4Pfoten on Tour - Alexandra Lange

4Pfoten on Tour - Alexandra Lange 😜 Vom Hibbelhund zum entspannten Miteinander
🌿 Vom Chaos zu wertvollen Draußenzeiten 👇
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Ich zeige Dir, wie Du Dich beim Training mit Deinem Hund wohlfühlst und wie Eure gemeinsame Zeit von wunderschönen Erlebnissen und Erfahrungen begleitet wird.

Markersignale – kleine Helfer mit großer Wirkung 🍾Eventuell hast Du im Training schon einmal von einem Markersignal gehö...
16/06/2026

Markersignale – kleine Helfer mit großer Wirkung 🍾

Eventuell hast Du im Training schon einmal von einem Markersignal gehört. Viele Menschen nutzen Wörter wie „Yes“, „Top“ oder „Zack“, andere arbeiten mit einem Clicker. Doch was genau steckt eigentlich dahinter?

Ein Markersignal ist ein kurzes Wort oder Geräusch, das Deinem Hund mitteilt:
„Genau das war toll!“

Es markiert den Moment eines erwünschten Verhaltens punktgenau und kündigt gleichzeitig eine Belohnung an.

Stell Dir vor, Dein Hund schaut Dich beim Spaziergang in einer herausfordernden Situation freiwillig an oder er entscheidet sich, an einem spannenden Geruch vorbeizugehen und bei Dir zu bleiben. Vielleicht schaut er einem rennenden Hasen einfach nur hinterher, anstatt durchzustarten. Genau in diesem Moment kannst Du Dein Markersignal einsetzen. Dadurch erfährt Dein Hund ganz präzise, welches Verhalten sich gelohnt hat.

Das Markersignal selbst ist dabei noch keine Belohnung. Es ist vielmehr die Ankündigung, dass gleich etwas Angenehmes folgt. Deshalb sollte auf jedes Markersignal eine Belohnung folgen. Nur so behält es seine Bedeutung und seinen Wert.

Wichtig ist außerdem zu wissen, dass ein Markersignal keine Aufforderung darstellt. Es bedeutet nicht, dass Dein Hund Dich anschauen, zu Dir kommen oder sich hinsetzen soll.

Es sagt lediglich:
„Genau das, was Du gerade tust, ist klasse. Belohnung folgt!“ ⚠️

Viele Hundehalter machen anfangs den Fehler, das Markersignal ausschließlich mit Futter zu verknüpfen. Das funktioniert eventuell, verschenkt aber viele Möglichkeiten. Je vielfältiger und bedürfnisgerechter die Belohnungen sind, desto wertvoller kann das Markersignal für Deinen Hund werden.

Eine Belohnung kann ein Leckerli sein. Sie kann aber auch aus einem Spiel bestehen, aus gemeinsamem Rennen, einer Distanzveränderung zu einem Auslöser, aus Schnüffeln an einer spannenden Stelle, aus dem Weiterlaufen zu einem interessanten Ziel oder aus Körperkontakt, wenn Dein Hund diesen mag, und Social Support.

Das Markersignal sollte deshalb mit vielen verschiedenen Belohnungen verknüpft werden. Das macht es besonders wertvoll und flexibel im Alltag.

Für den Aufbau brauchst Du übrigens keine Übungen und keine Signale. Sage einfach Dein gewähltes Markersignal und präsentiere unmittelbar danach eine Belohnung. Wiederhole dies etwa zehn bis zwanzig Mal. Dein Hund lernt dadurch nach und nach:
Markersignal = Das war richtig, eine Belohnung folgt. Fertig! Du kannst Dein Markersignal benutzen. 👍

Ist diese Verknüpfung erst einmal entstanden, wird das Markersignal zu einem wertvollen Kommunikationswerkzeug. Es hilft Dir dabei, Deinem Hund klar und verständlich mitzuteilen, welches Verhalten Du fördern möchtest. Präzise, freundlich und ohne Missverständnisse. 💜

"Früher hat man das doch auch nicht gemacht!" 🤔 Diesen Satz hören wir doch alle immer wieder. Meist dann, wenn es um The...
11/06/2026

"Früher hat man das doch auch nicht gemacht!" 🤔

Diesen Satz hören wir doch alle immer wieder. Meist dann, wenn es um Themen wie Körpersprache, Stress, Bedürfnisse, positive Verstärkung, Schmerzdiagnostik oder das emotionale Wohlbefinden von Hunden geht.
Klar, dieser Satz stimmt sogar: Früher hat man vieles tatsächlich nicht gemacht.

