Fokus Hund

Fokus Hund Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Fokus Hund, Hundetrainer, Schermbeck.

• Hundetrainerin & Verhaltensberaterin
• Erlaubnis nach §11 des TierSchG
• Individuelles Mensch-Hund-Coaching, Mantrailing, Gruppen-Kurse
• Seminare & Workshops
📍NRW | Schermbeck

28/04/2026

Begegnungen gehören zum Alltag.
Und trotzdem sind sie für viele
der Moment, in dem alles kippt.

Druck.
Sorge.
Anspannung.

Nicht erst auf Höhe.
Sondern lange davor.

Beim Menschen steigt der Druck.
Der Arm wird fest.
Die Leine spannt sich.

Beim Hund ist die Spannung oft schon längst da.
Oder sie baut sich ebenfalls auf.

Und dann kommt noch zusätzlicher Druck dazu.



Das andere Team kommt näher.
Der Abstand wird enger.

Und auf Höhe kann es keiner mehr halten.
Die Spannung entlädt sich.

Und genau da eskaliert es.



Die meisten reagieren erst dann.
Korrigieren.
Halten dagegen.
Versuchen, es irgendwie zu lösen.

Aber da ist es längst zu spät.

In der Begegnung brauchst du keine Korrektur mehr.
Da brauchst du Ruhe.



Was es braucht, ist vorher:

Timing.
Klarheit.
Führung.

Und jemanden, der präsent bleibt.

Denn:
Wenn du es nicht halten kannst, kann dein Hund es auch nicht.



Am Ende läuft es immer auf das Gleiche hinaus:

Kann er es halten – oder nicht?
Und kannst du es halten – oder nicht?



Und ja:
Manchmal ist es eng.
Manchmal ist es zu viel.
Manchmal ist es einfach scheiße.

Aber Vermeidung macht es nicht besser.

Begegnungen werden nicht leichter,
weil du ihnen ausweichst.

Sondern weil du lernst, sie zu führen.

——-
Let’s Meet – jeden 4. Sonntag im Monat.
Keine Analyse.
Sondern Praxis.
Begegnungen müssen zur Routine werden.
Nicht zur Ausnahme.

Raus aus der Komfortzone.
Rein in den Alltag.

Vier Jahre Tillmann ❤️Dieser Blick.Als hätte er die Welt längst verstanden.Du warst nie einfach.Du warst mein Wunsch.Mei...
09/04/2026

Vier Jahre Tillmann ❤️

Dieser Blick.
Als hätte er die Welt längst verstanden.

Du warst nie einfach.

Du warst mein Wunsch.
Mein erster Welpe nach vielen Jahren.

Und dann warst du vor allem eins:
viel.

Viel Hund.
Viel Thema.
Viel Fragezeichen.

Und ein Hund, der läuft.

Für Tempo.
Für diesen einen Moment.

Und ich mittendrin.

Du hast mich gezwungen,
anders hinzuschauen.

Weiter.
Breiter.

Deine Genetik zu verstehen.
Deine Persönlichkeit zu sehen.

Und zu akzeptieren:
Ich werde dich nicht verändern.

Aber lernen, dich zu führen.
Dir helfen, dich zu halten.

Ich musste lernen,
einen Hund, der nur Vollgas kannte,
überhaupt erreichbar zu machen.

Nicht über Bremse.
Sondern über Kontakt im Tempo.

Und daraus ist irgendwann Halten entstanden.

Nicht,
weil ich dich gebremst habe.

Sondern weil du gelernt hast,
dich zu halten.

Heute bist du vier.

Und das,
was mich früher überfordert hat,
ist heute genau das,
was ich an dir liebe.

Dein Fokus.
Dein Wille.
Deine Klarheit.

Und dass du bleibst.
Bei mir.
Auch wenn alles in dir los will.

Du bist nicht einfach.
Aber echt.

Und genau deshalb
so besonders.

Danke an Rudi & Marlies Ropertz
für genau diesen Hund. 🫶🏻

Vier Jahre mit dir
haben mich verändert.

Und genau deshalb
würde ich dich
genauso wieder wählen.

Immer wieder.

