Hundebetreuung Miriam Cremer

Hundebetreuung Miriam Cremer Telefonzeiten
Montag bis Freitag 9 - 18 Uhr

20/12/2019

Da hat Thomas noch einen guten Schnitt. 8 von 10 hätte ich auch gerne bei meinen neuen Kunden oder den Kunden, die ich zum Maukorbkaufen schicke.
Teilweise kommt es sogar vor, dass Maulkörbe empfohlen werden, die die Hunde selber abziehen können oder mit denen die Hunde noch zubeißen können

07/11/2019

Wirklich sehenswert!
Murphy erlitt im Mai 2019 einen Rückenmarksinfakt. Heute kann er wieder laufen 🐕🤗

Irgendwo zwischen Wuppertal und Remscheid falsch abgebogen
05/07/2019

Irgendwo zwischen Wuppertal und Remscheid falsch abgebogen

Darf ich vorstellen: Unser Neuer im Team! "Paul" 🐦Pluspunkte- Rennt/fliegt einen nicht um. Sowohl Ausweichmanöver, als a...
12/06/2019

Darf ich vorstellen: Unser Neuer im Team! "Paul" 🐦

Pluspunkte
- Rennt/fliegt einen nicht um. Sowohl Ausweichmanöver, als auch touch-and-goes beherrscht er sehr gut
- Hinterlassenschaften müssen nicht eingetütet werden
- Er ist nicht wählerisch beim Fressen
- Sozialkompatibel mit Menschen, Hunden und den meisten Vö**ln
- Leine und sonstige Hilfsmittel sind nicht von Nöten
- Hält gut eine Stunde Spazierflug durch

Beweisvideo ist bei den Kommentaren versteckt 🤓

Endlich wieder 20 Grad 🌞 - ab ins Wasser 🐕🌊
23/05/2019

Endlich wieder 20 Grad 🌞 - ab ins Wasser 🐕🌊

Frohe Ostern 🐰🐣Wir genießen das Wetter. Nach 2 1/2 Stunden spazieren gehen in Beyenburg und einer Fahrradtour durch das ...
21/04/2019

Frohe Ostern 🐰🐣
Wir genießen das Wetter. Nach 2 1/2 Stunden spazieren gehen in Beyenburg und einer Fahrradtour durch das Diepmannsbachtal waren dann auch endlich alle Vierbeiner müde. Jetzt steht nur noch entspanntes Sonnenbaden im Garten auf dem Tagesplan

Anton und Phlash sind sich einig: Es war lange genug kalt und dunkel! Ab jetzt wird nur noch Sonne und blauer Himmel geb...
15/02/2019

Anton und Phlash sind sich einig: Es war lange genug kalt und dunkel! Ab jetzt wird nur noch Sonne und blauer Himmel gebucht 🌞

Ferkel und ich hatten heute Ladies-Day 🧚‍♀️🐖 Unsere Leben wollen bunt sein 😉💕
31/01/2019

Ferkel und ich hatten heute Ladies-Day 🧚‍♀️🐖 Unsere Leben wollen bunt sein 😉💕

Wetterbedingt ist das Motivationslevel heute doch eher im unteren Bereich einzuordnen 💦🌧❄Aber dafür ist es dann im Auto ...
19/12/2018

Wetterbedingt ist das Motivationslevel heute doch eher im unteren Bereich einzuordnen 💦🌧❄
Aber dafür ist es dann im Auto nur umso schöner, wenn man sich als Hund in die Decken einmukkeln kann 🐕

Eine Hommage an Wolfgang Petry? Kleptomanie im Bereich Hundebedarf? Neue Marklücke: Verkauf von Hundeleinen direkt vor O...
13/12/2018

Eine Hommage an Wolfgang Petry? Kleptomanie im Bereich Hundebedarf? Neue Marklücke: Verkauf von Hundeleinen direkt vor Ort im Wald?

Oder einfach 7 von 12 Hunden heute, die so gut miteinander harmonieren und so gut hören, dass man ruhigen Gewissens diese 7 Hunde auf den Scharpenacken zu einer extra langen Runde mitnehmen kann 🐕🍃❄

07/09/2018

Das MÄRCHEN der vorbeugenden ENTWURMUNG

Da sich durch den stetigen Fortschritt gerade im medizinischen Sektor ständig Änderungen in Wissen und Besserwissen ergeben, hier der aktuelle Stand mit Rückblick auf frühere Ansichten...

Früher war es doch so einfach (und auch besser?): 4x im Jahr wurden Hund und Katze 'blind' entwurmt - das heißt alle 12 Wochen bzw. alle 3 Monate (egal ob befallen oder nicht).
Aber woher kam dieser zeitliche Abstand?
Dabei handelt es sich einfach um den Zeitraum, den ein gewöhnlicher Magen-Darm-Wurm (Haken- oder Spulwürmer) benötigt um aus seinem Ei zu schlüpfen, heranzuwachsen und selbstständig infektiöse Eier zu 'produzieren', die dann ausgeschieden werden - die sogenannte Präpatenz-Zeit.