Früher hat man Hunde oft nicht auf Schmerzen untersucht, wenn sie plötzlich aggressiv wurden. Angst wurde häufig als Ungehorsam missverstanden. Ein Hund, der nicht hörte, galt schnell als stur, dominant oder respektlos. Viele Trainingsmethoden hatten vor allem das Ziel, Verhalten zu unterdrücken, statt die Ursache dahinter zu verstehen. Hunde sollten funktionieren. Ob sie sich dabei sicher, wohl oder verstanden fühlten, spielte früher oft eine deutlich kleinere Rolle als heute.

Heute versuchen immer mehr Menschen, mit ihrem Hund nicht einfach nur zu trainieren, sondern ihn auch wirklich zu verstehen. Das ist für mich der größte Unterschied.

Es geht nicht darum, Hunde zu vermenschlichen und auch nicht darum, überall Probleme zu sehen oder aus jedem Hund einen psychischen Notfall zu machen.

Es geht einfach darum, dass wir heute vieles besser verstehen als noch vor ein paar Jahrzehnten. Die Wissenschaft entwickelt sich weiter. Die Tiermedizin entwickelt sich. Unser Wissen über Lernen, Verhalten und Emotionen entwickelt sich weiter. Warum sollten wir dieses Wissen nicht nutzen? 🤷‍♀️

Verhalten entsteht nicht einfach aus dem Nichts. Angst, Unsicherheit, Schmerzen, Überforderung oder chronischer Stress können das Verhalten eines Hundes beeinflussen. Genauso wissen wir heute, dass Lernen leichter fällt, wenn sich ein Hund sicher fühlt. Natürlich bringt jeder Hund seine eigene Persönlichkeit, seine Erfahrungen und seine Bedürfnisse mit.
Das bedeutet nicht, dass jeder Hund traumatisiert ist. Es bedeutet auch nicht, dass jeder Hund Spezialfutter, einen Mantel oder einen individuellen Therapieplan braucht. Aber manche brauchen es eben und das ist vollkommen okay so. Es bedeutet, dass wir heute genauer hinschauen können. Das ist doch kein Zeichen von Übertreibung, es ist ein Anzeichen von Fortschritt und Rücksichtnahme.

Ich habe immer wieder das Gefühl, dass sich manche Menschen über genau die Dinge lustig machen, die eigentlich zeigen, wie weit wir gekommen sind.

Dass wir heute Schmerzen ernster nehmen, Angst nicht mehr als Ungehorsam abstempeln, Stress als Einflussfaktor betrachten und dass wir versuchen, Ursachen zu verstehen, statt nur Symptome zu bekämpfen.

Natürlich kann man darüber spotten und sagen: „Früher hat man das alles nicht gemacht.“ 🫣

Früher wusste man vieles davon auch nicht.
Fortschritt entsteht nicht dadurch, dass wir an alten Vorstellungen festhalten. Fortschritt entsteht dadurch, dass wir bereit sind, neue Erkenntnisse anzunehmen und unser Handeln anzupassen.

Wer heute noch dieselben Dinge glaubt wie vor 20 oder 30 Jahren, obwohl wir inzwischen mehr wissen, kann das natürlich tun. Aber das ist kein Zeichen von Erfahrung. Erfahrung wird erst dann wertvoll, wenn sie sich gemeinsam mit neuem Wissen weiterentwickelt.

Der Unterschied ist, dass heute zusätzlich unglaublich viel wertvolles Wissen verfügbar ist. Noch nie konnten Hundehalter so einfach lernen, Körpersprache zu lesen. Noch nie war es so leicht, sich über Lerntheorien, Bedürfnisse, Gesundheit oder Verhaltensbiologie zu informieren. Noch nie hatten Menschen so viele Möglichkeiten, ihren Hund besser zu verstehen.

