26/05/2026
Am Wochenende im Hundesport bin ich bewusst nicht als Therapeutin tätig. 🐾
Warum?
Weil meine Freizeit wichtig ist, um mich zu erholen und unter der Woche mit voller Energie, Konzentration und Ruhe für meine Patienten da zu sein.
Außerdem zeigen sich Hunde im Sport oft ganz anders als im Alltag:
• der Muskeltonus verändert sich unter Belastung
• Adrenalin und Aufregung beeinflussen Bewegungen und Reaktionen
• mental sind viele Hunde im „Arbeitsmodus“ und nicht in ihrer gewohnten Entspannung
Für eine sinnvolle physiotherapeutische Beurteilung und Behandlung brauche ich daher möglichst natürliche Bedingungen und einen entspannten Hund. 💚
Und noch ein wichtiger Punkt:
Nach einer physiotherapeutischen Behandlung braucht der Körper Ruhe, um die gesetzten Reize zu verarbeiten und „nachzuarbeiten“. Direkt wieder in sportliche Belastung zu gehen, ist deshalb meist nicht sinnvoll.
Deshalb gilt am Wochenende im Hundesport für mich: beobachten, unterstützen, mitfiebern — aber keine Behandlungen. 😊
Danke für euer Verständnis ❤️