Mein kleiner Hase!
Happy Birthday 🥳

❗️❗️Update❗️❗️Dank eurer zahlreichen Hinweise, Nachrichten und dem vielen Teilenkonnte die Besitzerin inzwischen ermitte...
01/04/2026

❗️❗️Update❗️❗️

Dank eurer zahlreichen Hinweise, Nachrichten und dem vielen Teilen
konnte die Besitzerin inzwischen ermittelt werden.

Vielen Dank an alle, die hingeschaut, geteilt und unterstützt haben. 🙏❤️

Alle weiteren Schritte und Maßnahmen werden nun entsprechend veranlasst.

——-
❌ Ausgesetzt – und jetzt auf der Suche nach Antworten ❌

Dieser Rüde wurde an der Raststätte Esselt (Hünxe) gefunden.
Gechippt – aber nicht registriert.
Verstört. Verunsichert. Allein.
Aktuell im Tierheim Wesel.

Ich habe ihn mir vor Ort etwas genauer angeschaut.
Er trug einen Maulkorb, der insgesamt recht passend wirkte,
und zeigt im Kontakt mit fremden Menschen aktuell deutliches Stress- und Abwehrverhalten.

Dabei wirkt er nicht orientierungslos oder völlig unerfahren – im Gegenteil:
Er lässt sich in Ansätzen ansprechen und zeigt Strukturen, die darauf hindeuten, dass mit ihm bereits gearbeitet wurde.

Uns haben inzwischen mehrere (auch anonyme) Hinweise erreicht,
dass er ursprünglich aus dem Raum Köln/Bonn stammen könnte.

Und genau deshalb fragen wir uns:
Kennt ihn jemand?

👉 Kennt jemand diesen Hund?
👉 Weiß jemand, wo er herkommt?
👉 Oder kennt vielleicht jemand Trainer:innen aus dem Raum Köln/Bonn, die mit genau diesem Hund gearbeitet haben?

Jeder Hinweis kann helfen. Auch anonym.

Das Aussetzen eines Tieres ist kein Versehen.
Es ist eine Entscheidung.
Und eine Straftat.

👉 Bitte teilt diesen Beitrag, damit er die richtigen Menschen erreicht. 🙏

hundetraining fokushund tierheimhund helfenstattwegsehen

****KURZFRISTIG IST EIN PLATZ FREI GEWORDEN!*****Solange ihr euch über die Grundlagen streitet, bleiben gemeinsame Ziele...
30/03/2026

****KURZFRISTIG IST EIN PLATZ FREI GEWORDEN!*****
Solange ihr euch über die Grundlagen streitet, bleiben gemeinsame Ziele unerreichbar. In diesem Kurs setzen wir die Basis für eure Ziele.
ANSPRECHBARKEIT & KOOPERATION
Beziehungen leben von Kommunikation - das gilt auch für unsere Hunde. Damit Kommunikation gelingt, braucht es Aufmerksamkeit. Nur wenn dein Hund dich anschaut, ist er gedanklich auch bei dir, hort zu und kann kooperieren.
Ansprechbarkeit ist daher der Schlüssel zur Zusammenarbeit
- nicht gegeneinander, sondern miteinander.
ZOOM-TERMIN
Im zusätzlichen Zoom-Termin geht es um eure häuslichen Strukturen. Gesunde Beziehungen basieren auf gegenseitigem Respekt - besonders im Umgang mit Grenzen. Klare Grenzen schaffen Sicherheit, Vertrauen und eine stabile Grundlage. Sie ermöglichen es, dass sowohl Mensch als auch Hund sich im Alltag wohlfühlen. In diesem Termin sprechen wir darüber, warum Grenzen so wichtig sind, wie man sie liebevoll setzt - und warum das Zuhause der beste Ort ist, um damit zu beginnen.
ALLTAGSLEINENFÜHRIGKEIT & KÖRPERSPRACHE
Ein weiterer Schwerpunkt im Kurs ist die Alltagsleinenführigkeit. Hier lernst du, wie du über deine Körpersprache klar mit deinem Hund kommunizierst.
Zusätzlich beschäftigen wir uns mit Themen wie Impulskontrolle und Frustrationstoleranz - wichtige Grundlagen, bevor es raus in den Alltag geht: in die Natur, in die Stadt, ins echte Leben. Ziel ist ein entspannter, kooperativer Alltag mit deinem Hund - aufgebaut auf Verständnis, Vertrauen und klarer Kommunikation.

