Mobile Tierheilpraxis - Dagmar Gellert, Tierheilpraktikerin

Mobile Tierheilpraxis - Dagmar Gellert, Tierheilpraktikerin Willkommen auf meiner Facebookseite. Meine Tätigkeit als Tierheilpraktikerin unterliegt u.a dem
Tierschutz-, dem Arzneimittel- und dem Tierseuchengesetz..

ÜBER MICH:

Geboren bin ich in Grabenstätt am Chiemsee und nun
wohnhaft in 83135 Schechen. Seit der Kindheit begleiten Tiere mein Leben. Nach meiner Ausbildung und der jahrelangen Tätigkeit
als Zahnarzthelferin bekam ich die Möglichkeit in den
Stallungen auf Gut Sossau in Grabenstätt zu arbeiten und
Erfahrung zu sammeln. Nach Familienplanung, 3 Pferden, vielen Katzen und
einem Hund, war es immer m

ein Bestreben Tieren
aktiv zu helfen. Ende 2008 begann für mich ein langersehnter Wunsch -
die Ausbildung zur Tierheilpraktikerin. Diese beendete ich im April 2011 mit bestandener Schulund
Verbandsprüfung. Seit einigen Jahren betätige ich mich ehrenamtlich für die
Igelhilfe.

21/04/2026
29/11/2025

Der Blasenmeridian – wichtig für Rücken, Muskulatur & Beweglichkeit 💪🏻

Er ist der längste Meridian des Körpers und verläuft beidseitig entlang der Wirbelsäule.

Der Blasenmeridian steht in engem Zusammenhang mit:
• Rücken- & Nackenmuskulatur
• Loslassen & Entspannung
• Bewegungsfreiheit
• dem vegetativen Nervensystem

Mit dem Beosigner®️ kann dieser Bereich sanft unterstützt und reguliert werden – durch kohärentes Licht und feine Impulse.

Danke an Karin Link für diese wunderschöne Anwendung am Pferd. 🐴✨

29/11/2025
18/11/2025

Rund 4000 Rinder, viele davon trächtig, stehen in ihren Exkrementen – ohne Aussicht auf Rettung. Die Tiere müssen seit Monaten auf einem Schiff ausharren.

27/10/2025

Adieu "Großer Sport".

Die Tatsache, dass die FEI die Blood Rule allen Ernstes in ein paar Wochen wieder zur Abstimmung stellen will (die Disqualifikation soll durch eine "Ermahnung" ersetzt werden) ist der endgültige Beweis für die Relevanz, die das Pferdewohl dort hat.

Blut am Pferd soll nun nicht einmal mehr eine Disqualifikation bedeuten.
Anders gesagt: Was man dort "Reiten" nennt, soll offiziell zu einem blutigen Sport werden.
Ehrlich gesagt irgendwie eine logische Entscheidung, wenn man sich die unzähligen, unbeschreiblich grausamen Bilder dieses Missbrauchs ansieht.

Die offizielle Begründung für die erneute Aufweichung des Pferdeschutzes:
Die Parcours sind technisch so anspruchsvoll geworden, dass die Reiter "alle technischen Möglichkeiten" ausschöpfen können müssen.
Und in der Dressur beißen sich Pferde eben schnell mal auf die Zunge.

Kann man sich nicht ausdenken.

Man hätte natürlich auch einfach aufhören können, Parcours so zu bauen, dass sie das biomechanisch Mögliche eines Pferdes überschreiten.
Man hätte es auch einfach sein lassen können, in der Dressur Bewegungen mit Siegen zu feiern, die in die Pferde hineingeprügelt werden müssen, weil sie so derartig unnatürlich sind.
- Und fürchterliche gesundheitliche Folgen für die Pferde haben, nebenbei bemerkt.

Aber stattdessen legalisiert man lieber blutende Pferde.

Damit ist der dort praktizierte "Sport" an einem Punkt, den niemand mehr rechtfertigen kann.
Und das KANN nur die Abschaffung und ein Verbot bedeuten.

Es ist dabei übrigens vollkommen egal, wie die Abstimmung ausgeht - der Fakt, DASS überhaupt diskutiert wird, aus welchem Grund auch immer blutende Pferde NICHT sofort aus dem Wettkampf zu nehmen, ist so derartig abartig und below zero, dass es nicht nur nicht mehr mit reiterlichen Werten, Ethik und der Verantwortung für das Pferd zu vereinbaren ist, sondern klar beweist, dass hier in Zukunft nur noch mehr Missbrauch zu erwarten ist - und nicht etwa Veränderungen pro Pferd.

Damit verliert der Sport seine Daseinsberechtigung. Das ist kein Reiten, das ist Tierquälerei. Nehmt Euren Hut und lasst die Finger von den Pferden.
Es reicht. ©Julie von Bismarck



ENGLISH

Adieu, “Big Sport.”

The fact that the FEI is seriously planning to put the Blood Rule up for vote again in just a few weeks — proposing to replace disqualification with a simple “warning” — is the final proof of how much (or how little) horse welfare truly matters there.

Blood on a horse is no longer supposed to mean disqualification.
In other words: what they still call “riding” is now meant to become officially a bloody sport.
Honestly, it’s almost a logical step when you look at the countless, unspeakably cruel images of what’s happening there.

The official justification for this renewed weakening of horse protection:
Courses have become so technically demanding that riders must be allowed to “use all technical means.”
And in dressage, horses “sometimes just bite their tongues.”

You couldn’t make it up.

Of course, they could have simply stopped designing courses that push horses beyond their biomechanical limits.
Or stopped rewarding movements in dressage that have to be beaten into horses because they are so utterly unnatural —
movements that, by the way, cause terrible long-term harm to the animals.

But instead, they prefer to legalize bleeding horses.

At this point, the so-called “sport” has reached a stage where no one can justify it any longer.
And that can only mean one thing: abolition and a complete ban.

Frankly, it doesn’t even matter how the vote turns out — the mere fact that anyone is debating whether or not bleeding horses should be allowed to continue competing is already so grotesque and below zero that it’s incompatible with horsemanship, ethics, or any sense of responsibility toward the horse.
It’s absolute proof that we can expect only more abuse in the future — not meaningful change for the horse.

This sport has lost its legitimacy.
This is not riding — it’s animal cruelty.
Take off your hats and keep your hands off the horses.
Enough is enough.
© Julie von Bismarck

Adresse

Germering 8
Schechen
83135

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