Benni vom Olfener Schloss

Benni vom Olfener Schloss Ich bin Benni vom Olfener Schloss und erzähle Euch täglich von meinen Erlebnissen als kleiner
Westie

Heute war eigentlich nix....bis doch was warAlso eigentlich war heute ein ganz gemütlicher Tag. Frauchen hat gebügelt, g...
08/06/2026

Heute war eigentlich nix....bis doch was war

Also eigentlich war heute ein ganz gemütlicher Tag. Frauchen hat gebügelt, gewaschen, sortiert, gefaltet. Ein einziges Textilabenteuer. Und ich lag daneben, wie ein Profidöser. Ich hab mich kaum bewegt, damit sie nicht denkt, ich müsste auch noch irgendwas tun.
Aber dann:
Dann war plötzlich doch was los in unserer Straße. Ein kleiner Beagle, ganz harmlos, ganz freundlich, war draußen mit seinem Frauchen unterwegs. Und aus dem Nichts kommt ein Schäferhund angerauscht. Wie ein schlecht gelaunter Tornado auf vier Pfoten, packt den Kleinen und wirft ihn durch die Luft.
Frauchen und ich haben es gesehen. Und ich sag's euch, mein Westie-Herz ist kurz stehen geblieben.
Frauchen sofort:"Oh Gott,der arme Kleine."
Ich sofort:" Das hätte auch ich sein können."
Und wir hatten beide denselben Gedanken: "Das wäre ein Albtraum!"
Zum Glück. – und das ist das Wichtigste – hat der Beagle, laut seinem Frauchen nur Prellungen. Keine Bisswunden, kein Blut. Nur ein riesiger Schreck und wahrscheinlich ein Kumpel, der heute Abend extra viele Streicheleinheiten bekommt.
Frauchen sagt, wenn man sich vorstellt, wie schnell so etwas gehen kann. Wie hilflos man wäre, wenn man seinen kleinen Schatz beschützen will.
Ich will da lieber nicht dran denken. Puuuhhhh.
Tschööö euer Benni

Mini Krimi: "Der verschwundene Westie."Kapitel 1 -Die TatFrauchen war nach dem Urlaub natürlich mal wieder im Garteneins...
07/06/2026

Mini Krimi:
"Der verschwundene Westie."

Kapitel 1 -Die Tat
Frauchen war nach dem Urlaub natürlich mal wieder im Garteneinsatz. Unkraut zupfen, Kompost-Eimer von draußen in den Garten holen, Türen öffnen und schließen, alles gleichzeitig.
Ich Benni, unschuldig wie immer, schlendere in den Anbau.
Klack.
Türe zu, Fall abgeschlossen.
Ich sitze in meinem neuen Gefängnis und denke:" Interessant so fühlt sich also Dunkelhaft an."

Kapitel 2 -Die Ermittlungen
Frauchen kommt zurück.
Ruft mich.
Pfeift.
Nichts.
Sie rennt auf die Straße, sucht hektisch, ruft meinen Namen immer wieder mit steigender Dramatik.
Ich höre Schritte, Herzklopfen, leichte Panik. Ich sitze da und überlege, ob ich vielleicht ein Alibi brauche.
Oder einen Anwalt.
Oder einfach nur ein Würstchen.

Kapitel 3 -Die falschen Spuren
Frauchen durchsucht den Garten wie eine Kommissarin im Tatort.
Unter Büschen, hinter dem Komposthaufen. Hinter dem Teich.
Ich höre sie murmeln:"Der olle Saubär kann doch nicht einfach weg sein."
Ich grinse.
Ein klassischer Fall von eingesperrtem Westie.

Kapitel4 -Die Auflösung
Endlich öffnet sie die Anbautüre.
Licht fällt herein und ich sitze da wie ein kleiner weißer Buddha.
Ganz ruhig, ganz unschuldig.
Ganz eindeutig nicht entführt oder weggelaufen.
Frauchen:"Benni, warum hast du nicht geantwortet?"
Und ich:"Na hör mal, du sagst doch immer, ich soll im Garten nicht so viel bellen. Ich hab mich nur an die Regeln gehalten."

