Tierärztliche Praxis für Kleintiere Timmendorfer Strand

Labrador Retriever with a history of slight lameness since several Weeks….. things you don‘t want to see and definitely ...
29/06/2022

Labrador Retriever with a history of slight lameness since several Weeks…..
things you don‘t want to see and definitely don‘t want to explain to the owner

Big News!
11/06/2022

Big News!

Wieder Zuhause, Danke
24/05/2022

Wieder Zuhause, Danke

20/05/2022

Am Mittwoch den 25.05. und Freitag den 27.05.2022 bleibt unser Praxis geschlossen.
In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an die Tierärztlichen Kollegen Für Pfoten in Pansdorf.

Wir wünschen eine schönen Feiertag

20/05/2022
17/05/2022
12/05/2022

𝐀𝐩𝐩𝐞𝐥𝐥 𝐝𝐞𝐬 𝐁𝐔𝐍𝐃: 𝐖𝐢𝐥𝐝𝐤𝐚̈𝐭𝐳𝐜𝐡𝐞𝐧-𝐉𝐮𝐧𝐠𝐞 𝐢𝐦 𝐖𝐚𝐥𝐝 𝐥𝐚𝐬𝐬𝐞𝐧
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Im Frühling bekommen Wildkatzen ihren Nachwuchs. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) warnt vor der Gefahr die Jungtiere der Wildkatzen mit denen unserer Hauskatzen zu verwechseln und sie aus dem Wald mitzunehmen.

Die im Frühjahr geborenen Jungtieren der streng geschützten Wildkatzen sind im Mai besonders aktiv und verlassen ihre Verstecke. Laien können die verspielten Wildkätzchen leicht mit jungen Hauskatzen verwechseln. Immer wieder passiert es daher, dass Spaziergänger*innen die Tiere mit nach Hause nehmen. Wildkatzenexpertin des BUND Friederike Scholz betont, dass es sich bei den Jungen der Wildkatzen nicht um verlassene oder verwahrloste Tiere handelt und appelliert daran, die Katzenjunge in Ruhe zu lassen. Wildkatzen sind nicht zähmbar und zeigen in Haustierhaltung häufig Verhaltensstörungen. Zudem sei die Haltung von Wildkatzen verboten, so die Expertin.

Unsere Hauskatzen stammen gar nicht von Wildkatzen ab, sondern von der Afrikanischen Falbkatzen. Die Verwechselung der Jungtiere ist dennoch nicht verwunderlich. Ausgewachsene Wildkatzen sind hingegen leichter zu unterscheiden – die Tiere sind oftmals größer als Hauskatzen und haben einen großen, buschigen Schwanz mit dunklen Ringen. Das Fell ist cremefarben mit einer verwaschenen Zeichnung. Ausfällig sind vor allem die Verhaltensunterschiede, da Wildkatzen wild und scheu sind.

Neben der Verwechselungsgefahr besteht noch eine weitere Problematik für die Jungtiere von Wildkatzen. Aufgrund von Dürre oder Schäden durch Stürme ist aktuell vermehrt Holz aus dem Wald abtransportiert worden. Häufig werfen Wildkatzenweibchen im Spätsommer ein zweites Mal und legen ihre Junge gerne in Holzstapel umgestürzter Baumstämme. Friederieke Scholz appelliert daran, dass es besser wäre Holzstapel entweder ohne Lagerung sofort abzutransportieren oder Fläche mit umgestürzten Bäumen im Frühling oder Sommer nicht mit schwerem Gerät zu räumen.
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https://t1p.de/rssp2

Besitzer gefunden, Danke
11/05/2022

Besitzer gefunden, Danke

10/05/2022

𝐍𝐞𝐮𝐞 𝐒𝐭𝐮𝐝𝐢𝐞: 𝐕𝐞𝐫𝐡𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧 𝐯𝐨𝐧 𝐇𝐮𝐧𝐝𝐞𝐧 𝐰𝐞𝐧𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐚𝐛𝐡𝐚̈𝐧𝐠𝐢𝐠 𝐯𝐨𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐑𝐚𝐬𝐬𝐞
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Aus einer aktuell im Fachmagazin „Science“ veröffentlichten Studie geht hervor, dass das Verhalten von Hunden wenig abhängig von der jeweiligen Rasse ist. Viel größer seien die Verhaltensunterschiede zwischen einzelnen Hunden.

Menschen züchten seit ungefähr 2000 Jahren Hunde – moderne Hunderassen seien hingegen erst ungefähr 160 Jahre alt. Hunderassen werden dabei häufig bestimmte Verhaltensweisen zugeschrieben. Um dies zu überprüfen, sammelten Forschende der University of Massachusetts Chan Medical School insgesamt 18.385 Informationen von Hundebesitzer*innen über das Verhalten und das Wesen ihrer Rasse-und Mischlingshunde. Die Expert*innen analysierten zudem die genetischen Daten von 2.155 Hunden und verglichen diese mit den Angaben der Halter*innen. Dazu identifizierten die Forschenden elf Genombereiche, die mit Verhaltensunterschieden in Verbindung stehen sollen.

Bei den einzelnen Rassen ließen sich bei der Gen-Analyse nur wenig rassespezifische Besonderheiten detektieren. Nur neun Prozent des Verhaltens eines Hundes sei auf die Rasse zurückzuführen, so die Forschenden. Verhaltensweisen seien zwar erblich, dennoch sind andere Gene und die Umwelt ebenso beeinflussend: Die Rasse allein sei kein ausschlaggebender Faktor. Die festgelegten Rassekriterien sind vor allem äußerliche Merkmale, so Studienautorin Elinor Karlsson. Für die Wahl eines passenden Hundes sei es nur bedingt hilfreich, allein die Rasse im Blick zu haben, so Marjie Alonso von The International Association of Animal Behavior Consultants.

Zusätzlich fanden die Wissenschaftler*innen heraus, dass die Geselligkeit eines Hundes vererbbar sei. Ein bestimmter DNA-Abschnitt könne vier Prozent der Unterschiede von Hunden in puncto Geselligkeit erklären. Bei Menschen ist ein ähnlicher Gen-Abschnitt vorhanden, der für die Bildung des Langzeitgedächtnisses verantwortlich ist. Die Forschungsergebnisse seien auch interessant, um die Entwicklung des menschlichen Gehirns und um beispielsweise Verhaltensstörungen zu verstehen, so Studienautorin Kathleen Morrill. Sie betont, dass sie diesbezüglich noch an der Oberfläche kratzen.
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Wieder zuhause, Danke
11/04/2022

Wieder zuhause, Danke

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