Naturheilpraxis Vera Stiglmaier

Naturheilpraxis Vera Stiglmaier Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Naturheilpraxis Vera Stiglmaier, Am Versuchsgarten 14, Solnhofen.

Naturheilpraxis für Mensch & Tier
Naturheiverfahren, Kinderheilkunde, pferdegestütztes coaching, Bewusstseinstraining, Ernährungsberatung, craniosacrale
Therapie Naturheilpraxis für ganzheitliche Therapien für Mensch und Tier
Humanheilpraxis in Solnhofen und in Bad Kissingen
mobile Tierheilpraxis im Raum Weißenburg und Bad Kissingen

Hallo ihr Lieben 🪶🩵🌀🩵🪶Begleitet von der sanften und tiefen Wirkung des zeremoniellen Kakaos lade ich Dich am 🩵🪶 05.09.25...
18/08/2025

Hallo ihr Lieben 🪶🩵🌀🩵🪶

Begleitet von der sanften und tiefen Wirkung des zeremoniellen Kakaos lade ich Dich am

🩵🪶 05.09.25🪶🩵

von 20:00 bis 22:00

zum nächsten Frauenkreis ein.

Diesen Abend werden wir in Begleitung der Motherdrum draußen in der Gemeinde Solnhofen auf dem Berg verbringen - sofern es uns das Wetter erlaubt-☀️🌊🌬️⛰️

Dort werden wir mit dem arbeiten, was sich uns zeigt.

Mama Cacao begleitet uns durch diesen zeremoniellen Abend und hilft uns dabei aus dem Herzen heraus zu sprechen und zu leben.🪶🩵🌀🩵🪶

Vielleicht kennst Du ja noch jemanden, außer Dir selbst, für den diese Möglichkeit eine Einladung ist, sich selbst tiefer zu begegnen.

Gern, darfst Du dies mit den Menschen die Dir am Herzen liegen teilen.🩵🪶🌀

Ich freu mich, Dich/Euch mit in diesem Raum begrüßen zu dürfen und heiße Dich herzlich willkommen 🩵

Dein Invest in Dich: 36 €

Herzensgrüße von mir zu Dir
Vera 🤍

Hier noch die Termine für die letzten Frauenkreise in 2025🪶🩵🌀🩵🪶

🩵 14.11.25
🩵 19.12.25

Anmeldung: 0172 1409596

Wir sind Teil der Natur...
vergesst das nicht.🪶🩵🌀🪶

Herzensgrüße von mir zu Dir
Vera🌀🪶🐴🩵

Folgenden Artikel mag ich gern mit Euch teilen.Für mich war vor über 30 Jahren genau dieses Thema der Auslöser für den t...
01/08/2025

Folgenden Artikel mag ich gern mit Euch teilen.

Für mich war vor über 30 Jahren genau dieses Thema der Auslöser für den tiefen Einstieg in die ganzheitliche Naturheilkunde, Alternativmedizin und Bewusstseinsarbeit.

Nachdem ich selbst die Diagnose der Autoimmunkrankheit Lupos eryhthematodes erhalten habe ...
mit der Aussage....da müssen sie jetzt lernen damit umzugehen...Heilung ...nicht möglich.
Der Weg der mir angeboten wurde:
Cortison und Methotrexat.

Das war nicht meine Wahl.
Es gibt immer Möglichkeiten.
Du musst sie nur wählen ✨

Dein Körper spricht zu Dir.
Du musst lernen ihn zu verstehen.

Nun aber zum Thema der

🧠 Kollagenosen
– Wenn das Bindegewebe zu sprechen beginnt

Was ist eine Kollagenose wirklich?
Die schulmedizinische Antwort ist schnell gegeben:
eine autoimmune Systemerkrankung des Bindegewebes, bei der körpereigene Strukturen – insbesondere Kollagen – vom Immunsystem fälschlich angegriffen werden.

Doch dieser Erklärungsversuch ist nicht nur verkürzt, sondern verschleiert eine tiefere Wahrheit:
Das Immunsystem „verirrt“ sich nicht zufällig – es reagiert.

Kollagenosen sind keine Fehler des Körpers, sondern Ausdruck eines überladenen, überreizten und chronisch gestörten inneren Ökosystems, das nach Balance ruft.

Kollagen ist das häufigste Protein im menschlichen Körper – es formt die Basis aller Faszien, Gelenke, Haut, Organkapseln und sogar der Blutgefäße.

Es ist nicht einfach nur „Bindegewebe“, sondern die strukturgebende Substanz des Lebensflusses selbst.

Wenn der Körper beginnt, es abzubauen, dann geschieht das nicht grundlos.
Es ist das letzte Aufbäumen eines Systems, das chronisch belastet, entzündet, vergiftet und oft auch traumatisiert ist – und dabei durch ein permanentes Störfeuer aus Umweltgiften, Stresshormonen und Erregern aus der Balance gerät.

Die klassische Lehrmeinung spricht von einem Angriff durch Autoantikörper (z. B. SS-A, SS-B, ANA), doch diese sind oft nur Spiegelschatten tieferliegender Prozesse, nicht deren Ursache.

Immer wieder zeigen sich in den Anamnesen von Betroffenen kontaminierte Impfstoffe, toxische Metalle (Aluminium, Quecksilber), Virusaktivierungen (insbesondere Epstein-Barr-Virus und Herpes-Stämme), Darmbarriere-Störungen und systemische Faszienspannungen.

All das überfordert die körpereigenen Entgiftungssysteme – vor allem Leber, Lymphe und Niere – und bringt das Immunsystem in einen Zustand ständiger Reaktionsbereitschaft.

Kollagenosen betreffen vor allem Frauen – und das ist kein Zufall.
Weibliches Gewebe ist empfänglicher, rhythmischer, feiner vernetzt und tiefer gespeichert mit emotionellen Erinnerungen.