Termine:
Mittwoch, 01. April | 18-20 Uhr
Praxis: Ansprechbarkeit & Kooperation

Freitag, 03. April | 18-20 Uhr
Praxis: Grundlagen der Alltagsleinenführigkeit & Basics der Körpersprache

Freitag, 10. April | 19-20 Uhr
Online: Häusliches Programm - weil gute Beziehungen Grenzen und Struktur benötigen

Samstag 18. April | 16-18 Uhr
Praxis: Alltagsleinenführigkeit

Freitag, 24. April | 18-20 Uhr
Praxis: die Umsetzung der Grundlagen im Alltag!

SCHERMBECK
200 EURO
MAX. 5 HUND-MENSCH-TEAMS
JETZT ANMELDEN [email protected]

Es gibt Hunde, die folgen dir.Und es gibt Hunde, die dir zeigen, wie Führung wirklich aussieht.Kedi hat mir Führung beig...
26/03/2026

Es gibt Hunde, die folgen dir.
Und es gibt Hunde, die dir zeigen, wie Führung wirklich aussieht.

Kedi hat mir Führung beigebracht.

Nicht über Worte.
Nicht über Theorie.
Sondern im echten Leben.

Im Training.
In Begegnungen.
In Momenten, in denen Entscheidungen klar sein müssen.

Sie sieht, was andere übersehen.
Sie reagiert, wo andere zögern.

Viele wollen Verhalten verändern.
Leiser. Angepasster. Funktionaler.

Aber die wenigsten fragen:
Warum zeigt der Hund dieses Verhalten überhaupt?

Kedi hat mir gezeigt, wirklich hinzuschauen.

Nicht nur auf das, was nach außen sichtbar ist.
Sondern auf das, was dahinter liegt.

Und genau deshalb sehe ich sie heute anders.

Ich lasse sie nicht einfach „sein“.
Ich verstehe, wer sie ist.

Und deshalb darf sie mir auch heute noch zeigen,
was sie will.

Kedi bellt.
Und ja – sie kann penetrant sein.

Wenn sie darauf besteht,
in jeder Abschlussrunde an meiner Seite zu sein.
Wenn sie dabei sein will.
Wenn sie präsent sein will.

Ich könnte das abstellen.
Klar.

Aber was würde ich damit wirklich tun?

Ich würde nicht nur Verhalten verändern.
Ich würde einen Teil von ihr brechen.

Und dafür bin ich ihr zu dankbar.
Sie hat mir zu viel gezeigt.
Zu viel beigebracht.

Denn das war immer ihr Job.

Führen.
Mitdenken.
Präsent sein.
Teil davon sein.

Heute führt sie anders.

Sie ist alt.
Sie hat weniger Kraft.
Sie korrigiert nicht mehr wie früher.

Aber sie ist immer noch da.

Und sie sucht sich ihren Platz.

Vielleicht nicht mehr vorne im Geschehen.
Aber immer noch mittendrin.

Und wenn das bedeutet,
dass sie laut wird,
dass sie darauf besteht,
dass sie dabei ist –

dann höre ich sie.

Ja, ich weiß, was ich damit verstärke.
Und ich entscheide mich trotzdem dafür.

Weil ich weiß, wer sie ist.
Warum sollte ich ihr das nehmen?
Nur damit es für uns Menschen
ruhiger… einfacher… bequemer wird?

Manche Hunde brauchen keine Korrektur.
Sondern einen Platz.

Und manchmal bedeutet Beziehung,
nicht alles zu verändern, was uns stört.

Sondern zu verstehen, was dahinter liegt.


Vielleicht geht es nicht darum, dass dein Hund sich anpasst.
Sondern darum, dass du erkennst, wer er wirklich ist.

Denn es gibt sie doch. Die Hunde, die uns führen können.

12/03/2026

Rehwild vor der Nase.
Und der Hund bleibt ansprechbar.

Wenn ich möchte,
dass mein Hund im Reiz erreichbar bleibt,

muss ich auch bereit sein,
mit ihm in diesen Reiz hineinzugehen.

