben Jahre alt werden. Den Sommer verbringt er meist gut versteckt im Gras – daher auch sein Name.

Wie viele Amphibien kehrt auch der Grasfrosch zum Laichen an Gewässer zurück. Bereits ab Ende Januar macht er sich bei milden Temperaturen auf den Weg. Die Paarungszeit beginnt oft schon im Februar, die Eiablage erfolgt meist im März.

Ein Weibchen legt zwischen 700 und 4.500 Eier in flachen, pflanzenreichen Gewässerbereichen ab. Nach wenigen Tagen bis Wochen schlüpfen die Kaulquappen. In nur 8–12 Wochen entwickeln sie sich über die Metamorphose zu kleinen Fröschen – doch nur wenige überleben diesen Weg.

Auf seinem Speiseplan stehen Käfer, Spinnen, Asseln, Heuschrecken und Schnecken. Aktiv ist er überwiegend nachts.

⚠️ Trotz seiner hohen Anpassungsfähigkeit gehen die Bestände des Grasfroschs vielerorts zurück. Der Schutz seiner Lebensräume und Wanderwege bleibt daher wichtig. Insgesamt konnten wir in diesem Jahr 19 Grasfrösche übersetzen.

🦎 Amphibienwanderung Teil 2: Der Teich- & Bergmolch im PortraitWeltweit gibt es über 6500 Amphibienarten – 21 davon lebe...
28/05/2026

🦎 Amphibienwanderung Teil 2: Der Teich- & Bergmolch im Portrait

Weltweit gibt es über 6500 Amphibienarten – 21 davon leben in Deutschland. Molche gehören wie Salamander zu den Schwanzlurchen und begleiten die Erde bereits seit über 365 Millionen Jahren. Amphibien leben bis heute „auf beiden Seiten“ – im Wasser und an Land.

Der Bergmolch besitzt eine dunkel glänzende, gefleckte Haut und einen auffällig orangefarbenen Bauch. Besonders die Männchen fallen während der Balz durch ihr leuchtend blaues Längsband und den welligen Hautsaum auf.
Er lebt in Wäldern, Gebirgen und sogar oberhalb der Baumgrenze – daher auch sein Name. Nach einer beeindruckenden Balz legt das Weibchen bis zu 390 Eier einzeln an Wasserpflanzen ab.

Der Teichmolch ist Deutschlands häufigste Molchart. Er ist gelbbraun gefärbt und erreicht bis zu 11 cm Länge. Während der Balz führen die Männchen einen regelrechten Tanz auf und wedeln Duftstoffe zum Weibchen. Dieses faltet anschließend bis zu 300 Eier sorgfältig in Pflanzenblätter ein.

Molche verbringen ihre Paarungszeit im Wasser, leben später aber überwiegend an Land. Ihre Haut ist feucht und empfindlich – deshalb brauchen sie Lebensräume mit Gewässern und feuchten Wäldern.
Sie jagen vor allem nachts Insekten, Würmer und kleine Wasserlebewesen. Im Winter verstecken sie sich an frostfreien Orten.

Manche Molche bleiben ihr Leben lang „Larven“ und werden dennoch geschlechtsreif – dieses Phänomen nennt man Neotenie. Der bekannteste Vertreter ist der Axolotl.🦎

⚠️ Molche sind besonders geschützt

Wir konnten in diesem Jahr 4 Teichmolche und 57 Bergmolche übersetzen und somit vor dem Tod auf der Straße retten. Besonders interessant war, dass die Geschlechterverteilung fast 50/50 war.

Habt ihr ein 🧡 für diese kleinen, hübschen Naturwunder, die direkt vor unserer Haustüre wohnen?