Viele Betroffene berichten von ungelösten Traumata, chronischer Unterdrückung, unterbrochener Mut-Beziehungen (z. B. Bindungsabbrüche) oder sexueller Grenzüberschreitung in der Kindheit.
Die Faszien speichern all das.
Diese strukturelle Spannung überträgt sich auf das gesamte Gewebe – bis es sich irgendwann entzündet, verhärtet, austrocknet oder auflöst.

Der Begriff „Autoimmunerkrankung“ ist daher kein finales Urteil, sondern eine Einladung zur radikalen Neubewertung:
Was will mir mein Körper zeigen?

Wo halte ich mich zusammen, obwohl ich längst loslassen müsste?

Wo verkrampfe ich mein Leben, statt es zu durchfluten?

Kollagenosen sind nicht der Untergang – sie sind ein Hilferuf.
Und sie zeigen, dass das Gewebe, die Hülle und die Matrix unseres Körpers längst zu eng geworden sind für das, was wirklich in uns lebt.

🧠 Faszien, Viren & Frequenzen – Die unterschätzte Bühne der Kollagenosen

Kollagenosen spielen sich nicht nur auf der sichtbaren Bühne der Schleimhäute, Gelenke und Haut ab – sie sind vor allem ein unsichtbares Drama auf der Faszien-Ebene.

Faszien – jene bindegewebigen Häute, die Muskeln, Organe und Nerven umhüllen – sind nicht nur strukturelle Netze, sondern elektrochemisch aktive Informationsleiter.
In ihnen speichern sich Trauma, Zellstress, toxische Lasten und nicht integrierte Erfahrungen.

Ihre chronische Spannung stört nicht nur die Mechanik, sondern verändert den gesamten Stoffwechsel im Gewebe:
Die Versorgung verschlechtert sich, die Sauerstoffsättigung sinkt, und es entsteht ein Milieu, das Entzündung und Autoimmunprozesse wie ein Magnet anzieht.

Hinzu kommt:
Viele Kollagenose-Patient*innen zeigen eine hochsensible Reaktion auf elektromagnetische Felder (EMF), Schwermetalle (vor allem Quecksilber, Aluminium), Pestizide (Glyphosat), Fluoride und hormonähnliche Umweltgifte.

Diese Stoffe wirken wie endokrine Disruptoren und Immunmodulatoren, die die Regulation der körpereigenen Hormone und Abwehrzellen aus dem Takt bringen.
Besonders Glyphosat ist in der Lage, die Tight Junctions des Darms zu öffnen – also die Darmbarriere durchlässig zu machen – was zu einer stillen Dauerentzündung des Immunsystems führt.

Diese sogenannte Leaky-Gut-Situation ist in fast allen Fällen von Kollagenosen nachweisbar – jedoch selten diagnostiziert.

Der Epstein-Barr-Virus (EBV) – in fast allen Fällen reaktiv – spielt hier eine besondere Rolle.
Er nutzt geschwächte Immunmilieus, um sich in den B-Zellen zu reaktivieren, versteckt sich in Nervengeweben, Speicheldrüsen (z. B. bei Sjögren) und sogar in Faszien.
Die dadurch entstehenden chronischen Entzündungen erscheinen oft „unspezifisch“ – sind aber bei genauem Hinsehen nichts anderes als eine virale Dauerstimulation des Immunsystems, die in Form von Antikörpern, Müdigkeit, Schleimhautveränderungen und Gelenkproblemen sichtbar wird.

Auch die mitochondriale Ebene ist entscheidend:
Kollagenosen entstehen oft in Körpern, deren Zellkraftwerke – also Mitochondrien – durch oxidativen Stress, Nitrostress und Toxine ihre Energieproduktion eingestellt haben. Ohne ATP (zelluläre Energie) können keine Reparaturmechanismen mehr anlaufen. Entgiftung, Zellteilung und Kollagenaufbau geraten ins Stocken.

Es ist nicht nur die Krankheit, die Energie frisst – es ist der Energiemangel, der die Krankheit gebiert.

Und dann ist da noch das Nervensystem:
Viele Betroffene leiden unter chronischem Sympathikotonus – also einem daueraktiven Stressmodus, in dem Regeneration, Verdauung und Heilung unterdrückt werden.
Das vegetative Nervensystem – insbesondere der Vagusnerv – ist in der Regel blockiert.

Traumatische Erinnerungen, unerlöste Bindungsmuster, frühkindlicher Stress oder emotionale Dauerüberforderung sind dabei die unsichtbaren Fäden, die den Körper wie Marionetten lenken – solange, bis das Bindegewebe als Bühne selbst zu sprechen beginnt.

Kollagenosen sind keine „Erbkrankheiten“.

Sie sind Zellprogramme, die unter bestimmten Bedingungen abgerufen werden – ähnlich wie ein Musikstück auf einem Datenträger, das erst durch äußere Aktivierung erklingt.

Die gute Nachricht:
Was aktiviert wird, kann auch deaktiviert werden – wenn man die Sprache des Gewebes versteht und sie nicht länger zum Schweigen bringt.

🧠 Die Sprache des Gewebes – Wege der Heilung aus der Tiefe der Kollagenosen

Der Weg der Heilung bei Kollagenosen führt nicht über das bloße Blockieren von Entzündungen – sondern über das Verstehen des Körpers als Resonanzfeld, das auf vielfältigen Ebenen wieder ins Gleichgewicht gebracht werden muss.

Entzündung, Fibrose, Autoimmunreaktionen und Schmerzen sind keine „Fehler“, sondern Ausdruck intelligenter Selbstschutzprogramme, die auf Überlastung, Eindringlinge und toxische Informationsflüsse reagieren. Wer heilen will, muss lernen, dem Gewebe zuzuhören.