Gerade bei jagdlich motivierten Hunden.

In den beiden Sequenzen seht ihr Tillmann im direkten Kontakt mit Rehwild.

Spannung ist da.
Der Reiz ist da.

Und trotzdem bleibt er im Kontakt mit mir.

Ich lasse ihn vorne stehen.

Er im Reiz –
aber nicht allein.

Gehalten im Kontakt.

Als die Rehe sich bewegen,
kommt der Platzpfiff.

Für diesen Hund ist Statik – insbesondere „Platz“ – eine echte Herausforderung.

Er ist gemacht fürs Laufen,
nicht für den Stillstand.

Umso mehr freue ich mich – und es macht mich zugleich unglaublich stolz –
wenn er unter dieser Spannung stoppt
und ansprechbar bleibt.

Da ist es mir auch egal,
wenn dieses „Platz“ kein sauberes Platz ist.

Denn für diesen Hund ist selbst ein
„geschummeltes“ Platz eine enorme Leistung – und völlig ausreichend.

Es muss nicht perfekt sein.
Aber verbunden. ❤️

Und genau das liebe ich so an der Arbeit mit jagdlich motivierten Hunden.

Nicht das Jagen „abstellen“.
Sondern bereit sein, mitzugehen.

Einzutauchen in ihre Welt.

Wenn wir mit ihnen in den Reiz gehen
und sie lernen, dort mit uns im Gespräch zu bleiben,
entsteht echte Zusammenarbeit.

Denn echte Ansprechbarkeit zeigt sich nicht ohne Reiz.

Sondern mitten darin.





Immer öfter erlebe ich Hund-Mensch-Teams,die zwischen all den Stimmen und Meinungen,all den Konzepten und Methoden,den u...
26/02/2026

Immer öfter erlebe ich Hund-Mensch-Teams,
die zwischen all den Stimmen und Meinungen,
all den Konzepten und Methoden,
den unterschiedlichen Trainingsansätzen
und den Tipps aus der Nachbarschaft
etwas verloren haben:

Den Kontakt zu sich selbst.

Sie haben so viel gelesen.
So viel gehört.
So viel ausprobiert.
Und sie wissen nicht mehr,
was eigentlich richtig oder falsch ist.

Sie sind im Kopf.
Nicht mehr im Gefühl.

Und genau dort entsteht Druck.

Druck, alles richtig machen zu wollen.
Druck, nicht zu versagen.
Druck, dass es diesmal funktionieren muss.

Dabei beginnt alles woanders.

Nicht im nächsten „So macht man das“-Rat von außen.
Nicht im nächsten Vergleich.
Und nicht in der Suche nach der perfekten Lösung.

Sondern im Kontakt.
Mit sich.
Und mit dem Hund.

Was fühle ich gerade?
Was fühlt mein Hund gerade?

Kann ich das tragen?
Kann er es tragen?

Wird es mir zu viel?
Wird es ihm zu viel?

Manche Hunde gehen nach vorne, weil sie nicht anders weiterwissen.

Manche werden laut, weil innerlich längst alles zu viel ist
und es aus ihnen herausplatzt.

Und manchmal kippt es, weil wir es selbst nicht mehr halten können.

Dann fragen Menschen: „Was ist eigentlich richtig?“

Und ich sage oft:
„Das weiß ich nicht. Richtig ist das, was ihr als System gemeinsam tragen könnt.“

Die Frage ist nicht zuerst:
Welche Methode?
Welche Technik?
Welcher Trainingsplan?

Sondern: Ist es für euch gerade tragfähig?

Ja, es gibt Dinge, die trainiert werden müssen.
Struktur. Timing. Klarheit. Technik.

Aber richtig ist nicht das,
was am schönsten klingt oder bei anderen scheinbar funktioniert.

Richtig ist das,
was ihr gemeinsam halten könnt.

Die meisten Menschen spüren sehr genau, wann etwas kippt.
Sie vertrauen diesem Gefühl nur nicht mehr.

Manchmal heißt Führung nicht:
durchziehen oder aushalten.

Sondern stehen bleiben.
Oder rausgehen.

Nicht, weil man versagt hat.
Sondern aus Verantwortung.

