Millis-Hundeschule

Millis-Hundeschule "Millis" Hundeschule - Verhaltensberatungspraxis + Tierfotodesign, mit Erlaubnis nach §11 Abs. 1 Nr. 8 f des Tierschutzgesetzes.

25/02/2023

Tellington TTouch und Therapeutische Öle

Grundkurs
Möchten Sie sich und ihrem Liebling etwas Gutes tun und ihre Bindung vertiefen? Dann habe ich etwas für Sie😃

Was sind die Themen?
Wir werden die Tellington 🫶Körperarbeit, den Tellington Lernparcours und die Tellington Körperbänder in den Grundzügen lernen.
Warum wirken Therapeutische Öle 🌱 💧 besonders gut bei Hunden? Wie kann ich diese sicher anwenden ?Und wie kann ich sie im Alltag sinnvoll integrieren? All diese Fragen werden wir behandeln und mit den feinen Ölen arbeiten.
Incl. Skript

Was bewirkt dieser Kurs?
Das Verständnis und das Vertrauen untereinander wird erhöht. Das Wohlbefinden Ihres Lieblings steigt. Die Bindung zwischen Ihnen und ihrem Hund wird vertieft. Sie lernen sich besser und tiefer zu verstehen. Es entsteht eine unvergleichliche Harmonie. Die Lebensfreude steigt auf beiden Seiten. Beide Methoden unterstützen sowohl gesundheitliche, alsauch verhaltenstechnische Herausforderungen und natürlich sind sie hervorragend geeignet den ausgeglichenen gesunden Hund genau in diesem Status zu halten.
Ich freue mich auf alle Teilnehmer. 😃😃😃😃😃😃😃😃

Auf den Hund abgestimmte Öle und ein persönliches Konzept der Tellington TTouch Methode gibt es für Jeden mit.

Für das Leibliche Wohl ist gesorgt.
Ort: Bei der Schule 1,
27243 Klosterseelte
Datum: 4.-5.3.23
Zeit: 10:00-16:30
Gebühr: 250 Euro die Einnahmen werden vollumfänglich dem Erhalt des Tierschutzvereins „Verbindung zwischen den Arten e.V..“ dienen, der auf Grund der gestiegenen Preise und stark erhöhten Tierarztkosten gefährdet ist.

Könnte sich jemand vorstellen, die kleine Maus als Pflegestelle bis zu ihrer Vermittlung unterzubringen? Wir stehen gern...
13/10/2022

Könnte sich jemand vorstellen, die kleine Maus als Pflegestelle bis zu ihrer Vermittlung unterzubringen? Wir stehen gerne unterstützend zur Seite.
Herzlich, eure Milli

28/11/2021
In einer wunderbaren Pflegestelle in Bremen, könnt ihr diesen tollen kleinen Kerl kennenlernen. Wenn Euer Herz und Verst...
12/06/2021

In einer wunderbaren Pflegestelle in Bremen, könnt ihr diesen tollen kleinen Kerl kennenlernen. Wenn Euer Herz und Verstand ja, zur Adoption des kleinen, klugen und mutigen Pepper sagen, dann würden wir als Hundeschule Euren gemeinsamen Weg gerne auch etwas unterstützen.
Herzlichst ❤ Millis-Hundeschule

Psssssssst...ich weiß wo der Osterhase die Eier versteckt hat. 🐰Wir wünschen euch schöne Ostertage, bleibt gesund! 🐶🐰🌷
04/04/2021

Psssssssst...ich weiß wo der Osterhase die Eier versteckt hat. 🐰

Wir wünschen euch schöne Ostertage, bleibt gesund! 🐶🐰🌷

Hallo ihr Lieben, ab heute beginnt die Brut- und Setzzeit. 🐣 Bis zum 15. Juli gilt also "Leine an den Hund". Ihr fragt e...
01/04/2021

Hallo ihr Lieben,

ab heute beginnt die Brut- und Setzzeit. 🐣 Bis zum 15. Juli gilt also "Leine an den Hund".