Eine der zentralen Heilachsen ist die Wiederherstellung der mitochondrialen Funktion:
Dazu gehören gezielte Kuren mit Coenzym Q10 (Ubichinol), NADH, Alpha-Liponsäure, Carnitin, kolloidalem Magnesium, B-Vitaminen, Glutathion und mitochondrial schützenden Pflanzenstoffen wie Astaxanthin, Kurkuma, OPC und Resveratrol.

Auch Methylenblau – kombiniert mit Vitamin C – kann als molekulares „Reset-Mittel“ der Zellatmung neue Impulse setzen.
Ohne funktionierende Mitochondrien bleibt jede Therapie an der Oberfläche.

Der zweite Schlüssel liegt im Entgiften ohne Überreizung.
Viele Betroffene sind entgiftungsgestört – d. h. ihre Leber- und Lymphsysteme sind blockiert.
Zink, Selen, Schwefelverbindungen, Mariendistel, Löwenzahn, Glutathion, kolloidales Silizium und regelmäßige Bindemittel wie Zeolith, Huminsäuren oder Aktivkohle sind essenziell.

Auch Schwermetalle wie Quecksilber müssen erkannt und ausgeleitet werden – ohne den Körper zu überfordern.

Die Reihenfolge ist entscheidend:
erst Stabilität, dann Ausleitung.

Die Darmbarriere muss regeneriert werden – mit gezielten Probiotika (z. B. mit Laktobazillen, Bifidobakterien, Enterokokken), löslichen Ballaststoffen (Akazienfaser, Flohsamen), Schleimhautnährstoffen wie L-Glutamin, Zink, Omega-3, Heilerde, Aloe Vera und fermentierten Lebensmitteln.

Auch Bitterstoffe, Safran, Myrrhe und Weihrauch können zur Beruhigung des enterischen Nervensystems beitragen.
Ohne einen gesunden Darm bleibt jede Immuntherapie unvollständig.

Faszien brauchen Impulse, nicht Gewalt:
Osteopathie, Myofasziale Entspannung, Schwingungstherapien, sanfte Mobilisationen (z. B. mit der Dorn-Methode oder Craniosacral-Therapie), Bindegewebemassagen und Vibration (z. B. Multiwellen-Oszillator) helfen, gespeicherte Traumata zu lösen – nicht nur körperlich, sondern auch seelisch. Auch Frequenztherapie (z. B. mit Rife-Systemen) kann gezielt auf Erreger, Viren, Schwermetalle und Gewebeinformation wirken.

Energie fließt, wenn der Vagusnerv wieder atmen darf:
Atemtechniken (wie Buteyko oder Wim Hof), Kälteanwendungen, Summen, Singen, Omega-3-Fettsäuren, Polyphenole, gezielte Frequenzen und bewusstes Loslassen unterstützen das autonome Nervensystem auf seiner Rückkehr in die Balance.
Heilung ist nie linear – sondern rhythmisch.

Schließlich muss die Psyche gesehen werden:
Chronische Erkrankung ist immer auch gespeichertes Nicht-Gesehen-Werden. Trauma, Verlust, Überforderung, frühe Trennung, Missbrauch oder ständiger Leistungsdruck – das Gewebe erinnert sich.
In somatischer Trauma-Arbeit, systemischer Aufstellung, EMDR, körperorientierter Psychotherapie oder durch begleitende Pflanzenmedizin (z. B. Passionsblume, Rosenwurzel, Hopfen, Baldrian, Myrrhe) kann das Zellgedächtnis beginnen, sich neu zu schreiben.

Kollagenosen zeigen uns, wie komplex, empfindlich und intelligent der Mensch wirklich ist.
Wer sie wirklich heilt, heilt immer auch sich selbst – und damit die Matrix des Lebens, in der alles miteinander verbunden ist.

🧠 Kollagenosen ganzheitlich behandeln – ein konkretes Heilungsprotokoll für Gewebe, Immunität und Bewusstsein

Kollagenosen wie das Sjögren-Syndrom, systemischer Lupus erythematodes, Sklerodermie oder Mischkollagenosen betreffen nicht nur das Bindegewebe – sie sind Ausdruck eines tiefgreifenden Zell-, Immun- und Regulationsversagens.
Ein wirksames Protokoll zur Regeneration erfordert nicht „mehr Medikamente“, sondern mehr Verständnis über die biologischen Prinzipien von Heilung.

1. Entzündung modulieren statt unterdrücken:
Statt Cortison oder Immunsuppressiva ist die erste Stufe die Entzündungsbalance durch natürliche Regulatoren:
Weihrauch (Boswelliasäuren), Myrrhe und Curcumin wirken auf die 5-LOX- und COX-Wege.
Omega-3-Fettsäuren (EPA & DHA aus Algen oder Fischöl) senken systemische Entzündung.
Astaxanthin, OPC, Traubenkernextrakt und Resveratrol wirken gefäßschützend und antientzündlich.
Vitamin D3 + K2 mit Magnesium: Reguliert Immunantwort, fördert Kalziumverwertung, schützt Gefäße.
Kolloidales Gold und Silber modulieren Immunprozesse auf feinstofflicher Ebene.

2. Zellenergie und Mitochondrienleistung reaktivieren:
Coenzym Q10 (Ubichinol), NADH und L-Carnitin steigern die ATP-Produktion.
Alpha-Liponsäure, Methylenblau (immer mit Vitamin C!), Selen und B-Vitamine stärken die Zellatmung.
Kolloidales Magnesium, Germanium und Platin stützen die bioenergetische Reizweiterleitung.

