Hochsensibler Hund

Hochsensibler Hund -Ich unterstütze feinfühlige/hochsensible Mensch-Hund-Teams
-Weiterbildungen für Hundeprofis

sehr schön geschrieben - dem kann ich nur voll und ganz zustimmen, gerade bei hochsensiblen Hunden ist es kontraprodukt ...
21/11/2025

sehr schön geschrieben - dem kann ich nur voll und ganz zustimmen, gerade bei hochsensiblen Hunden ist es kontraprodukt dass der Hund sein Fressen erarbeitet.

Die Erwartungshaltung stresst den hochsensiblen Hund sehr.

Oder anders ausgedrückt, lässt man den Hund in Ruhe fressen und ist auch mit den Leckerlis sparsam, hat es große positive Auswirkungen auf den hochsensiblen Hund. Er ist dann deutlich weniger überreizt und gestresst.

Viele meiner Kunden durften diese Erfahrung machen.

Wir hatten den Text schon mal veröffentlicht und machen das nochmal, denn es ist weiterhin relevant:

Lasst Hunde in Ruhe fressen.

Weshalb uns das Thema wichtig ist:
- ist ein Hund frisch in sein Zuhause umgezogen, wird manchmal sehr viel Fokus auf ihn gelegt, insbesondere auch dann, wenn er frisst. Viel Aufmerksamkeit kann schon sehr anstrengend für den Hund sein - im Tierheim war er einer von vielen. Nun wird jeder Schritt begutachtet. Nicht nur das, die Menschen möchten auch zuschauen, wie er frisst. Wie soll er da Ruhe haben?

- Menschen betreiben manchmal einen seeehr großen Aufwand, wenn es darum geht, dass der Hund wartet, wenn ihm der Napf vorbereitet bzw. hingestellt wird. Da wird "sitz" exerziert und dann heißt es, laaaange warten.

Was bedeutet das für den Hund? Futter wird unter Umständen sehr wichtig gemacht, außerdem entsteht ein Spannungsaufbau.

Wie stolz sind manche Hundehalter, dass der Hund zig Minuten wartet, bevor er fressen darf. Doch was bringt es letztendlich? Klar, sie müssen uns nicht den Napf aus der Hand entreißen. Es kann körpersprachlich etwas Raum eingefordert werden.
Passt das, kann ohne Aufhebens der Napf hingestellt werden, so dass der Hund fressen kann.

- oder aber der Hund soll sich einen Großteil "erarbeiten" und bekommt für den Rückruf etc. jeweils ein bisschen was.
Doch Hunde sind Schlinger, die, wenn sie etwas bekommen, in der Regel zügig fressen - durchaus auch größere Menge, wenn möglich. Immer wieder mini Portionen, das ist untypisch für Hunde. Und auch hier wird Futter sehr wichtig gemacht mit dem Gedanken, dass der Hund es sich erarbeitet.

Es ist ein Grundbedürfnis des Hundes zu fressen, welches ohne viel Tamtam abzudecken gilt.
Es sollte an und für sich selbstverständlich sein, dass Hunde fressen dürfen - ohne, dass daraus ein riesen Ding gemacht wird. Und auch ohne, dass man daran Bedingungen knüpft, zum Beispiel, dass es von Übungen abhängt.

Eure Wirs

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19/11/2025

🥰🐾Live Gratis-Webinar: Hochsensibilität im Doppelpack am Donnerstag, 11. Dezember 2025 um 18.30 Uhr.

Wenn DU 🙋‍♀️ UND dein HUND 🐾 sehr sensibel, feinfühlig oder vielleicht sogar hochsensibel seid, dann bist du hier richtig.

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Hochsensibilität im Doppelpack! - Die besondere Wahrnehmung von Mensch und Hund. Webinar zum Thema "Hochsensibilität bei Mensch und Hund". Was ist das und bin ich hochsensibel? Ist mein Hund hochsensibel? Wenn JA was dann?

Ein sehr interessanter Artikel, da kann ich voll zustimmen UND - nicht zu vergessen die Hochsensibilität bei Hunden unab...
09/11/2025

Ein sehr interessanter Artikel, da kann ich voll zustimmen
UND - nicht zu vergessen die Hochsensibilität bei Hunden unabhängig von der Rasse und Leistungszucht. Auch hier ist es von entscheidender Bedeutung diese zu erkennen, zu verstehen, zu akzeptieren, zu fühlen und zu nutzen und zu genießen.