Ihr fragt euch, ob ihr euren Hund in dieser Zeit genug auslasten könnt? Versteckt ihm doch ein paar Leckerlis im Gras und lasst ihn suchen. Hunde lieben dieses Spiel und kognitive Auslastung über die Nase macht so schön müde. 😉🐶
(Foto von Bock Hildes Bilderbuch )

05/03/2021

Wann darf ein Hund beißen?
-Von Maren Grote-
Achtung, es könnte emotional werden.
Ich wage es trotzdem...
Ich stelle die Frage gerne mal, wenn ich Kunden habe, die wegen ihres bissigen Hundes zum Hundetraining kommen.
Alleine der Begriff „bissiger Hund“ ist eine reine Einstellungssache.
Was ist ein bissiger Hund?
Ja, da könnte man jetzt denken, das sei einfach, ist es aber nicht.
Denn unter einem bissigen Hund verstehen die Meisten einen völlig geistesgestörten Köter, der auf jeden Fall groß ist und völlig ohne Grund, Vorwarnung oder Kommunikationsregeln in alles reinbeißt was schemenhaft nach Mensch aussieht und dabei nur einen Gedanken im Kopf hat: Töten!
Das wäre tatasächlich einfach, denn dann wären sich alle einig, dass das so nicht geht.
Diese geistesgestörten Attentäter sind aber nunmal sehr selten. Wirklich extrem selten.
Normalerweise haben Hunde gute und nachvollziehbare Gründe.
Gut aus ihrer Sicht, nachvollziehbar aus der Sicht derer, die sich mit dem Verhalten des Hundes und seiner Körpersprache beschäftigt haben.
Also zum Beispiel wenn man sie einfach so anfasst.
Das ist für einen Femden Menschen einem erwachsenen Hund gegenüber durchaus übergriffig.
Die meisten Hunde sind nett genug zu wissen und zu akzeptieren, dass wir Menschen anscheinend eine völlig distanzlose Spezies sind die zwanghaf alles berühren muss was Fell hat.
Wir Menschen denken dann es sei normal, dass sich jeder Hund von jedem Fremden anfassen und bedrängen ließe.
Ist es ja eigentlich auch, wie gesagt, weil die meisten Hunde so nett sind unsere Verrücktheit zu akzeptieren.
Schwierig wird es, wenn dann mal einer dabei ist der das nicht mag.
Und der dann knurrt, in die Luft schnappt, sogar in die Hand schnappt und ein paar blaue Abdrücke auf der Haut, oder blutige Löcher hinterlässt.
Darf ein Hund das?
Ist es nun am Menschen seinen Hund zu zwingen diese Kontaktaufnahme zu ertragen, so lange der Besitzer mahnend daneben steht oder zu versuchen es ihm schmackhaft zu machen?
Möglich wäre mindestens ein von beidem.
Oder würde es nun nicht auch reichen fremde Menschen zu bitten, den Hund nicht an zu fassen und ihn gegebenenfalls mit einem Maulkorb ab zu sichern?
Und ist dieser Hund dann ein bissiger Hund?
Da könnte man dann nahtlos die Frage anfügen, wann die Grenze von „Schnappen“, „Kneifen“, oder „Beißen“ überschritten ist.
Mein Lieblingszitat eines Kunden zu diesem Thema ist: Andere Hunde beißen, mein Hund schnappt!
Schon der Begriff „Beißen“ scheint mit spritzendem Blut, berstenden Knochen und Bergen von Leichen gleichgestzt zu werden und wird deswegen auch grundlegend vermieden.
Zu Recht fühlt sich da der ein oder andere Gebissene nicht ernst genommen, wenn beim Anblick der vier blutenden Löcher in seiner Hand von „Er hat ein bischen nach Dir geschnappselt“ gesprochen wird.
Darüber kann man sicher streiten.
Worüber man meiner Meinung nach nicht streiten kann ist die absolute Verweigerung jeder Aggression im Hundeleben.
Aggression an sich ist erstmal normal.
Ich hatte mal einen Kunden, dessen Hund lief angeleint neben seinem Herrchen spazieren, als ein unangeleinter, kleiner Hund auf sie zu gelaufen kam.
Beide Hunde waren intakte Rüden, es zeichnete sich ab, dass beide den Anderen als Konkurrenten wahr nahmen und es wurde beidseitig imponiert und geknurrt.
Der Besitzer des angeleinten Hundes bat also den kleinen Rüden zurück zu rufen.....
jeder kennt die Situation und weiß was danach passierte.
