13/03/2023
„Nichts Tun“ bedeutet nicht Nichts zu tun. ✨
„Nichts tun“ ist nicht gleich nichts tun.
Die Ruhezeiten, die der Hund alleine hat während man beispielsweise arbeiten oder einkaufen, oder beim Sport ist, nicht das gleiche ist wie gemeinsame Ruhezeiten auf dem Sofa.❤️
Jeder von uns braucht Me-Time ganz allein, aber auch Zeit für Sozialkontakte, zum Beispiel mit Freunden.
Auf der Arbeit sehen wir meistens auch viele Menschen, dennoch ersetzt diese Art des Sozialkontaktes ja nicht unser Bedürfnis nach Kontakt zu Freunden. 🎉
Der Schlüssel ist in der Gesamtheit betrachtet, alle Grundbedürfnisse des Hundes zum Großteil zu befriedigen.
Es wird mal einen Tag mit Wanderung geben, an dem die körperliche Auslastung im Vordergrund steht, und eventuell Zeit für kuscheln und Ruhe sowie kognitive Auslastung „zu kurz kommt“. Wiederum gibt es Tage an denen die körperliche Beschäftigung zu kurz kommt, aber dafür intensiv Sozialkontakt besteht, oder kognitive Beschäftigung stattfindet.
Der Schlüssel zur Zufriedenheit von Mensch und Hund ist es die individuellen Bedürfnisse zu kennen und das Verhältnis der jeweiligen Bedürfnisse richtig einzuschätzen (der eine braucht halt mehr Sozialkontakt, oder Bewegung als der andere) und diese Bedürfnisse im Durchschnitt zu erfüllen.✅
Es gibt immer Zeiten in denen es einen Mangel an einem Bedürfnis und einen Überschuss eines anderen Bedürfnisses gibt. Nur so kommt der Organismus in Waage und Körper sowie Geist in die Homöostase 🤭⚖️ Wenn du Lust hast mehr darüber zu lernen wie du achtsam mit deinen Tieren umgehen kannst, dann schau mal bei vorbei 🤭🎉