Gebrauchshunde – einst gezüchtet, um zu leisten, zu arbeiten, zu denken und zu handeln – stehen heute in einer Welt, die ihre ursprüngliche Bestimmung kaum noch kennt. Über Generationen hinweg wurden sie selektiert, um Härte, Widerstandsfähigkeit, Konzentration und Arbeitsmoral zu verkörpern. Doch im Jahr 2025 sollen sie plötzlich „einfach Hund sein dürfen“ – ohne Aufgabe, ohne Ziel, ohne die Möglichkeit, ihre tief verankerten Anlagen auszuleben. Was für eine Farce.

Wenn genetisch fixierte Triebe und Bedürfnisse nicht adäquat befriedigt werden, kollabiert das System Hund. Und genau das passiert – täglich, sichtbar, real.

Der Australian Shepherd, der sich seinen eigenen Job schafft, weil ihm niemand eine sinnvolle Aufgabe gibt.
Der Labrador, der aus purer Überforderung den Kompost leert, weil seine Grundbedürfnisse ignoriert werden.
Der Rottweiler, der in sich hinein explodiert, Aggression nach hinten richtet, wenn die Welt nicht so funktioniert, wie er es braucht.
Der Schäferhund, der schreit, bellt, erstickt an seiner Überforderung, weil sein Kopf nie zur Ruhe kommt.
Der Border Collie, der wie ein Getriebener alles und jeden hütet, weil selbst eine Therapiehundeausbildung seine genetische Energie nicht auffangen kann.
Der Jagdhund, der sich die Pfoten wund leckt, sich selbst verletzt, nur um überhaupt wieder etwas zu fühlen.
Der Malinois, der bei jedem kleinsten Reiz hochfährt, die Zähne aufeinander schlägt – ein Nervenbündel im Dauerstress. Um nur ein paar wenige Beispiele zu nennen.

Diese Hunde sind keine „Problemfälle“. Sie sind Produkte einer Zucht, die auf Leistung ausgelegt war – und einer Gesellschaft, die vergessen hat, was das bedeutet. Übersteigerte Aggressivität, Hautprobleme, Unverträglichkeiten, extremes Sexualverhalten, wahlloses Fressen, Selbstverstümmelung – all das sind Symptome eines tieferliegenden Problems: der Entfremdung von der eigenen Natur.

Gebrauchshunde brauchen keine Mitleidspädagogik, sondern Verständnis, Struktur und Aufgaben, die ihre Anlagen ernst nehmen. Sie brauchen Menschen, die ihre genetische Wahrheit sehen – nicht solche, die sie in Watte packen. Nur dann können sie wirklich „Hund sein“ – nicht als Karikatur ihrer selbst, sondern als das, wofür sie geschaffen wurden.

14/10/2025
Sunny ab sofort in Profigewand beim Trailen. 🥰👍  Fachfrau für Zughundesport in Althütte. 🙏für die Beratung und geduldige...
14/10/2025

Sunny ab sofort in Profigewand beim Trailen. 🥰👍

Fachfrau für Zughundesport in Althütte. 🙏für die Beratung und geduldiges, liebevolles Anprobieren.

Unterwegs mit Trailen 🙏

Trailen ist besonders gut geeignet für hochsensible Hunde (und Menschen)

✅ in der Natur draußen
✅ Ruhe und Konzentration
✅ stille Teamarbeit, feine Kommunikation
✅ gegenseitiges Vertrauen und sich aufeinander verlassen
✅ individuelles Tempo
✅ der Hund darf seiner natürlichen Passion nachgehen, der Mensch richtet sich hier mehr nach dem Hund als umgekehrt
✅ Hund ist danach zufrieden, entspannt, ausgelastet

❌ Keine Halle
❌ keine Arbeit in der Gruppe
❌ kein Wettbewerb, Geschwindigkeit,
❌ keine Dressur….
❌ kein Hochpuschen

05/10/2025

unterwegs mit 😀 Unsere Jungs (Halbbrüder) - die Wiedersehensfreude war groß. Da waren sie schon platt.