Für sich.
Und für den Hund.

Spür hin.
Bleib im Kontakt – mit dir und deinem Hund.

Wie lange ist es tragfähig?

Und dann entscheide – damit dein Hund es nicht tun muss.

DER HUND. SEIN KÖRPER. SEIN FELL. SEIN GANG.Ein Hund spricht.Nicht nur über Verhalten.Sondern über seinen Körper.Wie bew...
19/02/2026

DER HUND. SEIN KÖRPER. SEIN FELL. SEIN GANG.

Ein Hund spricht.
Nicht nur über Verhalten.
Sondern über seinen Körper.

Wie bewegt er sich?
Wo kompensiert er?
Was zeigt sich leise – lange bevor es ein Problem wird?

Gemeinsam mit Physiotherapeutin und Heilpraktikerin Carolin Unterberg schauen wir unter das Fell.
Wir verbinden Anatomie, Biomechanik und praktische Beobachtung.
Wir lernen, Bewegung zu lesen – und frühe Warnsignale zu erkennen.

Nicht dramatisieren.
Sondern wahrnehmen.

Denn Prävention beginnt mit Sehen.



🧠 INHALTE
* Anatomie verstehen
* Bewegung lesen lernen
* Gangbild analysieren
* Blockaden früh erkennen
* Warnsignale deuten



👩‍⚕️ REFERENTIN
Carolin Unterberg
Physiotherapeutin & Heilpraktikerin für Hunde und Pferde
Studium Tierphysiotherapie & Tierheilpraktik (ATM Akademie)
Weiterbildung „Taping am Tier“



📅 TERMIN
Samstag, 14. März 2026
13–ca. 15 Uhr



👥 TEILNAHME
6 aktive Mensch-Hund-Teams
6 Passivplätze



💰 KOSTEN
50 € aktiv
35 € passiv



📍 ORT
Schermbeck | Fokus Hund

📩 Anmeldung per DM oder per E-Mail an: [email protected] oder [email protected]

31/01/2026

🖤 Zuhause gesucht für Madog – ein echter Typ mit Herz, Power & Meinung

Madog ist ein Louisiana Catahoula Leopard Dog – eine ursprüngliche, selbstständig arbeitende Rasse aus den USA. Entsprechend seiner Genetik ist er jagdlich motiviert, körperlich leistungsfähig und bringt eine enorme Arbeitsfreude mit.

Madog ist intakt, gechipt und ein echter Athlet. Joggen, Fahrrad, Zughundesport – das liebt und braucht er. Auch Nasenarbeit haben wir bereits mit ihm aufgebaut und genau dort zeigt er sich von seiner besten Seite: fokussiert, motiviert, kooperativ. Madog möchte sinnvoll beschäftigt werden – dann blüht er richtig auf.

Zu Beginn war Madog fremden Menschen gegenüber skeptisch. In seinem früheren Zuhause fehlten klare Strukturen und Grenzen, wodurch er sehr eigenständig wurde und vieles selbst geregelt hat. Das hat ihn zu einem kleinen Rebellen gemacht – nicht böse, nicht aggressiv, sondern meinungsstark.
Im Training hat sich hier bereits viel getan: Madog ist heute deutlich entspannter im Umgang mit Menschen, respektvoller und zeigt, wie gut er kooperieren kann, wenn man ihm klar, ruhig und fair begegnet. Wer ihm Orientierung gibt, bekommt einen super netten, zugewandten Hund zurück.

Bewegungsreize triggern ihn noch schnell – deshalb braucht es Achtsamkeit und vorausschauendes Handling. Ballspiele oder stark pushende Beutespiele passen nicht zu ihm. Struktur, Führung und echte Aufgaben dagegen schon.

Im Kontakt mit Hündinnen ist Madog gut verträglich, wichtig sind körperlich robuste, souveräne Hündinnen, da er im Sozialkontakt manchmal noch etwas distanzlos ist. Durch den Hormonchip und den Umgang mit klaren Hündinnen hat er bereits gelernt, sich besser zurückzunehmen.
Kastrierte Rüden sind für ihn kein Thema, bei intakten Rüden braucht es – wie bei vielen Rüden – etwas Aufmerksamkeit. Unter Anleitung klappt das mittlerweile gut.