3. Faszien, Lymphe und Gewebe entlasten:
Tägliche Faszienarbeit (Schwingungsplatte, Faszienrolle, manuelle Mobilisation, Craniosacral).
Sanfte Lymphreinigung über Bitterstoffe (Löwenzahn, Mariendistel, Schafgarbe), Trockenbürsten, Infrarot, Bewegung.
Magnesiumbäder, basische Wickel, Atemübungen zur Entlastung von Entzündungsstau.

4. Darm und Schleimhäute heilen – von innen nach außen:
L-Glutamin, Zink, Omega-3, Aloe Vera, Akazienfasern und Probiotika (z. B. Bifidobakterien).
Weglassen von Gluten, industriellen Milchprodukten, raffiniertem Zucker und Zusatzstoffen.
Heilerde, Chlorella, Zeolith zum Binden von Toxinen.
Bitterkräuter und Enzyme zur Unterstützung von Verdauung und Galle (Artischocke, Enzian, Kalmus, Pankreasenzyme).

5. Umweltgifte und Schwermetalle ausleiten:
Selen, Koriander, Bärlauch, Chlorella, kolloidales Silizium und Fulvinsäuren als Grundstruktur.
Bei Verdacht auf Aluminium/Quecksilber: begleitende Chelattherapie (z. B. mit DMSA unter ärztlicher Aufsicht).
Unterstützung durch Aktivkohle, Bentonit, Huminsäuren und liposomale Antioxidantien.

6. Hormonsystem regulieren – vor allem Cortisol & Schilddrüse:
Adaptogene wie Rosenwurz, Ashwagandha, Cordyceps und Eleuthero zur Stressachsenregulation.
Mönchspfeffer und Maca bei Zyklusstörungen.
Jod nur bei nachgewiesenem Mangel und ohne Hashimoto – sonst kontraindiziert.
Nebennieren stärken durch Wildkräuter, ausreichenden Schlaf, Salz und Vitamin C.

7. Nervensystem harmonisieren – Vagus aktivieren:
Atemtechniken, Kältetherapie, Summen, Singen, HRV-Training.
Frequenztherapie (Multiwellen-Oszillator, Rife-Frequenzen) zur Regulation der Zellinformation.
Meditative Bewegung (Qi Gong, Tai Chi, Spaziergänge im Wald, Barfußlaufen).

8. Emotionale Ursachen und Traumata aufarbeiten:
Körperorientierte Traumatherapie, EMDR, Somatic Experiencing, systemische Aufstellungen.
Pflanzenbegleitung:
Passionsblume, Hopfen, Baldrian, Lavendel, Johanniskraut, Myrrhe.
Energetische Reinigung durch ätherische Öle (z. B. Young Living: „Release“, „Forgiveness“, „Stress Away“).

9. Ganzheitlich leben – statt Symptome managen:
Reines Quellwasser (z. B. St. Leonhardsquelle) in Glas, keine EMF-Belastung, strukturierte Lebensräume.
Ernährung möglichst biologisch, basenüberschüssig, kraftspendend, möglichst regional.
Frühschlaf, Sonnenlicht, echte Verbindungen zu Menschen – und zu sich selbst.

10. Spezialunterstützung durch individuelle Synergien:
Kolloidale Elemente in nativen Ölen (z. B. Platin in Hanföl, Gold/Silber in Avocadoöl, Selen/Silizium in Leinöl).
Vitalpilze wie Reishi, Maitake, Chaga, Cordyceps zur Immunmodulation.
Frequenzmedizintechnologien zur Zellresonanzanregung (z. B. Multiwellen-Oszillator, Bioresonanz, PEMF).

Dieses Protokoll ersetzt keine individuelle Therapie – aber es bietet die Basis für echte Wiederherstellung.
Kollagenosen zwingen zur Neuausrichtung auf allen Ebenen.
Heilung ist möglich – aber sie verlangt radikale Ehrlichkeit, umfassendes Wissen und eine Rückverbindung zum inneren Kompass.

„Wenn das Bindegewebe zerreißt, dann nicht nur körperlich – sondern auch als Spiegel einer zerreißenden Verbindung zwischen Seele, Zellkern und Zeit. Doch jede Matrix lässt sich neu weben, wenn wir die Wahrheit wieder in die Fasern lassen.

🖋️ Rudolf Wagner

Gerade sitze ich hier bei mir im Stall...eine Klientin ist gerade einfach mit den Pferden und ich begleite sie aktuell ü...
28/07/2025

Gerade sitze ich hier bei mir im Stall...

eine Klientin ist gerade einfach mit den Pferden und ich begleite sie aktuell über einen Zeitraum von 6 Monaten, mithilfe der Pferde, der Natur, Körperarbeit und Energiearbeit mit dem Ziel sich selbst wieder mehr zu spüren, die eigene Essenz mehr zu fühlen und wieder die Sinnhaftigkeit des Lebens zu erkennen.

Mir fällt dabei wieder einmal mehr auf, wie viele Menschen damit Schwierigkeiten haben einfach mit sich zu sein...ohne dabei unterhalten zu werden.
Sei es draußen in der Natur mit einer Aufgabe zum Thema oder eben direkt bei den Pferden.

Genau genommen ist genau das der Raum indem die Magie geschieht.
Ich bin nur da und halte den Raum.
Im Außen tue ich nichts.

Das kann Anfangs verwirrend und herausfordernd sein für denjenigen der gerade da ist.
Ein stilles Spannungsfeld kann im Inneren des Klienten dabei entstehen.

Die Pferde und ich sind nur da.

Manche versuchen sich in Ablenkungen zu flüchten vor dem was in ihrem Inneren abläuft.
Dann frage ich, was sich gerade in ihnen bewegt...oft ist dies gar nicht in Worte zu fassen ...
manchmal fließen dann einfach die Tränen...oder es zeigt sich ein Anteil eines verletzten inneren Kindes.

