01/08/2025
Folgenden Artikel mag ich gern mit Euch teilen.
Für mich war vor über 30 Jahren genau dieses Thema der Auslöser für den tiefen Einstieg in die ganzheitliche Naturheilkunde, Alternativmedizin und Bewusstseinsarbeit.
Nachdem ich selbst die Diagnose der Autoimmunkrankheit Lupos eryhthematodes erhalten habe ...
mit der Aussage....da müssen sie jetzt lernen damit umzugehen...Heilung ...nicht möglich.
Der Weg der mir angeboten wurde:
Cortison und Methotrexat.
Das war nicht meine Wahl.
Es gibt immer Möglichkeiten.
Du musst sie nur wählen ✨
Dein Körper spricht zu Dir.
Du musst lernen ihn zu verstehen.
Nun aber zum Thema der
🧠 Kollagenosen
– Wenn das Bindegewebe zu sprechen beginnt
Was ist eine Kollagenose wirklich?
Die schulmedizinische Antwort ist schnell gegeben:
eine autoimmune Systemerkrankung des Bindegewebes, bei der körpereigene Strukturen – insbesondere Kollagen – vom Immunsystem fälschlich angegriffen werden.
Doch dieser Erklärungsversuch ist nicht nur verkürzt, sondern verschleiert eine tiefere Wahrheit:
Das Immunsystem „verirrt“ sich nicht zufällig – es reagiert.
Kollagenosen sind keine Fehler des Körpers, sondern Ausdruck eines überladenen, überreizten und chronisch gestörten inneren Ökosystems, das nach Balance ruft.
Kollagen ist das häufigste Protein im menschlichen Körper – es formt die Basis aller Faszien, Gelenke, Haut, Organkapseln und sogar der Blutgefäße.
Es ist nicht einfach nur „Bindegewebe“, sondern die strukturgebende Substanz des Lebensflusses selbst.
Wenn der Körper beginnt, es abzubauen, dann geschieht das nicht grundlos.
Es ist das letzte Aufbäumen eines Systems, das chronisch belastet, entzündet, vergiftet und oft auch traumatisiert ist – und dabei durch ein permanentes Störfeuer aus Umweltgiften, Stresshormonen und Erregern aus der Balance gerät.
Die klassische Lehrmeinung spricht von einem Angriff durch Autoantikörper (z. B. SS-A, SS-B, ANA), doch diese sind oft nur Spiegelschatten tieferliegender Prozesse, nicht deren Ursache.
Immer wieder zeigen sich in den Anamnesen von Betroffenen kontaminierte Impfstoffe, toxische Metalle (Aluminium, Quecksilber), Virusaktivierungen (insbesondere Epstein-Barr-Virus und Herpes-Stämme), Darmbarriere-Störungen und systemische Faszienspannungen.
All das überfordert die körpereigenen Entgiftungssysteme – vor allem Leber, Lymphe und Niere – und bringt das Immunsystem in einen Zustand ständiger Reaktionsbereitschaft.
Kollagenosen betreffen vor allem Frauen – und das ist kein Zufall.
Weibliches Gewebe ist empfänglicher, rhythmischer, feiner vernetzt und tiefer gespeichert mit emotionellen Erinnerungen.
Viele Betroffene berichten von ungelösten Traumata, chronischer Unterdrückung, unterbrochener Mut-Beziehungen (z. B. Bindungsabbrüche) oder sexueller Grenzüberschreitung in der Kindheit.
Die Faszien speichern all das.
Diese strukturelle Spannung überträgt sich auf das gesamte Gewebe – bis es sich irgendwann entzündet, verhärtet, austrocknet oder auflöst.
Der Begriff „Autoimmunerkrankung“ ist daher kein finales Urteil, sondern eine Einladung zur radikalen Neubewertung:
Was will mir mein Körper zeigen?
Wo halte ich mich zusammen, obwohl ich längst loslassen müsste?
Wo verkrampfe ich mein Leben, statt es zu durchfluten?
Kollagenosen sind nicht der Untergang – sie sind ein Hilferuf.
Und sie zeigen, dass das Gewebe, die Hülle und die Matrix unseres Körpers längst zu eng geworden sind für das, was wirklich in uns lebt.
🧠 Faszien, Viren & Frequenzen – Die unterschätzte Bühne der Kollagenosen
Kollagenosen spielen sich nicht nur auf der sichtbaren Bühne der Schleimhäute, Gelenke und Haut ab – sie sind vor allem ein unsichtbares Drama auf der Faszien-Ebene.
Faszien – jene bindegewebigen Häute, die Muskeln, Organe und Nerven umhüllen – sind nicht nur strukturelle Netze, sondern elektrochemisch aktive Informationsleiter.