🦎 Amphibienwanderung 2026  Teil 1🐸Auch in diesem Jahr konnte der Wildpark Schwarzach gemeinsam mit dem NABU Eberbach-Sch...
22/05/2026

🦎 Amphibienwanderung 2026 Teil 1🐸

Auch in diesem Jahr konnte der Wildpark Schwarzach gemeinsam mit dem NABU Eberbach-Schönbrunn zahlreiche Amphibien schützen.

Seinen Namen verdankt der Feuersalamander einem menschlichen Aberglauben. In der „Thierkunde“ des Aristoteles (384 – 322 v. Chr.) steht, „… dass es übrigens möglich ist, dass manche thierischen Bildungen nicht verbrennen, beweist die Salamandra“. Man glaubte, er könne durch sein giftiges Hautsekret Brände löschen. Die schwarz-gelbe Färbung führte dazu, dass der Salamander in der Alchemie als Symbol für Schwefel und somit für alles Brennbare galt. Viele Jahrhunderte lang wurde der Feuersalamander als Talisman gegen Feuer angesehen. So kam es, dass viele Tiere ihr Leben in den Bränden verloren, da man sie in großer Zahl in das Feuer geworfen hat. Heute steht der Feuersalamander unter strengem Naturschutz.

Mit ihrer leuchtend gelb-schwarzen Zeichnung gehören sie zu den faszinierendsten heimischen Amphibien überhaupt. Die auffällige Färbung dient dabei nicht nur der Schönheit, sondern auch als Warnsignal für Fressfeinde. Aber auch ihr Hautsekret schützt sie. Jede Zeichnung ist dabei einzigartig.

Neben den Feuersalamandern konnten außerdem weitere Amphibien dokumentiert werden. Hierzu in den kommenden Wochen mehr.

Amphibien legen zu ihren Gewässern um zu gebären Strecken (bis zu 2 km) zurück.
Feuersalamander bringen bereits entwickelte Larven zur Welt.

📊 Insgesamt wurden in diesem Jahr 172 Feuersalamander gesichtet und 143 davon konnten sicher übersetzt werden
⚠️ Für 29 Tiere kam die Hilfe leider zu spät...
💛 63 tragende Weibchen konnten darunter gezählt werden

Erfreulich war der Zustand der lebenden Tiere. Sie zeigten kräftige Farben, klare Augen und eine gesunde, leicht glänzende Haut. Hinweise auf Verletzungen oder den gefährlichen Hautpilz, der eine große Bedrohung für Feuersalamander darstellt, konnten glücklicherweise nicht festgestellt werden.

In unserem Ökosystem greift alles ineinander wie ein Zahnrad.🌿
Wichtig ist der Erhalt der größten und mit bis zu 20-30 Jahren Lebenserwartung wohl auch langlebigsten einheimischen Amphibienart. 💛🖤

Polizei Eberbach bringt Rehkitz in den Wildpark🚨Leider wurde im Wildpark Schwarzach von der Polizei Eberbach ein Rehkitz...
21/05/2026

Polizei Eberbach bringt Rehkitz in den Wildpark🚨

Leider wurde im Wildpark Schwarzach von der Polizei Eberbach ein Rehkitz abgebeben.
Leider ist es wieder ein Tier, das nicht bei seiner Mutter groß werden durfte, weil Passanten das Tier aus der Wiese entnahmen und zur Polizeistation trugen.

Was vielleicht gut gemeint ist, zerstört das Band zwischen Mutter und Kind. Denn irgendwo sucht ihre Mutter jetzt nach ihrem Jungtier, genauso wie das Jungtier hier nach seiner Mutter ruft.

Denn: Die Muttertiere legen die Kitze BEWUSST in der Wiese ab und kommt nur gelegentlich zum Säugen zurück. Die Rehmutter (Rehgeiß oder Ricke) hält sich aber immer in der Nähe des Kitzes auf und schauen, dass es ihm an nichts fehlt. Durch das Ablegen soll das Kitz vor Fressfeinden geschützt werden. Anfangs riechen die Tiere auch nach nichts, so kann auch kein Fuchs sie riechen. Fasst allerdings ein Mensch das Kitz an, riecht es nach Mensch und die Mutter nimmt es nicht mehr an.