➡️ Madog trägt aktuell einen Maulkorb – nicht, weil er beißt, sondern weil er Grenzen gern mal hinterfragt.
Der Maulkorb gibt Sicherheit, Ruhe und einen klaren Rahmen – für ihn und für alle anderen.

Im Training macht Madog kontinuierlich Fortschritte. Er kann sich besser regulieren, wird seltener frustriert, akzeptiert Grenzen zunehmend und zeigt eine gute Leinenführigkeit. Besonders auffällig ist seine hohe Arbeitsmotivation: Madog will arbeiten, lernen und sich einbringen. Gemeinsame Aufgaben machen ihm sichtbar Freude.

Für Madog suchen wir aktive, erfahrene Menschen, die Lust auf einen echten Charakterhund haben. Menschen, die Klarheit geben können, fair bleiben und Zusammenarbeit schätzen. Dann wird Madog zu einem hoch engagierten, loyalen und richtig geilen Partner.

🖤 Madog ist kein Anfängerhund –
aber ein Hund für Menschen, die Typen lieben. Mit Ecken, Kanten, Herz und ganz viel Potenzial.

📩 Interesse? Dann meldet euch gern bei uns im Tierheim Wesel – MadDog wartet auf sein echtes Zuhause.

‼️ SPONTAN 2 PLÄTZE FREI ‼️LET’S START – DAS WELPEN-ABC💫 Ein guter Start ins gemeinsame Leben ist kein Zufall – er entst...
27/10/2025

‼️ SPONTAN 2 PLÄTZE FREI ‼️

LET’S START – DAS WELPEN-ABC

💫 Ein guter Start ins gemeinsame Leben ist kein Zufall – er entsteht durch Begleitung, Klarheit und Struktur.

👀 Im Welpenkurs legen wir die Grundlagen für eine vertrauensvolle Beziehung, eine klare Kommunikation und ein entspanntes Miteinander.

🎈 Neben Spaß und moderiertem Spiel geht es vor allem darum, die kleinen Hunde gut zu lesen, sie sicher durch neue Situationen zu begleiten und von Anfang an Orientierung zu geben – mit Ruhe, Liebe und klaren Grenzen.

🏠 Wir besprechen, was ein geeignetes Spiel ist, wie Rückruf, Leinenführigkeit und Kooperation von Beginn an entstehen und was ein gutes «häusliches Programm» braucht – von Ruhe über Rituale bis hin zu Alltagsstrukturen.

🐶 🧑‍🦰 Auch Themen wie Umweltgewöhnung, Körper- und Signalverständnis, kleine Übungen für den Alltag und das gemeinsame Wachsen als Team gehören natürlich dazu.

❓Natürlich bleibt immer Zeit für eure Fragen rund um den neuen Mitbewohner – vom Futter über Stubenreinheit bis zur Bindung im Alltag.
Wir starten gemeinsam – ruhig, klar und mit Freude am Lernen.

📍SCHERMBECK
Start: 29. Oktober 2025
Jeden Mittwoch | 18–19 Uhr
8 Termine | 200 Euro
max. 4 Teams

📩 JETZT ANMELDEN: [email protected]

🧠🐾 WARUM STATIK BEI DAUER-TURBO-HUNDEN NICHT FUNKTIONIERTUnd was du stattdessen tun kannst.Tillmann wurde nicht fürs Bre...
25/07/2025

🧠🐾
WARUM STATIK BEI DAUER-TURBO-HUNDEN NICHT FUNKTIONIERT
Und was du stattdessen tun kannst.

Tillmann wurde nicht fürs Bremsen gebaut.
Er ist ein Hound – gemacht fürs Ziehen, fürs Jagen, fürs Laufen.
Nicht fürs Stillstehen. Nicht fürs „erst mal runterkommen“.

Und trotzdem hört man oft:
💬 „Der muss mal lernen, sich zu regulieren.“
💬 „Lass ihn langsamer laufen.“
💬 „Der soll mal stillstehen und warten lernen“

❌ Klingt logisch. Funktioniert nur leider nicht bei allen. Denn: So tickt ein hochtouriges System nicht.