Die Pferde und ich spiegeln...
so dass sich derjenige irgendwann in diesem Prozess sich einfach wieder an sich selbst erinnert.

Sein wahres Selbst...
Jenseits von Dramen ...
In der Stille und Weite seines seins.

Das und der Mut derer die bereit sind für sich selbst zu gehen,das ist das wahre Geschenk 🎁✨🥰🐴

🧠 Kaiserschnitt – Wenn der erste Atem nicht durch Mut geht, sondern durch StahlEin Kind, das durch einen Kaiserschnitt z...
27/07/2025

🧠 Kaiserschnitt – Wenn der erste Atem nicht durch Mut geht, sondern durch Stahl

Ein Kind, das durch einen Kaiserschnitt zur Welt kommt, umgeht den archaischsten Übergangsritus des Lebens:
den Geburtskanal.

Diese Reise ist nicht nur ein physischer Prozess – sie ist eine orchestrierte Kaskade biologischer, neurologischer, hormoneller und seelischer Initialzündungen, die das Kind auf das Leben vorbereiten.
In der Enge des Geburtskanals wird das Neugeborene durch Druck, Hormone und die Kontraktionen der Gebärmutter stimuliert.

Dabei wird das Stresshormon Kortisol freigesetzt – ein evolutionär programmiertes Signal, das die Lungenreifung abschließt, den Kreislauf stabilisiert, das Gehirn auf Wachheit stellt und die eigene Atmung aktiviert.

Doch bei Kaiserschnittgeburten fällt diese essentielle Aktivierung aus.
Das Kind wird nicht in den Übergang gedrückt, sondern herausgehoben. Kein Druck, keine Kompression, kein Geburtskanal, kein Signal.
Die Lunge bleibt oft unvorbereitet – deshalb haben Kaiserschnittkinder deutlich häufiger Atemprobleme, wie das transitorische Tachypnoesyndrom (TTS).

Der erste Atemzug erfolgt nicht durch einen inneren Drang, sondern durch Reizung von außen.

Und genau hier beginnt der Unterschied in der Programmierung des vegetativen Nervensystems:
Geburt durch Aktivität versus Geburt durch Passivität.

Das ist kein esoterischer Gedanke – es ist Neurobiologie.

Hinzu kommt:
Beim natürlichen Geburtsvorgang wird das Mikrobiom des Kindes vollständig geprägt.

Es passiert den Geburtskanal und kommt in Kontakt mit der vaginalen und intestinalen Flora der Mutter.

Diese Bakterien sind essenziell für das Immunsystem, die Darmreifung und die Regulation des gesamten Organismus. Kaiserschnittkinder werden hingegen steril entbunden – unter Operationsbedingungen, unter Einfluss von Antibiotika, ohne initiale Besiedelung durch mütterliche Mikrobiota.

Die erste Mikrobe, mit der sie in Kontakt kommen, ist nicht aus der Mutter, sondern vom Krankenhausboden oder den Latexhandschuhen des Chirurgen. Das hat Folgen.

Studien zeigen:
Kaiserschnittkinder haben ein signifikant erhöhtes Risiko für Allergien, Asthma, Neurodermitis, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Autoimmunerkrankungen – und psychische Instabilität.

Warum?

Weil der Start in diese Welt nicht mit Vertrauen, sondern mit einem Schock beginnt.
Nicht durch ein rhythmisches, evolutionär gespeichertes Muster, sondern durch einen Schnitt – und das im wörtlichen wie symbolischen Sinn.

🧠 Das Kind, das nicht geboren wurde – sondern entnommen

Was wir unter „Geburt“ verstehen, ist biologisch ein orchestrierter Initiationsprozess, ein uraltes, tief im Stammhirn kodiertes Erweckungsritual.

Die rhythmischen Wehen, der Wechsel zwischen Druck und Entspannung, das Pulsieren der Gebärmutter – all das sind Signale für die neuronale Reifung des Kindes.

Der Geburtskanal ist keine bloße Passage, sondern ein Reifungspfad.
Er drückt nicht nur den Körper – er formt das Nervensystem.

Er entfaltet die Lungen, aktiviert das enterische Nervensystem, stimuliert den Vagusnerv und setzt Oxytocin frei – das Bindungshormon, das uns später befähigt zu lieben, zu vertrauen, zu heilen.
Beim Kaiserschnitt wird dieser gesamte Prozess unterbrochen.

Was das Kind stattdessen erfährt, ist eine chirurgisch induzierte Trennung:
abrupt, ohne Vorwarnung, ohne Orientierung.

Der Uterus wird geöffnet, grelles Licht trifft auf ein ungefiltertes Nervensystem, kalte Luft, fremde Hände – kein Herzschlag der Mutter mehr, kein Geruch, keine Stimme, kein Übergangsritual.

Der erste Eindruck der Welt ist: „Ich wurde herausgerissen.“
Und dieser Eindruck speichert sich ein.
Im autonomen Nervensystem.

In der Körpererinnerung.
In den Faszien.
In der Zellebene.

Viele dieser Kinder zeigen in den ersten Lebensjahren ein erhöhtes Grundstressniveau.
Sie sind schreckhafter, sensibler gegenüber Lärm, Licht und fremder Berührung.
Sie zeigen häufiger Regulationsstörungen, Schlafprobleme, Verdauungsbeschwerden.

Was in der Medizin als „unreifer Vagus“ beschrieben wird, ist in Wahrheit ein autonomes System, das nie richtig initiiert wurde.
Statt durch eine natürliche Kaskade von biochemischen Reizen stabilisiert zu werden, fehlt ihm die tiefenprägenden Impulse der vaginalen Geburt.

Und nicht nur das:
Auch die Mutter-Kind-Bindung verändert sich.

Oxytocin, Endorphine und Prolaktin werden beim Kaiserschnitt deutlich reduziert ausgeschüttet – vor allem bei geplanten, nicht-weheninduzierten Eingriffen.