Manchmal sorgt dieses Wissen auch für Verunsicherung. Plötzlich merkt man, dass der Hund vielleicht gar nicht einfach nur „schwierig“ ist. Dass hinter einem Verhalten eine Ursache steckt. Dass ein Problem eben doch nicht durch mehr Druck verschwindet, sondern durch Verständnis und passende Unterstützung.

Das ist doch nichts Schlechtes.

Die Alternative wäre, wieder dort zu landen, wo wir schon einmal waren: Der Hund macht das absichtlich. Der Hund testet Grenzen. Der Hund muss sich zusammenreißen. Da muss er durch... Will doch eigentlich niemand mehr! 🙄

Ich finde es gut, dass wir heute Fragen stellen und Zusammenhänge erforschen und dass Hunde nicht mehr nur danach beurteilt werden, ob sie funktionieren.

Natürlich, Hunde haben früher auch "überlebt".
Aber mein Anspruch ist nicht, dass Hunde einfach nur überleben. Mein Anspruch ist, dass sie sich in unserer Welt möglichst sicher, verstanden und wohlfühlen können.

Dabei hilft uns all das Wissen, das wir heute haben. 💜

Heute stand einer unserer Lernspaziergänge auf dem Programm. Diesmal mit dem Schwerpunkt Aufmerksamkeitsspiele. 👀Ein bes...
07/06/2026

Heute stand einer unserer Lernspaziergänge auf dem Programm. Diesmal mit dem Schwerpunkt Aufmerksamkeitsspiele. 👀

Ein besonderes Highlight war unser Weg am Dammwildgehege vorbei. Die Hunde konnten beobachten, wittern, wahrnehmen und in ihrem eigenen Tempo Informationen sammeln.

Solche Situationen sind oft viel spannender und wertvoller als jede geplante Übung. 💛

Zwischendurch haben wir immer kleine Aufmerksamkeitsspiele eingebaut – leicht umsetzbar, alltagstauglich und ohne Druck. Also, wie immer. 👍

Danke an alle Teams für den schönen Vormittag und die entspannte Atmosphäre. Es macht jedes Mal Freude zu sehen, wie unterschiedlich Hunde Situationen wahrnehmen und wie viel man allein durch Beobachten lernen kann.

📸 Hier ein paar Eindrücke von unserem heutigen Lernspaziergang. 🥰

Früh morgens. Oder spät abends. 🤷‍♀️ Wenn kaum jemand unterwegs ist.Nicht weil Du es so magst, sondern weil Du weißt, wa...
02/06/2026

Früh morgens. Oder spät abends. 🤷‍♀️
Wenn kaum jemand unterwegs ist.

Nicht weil Du es so magst, sondern weil Du weißt, was passiert, wenn ein anderer Hund auftaucht.

Du weichst aus. Du überquerst die Straße. Du drehst um. Du hörst auf, Spaziergänge zu genießen.

Irgendwann fragst Du Dich: Soll das wirklich so bleiben?

Es liegt nicht an Deinem Hund. Es liegt nicht an Dir:
Was Dein Hund erlebt, bestimmt, wie er reagiert.

Wer das erstmal verstanden hat, sieht seinen Hund mit anderen Augen.

Genau das zeige ich Dir am 8. Juni in meinem Live-Workshop "Außer Kontrolle". 🤯
Kostenlos. Inkl. begleitendem Workbook.

Schreib einfach KONTROLLE in die Kommentare und ich schicke Dir den Link. 👇

Viele Menschen erleben das Bellen ihres Hundes wie einen plötzlichen Ausbruch. ⚡☄️ Eben war noch alles ruhig und dann ex...
01/06/2026

Viele Menschen erleben das Bellen ihres Hundes wie einen plötzlichen Ausbruch. ⚡☄️ 

Eben war noch alles ruhig und dann explodiert der Hund scheinbar aus dem Nichts.