Kapitel 5 -Das Nachspiel
Frauchen fällt fast auf die Knie vor Erleichterung. Ich strecke mich als wäre nichts gewesen.
Ein Fall für die Akten.
Titel:
Der Sausack im Anbau ein Westi schweigt.

"So. Und jetzt bitte ein Würstchen für den seelischen Stress."

Tschüss euer Benni

UrlaubsendeHeute hat Frauchen gesagt, dass wir bald nach Hause müssen. Waaaas? Ich konnte es kaum glauben. Ich dachte wi...
06/06/2026

Urlaubsende

Heute hat Frauchen gesagt, dass wir bald nach Hause müssen. Waaaas? Ich konnte es kaum glauben. Ich dachte wir bleiben für immer zwischen Bergen, Schneeinseln und warmen Wegen. Aber gut, wenn Frauchen das sagt, dann wird es wohl stimmen.
Also sind wir noch einmal runter nach Lana. Es war so heiß, dass meine Pfötchen fast "Aua" gerufen hätten. Frauchen hat das natürlich sofort gemerkt, sie ist ja nicht nur mein Frauchen, sie ist auch meine persönliche Pfötchen-Schutzbeauftragte.
Also ab ins Auto und nicht irgendein Auto, nein. Stefans Auto, das mit dem großen Display, auf dem stand:
"Keine Sorge, Benni ist am Chillen und die Klimaanlage ist eingestellt auf 20 Grad."
Ich sags euch ich fühlte mich wie ein kleiner VIP. Draußen schwitzten alle und ich lag da drin wie ein König im Kühlraum.

Dann kam der Donnerstag. Der Tag, an dem wir wirklich fahren mussten. Normalerweise wären wir erst am Freitag los, aber weil der Brenner am Samstag komplett gesperrt war, hat Frauchen entschieden, dass wir lieber früher fahren. Wir haben uns von Stefan, seiner Frau, Ida und Anna verabschiedet-und plötzlich hatten alle so ein kleines Tränchen im Auge.
958 kilometer lagen vor uns. Eine Zahl die für mich ungefähr so klingt wie:
"sehr, sehr, sehr weit."
Aber Frauchen hatte eine Idee. Wir fahren noch zu ihrer Freundin. Nach Frankfurt Königstein. Und da wohnt ja auch Mickey. Mein kleiner Freund, der manchmal zu uns kommt. Als wir ankamen, war die Freude groß. Und ich bin sofort mit Mickey in den Garten gedüst, als hätte ich einen Motor im Pöppes.
Wir haben dort sogar eine Nacht geschlafen und erst am nächsten Tag ging es weiter nach Hause.

Abends in meinem Körbchen habe ich die Augen zugemacht und noch mal an alles gedacht:
Die Berge, den Schnee, die Hitze, die Seilbahnen, die Menschen, die mich lieb hatten und an Mickey.

Es war mein erster Urlaub und ich hoffe so sehr, dass es nicht der letzte war, denn wenn die Welt so groß und schön ist, dann will ich noch ganz viel davon sehen.

Tschüss euer kleiner Benni

05/06/2026

25. Mai 2026
Unser Tag auf Meran 2000

Nachdem wir den Tag davor ein bisschen ruhiger gemacht hatten, wusste ich schon beim Aufstehen, heute passiert wieder etwas Besonderes. Frauchen hatte dieses kleine Funkeln in den Augen, das immer bedeutet, dass wir irgendwohin fahren, wo die Welt ein bisschen größer ist.
Und tatsächlich wir fuhren mit Stefan und seiner Frau nach Meran.
Ich sah schon von weitem die Seilbahn. Aber diesmal ging's rauf nach Meran 2000.
Ich war erleichtert, dass ich auch hier keinen Maulkorb brauchte. Ein Profi wie ich, der schon das Vigiljoch gemeistert hat, braucht schließlich freie Schnauze zum Atmen, Gucken und gelegentlichem Kommentieren.