‼Bitte NIEMALS ein Jungtier anfassen‼

Sollte das Tier offenkundig Hilfebedürftig sein (z.B. verletzt) oder man Zweifel an seiner Gesundheit haben bitte zuerst den Jäger, die Polizei oder Wildtierrettung kontaktieren und sich solange auch nicht bei dem Kitz aufhalten. So hat die Ricke die Möglichkeit zu ihrem Jungen zu gelangen und dieses an einen anderen, sicheren Ort zu geleiten.
Auch freilaufende Hunde sollten vermieden werden, denn diesen sind die Tiere ebenfalls Schutzlos ausgeliefert.
Der Polizist Andreas Michalske brachte das kleine Böckchen heute Nachmittag zu uns. Nach Einschätzung des Personals ist das Tier kaum 48 Stunden alt...

Das Böckchen erhielt seinen Namen angelehnt an den Namen des Polizisten und hört künftig auf „Andi“.

Die ersten Schlucke Milch hat er schon zu sich genommen und wird von uns nun per Hand aufgezogen, in der Nacht wird es von den Mitarbeitern mit nachhause genommen um es regelmäßig versorgen zu können. Wir werden unser Bestes geben, das Kleine großzuziehen.

Schade, dass seiner Mutter die Gelegenheit dazu genommen wurde.

Der Künstler, der die Lok im Wildpark besprühte schaute in der letzten Woche nochmals im Wildpark vorbei. Bei einem kurz...
14/05/2026

Der Künstler, der die Lok im Wildpark besprühte schaute in der letzten Woche nochmals im Wildpark vorbei. Bei einem kurzen Interview verriet er, wie er zur Kunst kam und was ihn inspiriert.

👤Felix, in welchem Alter hast du mit der Kunst begonnen und wie bist du zur Kunst gekommen?
🎨„Schon seit ich denken kann. Durch meinen Vater und meinen Opa war das schon früh meine Ausdrucksform. Mein Vater arbeitet bei Heidelberger Druck und dadurch habe ich schon recht früh auf ganz großen Blättern zeichnen können. Mein Opa mütterlicherseits war Kunstlehrer. 2009 habe ich dann mit Graffiti begonnen und mich 2017 als freier Künstler selbstständig gemacht.“

👤Was genau inspiriert dich für deine Motive?
🎨„Die Natur, meine Umgebung, aber auch befreundete Künstler*innen und vor allem das Reisen.“

👤Gibt es etwas, was du am meisten an deiner Arbeit liebst?
🎨„Die Vielfalt an Möglichkeiten und Variationen an Orten und auch die Abwechslung. Aber auch die Freiheit mich ausdrücken zu können wie ich möchte“

👤Gab es Phasen in denen du überlegt hast aufzuhören?
🎨„Tatsächlich nicht, nein.“

👤Arbeitest du lieber mit oder ohne Vorgaben?
🎨„Auf jeden Fall ohne Vorgaben, mit meinen eigenen Vorstellungen.“

👤Hast du ein Lieblingsmotiv?
🎨„Ich liebe alle organischen Motive, da muss ich nichts abkleben und es macht Spaß die Motive anzuschauen“

👤Wie oder was hat dich bei der Gestaltung unserer Lok motiviert?
🎨„Es hat Spaß gemacht mit dem Wildpark zu arbeiten. Nach den Gesprächen mit den Mitarbeitern und einer kleinen Führung war ich sehr inspiriert. An dem grünen Farbspektrum habe ich mich tatsächlich satt gemalt und ich wollte hier in Farben des Sonnenuntergangs arbeiten.“

👤Wie viele Dosen hast du für unsere kleine Lok gebraucht?
🎨„Dadurch, dass ich auch den Innenbereich besprüht habe, habe ich zirka 30 Dosen benötigt.“