Eine vorbeugende bzw. PROPHYLAKTISCHE Entwurmung gibt es jedoch (zum derzeitigen Zeitpunkt) nicht - das bedeutet, dass eine Entwurmung, 'nur' den Darm des behandelten Tieres aktuell von Parasiten befreit. Bei den handelsüblichen Präparaten umfasst dies in der Regel sämtliche Haken-, Spul- und Bandwürmer (manchmal auch incl. Herz- und Lungenwürmern).
Daher kann sich das frisch 'entwurmte' Tier auch bereits am Folgetag wieder durch die orale Aufnahme von Wurmlarven oder Eier wieder infizieren - und schon geht der Kreislauf von vorne los...
Man merke sich also: die Wirkung einer Wurmkur hält nicht an und schützt somit auch nicht vor einer neuen Infektion!

Warum aber nicht einfach blind (egal ob Würmer da sind oder nicht) in regelmäßigen Abständen entwurmen?
Es hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass sich die Parasiten langsam an bestimmte Wirkstoffe gewöhnt haben. Eine ganz ähnliche Symptomatik ist bei den antiobiotikaresistenten Bakterien ja schon länger bekannt. Auch bei Zecken und Flöhen beobachten wir bespielsweise eine schwindende Wirkung des seit 1993 verfügbaren Fipronils.

Daher empfehlen wir statt einer 'Wurmkur auf Verdacht' eine Kotuntersuchung auf Wurmeier!
Wichtig dabei ist, dass es sich um eine Sammel-Kotprobe handelt, da nicht jeder Parasit pünktlich einmal pro Tag Eier ausgescheidet. Die Kotprobe sollte deshalb von drei (!!!) Tagen sein und jeweils eine ca. walnussgroße Menge pro Tag umfassen.
Denn warum sollte man sein Haustier therapieren wenn es doch garnicht krank bzw. befallen ist???

Der FINANZIELLE Aspekt darf aber nicht verschwiegen werden...
Eine Kotuntersuchung auf Endoparasiten wird durch Aufwand, Material und Personal bereits teurer berechnet als das Medikament fürs 'blinde Entwurmen'. Bei positivem Befund kommt dann nochmal der Preis für das Wurmmittel obendrauf - abhängig vom Gewicht des Patienten. Selbst bei einem negativen Befund wird zumindest die Gebühr für die Kotuntersuchung fällig. In Summe somit deutlich teurer als die blinde Variante.
Hinzu kommt, dass wir Tierärzte an einer Leistung (in diesem Falle der Kotuntersuchung) viel 'mehr' verdienen als am Verkauf bzw. der Rezeptierung von Medikamenten.
Dafür ist die Kotuntersuchung auf Endoparasiten deutlich zeitaufwendiger: knappe 20 Minuten fürs Ansetzen der Flotationslösung und ca. fünf bis zehn weitere Minuten fürs Auswerten, Beurteilen, Eintragen und Besprechen des Befundes mit Herrchen und/oder Frauchen.
Aber gerne nochmal: Warum sollte man sein Haustier therapieren wenn es doch garnicht nötig ist???

Auch vorausschauend betrachtet, macht es deutlich mehr Sinn etwas zu behandeln, was auch bewiesenermaßen tatsächlich da ist, oder?

Von natürlichen Entwurmungsversuchen mit Karotten, Knoblauch, diversen Homöopathika, Ölen oder Ähnlichem rate ich schlichtweg ab. Im besten Falle wird es nichts nutzen... Aber das soll hier gar nicht das Thema sein.

Die Aussage "...ich hab keine Würmer im Häufchen gesehn - deswegen hat er/sie auch keine..." ist übrigens alles andere als sicher, da Würmer meist erst bei extremer Überbesiedlung ausgeschieden werden und die infektiösen Wurmeier bzw. Larven (siehe Bilder dieses Artikels) unmöglich mit bloßen Augen zu erkennen sind. Dann doch lieber mit dem Mikroskop und dafür eine belastbare und obendrein sichere Diagnose.

Es existiert auch eine aktuell offizielle Empfehlungsreihe der ESCAAP (Vereinigung von Veterinärparasitologen) bezüglich Entwurmungsintervallen. Ob man aber beispielsweise eine Freigängerkatze 12x pro Jahr entwurmen bzw. deren Kot untersuchen sollte, überlasse ich mal dem geneigten Leser.

Der Begriff der 'Wurmkur' gilt übrigens als veraltet... Er stammt aus vergangenen Jahrzehnten als die verwendeten Präparate generell über mehrere Tage angewendet werden mussten. Heutzutage wird eine solche Intervallgabe nur noch bei speziellen Parasiten wie beispielsweise Giardien angewendet.

Bei noch offenen Fragen steht euch euer Haustierarzt mit Rat und Tat zur Verfügung.

Man liest sich...

Tierarzt Sebastian Goßmann- Jonigkeit (aus Engelskirchen nahe Köln)

Adresse

Stursberg II Nr. 1
Remscheid
42899

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