28/04/2026
Begegnungen gehören zum Alltag.
Und trotzdem sind sie für viele
der Moment, in dem alles kippt.
Druck.
Sorge.
Anspannung.
Nicht erst auf Höhe.
Sondern lange davor.
Beim Menschen steigt der Druck.
Der Arm wird fest.
Die Leine spannt sich.
Beim Hund ist die Spannung oft schon längst da.
Oder sie baut sich ebenfalls auf.
Und dann kommt noch zusätzlicher Druck dazu.
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Das andere Team kommt näher.
Der Abstand wird enger.
Und auf Höhe kann es keiner mehr halten.
Die Spannung entlädt sich.
Und genau da eskaliert es.
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Die meisten reagieren erst dann.
Korrigieren.
Halten dagegen.
Versuchen, es irgendwie zu lösen.
Aber da ist es längst zu spät.
In der Begegnung brauchst du keine Korrektur mehr.
Da brauchst du Ruhe.
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Was es braucht, ist vorher:
Timing.
Klarheit.
Führung.
Und jemanden, der präsent bleibt.
Denn:
Wenn du es nicht halten kannst, kann dein Hund es auch nicht.
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Am Ende läuft es immer auf das Gleiche hinaus:
Kann er es halten – oder nicht?
Und kannst du es halten – oder nicht?
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Und ja:
Manchmal ist es eng.
Manchmal ist es zu viel.
Manchmal ist es einfach scheiße.
Aber Vermeidung macht es nicht besser.
Begegnungen werden nicht leichter,
weil du ihnen ausweichst.
Sondern weil du lernst, sie zu führen.
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Let’s Meet – jeden 4. Sonntag im Monat.
Keine Analyse.
Sondern Praxis.
Begegnungen müssen zur Routine werden.
Nicht zur Ausnahme.
Raus aus der Komfortzone.
Rein in den Alltag.