Sunny hat Spass, danke Angelika für die schönen Fotos
04/10/2025

Sunny hat Spass, danke Angelika für die schönen Fotos

die zwei hatten Spaß miteinander, Sunny kam kaum hinterher 🙂, danke Angelika für das Foto
14/09/2025

die zwei hatten Spaß miteinander, Sunny kam kaum hinterher 🙂, danke Angelika für das Foto

23/08/2025

Augen auf beim Hundekauf!
Diesen Satz hören meine Kunden sehr häufig von mir.
Was ich damit zum Ausdruck bringen möchte, ist folgendes. Niemand wird dazu gezwungen, einen bestimmten Hund zu kaufen, adoptieren oder zu übernehmen. Natürlich gibt es manchmal seltsame Umstände, wie man zu seinem Hund kommt. Jedoch ist es eine „bewusste“ Entscheidung, die getroffen wird. Nun häufen sich dennoch die Fälle, in denen dann die Leute komplett überfordert mit dieser bewussten Entscheidung dastehen.

Dazu ein paar typische Aussagen und die Hundeauswahl dazu:

Ja, aber wenn der losgeht, kann ich den nicht halten!
Hovawart

„Wenn er nicht möchte, kann ich machen, was ich will!
Akita Inu

Der muss aber mit zur Arbeit ins Büro, sonst funktioniert das nicht!
Angsthund

Der muss sich aber mit allen anderen Hunden verstehen!
Herdenschutzhund

Wenn er nicht bis in 2 Wochen, nach meinem Urlaub alleine bleiben kann, muss ich ihn wieder zurück geben.
Direkt Adoption Auslandstierschutz

Ich trau mich das aber nicht ihm wegzunehmen, da hat er mich schon mal angeknurrt.
Terrier

Ich möchte aber nicht, dass der aggressives Verhalten zeigt!
Rottweiler (in der Regel natürlich ein Rüde)

Ich wollte aber einen Hund, den ich überall entspannt mitnehmen kann!
Malinois

Ich habe ja selber Angst. Wie soll ich ihm dann Schutz und Sicherheit geben?
Unsicherer Tierschutzmischling Rumänien

Ich bin eher der antiautoritäre Typ und möchte den Hund einfach Hund sein lassen.
Deutscher Schäferhund x Herder

Ich bin psychisch sehr angeschlagen und dachte, der Hund hilft mir da wieder raus.
Traumatisierter Tierschutzhund

Wir wollten einfach nur einen Hund für die Kinder und nicht eine zusätzliche Aufgabe, denn dazu habe ich nun wirklich keine Zeit mehr übrig!“
Labrador

Nein, Maulkorb kommt nicht in Frage. Was denken denn da die Nachbarn!
Übernahme Hund nach Beißvorfall

