16/06/2022
Dein „größter Kritiker“ das eigene Pferd! Die Behandlung des eigenen Pferdes ist für mich und bestimmt Pflichten mir da viele Kollegen zu nicht einfach. Warum??? Weil ich mein Pferd täglich sehe, reite, pflege, eine tiefe Beziehung zu ihm habe. Es ist daher schwer Abstand zu nehmen und nur die aktuellen Fakten zu beurteilen! Nicht sofort jedes kleines bisschen behandeln zu wollen und auch nicht ständig bei etwas nicht gut gelaufenen zu kontrollieren ob etwas verklebt, blockiert oder eingeschränkt ist. Ich Wechsel beim behandeln des eigenen Pferdes von der Rolle als Besitzerin in die Rolle des Therapeuten. Dies meinem Pferd zu vermitteln dauert etwas und die erste Skepsis ist öfter mal da. Für mich fühlt es sich immer an wie bei einer Erstaufnahme eines neuen Pferdes. Mein Pferd ist mein Freund und unter Freunden ist man ehrlich! So zeigen sie mir noch viel schneller was ihnen gefällt oder nicht! Ich kann sie besser lesen, da wir schon viele Jahre täglich miteinander verbringen. Ich habe mir eine eigene Regel auferlegt: Meine Pferde werden halbjährig von mir behandelt mehr nicht! Na klar bei akuten Problemen wird sofort gehandelt. Dadurch überbehandel ich nicht!! Massagen gehen aber immer und gehören zur täglichen Putzroutine! Wie seht ihr das???!!! Eure Amrei