👤War das jetzt für dich ein „Whole Train“?
🎨„Ja, die erste Kindereisenbahn und ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, dass ich diese Lok gestalten durfte.“

Auf diesem Wege möchten wir danke an Felix sagen, für die tolle Zusammenarbeit, die neu gestaltete Lok und seine Zeit! 🚂

Grünkardinal oder doch Yellow Cardinal?💚💛Der Grünkardinal & der Yellow Cardinal bezeichnen denselben Vogel.Er bevorzugt ...
07/05/2026

Grünkardinal oder doch Yellow Cardinal?💚💛

Der Grünkardinal & der Yellow Cardinal bezeichnen denselben Vogel.
Er bevorzugt offene Wälder mit alten, hohen Bäumen, Dornengestrüpp & Buschland. Das Tier ist in Nordargentinien, Südbrasilien & Uruguay heimisch.
Mit ca. 20 cm & 46–51 g ist er kleiner als der Rotkardinal.

Wie der Name sagt, besitzt der Grünkardinal ein recht auffälliges gelb/grün-schwarz-graues Gefieder. Bei den Männchen sind auch die Augen- & Wangenstreifen gelb. Weibchen dagegen sind grauer, aber nicht minder schön. Beide Geschlechter tragen eine dunkel gefärbte Haube auf dem Kopf.
Der Gesang besteht aus wenigen, melodischen Silben.

Die Tangare bauen napf- bzw. kugelförmige Nester in welche sie 2-4 Eier legen. Im Durchschnitt werden diese dann 13 Tage lang bebrütet. Jungvögel werden bereits nach ca. 16 Tagen flügge. Als Nahrung bevorzugen sie Insekten & Samen.
Die Lebenserwartung der Tiere liegt bei bis zu 10 Jahren. Leider ist der Grünkardinal stark gefährdet, denn sein Gefieder & seine schöne Stimme wurden zum Verhängnis. Trotz Verbote werden die Tiere weiterhin gefangen.
Außerdem werden immer mehr Flächen abgeholzt, Wälder umgewandelt & mit exotischem Eukalyptus bepflanzt, auch Überweidung & der Holzeinschlag machen ihnen zu schaffen.
In ihrer südamerikanischen Heimat sieht sich der Grünkardinal durch die oben genannten Eingriffe in die Natur einer besonderen Gefahr gegenüber: der sogenannten Nothybridisierung. Durch den Rückgang verpaaren sie sich teils mit Diuca-Finken. Die Hybriden sind unfruchtbar, was die Population weiter schwächt. Die daraus entstehenden Mischlinge (Hybriden) sind unfruchtbar. Für die ohnehin gefährdete Population ist dies fatal, da diese Tiere für die Arterhaltung verloren sind. Das schwächt die Wildpopulation ebenfalls.

In Deutschland gibt es nur 6 gelistete Haltungen (Europa: 12).
Unsere Tiere kommen aus Privathaltung.

Dass sich die Tiere bei uns wohlfühlen, zeigt die schönste aller Bestätigungen: Es gab zweifachen Nachwuchs.
Vielleicht schafft es auch die Wildpopulation durch Arterhaltung & Artenschutz sich irgendwann wieder zu erholen. Wir würden es uns für diese Tiere sehr wünschen.