Am Ende hatte der kleine Hund außer einem Knacks im Ego keinerlei Verletzungen, trotzem kam es zur Anzeige und der Hund meines Kunden musste nun im Veterinäramt bei einer Amtstierärztin vorstellig werden.
Diese befragte den Besitzer zur Situation und wollte danach die Gefährlichkeit des Hundes überprüfen.
Dafür ging sie auf den Hund zu, drängte ihn in die Ecke des Büros, stellte sich über seinen Rücken und griff in sein Fell seitlich des Halses, um seinen Kopf nach oben zu richten, so dass er ihr in die Augen schaute.
Der Hund schluckte, der Besitzer auch.
Die Veteränermedizinerin bestätigte danach, der Hund sei „nicht dominant“, das hätte sie überprüft und klärte den Besitzer auf, dass ein Hund sich diese Prozedur ohne Knurren und Gegenwehr gefallen lassen müsste.
Da stellt sich mir und dem völlig verstörten Kunden die Frage, ab wann ein Hund sich denn wehren dürfe und wie viel Fachwissen Voraussetzung für so eine Form der Überprüfung sein müsste.
Für alle die sich sorgen, der Hund ist unbeschadet aus dieser Situation heraus gegangen, er hat auch dieses Verhalten unter menschlicher Verücktheit verbucht und konnte danach fröhlich weiter leben.
Was aber blieb war die Einsicht, dass hier anscheinend jemand der als Sachverständiger prüfen darf welche Ausprägung der Aggression noch vertretbar und normal ist beschlossen hat, dass ein Lebewesen names Hund einfach alles mit sich machen lassen muss und nicht mal für seine eigene Unversehrtheit sorgen darf.
Dagen stehen Hundebesitzer, die fast alle auf die Frage wann ihr Hund beißen dürfte sagen: „Wenn ich angegriffen werde“.
Wir sehen es also als normal an, wenn der Hund beißt um uns zu beschütze, aber sich selbst dürfte er nicht schützen?
Einen Einbrecher darf er beißen ohne ein bissiger Hund zu sein, den Postboten, der ständig einbricht aber nicht?
Ist ein Hund also dann ein bissiger Hund, wenn er aus unserer Sicht grundlos beißt?
Wenn er beißt und wir verstehen warum er das tat ist er kein bissiger Hund?
Das würde die Sache vereinfachen, dann gäbe es kaum bissige Hunde und trotzdem eine Menge Menschen, die von einem Hund gebissen werden.
Was würde die Situation nun verbessern und zwar für alle?
Meiner Meinung nach ist das einfach:
Fachlich Korrekte Einschätzung und Behandlung des Themas ohne überzogene Gefühlsreaktionen.
Und das meine ich in beide Richtungen.
Sachlich und aufgeklärt kann man sehr wohl sehen, was wie zu vermeiden ist und was nicht.
Außerdem wäre es ziemlich hilfreich, wenn aufgehört werden würde Menschen ein zu reden, dass ihr Hund so ein Verhalten niemals zeigen dürfe, dass es ausschließlich durch ihre eigene Inkompetenz zu Stande kommen könne, oder schlimmer noch, dass sie ein Tierquäler sein müssen um einen bissigen Hund zu bekommen.
Das sorgt dafür, dass Hundebesitzer sich schuldig fühlen und Angst haben sich Hilfe zu holen.
Das macht, das ängstliche Besitzer denken, sie müssten das Verhalten ihres Hundes vertuschen und schön reden. Es ist eben nicht immer das andere Ende der Leine Grund für alles, was uns nicht passt.
Manchmal ist es eben auch einfach nur Genetik, Persönlichkeit, oder Lernerfahrung.
Auch der Irrglaube Hunde hätten keine Ambitionen ganz egoistisch ihre Interessen durchsetzen, und würden ausschließlich reaktiv und aus Angst Aggression zeigen ist völliger Unfug und degradiert den Hund zu einem hilflosen Opfer. Angst kann eine Grund sein, um zu zu beißen, muss es aber nicht. Es gibt auch noch viele andere Gründe, aus denen heraus Hunde Menschen beißen, die absolut nichts mit Angst zu tun haben. Auch das ist normal und das leugnen dieser Tatsache ist vielleicht gut gemeint, aber nicht gut.
Offen über das Offensichtliche zu sprechen ist gut. Lösungen finden und Tatsachen zu akzeptieren ebenfalls.
Was richtig etwas ändern würde wäre echte Hilfe, geschulte Trainer und Prüfer und einfühlsamer Umgang mit beiden Lebewesen: Menschen und Hunden.