In ihnen speichern sich Trauma, Zellstress, toxische Lasten und nicht integrierte Erfahrungen.
Ihre chronische Spannung stört nicht nur die Mechanik, sondern verändert den gesamten Stoffwechsel im Gewebe:
Die Versorgung verschlechtert sich, die Sauerstoffsättigung sinkt, und es entsteht ein Milieu, das Entzündung und Autoimmunprozesse wie ein Magnet anzieht.
Hinzu kommt:
Viele Kollagenose-Patient*innen zeigen eine hochsensible Reaktion auf elektromagnetische Felder (EMF), Schwermetalle (vor allem Quecksilber, Aluminium), Pestizide (Glyphosat), Fluoride und hormonähnliche Umweltgifte.
Diese Stoffe wirken wie endokrine Disruptoren und Immunmodulatoren, die die Regulation der körpereigenen Hormone und Abwehrzellen aus dem Takt bringen.
Besonders Glyphosat ist in der Lage, die Tight Junctions des Darms zu öffnen – also die Darmbarriere durchlässig zu machen – was zu einer stillen Dauerentzündung des Immunsystems führt.
Diese sogenannte Leaky-Gut-Situation ist in fast allen Fällen von Kollagenosen nachweisbar – jedoch selten diagnostiziert.
Der Epstein-Barr-Virus (EBV) – in fast allen Fällen reaktiv – spielt hier eine besondere Rolle.
Er nutzt geschwächte Immunmilieus, um sich in den B-Zellen zu reaktivieren, versteckt sich in Nervengeweben, Speicheldrüsen (z. B. bei Sjögren) und sogar in Faszien.
Die dadurch entstehenden chronischen Entzündungen erscheinen oft „unspezifisch“ – sind aber bei genauem Hinsehen nichts anderes als eine virale Dauerstimulation des Immunsystems, die in Form von Antikörpern, Müdigkeit, Schleimhautveränderungen und Gelenkproblemen sichtbar wird.
Auch die mitochondriale Ebene ist entscheidend:
Kollagenosen entstehen oft in Körpern, deren Zellkraftwerke – also Mitochondrien – durch oxidativen Stress, Nitrostress und Toxine ihre Energieproduktion eingestellt haben. Ohne ATP (zelluläre Energie) können keine Reparaturmechanismen mehr anlaufen. Entgiftung, Zellteilung und Kollagenaufbau geraten ins Stocken.
Es ist nicht nur die Krankheit, die Energie frisst – es ist der Energiemangel, der die Krankheit gebiert.
Und dann ist da noch das Nervensystem:
Viele Betroffene leiden unter chronischem Sympathikotonus – also einem daueraktiven Stressmodus, in dem Regeneration, Verdauung und Heilung unterdrückt werden.
Das vegetative Nervensystem – insbesondere der Vagusnerv – ist in der Regel blockiert.
Traumatische Erinnerungen, unerlöste Bindungsmuster, frühkindlicher Stress oder emotionale Dauerüberforderung sind dabei die unsichtbaren Fäden, die den Körper wie Marionetten lenken – solange, bis das Bindegewebe als Bühne selbst zu sprechen beginnt.
Kollagenosen sind keine „Erbkrankheiten“.
Sie sind Zellprogramme, die unter bestimmten Bedingungen abgerufen werden – ähnlich wie ein Musikstück auf einem Datenträger, das erst durch äußere Aktivierung erklingt.
Die gute Nachricht:
Was aktiviert wird, kann auch deaktiviert werden – wenn man die Sprache des Gewebes versteht und sie nicht länger zum Schweigen bringt.
🧠 Die Sprache des Gewebes – Wege der Heilung aus der Tiefe der Kollagenosen
Der Weg der Heilung bei Kollagenosen führt nicht über das bloße Blockieren von Entzündungen – sondern über das Verstehen des Körpers als Resonanzfeld, das auf vielfältigen Ebenen wieder ins Gleichgewicht gebracht werden muss.
Entzündung, Fibrose, Autoimmunreaktionen und Schmerzen sind keine „Fehler“, sondern Ausdruck intelligenter Selbstschutzprogramme, die auf Überlastung, Eindringlinge und toxische Informationsflüsse reagieren. Wer heilen will, muss lernen, dem Gewebe zuzuhören.
Eine der zentralen Heilachsen ist die Wiederherstellung der mitochondrialen Funktion:
Dazu gehören gezielte Kuren mit Coenzym Q10 (Ubichinol), NADH, Alpha-Liponsäure, Carnitin, kolloidalem Magnesium, B-Vitaminen, Glutathion und mitochondrial schützenden Pflanzenstoffen wie Astaxanthin, Kurkuma, OPC und Resveratrol.