Das erschwert das Bonding, schwächt die Milchbildung und beeinflusst das seelische Zusammenschwingen von Mutter und Kind.

Was hormonell fehlt, muss später über Nähe, Hautkontakt, Tragen und Stillen kompensiert werden – doch viele dieser Frauen erleben genau hier Schwierigkeiten, weil auch ihr Körper aus dem Rhythmus gefallen ist.

In all dem liegt kein Vorwurf, sondern ein tiefes Plädoyer für Aufklärung.
Der Kaiserschnitt rettet Leben – keine Frage.
Aber wenn wir nicht anerkennen, wie tief er in die Entwicklung des Kindes eingreift, versäumen wir eine Chance auf Integration, Heilung und Verständnis.

🧠 Wenn der erste Atemzug nicht selbst erkämpft wurde

Die vaginale Geburt ist ein Wunderwerk an biophysikalischer Intelligenz:
Während sich das Kind durch den engen Geburtskanal windet, wird das Fruchtwasser aus seinen Lungen regelrecht „ausgewrungen“.

Dieser mechanische Druck aktiviert die Produktion von Surfactant – einer lebenswichtigen Substanz, die verhindert, dass die Lungenbläschen kollabieren.
Erst dadurch wird der erste Atemzug überhaupt möglich – tief, frei, aus eigener Kraft.
Ein Zeichen für Selbstregulation, Autonomie, Lebenskraft.

Bei einem Kaiserschnitt fehlt dieser Druck.
Das Fruchtwasser bleibt in Teilen in der Lunge.
Die Kinder atmen schneller, flacher – man nennt es „transiente Tachypnoe des Neugeborenen“.
Oft müssen sie abgesaugt oder beatmet werden.

Aber der biologische Schaden reicht tiefer:
Der Körper verknüpft „Leben“ nicht mit einem eigenen Akt der Kraft und des Durchbruchs, sondern mit Passivität, mit einem Gefühl von Ausgeliefertsein.
Die Lunge, unser Organ der Freiheit und des Selbstausdrucks, startet mit einem Defizit – körperlich, emotional und energetisch.

Hinzu kommt:
Kaiserschnittkinder erhalten nicht den natürlichen Bakterienfilm der Mutter, der beim Durchtritt durch die Va**na über Augen, Mund und Haut aufgenommen wird.
Diese „mikrobielle Taufe“ prägt das Immunsystem, programmiert Toleranz, schützt vor Allergien und Autoimmunerkrankungen.

Fehlt dieser Erstkontakt, starten viele Kinder mit einer Darmflora, die eher einem Operationssaal als einem lebendigen Organismus gleicht.

Die Folgen:
Häufigere Infekte, Neurodermitis, Unverträglichkeiten, chronische Verdauungsstörungen.

Was ebenso wenig besprochen wird:
Die Körperwahrnehmung.

Das vestibuläre System – also unser Gleichgewichtssinn – wird durch die ruckartigen Bewegungen im Geburtskanal aktiviert.
Auch der Tastsinn, die propriozeptive Orientierung und die Verarbeitung von Berührungsreizen werden dort geschult.

Kaiserschnittkinder zeigen häufiger sensorische Verarbeitungsstörungen.

Sie sind berührungsempfindlich oder spüren sich zu wenig.
Manche entwickeln später Konzentrationsprobleme, ADHS-ähnliche Symptome oder motorische Unsicherheiten.

Der erste Kontakt zur Welt formt unser Urvertrauen.
Wird dieser Kontakt unterbrochen, gewaltsam oder sterilisiert – dann beginnt das Leben auf einer anderen Frequenz.

Weniger rhythmisch.
Weniger geerdet.
Weniger verwurzelt.

Und doch – es ist nie zu spät für Heilung.

Was fehlt, kann nachgenährt werden:
durch achtsame Körperarbeit, durch Atemtherapie, durch Haut-zu-Haut-Kontakt, durch Regulation der Bindungsebene.

Denn auch wenn das Kind vielleicht nicht durch den Kanal geboren wurde – es kann dennoch seinen Weg zurück in den Körper finden.
Und damit zurück ins Leben.

„Geburt ist nicht nur ein biologischer Prozess – sie ist das erste Gedicht, das der Körper schreibt. Wird es verstummt, bleibt das Echo ein Leben lang hörbar.“

🖋️ Rudolf Wagner

Bild: Printerest


Ich laufe durch den Regen💦Die Felder still. Der Nebel steigt auf Und da steht sie – die Wilde Karde.Hoch, aufrecht, arch...
24/07/2025

Ich laufe durch den Regen💦
Die Felder still. Der Nebel steigt auf

Und da steht sie – die Wilde Karde.

Hoch, aufrecht, archaisch.
Eine stachelige Schönheit, von innen heraus leuchtend.

Sie spricht nicht laut.
Sie zeigt sich.
Unverstellt. Klar. Stark.

Sie lädt mich ein in ihr Feld ein zu tauchen.

Was darf in mir heute durchdrungen werden – nicht oberflächlich, sondern ganz tief?
Was, wenn Heilung keine Sanftheit ist – sondern eine ehrliche Einladung, mich zu spüren?

Die Wilde Karde ist keine zarte Heilerin.

Sie ist eine Seelenöffnerin.
Eine Tiefe-Taucherin.

Sie geht dorthin, wo du dich verloren glaubst – nicht, um dich zu retten, sondern um dich zu erinnern, dass du dich nie verloren hast.

Sie erinnert mich daran, wie sehr wir Teil dieser Schöpfung sind.
Nicht getrennt, nicht gezähmt.
Lebendig. Verletzlich. Und doch unendlich weise.