"Hilfe" Liebe Kunden, sicherlich haben wir alle momentan unsere Päckerl schwer zu tragen.Vielleicht habt ihr aber dennoc...
18/02/2021

"Hilfe"

Liebe Kunden, sicherlich haben wir alle momentan unsere Päckerl schwer zu tragen.
Vielleicht habt ihr aber dennoch ein wenig Kraft übrig, eure Hundeschulen zu unterstützen.

Als Team von Millis-Hundeschule durften wir schon erleben, was es heisst wenn Menschen zusammenstehen und was für unglaublich tolle Kunden wir haben.
Mit der Aktion "You never walk alone" habt ihr uns tief berührt.

Jetzt geht es aber nocheinmal um mehr, um alle niedersächsischen Hundetrainer-, Schulen, Hundemenschen. Auch um einige andere Bundesländer.

Auch eure Hundeschulen sind ge- und betroffen.
Wir strampeln und viele straucheln.
Doch noch viel grössere Sorge bereitet uns die grosse Schwemme von Neuhundhaltern und ihren Hunden. Was erwartet uns alle in 1-2 Jahren, wenn keine Sozialisierungs- und Erziehungshilfe angeboten werden kann?

Nachdem schon seit Mitte November/Dezember, durch harte Regeln und die Erlaubnis nur noch Einzel- oder sogar aufsuchenden Einzelunterricht machen zu dürfen, die Arbeit fast unmöglich war, gibt es jetzt in den letzten Tagen vermehrt komplette Arbeitsverbote.
Ja, wirklich, jetzt noch..., im Zusammenhang mit den letzten Beratungen am 10.02.21.

Die Krux dabei ist die Einstufung uns als "außerschulischen Bildungsangebot" zu bemessen und nicht als Dienstleistungsunternehmen, als welches wir unterer den gegebenen Hygienemaßnahmen, auch in Gruppen arbeiten dürften.

???!!! Dieses gilt im Übrigen aber nur für Bayern, NRW und Niedersachsen !!!???
Die anderen Bundesländer erlauben die Tätigkeit und erkennen uns als Dienstleister an.

Wie könntet ihr eure Hundeschulen unterstützen?

Bitte teilt gerne diesen Post mit anderen interessierten Hundemenschen. Lasst es dadurch uns und die Behörden wissen, dass auch euch dieses Thema angeht.
Und wenn sogar der ein oder andere Zeit und Lust hat, die hier beworbene Veranstaltung in Wildeshausen durch einen Besuch zu unterstützen, dann wäre das eine riesen Hilfe.
Ich denke unsere Hunde würden es tun wenn sie könnten.😉

Demonstration am 19.02.21 Freitag ab 12Uhr vor dem Kreishaus, Delmenhorsterstraße 6, 27793 Wildeshausen.

In diesem Sinne
1000 Dank und Gruss, Eure Milli & Team
🐾💕"We never walk alone" 🐾💕

Ich weiss. Keine schönen Bilder, kein tolles Thema, aber doch so nötig es zu erläutern. "Stöckchenwerfen" mit dem Hund i...
13/02/2021

Ich weiss.
Keine schönen Bilder, kein tolles Thema, aber doch so nötig es zu erläutern.
"Stöckchenwerfen" mit dem Hund ist einfach so gefährlich, immer wieder warnen Tierärzte und Kliniken vor den Verletzungsgefahren.
Vom Splitter im Gaumen bis zu lebensgefährlichen Verletzungen werden regelmäßig die tierischen Patienten versorgt.

‼️Lieber Hundehalter, Dein Hund kann diese Gefahren nicht ahnen und verstehen, bitte triff Du die richtigen Entscheidungen und nimm alternativ ein Ersatzobjekt wie einen Dummy oder ein Stück "Gartenschlauch" wenn Du Deinen Hund apportieren lassen möchtest.
Dein vierbeiniger Liebling dankt es Dir.‼️

Wir bitten Euch um Unterstützung für unseren Berufsstand und für euer Training. 💕🐾
24/01/2021

Wir bitten Euch um Unterstützung für unseren Berufsstand und für euer Training. 💕🐾

*Mit dieser Petition möchte wir erreichen, dass uns das Land Niedersachsen wieder als Dienstleister einstufen (wir sind Mitglieder der IHK, zahlen Gewerbe- und Umsatzsteuer) und nicht als außerschulisches Bildungsangebot.*

Adresse

Birkenweg 18
Stuhr
28816

Öffnungszeiten

Mittwoch 18:00 - 21:00
Donnerstag 18:00 - 21:00
Freitag 18:00 - 21:00
Samstag 16:00 - 21:00

Telefon

+4944088091336

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