Unsere Breitrandschildkröten sind wieder wach & befinden sich bei guten Wetter in der Außenanlage. Aktuell ist es aber i...
30/04/2026

Unsere Breitrandschildkröten sind wieder wach & befinden sich bei guten Wetter in der Außenanlage. Aktuell ist es aber in der Nacht & auch an manchen Tagen noch zu kalt. Da dürfen sie noch drinnen im Warmen bleiben.
Unsere Breitrandschildkröten sind von der Auffangstation für Reptilien in München vor einigen Jahren zu uns gekommen & konnten hier ihr neues für-immer-Zuhause beziehen. Besonders gefährdet ist diese Schildkrötenart nicht, aber durch illegale Entnahme & Lebensraumverlust bedroht.
Sie ist in Griechenland, im südl. Albanien & in Sardinien verbreitet. Dort lebt sie in Trockengebiete zum Beispiel auf felsigen Berghängen mit Bewuchs.
Ihre Nahrung ist vorwiegend vegetarisch mit diversen Kräutern. Da die Tiere nach dem Winter aus ihrem mehrmonatigen Winterschlaf aufwachen, fährt der Stoffwechsel langsam hoch.
Unsere Mitarbeiter von der Johannes-Diakonie pflücken über die Sommermonate jeden Tag frische Kräuter auf den Wiesen für unsere Schildkröten.

Im Laufe ihres Lebens erreichen sie eine Panzerlänge bis 43 Zentimeter. Somit sind sie die größte Landschildkröte Europas. Da das vordere & das hintere Randschild vergrößert bzw. stark vergrößert & gewölbt sind, stammt daher auch der Name „Breitrandschildkröte“
Bis zu 5 kg Gewicht können die Tiere erreichen & ein Alter von über 60 Jahren. Im Gegensatz zu anderen Landschildkröten sind hier die Männchen größer als die Weibchen. Außerdem verändert sich mit dem Alter die Färbung des Panzers.
Desto Älter die Tiere, desto dunkler der Panzer.
Bei Jungtieren weisen die Panzer noch Gelbanteile auf. Dank der dunklen Stellen im Panzer können sie Sonnenstrahlen gut aufnehmen. Bei zu großer Hitze verstecken sie sich vor der Sonne. Breitrandschildkröten können sehr gut sehen & riechen. Sollte mal kein Wasser zur Verfügung stehen, können die Schildkröten das Wasser über die Haut aufnehmen (z.B. den Morgentau).
Um ihre Knochen aufzubauen brauchen sie Kalzium, welches sie über Knochen anderer Tiere & Schneckenhäuser zu sich nehmen.

Also Augen offenhalten, vielleicht sind sie beim nächsten Besuch schon zu sehen.

Nubia ist die “Neue” 🦓❤„Nubia“ so lautet der Name unserer kürzlich eingezogenen neuen Böhmzebradame. Aus dem Zoologische...
17/04/2026

Nubia ist die “Neue” 🦓❤

„Nubia“ so lautet der Name unserer kürzlich eingezogenen neuen Böhmzebradame.
Aus dem Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe stammt sie und hatte dort im letzten Jahr das Licht der Welt erblickt.
Auf unserer Afrikaanlage verstärkt sie nun die Herde. Diese besteht aus unserer Dame „Fiona“ und unserem Hengst „Kiano“, sowie unserer Nachzucht „Mali“ (Mali ist eine Tochter von Fiona und Morty - unserem vorherigen Zebrahengst).
Mali und Nubia sind im selben Alter und nur mit zwei Monaten Abstand geboren worden.
Ab sofort galoppieren also vier Zebras über die Afrikaanlage. 😍🥰

🦓♥️
16/04/2026

🦓♥️

Die einjährige Zebrastute Nubia ist in den Wildpark Schwarzach umgezogen. Von dort haben wir bereits dieses erste Bild erhalten. Sie lebt auf einer Anlage mit mehreren Arten, darunter Litschi-Wasserbock und Afrikanischer Strauß. Zudem gibt es weitere Zebras. Nubia wurde am 14. März 2025 in Karlsruhe geboren. Um Inzucht zu vermeiden, werden die Jungtiere an andere zoologische Einrichtungen abgegeben.

14/04/2026

Neuer Rutschentum eröffnet 🎊 und die Mitarbeiter haben ihn gleich eingeweiht. 😄

Adresse

Wildparkstraße
Unterschwarzach
74869

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