Doch genau das ist oft der Trugschluss.

Denn bevor ein Hund bellt, knurrt oder in die Leine springt, hat er in der Regel schon eine ganze Weile kommuniziert.

Mit seinem Blick. Mit seiner Körperhaltung. Mit kleinen Veränderungen in seiner Bewegung. Mit Anspannung. Mit Beschwichtigungssignalen. Mit dem Wunsch nach mehr Abstand.

Das Problem ist nur: Diese leisen Signale werden oft übersehen. ⚠️ 

Wir bemerken meist erst die Verhaltensweisen, die laut, auffällig oder für uns unangenehm werden. Das Bellen. Das Knurren. Das Ziehen an der Leine. Dabei beginnt die eigentliche Kommunikation oft schon deutlich früher.

Je besser wir lernen, die Körpersprache unserer Hunde zu lesen, desto früher können wir verstehen, was gerade in ihnen vorgeht.

Wer die leisen Signale erkennt, muss die lauten oft gar nicht mehr erleben. 💜

Wie ist das bei Dir?
Kannst Du Deinem Hund ansehen, wann es für ihn schwierig wird?

"Der hat doch keine Angst!"... 👀 Das höre ich immer wieder mal, wenn der Hund nicht die Rute eingeklemmt hat oder eben n...
31/05/2026

"Der hat doch keine Angst!"... 👀
Das höre ich immer wieder mal, wenn der Hund nicht die Rute eingeklemmt hat oder eben nicht komplett zusammengekauert in der Ecke hockt.

Aber es gibt nicht nur diese eine krasse Angst, bei der wir dem Hund sofort ansehen, dass es ihm richtig mies geht.

Auch wir Menschen können etwas Angst oder richtig große Angst haben. Auch unsere Reaktionen sehen dann total unterschiedlich aus. So ist es auch bei unseren Hunden.

Tatsächlich sehe ich anderweitig im Training immer wieder Hunde, die Angst haben. Angst vor ihrer Bezugsperson, weil aversiv trainiert wird. 😑

Auf Fiffis Welt schauen wir demnächst genauer hin. 🫵

Ganz ohne Vorwurf! Weil es mir damals selbst so ging.Wir wachsen alle mit einem menschlichen Blick auf die Welt auf. Dan...
30/05/2026

Ganz ohne Vorwurf! Weil es mir damals selbst so ging.

Wir wachsen alle mit einem menschlichen Blick auf die Welt auf. Dann kommt ein Hund in unser Leben und wir schauen ihn an wie einen kleinen Menschen mit vier Pfoten. Was er wohl denkt und was er wohl fühlt. Ob er manche Dinge absichtlich macht.

Aber Hunde denken nicht in Absichten, um uns zu verärgern. Nicht in Schuld oder Trotz. Sie reagieren auf das, was gerade in ihrem Körper und ihrer Umgebung passiert. Nicht mehr und nicht weniger. 🤷‍♀️ 

Wenn wir das erst mal wirklich verstehen, verändert sich so unglaublich viel. Wir werden ruhiger und verständnisvoller. Plötzlich macht so vieles Sinn, das vorher einfach nur frustrierend war.

 Erkennst Du Dich irgendwo wieder? 💜

Kleine Momente verändern alles. 66 davon für Dich – ab 15. Juni..💟🌿Ein Tipp, der plötzlich klappt. Ein Spaziergang, der ...
29/05/2026

Kleine Momente verändern alles. 66 davon für Dich – ab 15. Juni..💟🌿

Ein Tipp, der plötzlich klappt. Ein Spaziergang, der sich anders anfühlt. Ein Rätsel zur Körpersprache, das Dich ins Staunen bringt. Eine Übung, die in zehn Minuten geht und trotzdem etwas verändert.

Genau das steckt im "66 Tage Hundesommer".

66 Tage lang bekommst Du täglich einen kleinen Impuls von mir. Mini-Trainings, Sommerideen, Einblicke in die Hundewelt, Challenges, ein Bingo und eine Community, die genauso tickt wie Du.