Auch Methylenblau – kombiniert mit Vitamin C – kann als molekulares „Reset-Mittel“ der Zellatmung neue Impulse setzen.
Ohne funktionierende Mitochondrien bleibt jede Therapie an der Oberfläche.
Der zweite Schlüssel liegt im Entgiften ohne Überreizung.
Viele Betroffene sind entgiftungsgestört – d. h. ihre Leber- und Lymphsysteme sind blockiert.
Zink, Selen, Schwefelverbindungen, Mariendistel, Löwenzahn, Glutathion, kolloidales Silizium und regelmäßige Bindemittel wie Zeolith, Huminsäuren oder Aktivkohle sind essenziell.
Auch Schwermetalle wie Quecksilber müssen erkannt und ausgeleitet werden – ohne den Körper zu überfordern.
Die Reihenfolge ist entscheidend:
erst Stabilität, dann Ausleitung.
Die Darmbarriere muss regeneriert werden – mit gezielten Probiotika (z. B. mit Laktobazillen, Bifidobakterien, Enterokokken), löslichen Ballaststoffen (Akazienfaser, Flohsamen), Schleimhautnährstoffen wie L-Glutamin, Zink, Omega-3, Heilerde, Aloe Vera und fermentierten Lebensmitteln.
Auch Bitterstoffe, Safran, Myrrhe und Weihrauch können zur Beruhigung des enterischen Nervensystems beitragen.
Ohne einen gesunden Darm bleibt jede Immuntherapie unvollständig.
Faszien brauchen Impulse, nicht Gewalt:
Osteopathie, Myofasziale Entspannung, Schwingungstherapien, sanfte Mobilisationen (z. B. mit der Dorn-Methode oder Craniosacral-Therapie), Bindegewebemassagen und Vibration (z. B. Multiwellen-Oszillator) helfen, gespeicherte Traumata zu lösen – nicht nur körperlich, sondern auch seelisch. Auch Frequenztherapie (z. B. mit Rife-Systemen) kann gezielt auf Erreger, Viren, Schwermetalle und Gewebeinformation wirken.
Energie fließt, wenn der Vagusnerv wieder atmen darf:
Atemtechniken (wie Buteyko oder Wim Hof), Kälteanwendungen, Summen, Singen, Omega-3-Fettsäuren, Polyphenole, gezielte Frequenzen und bewusstes Loslassen unterstützen das autonome Nervensystem auf seiner Rückkehr in die Balance.
Heilung ist nie linear – sondern rhythmisch.
Schließlich muss die Psyche gesehen werden:
Chronische Erkrankung ist immer auch gespeichertes Nicht-Gesehen-Werden. Trauma, Verlust, Überforderung, frühe Trennung, Missbrauch oder ständiger Leistungsdruck – das Gewebe erinnert sich.
In somatischer Trauma-Arbeit, systemischer Aufstellung, EMDR, körperorientierter Psychotherapie oder durch begleitende Pflanzenmedizin (z. B. Passionsblume, Rosenwurzel, Hopfen, Baldrian, Myrrhe) kann das Zellgedächtnis beginnen, sich neu zu schreiben.
Kollagenosen zeigen uns, wie komplex, empfindlich und intelligent der Mensch wirklich ist.
Wer sie wirklich heilt, heilt immer auch sich selbst – und damit die Matrix des Lebens, in der alles miteinander verbunden ist.
🧠 Kollagenosen ganzheitlich behandeln – ein konkretes Heilungsprotokoll für Gewebe, Immunität und Bewusstsein
Kollagenosen wie das Sjögren-Syndrom, systemischer Lupus erythematodes, Sklerodermie oder Mischkollagenosen betreffen nicht nur das Bindegewebe – sie sind Ausdruck eines tiefgreifenden Zell-, Immun- und Regulationsversagens.
Ein wirksames Protokoll zur Regeneration erfordert nicht „mehr Medikamente“, sondern mehr Verständnis über die biologischen Prinzipien von Heilung.
1. Entzündung modulieren statt unterdrücken:
Statt Cortison oder Immunsuppressiva ist die erste Stufe die Entzündungsbalance durch natürliche Regulatoren:
Weihrauch (Boswelliasäuren), Myrrhe und Curcumin wirken auf die 5-LOX- und COX-Wege.
Omega-3-Fettsäuren (EPA & DHA aus Algen oder Fischöl) senken systemische Entzündung.
Astaxanthin, OPC, Traubenkernextrakt und Resveratrol wirken gefäßschützend und antientzündlich.
Vitamin D3 + K2 mit Magnesium: Reguliert Immunantwort, fördert Kalziumverwertung, schützt Gefäße.
Kolloidales Gold und Silber modulieren Immunprozesse auf feinstofflicher Ebene.