Was wirklich passiert bei ständiger Bremse...
😵‍💫 Langsamkeit ohne Ziel = Frust
🧨 Statik = innere Anspannung statt Entspannung
🎯 Kein Auftrag = Suche nach Ersatzhandlungen (Spoiler: nicht die, die du willst)

Wenn der Antrieb ins Leere geht, steigt die innerliche Spannung, so dass Frust und Reizbarkeit zunehmen – das Resultat ist Stress statt Selbstregulation. Diese Hunde regulieren sich nicht durch Stillstand – sondern durch sinnvolle Handlungen.

Was stattdessen hilft...
✅ Körperliche Aktivität
✅ Klare Struktur: Hochfahren – In die Handlung kommen – Runterfahren
✅ Ritualisierte Start- und Endsignale für Aufgaben
✅ Führung mit Plan – statt stetiges Ausbremsen

🧠 Handlungsbasierte Selbstregulation statt Dauerbremsen, denn Selbstregulation entsteht im Prozess.
👉 Nicht stoppen – sondern lenken.
👉 Nicht langsamer – sondern strukturierter.
👉 Nicht runterregeln – sondern zielgerichtet führen.

💪 Weil Regulation ein Muskel ist.
Und kein Zustand, der vom Himmel fällt.

Schon mal ausprobiert?
Was funktioniert bei deinem hochtourigen Hund?

Elmo, 11 Kilo. Französischer Stahlbieger. Sieht harmlos aus, hat aber ordentlich Wumms. So viel, dass der Drahtmaulkorb…...
16/07/2025

Elmo, 11 Kilo. Französischer Stahlbieger. Sieht harmlos aus, hat aber ordentlich Wumms. So viel, dass der Drahtmaulkorb… naja, sagen wir: ein modernes Design-Update erfahren hat und das meist nach zwei Tagen. Wenn ein 11 Kilo Hund schon so etwas mit dem Material macht – was passiert dann bei einem 40 kg Hund mit Beschädigungsabsicht?
Und dann soll ich mich auf Umbauten mit „angepassten“ Draht, Klickverschlüssen und Schraubnieten verlassen? Sorry – nicht mit mir. Ich arbeite nicht mit diesen Dingern – weder im Training noch in Sozialkontaktstunden.
Was auf Insta cool aussieht, kann im echten Leben brandgefährlich werden – vor allem, wenn ein anderer Metallkorb dagegen knallt. Und genau das passiert im Gruppenkontakt schneller, als man denkt.Aber auch das Halten in der Attacke eines Hundes, ist mir mit diesen Umbauten viel zu gefährlich! Ich will nicht überlegen müssen, wo ich hing reife, ohne dass sich der Verschluss öffnet. Wenn ein Hund ernsthaft beschädigt, will ich Material von Profis – keine selbst verlöteten Drähte, keine Klickverschlüsse, die sich lösen, weil noch Fell, Sand oder einfach Dreck dazwischen hängt, und auch keine Schraubnieten, die ständig nach geklebt werden müssen, weil sie sich sonst lösen. Das Risiko, dass sich Material löst oder durchgebissen wird, ist eh schon hoch genug, da brauche ich keine Do-It-Yourself-Umbauten von neu ernannten Experten. Aber aktuell ist es ja anscheinend schick, dass sich jeder Dritte plötzlich an Maulkörben versucht – sie „verbessert“, umbaut, hübsch macht. Weil sich ja plötzlich alle damit auskennen.
Nur: Das ist kein Style-Objekt – das ist ein verdammtes Sicherheitsinstrument.
Für Hunde, die mal mit in den Bus sollen oder zum Tierarzt müssen? Alles gut. Aber nicht bei Hunden, die ihn brauchen, weil sie gefährlich sind. Da geht’s nicht um Style – da geht’s um Verantwortung. Und um mein Wohl bzw. das der Gesellschaft! Und ja – alle Hunde sollten Maulkorbtragen lernen. Weil man nie weiß, wann man’s braucht. Aber der Unterschied zwischen „tragen können“ und „wirklich brauchen“, der ist riesig. Und genau da hört die Spielerei auf. Denn wer den Korb wirklich braucht, braucht Sicherheit – keine Deko.

Adresse

Schermbeck
46514

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