Mit der Seilbahn ging es ganz schön hoch. Aber ich dachte nur:"Benni, du bist jetzt ein Bergsteiger-Westie, ein richtiger."
Und mit diesem Gedanken fühlte sich die Höhe gar nicht mehr so hoch an.
Oben angekommen haben wir erst einmal die schöne Aussicht bewundert. Frauchen stand ganz still neben mir. Ich glaube, sie hat in diesem Moment genauso tief geatmet wie ich. Manchmal braucht man nur einen Blick über die Berge, um zu merken wie schön die Welt ist.
Dann sind wir losgelaufen und obwohl wir so weit oben waren, war es trotzdem richtig heiß. Gut, dass wir Getränke dabei hatten. Der Weg ging immer weiter hinauf, Schritt für Schritt. Bis wir zu einer großen Hütte kamen. Und dann kam der Moment, der meinen ganzen Tag zum Strahlen gebracht hat.
Schnee.
Echter Schnee.
Im Mai.
Ich konnte es kaum glauben. Ich hab nicht lange überlegt. Ich hab mich einfach hingelegt, direkt mit dem Bäuchlein rein, und mein Schwänzchen stand so hoch, dass Frauchen meinte, es sehe aus wie eine Benni- Antenne.
Ich glaube, sie hatte Recht, ich war so glücklich, dass ich fast geflattert habe wie ein kleiner weißer Vogel. Ich wollte gar nicht mehr raus aus dem Schnee und als ich Frauchen ansah, dachte ich kurz, sie würde sich vielleicht auch reinwerfen. Hehe, die Vorstellung war so komisch, dass ich fast vor Lachen in den Schnee gepieselt hätte.

Es war so schön dort oben, so ruhig, so weit, so voller kleiner Glücksmomente, dass ich am liebsten für immer geblieben wäre. Manchmal gibt es Orte, an denen man merkt, hier fühlt sich auch die Seele wohl. Ich glaube, Frauchen hat das genauso gespürt wie ich.

In der Nacht habe ich dann schön geträumt. Frauchen und ich für immer oben auf dem Berg. Auf einer bunten Wiese. Wo die Luft nach Sonne und Schnee riecht und die Welt ganz weit wird. Ich habe im Traum die Pfötchen bewegt, als würde ich noch einmal den Weg hochlaufen. Schritt für Schritt ganz leicht. Als hätte der Berg mich getragen.
Frauchen hat mir am Morgen erzählt, dass meine Beinchen die ganze Nacht noch gelaufen sind. Ich glaube mein Körper wusste einfach nicht, dass wir längst wieder unten waren. Vielleicht wollte er auch gar nicht runter. Vielleicht wollte er noch ein bisschen dort bleiben, wo die Wiese bunt war, der Schnee kühl und Frauchen's Lachen so hell wie die Bergluft.
Manchmal wenn ein Tag besonders schön war, läuft man im Schlaf weiter, weil das Herz noch nicht fertig ist mit Glück. Und ich glaube genau das ist passiert. Ich bin einfach weitergelaufen. Zu Frauchen hin, zu dem Berg hin, zu diesem Gefühl von:"Hier möchte ich bleiben." Und Frauchen hat mich beobachtet, wie meine Pfötchen gezuckt haben und ich wette, sie hat gelächelt. Vielleicht hat sie sogar gedacht, dass sie gerne mitgeträumt hätte. Denn manchmal träumen wir beide denselben Traum, nur jeder auf seine Art.

Fortsetzung folgt
Tschüss für heute Euer Benni

Freitag 22. Mai 2026Vigiljoch - mein erster Flug ohne FlügelWir sitzen mit Stefan und seiner Frau beim Frühstück. Ich de...
04/06/2026

Freitag 22. Mai 2026
Vigiljoch - mein erster Flug ohne Flügel

Wir sitzen mit Stefan und seiner Frau beim Frühstück. Ich denke über wichtige Dinge nach; wie komme ich am besten unbemerkt zu Ida in die Küche? Da höre ich plötzlich:
"Benni. Heute fahren wir mit der Seilbahn aufs Vigiljoch."
Ich so: Vigiljoch??? Seilbahn???
Dazu muss man wissen, dass Hunde in Italien in öffentlichen Verkehrsmitteln einen Maulkorb tragen müssen.