2. Zellenergie und Mitochondrienleistung reaktivieren:
Coenzym Q10 (Ubichinol), NADH und L-Carnitin steigern die ATP-Produktion.
Alpha-Liponsäure, Methylenblau (immer mit Vitamin C!), Selen und B-Vitamine stärken die Zellatmung.
Kolloidales Magnesium, Germanium und Platin stützen die bioenergetische Reizweiterleitung.
3. Faszien, Lymphe und Gewebe entlasten:
Tägliche Faszienarbeit (Schwingungsplatte, Faszienrolle, manuelle Mobilisation, Craniosacral).
Sanfte Lymphreinigung über Bitterstoffe (Löwenzahn, Mariendistel, Schafgarbe), Trockenbürsten, Infrarot, Bewegung.
Magnesiumbäder, basische Wickel, Atemübungen zur Entlastung von Entzündungsstau.
4. Darm und Schleimhäute heilen – von innen nach außen:
L-Glutamin, Zink, Omega-3, Aloe Vera, Akazienfasern und Probiotika (z. B. Bifidobakterien).
Weglassen von Gluten, industriellen Milchprodukten, raffiniertem Zucker und Zusatzstoffen.
Heilerde, Chlorella, Zeolith zum Binden von Toxinen.
Bitterkräuter und Enzyme zur Unterstützung von Verdauung und Galle (Artischocke, Enzian, Kalmus, Pankreasenzyme).
5. Umweltgifte und Schwermetalle ausleiten:
Selen, Koriander, Bärlauch, Chlorella, kolloidales Silizium und Fulvinsäuren als Grundstruktur.
Bei Verdacht auf Aluminium/Quecksilber: begleitende Chelattherapie (z. B. mit DMSA unter ärztlicher Aufsicht).
Unterstützung durch Aktivkohle, Bentonit, Huminsäuren und liposomale Antioxidantien.
6. Hormonsystem regulieren – vor allem Cortisol & Schilddrüse:
Adaptogene wie Rosenwurz, Ashwagandha, Cordyceps und Eleuthero zur Stressachsenregulation.
Mönchspfeffer und Maca bei Zyklusstörungen.
Jod nur bei nachgewiesenem Mangel und ohne Hashimoto – sonst kontraindiziert.
Nebennieren stärken durch Wildkräuter, ausreichenden Schlaf, Salz und Vitamin C.
7. Nervensystem harmonisieren – Vagus aktivieren:
Atemtechniken, Kältetherapie, Summen, Singen, HRV-Training.
Frequenztherapie (Multiwellen-Oszillator, Rife-Frequenzen) zur Regulation der Zellinformation.
Meditative Bewegung (Qi Gong, Tai Chi, Spaziergänge im Wald, Barfußlaufen).
8. Emotionale Ursachen und Traumata aufarbeiten:
Körperorientierte Traumatherapie, EMDR, Somatic Experiencing, systemische Aufstellungen.
Pflanzenbegleitung:
Passionsblume, Hopfen, Baldrian, Lavendel, Johanniskraut, Myrrhe.
Energetische Reinigung durch ätherische Öle (z. B. Young Living: „Release“, „Forgiveness“, „Stress Away“).
9. Ganzheitlich leben – statt Symptome managen:
Reines Quellwasser (z. B. St. Leonhardsquelle) in Glas, keine EMF-Belastung, strukturierte Lebensräume.
Ernährung möglichst biologisch, basenüberschüssig, kraftspendend, möglichst regional.
Frühschlaf, Sonnenlicht, echte Verbindungen zu Menschen – und zu sich selbst.
10. Spezialunterstützung durch individuelle Synergien:
Kolloidale Elemente in nativen Ölen (z. B. Platin in Hanföl, Gold/Silber in Avocadoöl, Selen/Silizium in Leinöl).
Vitalpilze wie Reishi, Maitake, Chaga, Cordyceps zur Immunmodulation.
Frequenzmedizintechnologien zur Zellresonanzanregung (z. B. Multiwellen-Oszillator, Bioresonanz, PEMF).
Dieses Protokoll ersetzt keine individuelle Therapie – aber es bietet die Basis für echte Wiederherstellung.
Kollagenosen zwingen zur Neuausrichtung auf allen Ebenen.
Heilung ist möglich – aber sie verlangt radikale Ehrlichkeit, umfassendes Wissen und eine Rückverbindung zum inneren Kompass.
„Wenn das Bindegewebe zerreißt, dann nicht nur körperlich – sondern auch als Spiegel einer zerreißenden Verbindung zwischen Seele, Zellkern und Zeit. Doch jede Matrix lässt sich neu weben, wenn wir die Wahrheit wieder in die Fasern lassen.
🖋️ Rudolf Wagner