Wenn man sich wirklich für einen Hund bewusst entscheidet, dann gehört auch dazu, dass man sich erst mal seiner selbst bewusst wird. Was kann ich als Mensch physisch und psychisch leisten? Wie sieht mein Leben aus? Habe ich im Notfall einen Plan B ? Was möchte ich mit dem Hund tun?
Dann sollte man sich Gedanken machen, was der Hund dazu mitbringen muss. Es geht nicht darum, welchen Hund ich schön finde. Es geht nicht darum, welcher Hund besonders niedlich ausschaut. Es geht nicht darum, dass ich vor 20 Jahren schon diese Rasse hatte. Es geht nicht darum was für ein Hund die beste Freundin hat. Es geht darum, dass ihr ein Lebewesen in eure Verantwortlichkeit nehmt. Das muss man leisten können und der Hund sollte deshalb auch anhand dieser Kriterien ausgewählt werden. Es ist auch nicht empfehlenswert nur auf Vermittlungstexte oder auf das zu hören, was Züchter bestimmte Rassen sagen. Es gibt tolle Vereine, die wirklich ehrlich Hunde beschreiben und auch bei der Auswahl des neuen Zuhauses sehr genau hinschauen und nachfragen. Es gibt auch wirklich verantwortungsvolle Züchter, denen es am Herzen liegt, dass der Hund dort hinkommt, wo er wirklich in seinen Anlagen richtig aufgehoben ist und der Mensch diese Rasse auch händeln kann. Jedoch ist dies immer noch leider eher die Ausnahme. Dies muss ich ganz klar sagen. Ich komme oftmals nicht aus dem Kopf schütteln raus wenn ich sehe was für Leute welche Hunde vermittelt und/oder verkauft bekommen. Was am Ende bleibt, sind dann unglückliche Menschen mit ihren unglücklichen Hunden. Im besten Fall „nur“ unglücklich, im schlimmsten Fall schwer verletzte Menschen, Euthanasie des Hundes oder Tod durch Unfälle, da der Angsthund z.Bsp. nicht verantwortungsbewusst genug gesichert wurde. Die Tierheime quellen über und etliche können schon mittlerweile keine Hunde mehr aufnehmen. Dies alles müsste nicht sein! Manchmal ist es Selbstüberschätzung, was ich im speziellen sehr häufig gerade bei mir in der Hundeschule zum Beispiel mit Rottweilern erlebe. Die wenigsten Halter sind sich darüber bewusst, was diese Hunde an mentaler Stärke von ihrem Hundehalter verlangen und brauchen. In der Regel läuft es bis zehn Monaten irgendwie noch machbar gut ab (in den Augen der Hundehalter) und dann, wenn diese Hunde ins Erwachsenenalter wechseln, kommt das böse Erwachen. Es gibt einige Rassen, die bei nicht adäquater Führung eine doch sehr hohe Tendenz dahingehend haben ihren Frust, Ärger oder einfach nur Unmut am Halter auszulassen. Ja und dann nimmt das ganze seinen Lauf, denn spätestens mit 1,5 oder 2 Jahren wird der „Schmuseweiler“ zur Gefahr für einen selber und das Umfeld. Es ist ein grundsätzliches Problem und hier den Rottweiler aufzuführen, hat natürlich auch damit zu tun, dass ich vier Rüden habe und darunter auch welche, die genau aus diesen Gründen bei mir gelandet sind. Fast täglich bekomme ich Anfragen, ob ich nicht noch einen Platz hätte oder wüsste, da sich mal wieder einer quer durch die Familie getackert hat oder eben den Nachbarshund um die Ecke gebracht hat. Es sind wirklich tolle Hunde, wenn man sie führen kann, wenn man sich ihren Anlagen bewusst ist. Wobei ich hier auch noch anmerken möchte, dass es sehr auffällig ist, dass ein eigentlich souveräner, ausgeglichener, selbstbewusster Hund mittlerweile nur noch selten zu sehen ist. Die Entwicklung der Zucht gerade bei diesen Hunden gefällt mir persönlich gar nicht. Aktuell sehe ich sehr hoch im Trieb stehende, stark auf Bewegungsreize reagierende und dazu noch unsicher gelagerte Hunde doch sehr häufig. Aber dies nur als Randbemerkung. So, nun ist der Text doch länger geworden wie eigentlich gewollt und ich könnte tatsächlich noch seitenweise weitere Ausführungen dazu machen. Ich bitte euch darum wählt die Hunde nicht nach ihrer Optik aus, wählt die Hunde nicht aus Mitleid aus, wählt die Hunde nicht als Statussymbol aus. Seid ehrlich zu euch und hinterfragt euch selber. Wo liegen wirklich eure Bedürfnisse bei der Anschaffung eines Hundes und wo liegen die Bedürfnisse des Hundes, der angeschafft werden soll? Damit würde vielen Menschen, den Hunden und eurem Umfeld, einiges erspart bleiben. Wenn hier nicht ganz klar ein Umdenken stattfindet, werden sich immer mehr Vorfälle häufen, immer mehr Rassen auf irgendwelche Listen platziert werden, bald schon auch das letzte Tierheim in Deutschland voll sein und letztendlich auch die Euthanasie von gesunden Hunden völlig normal werden. Wir sind hierzu gerade leider schon auf dem besten Weg.

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11/07/2025

Sommerangebot !!! ☀️😎🐾🥰

Sanfte Berührung. Innere Balance. Tiefe Verbindung.

Du und dein Hund seid besonders feinfühlig? Seid ihr oft gestresst von der lauten Welt?

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✔ Tipps für mehr Ruhe & Verbindung im Alltag
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TTouch® und mehr: 19.08. + 21.08.2025
Tierkommunikation: 02.09. + 04.09.2025

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https://www.digistore24.com/product/398530

Ich freue mich auf euch!
Andrea 🐾

Entspannter Hund - Entspannter Mensch Exklusives LIVE-Webinar für hochsensible M …

27/04/2025

Adresse

Rebenstraße 30
Rudersberg
73635

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