Kein Stress. Kein Druck. Einfach ein Sommer voller Wunder. 💫
Für Dich und für Deinen Hund.

Noch bis zum 14. Juni für 22 Euro, statt später 44 Euro. 👇
https://4pfoten-on-tour.de/hundesommer

66 Tage gemeinsam. Was danach bleibt, ist mehr als nur eine schöne Erinnerung. 🌿

Dein entspannter, schöner Sommer mit Hund. Voller kleiner Impulse, die den Alltag leichter machen und eure Verbindung vertiefen.

27/05/2026

Wohlbefinden für unsere Hunde. Was bedeutet das eigentlich? 🤔

Wir schauen, dass es Futter gibt, dass genügend Bewegung da ist, dass der Tierarzttermin nicht vergessen wird. Das alles gehört dazu, keine Frage.

Das allein ist aber nicht ausreichend! Wohlbefinden bedeutet sooo viel mehr.

Es sind die Momente, in denen unser Hund wirklich entspannt ist. In denen er nicht funktionieren muss, sondern einfach sein darf. In denen wir nicht trainieren, nicht korrigieren, nicht fordern. Sondern einfach nur da sind. Es sind die Momente, in denen unser Hund sagt: “Ich fühle mich richtig gut.”

Ich weiß, dass diese Momente im Leben mit unseren Hunden häufig zu kurz kommen. Nicht, weil wir sie nicht wollen. Sondern weil der Alltag so schnell ist. Weil die Spaziergänge zwischen Terminen passieren. Weil Spielen oder Beschäftigung manchmal auf der To-do-Liste stehen, statt im Herzen.

Dabei sind es aber genau diese Momente, die so viel verändern können. 🥰

Ein Hund, der sich wohlfühlt, der Sicherheit spürt, dessen Bedürfnisse befriedigt werden, der eine vertrauensvolle Beziehung zu seinem Menschen hat und der verstanden wird, ist ein ausgeglichener Hund. Einer, der nicht so schnell überreagiert, der besser lernt und der mit dem Alltag einfach besser klarkommt.

Wohlbefinden ist kein Luxus. Es ist die Grundlage für alles andere.

Genau darum geht es mir auch in meinem
“66 Tage Hundesommer”. ☀️🌿
Am 15. Juni starten wir. Kleine tägliche Impulse, die helfen, genau diese Momente wieder mehr in den Alltag zu bringen. Für mehr Verbindung, mehr Leichtigkeit und einen Sommer, der sich wirklich gut anfühlt. Für Euch und für Eure Hunde.

Wer dabei sein möchte:
Noch bis zum 14. Juni gibt es ihn für 22 Euro, statt später 44 Euro. Den Link findet Ihr in den Kommentaren. ⤵️

Was tut Ihr schon für das Wohlbefinden Eures Hundes? Ich bin neugierig…

Heute gab es für die Hunde eine ganz besondere Aufgabe. ☀️🌿Voller Einsatz, voller Fokus, immer dabei. Wobei ich ehrlich ...
26/05/2026

Heute gab es für die Hunde eine ganz besondere Aufgabe. ☀️🌿

Voller Einsatz, voller Fokus, immer dabei. Wobei ich ehrlich sein muss: Die Leckereien waren natürlich ausschlaggebend. 🤭

Ein kleiner Testlauf für das, woran ich gerade bastele.
Eine Idee, die ich schon länger mit mir trage. Manche von Euch kennen es schon – aber in einer viel kleineren Variante.

Nun ist es an der Zeit, das Ganze wachsen zu lassen. 🤩

Was ich verraten kann: Es geht natürlich um unsere Hunde. Um schöne Momente mit ihnen, kleine Dinge, die den Alltag leichter machen und die Verbindung zwischen Mensch und Hund stärken. Es geht um einen Sommer, der sich wirklich gut anfühlt, für Euch und für Eure Hunde.

Ich bin so aufgeregt und freue mich riesig darauf, Euch bald mehr zu erzählen. Haltet die Augen offen. 🤩

Der Sommer kann kommen… 🌻

Adresse

BahnhofStr. 18
Schauenburg
34270

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