Sie zeigt mir:
Du darfst blühen. Trotz der Stacheln.
Du darfst dich schützen – und dennoch offen bleiben.
Du darfst ganz du sein – in deiner Tiefe, deiner Wildheit, deiner stillen Kraft.

Heilung beginnt da, wo ich aufhöre, mich zu verstecken.
Und bereit bin, ganz da zu sein – mit allem, was ist.

Herzensgrüße von mir zu Dir in diesen Tag
Vera🤍

🧠 Nervus Vagus: Die stille Macht im InnerenDer Nervus Vagus – oft verkannt, selten verstanden – ist mehr als ein Nerv. E...
18/07/2025

🧠 Nervus Vagus:
Die stille Macht im Inneren

Der Nervus Vagus – oft verkannt, selten verstanden – ist mehr als ein Nerv.
Er ist der innere Draht zwischen Überleben und Lebendigkeit, zwischen Trauma und Vertrauen, zwischen Körper und Geist.

Kein anderer Nerv zieht sich so tief und weit durch den Menschen:
vom Hirnstamm bis in den Bauch, vom Herzen bis in die Gedärme, von den Stimmbändern bis in die Geschlechtsorgane.
Er ist der große Vermittler – und gleichzeitig der Wächter deiner inneren Sicherheit.

Was kaum jemand weiß:
Der Vagus ist nicht nur ein Befehlsempfänger des Gehirns – sondern ein Rückmelder.

80–90 % seiner Nervenfasern sind afferent, das heißt:
Sie senden Informationen vom Körper zurück ans Gehirn.

Und was meldet er?

Alles, was mit Sicherheit, Gefahr, Schmerz, Berührung, Verbindung oder Isolation zu tun hat.

Kurz:
dein gelebter innerer Zustand.

Wenn der Vagus „Gefahr“ meldet, stellt er den Körper in Alarmbereitschaft – Herzfrequenz steigt, Verdauung wird gestoppt, Atmung flacht ab.

Wenn er aber „Sicherheit“ erkennt, aktiviert er das System der Heilung und Regeneration:
den ventralen Vaguszweig.

Dieser ist verbunden mit deinem Herzraum, deinen Augen, deiner Stimme – den Ausdrucksmitteln sozialer Nähe.
Darum ist der Vagus der Kern der Polyvagaltheorie von Dr. Stephen Porges.
Sie beschreibt, dass unser Nervensystem nicht einfach „gestresst oder entspannt“ ist – sondern dass wir uns in sehr fein abgestimmten Schutz- und Verbindungszuständen bewegen, oft unbewusst.

Was hat das mit dir zu tun?
Alles.

Wenn du dich nicht spürst, dich zurückziehst, dich taub fühlst, liegt es oft nicht an einem „Charakterproblem“, sondern an einem überlasteten Vagus, der dich in einen Zustand der dorsalen Erstarrung versetzt hat – ein Überlebensmechanismus, der deinen Organismus schützt, wenn Kampf und Flucht nicht mehr möglich sind.

Umgekehrt ist der aktivierte Vagus der Schlüssel zur inneren Verbindung.
Er öffnet den Zugang zu Mitgefühl, Herzpräsenz, Verdauungskraft, Sexualität, Heilung.
Er ist es, der dein Herz in Resonanz bringt, deine Stimme weich macht, deine Verdauung reguliert, deine Hormone beruhigt.

Er ist der Nerv der Verbindung – zu dir selbst, zu anderen, zum Leben.

Aber der Vagus ist auch ein emotionales Speicherorgan.
Er speichert jedes Mal, wenn du dich nicht sicher gefühlt hast.
Jedes Mal, wenn du schweigen musstest, obwohl du schreien wolltest.
Jedes Mal, wenn du dich zurückgenommen hast, um zu überleben – und nicht, weil du es wolltest.

Und so trägt er einen Teil deiner emotionalen Biografie in sich.

In elektrischen Signalen.
In Atemmustern.
In Organspannungen.
In deinem Blick.

Willst du echte Heilung erfahren, musst du mit dem Vagus arbeiten – nicht gegen ihn.
Du musst ihn spüren lernen, beruhigen, bewohnen.
Denn er ist nicht das Problem – er war immer dein Schutz.

🧠 Nervus Vagus:
Trauma, Erstarrung und die verlorene Sprache des Körpers

Der Nervus Vagus ist der stille Träger deiner frühesten Erfahrungen – und der Teil deines Nervensystems, der entscheidet, ob du mit dem Leben in Beziehung treten kannst… oder dich aus Selbstschutz davon abschirmst.

Wenn man über den Vagus spricht, darf man nicht nur von Physiologie sprechen.

Man muss von Biografie sprechen.
Von pränatalem Stress, Geburtstraumata, Bindungslücken, Schockmomenten – und wie der Körper darauf reagiert hat.

Denn der Vagus ist der erste Nerv, der sich im Embryo bildet.
Lange bevor du denken, fühlen oder sprechen konntest, war der Vagus bereits aktiv.
Er hat gelernt, auf die Welt zu reagieren, bevor du einen Namen dafür hattest.

Wurdest du mit Zärtlichkeit, mit Ruhe, mit Sicherheit empfangen?

Oder mit Angst, Kälte, Isolation, Trennung?

Diese Muster speichert dein Vagus nicht in Worten – sondern in Spannung, Atmung, Herzfrequenz, Magenbewegung.

Und das ist es, was viele nicht verstehen:
Trauma ist kein Ereignis.

Trauma ist eine im Körper eingefrorene Reaktion.
Es lebt im Vagus, wenn er gelernt hat, dauerhaft „Gefahr“ zu melden – selbst wenn objektiv keine Gefahr mehr da ist.
Deshalb genügt es nicht, über das Erlebte zu sprechen.

Du musst mit dem Nervensystem sprechen.
Und der Vagus versteht keine Worte – sondern Rhythmus, Atem, Präsenz und Sicherheit.

Ein chronisch dysregulierter Vagus zeigt sich nicht nur in Angst, Erschöpfung, Verdauungsstörungen oder kalten Händen.
Er zeigt sich in deiner Fähigkeit zu vertrauen, zu lieben, zu weinen, zu lachen, Nähe zuzulassen, dich in Gruppen sicher zu fühlen.
Und all das ist kein „mentales Thema“, sondern ein neurophysiologischer Zustand.

Gerade beim dorsalen Ast des Nervus Vagus, der tief in die Bauchorgane führt, zeigt sich Erstarrung am deutlichsten.
Menschen mit dorsalem Vagusmuster erleben sich als abgeschnitten, leer, oft depressiv, kraftlos, ohne Bezug zum eigenen Körper.
Sie funktionieren, aber sie fühlen sich nicht.

Das ist nicht Faulheit.
Es ist ein überlebtes Überlebensmuster.
Und gleichzeitig der Ort, wo die Rückkehr ins Leben beginnt.

Der Vagus ist ein Wassernerv.
Er liebt Weichheit, Wärme, Wellen, Wiederholung.
Sanfte Berührung.
Summen.
Singen.
Gähnen.
Strecken.
Heilsame Nähe.
Tiere.
Kinderlachen.
Musik in Moll.

Und genau das ist es, was ihn reguliert – nicht Leistung, nicht Disziplin, nicht Kontrolle.
Sondern Vertrauen, Wiederholung, Sicherheit.

Das Entscheidende:
Der Vagus muss nicht „aktiviert“, sondern wieder vertraut gemacht werden mit Sicherheit.

Es geht nicht um Pushen, sondern um Entlernen.
Um eine Rückeroberung deiner inneren Heimat.

Denn dort wartet er schon:
der ventrale Vagus.
Der Teil, der Lebendigkeit, Präsenz und Herzensverbindung ermöglicht.

Und ja – er reagiert auf Licht.
Auf Frequenz.
Auf Atem.
Auf das, was du nicht erzwingen kannst, sondern nur zulassen.

Er ist der neuroelektrische Spiegel deines Seelenzustands – und dein Körper spricht durch ihn, wenn du lernst, wieder zuzuhören.

🧠 Nervus Vagus:
Der heilende Strom von innen

Wenn du den Nervus Vagus verstehst, erkennst du:
Heilung ist kein kognitiver Prozess.

Heilung ist ein Zustand – ein innerer Rhythmus, der sich durch den Körper bewegt wie eine Welle, sobald Sicherheit, Vertrauen und Berührung auf das Nervensystem treffen.
Der Vagus ist dabei nicht nur Signalüberträger – er ist der Resonanzkörper deines ganzen Seins.

Die moderne Forschung belegt: Ein gut regulierter Vagus ist die Voraussetzung für emotionale Stabilität, Immunkraft, Herztakt, Hormongleichgewicht, Verdauung, Libido und sogar spirituelle Erfahrung.

Er aktiviert die Selbstheilungskräfte, indem er den Parasympathikus dominiert – das System, das für Regeneration, Entgiftung, Zellreparatur und Ruhe zuständig ist.

Doch der Schlüssel liegt nicht im „Aktivieren“, sondern im Entwirren.
Viele Menschen leben mit einem überreizten oder kollabierten Vagus, der permanent zwischen Flucht, Kampf und Erstarrung oszilliert.

Chronischer Stress, unverarbeitetes Trauma, unterdrückte Emotionen, Leistungsdruck und fehlende emotionale Sicherheit führen dazu, dass der Vagus „verliert“ – und mit ihm der ganze Mensch.

Was hilft?

Nicht Kontrolle.
Nicht Taktik.

Sondern Stimulation von unten nach oben – durch bewusste Körperpraxis:

– Tiefe Zwerchfellatmung, vor allem durch die Nase

– Summen, Tönen, Singen – Vibration aktiviert den Vagus

– Kälteanwendung im Gesicht oder Nacken, insbesondere über Augen und Wangen

– Augenkontakt mit sicheren Menschen

– Langsame Bewegungen – wie in Qi Gong, Feldenkrais oder achtsamen Berührungsritualen

– Frequenztherapie, Vibration, Klangheilung

– Bindungsorientierte Körperarbeit, die nicht „durchstößt“, sondern einlädt

Auch Ernährung beeinflusst den Vagus:
Polyphenole, Omega-3-Fettsäuren, Probiotika fördern seine Funktion – ebenso wie Magnesium, B-Vitamine und Melatonin.

Spirituell betrachtet ist der Vagus das Lichtkabel zwischen Seele und Körper.
Er ist der Träger der Intuition, der feinen Wahrnehmung, der „göttlichen Stimme“ in uns.

Viele Kulturen wussten um seine Rolle – nicht als „Nerv“, sondern als heiliges Band.
In der altägyptischen Symbolik wurde er mit dem Flusslauf des Nil verglichen, in vedischen Lehren mit dem Kundalini-Strom, der vom Becken zum Scheitel zieht.

Was, wenn der Nervus Vagus nicht nur ein anatomisches Phänomen ist – sondern ein lebendiger Bewusstseinskanal?
Was, wenn seine Öffnung nicht nur Gesundheit bringt, sondern auch Erinnerung – an das, was du bist, bevor du dich anpassen musstest?

Vielleicht ist genau das die tiefste Funktion des Vagus:
Er bringt dich nicht nur zurück in den Körper – sondern zurück nach Hause.

Und dieses Zuhause ist nicht da draußen.
Es ist in dir.
Spürbar, schwingend, atmend.
Jetzt.

🖋️ Rudolf Wagner 🙏♥️

Adresse

Am Versuchsgarten 14
Solnhofen
91807

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