Frauchen hatte wochenlang mit mir geübt, diesen Maulkorb zu tragen. Sie hielt immer ein Leckerchen davor. Ich steckte meine kleine Bennischnauze rein, bekam das Leckerchen, alles gut. Dann wollte sie, dass ich die Schnauze drin lasse, während sie bis 20, 50 oder 100 zählt. Leute, ich sags euch,
3 Minuten habe ich mitgespielt. Dann war Schluss. Leckerchen hin oder her. Irgendwann reicht's. Ich wurde richtig sauer. Frauchen seufzte, ich seufzte und wir waren uns einig, das Thema ist schwierig.
Sie hat aber nie mit mir geschimpft. Sie hat nur immer wieder gesagt:" Benni wir schaffen das."

Morgens standen wir also mit Stefan und Frau an der Seilbahn. Frauchen hatte den Maulkorb dabei. Und ein Tragetuch. Ich dachte nur, häääää.....was soll das denn jetzt? Ich spürte, dass Sie ein bisschen angespannt war aber
gleichzeitig hoffte,dass alles gut gehen würde.
In der Seilbahn stand ein junger Mann, dem erklärte Frauchen, dass ich eigentlich lammfromm sei, aber beim Maulkorb traurig und sauer würde. Er sah mich an, als würde er mich wirklich verstehen und dann durfte ich ohne Maulkorb mitfahren. Frauchen atmete auf und ich glaube, in diesem Moment war sie genauso erleichtert wie ich.

In der Seilbahn schaute ich aus dem Fenster. Die Welt wurde immer kleiner. Je höher wir kamen und ich fühlte mich plötzlich ganz ruhig. Frauchen hatte ihre Hand auf meinem Rücken und ich spürte wie sehr sie sich freute, dass ich das alles so gelassen nahm. Es war ein stiller Moment. Einer von denen, die man nicht laut aussprechen muss, weil er einfach nur da ist.
Oben ging es weiter mit dem Sessellift. Frauchen nahm mich auf den Arm, band das Tragetuch fest, als wolle sie mich vor allem beschützen was da draußen sein könnte. Ich lehnte mich an sie und sie hielt mich so sicher, dass ich gar nicht daran dachte, Angst zu haben. Der Wind strich durch mein Fell und ich sah Berge, Bäume, Himmel. Ich fühlte mich einfach nur gut.
Wir wanderten dann gemeinsam zum kleinen Kirchlein und ich merkte sofort, dass dieser Ort für Frauchen etwas Bedeutendes war. Sie wurde still. Und ich setzte mich einfach neben sie. Manchmal muss man nichts tun außer da zu sein. Ich glaube, sie hat das auch gespürt. Frauchen hat hier sehr oft im Urlaub mit Herrchen gesessen. Und hier am Kirchlein haben sich Stefan und Frau vor vielen Jahren verlobt. Deshalb ist dieser Ort für die Beiden auch etwas Besonderes.
Weiter ging es zur schwarzen Lacke, einem Naturschutzgebiet. Der Weg dorthin war wunderschön. Voller Gerüche, voller kleiner Abenteuer und ich lief mit einer Freude, die man nur hat, wenn man weiß dass man genau am richtigen Ort ist. Hier gab es auch ein Restaurant. Ich war im Glück. Die Pause war himmlisch. Ich lag da vor Frauchen's Füßen. Ich war müde, aber auf die schönste Art. Frauchen streichelte mir oft über den Kopf und ich wusste, sie ist glücklich und ich bin es auch.
Dann ging die Wanderung zurück zur Seilbahn. Die Rückfahrt war genauso friedlich wie der Weg nach oben. Wieder ohne Maulkorb. Wieder mit diesem Gefühl von Freiheit und Vertrauen. Frauchen hielt mich im Sessellift ein bisschen fester. Als müsste sie sich vergewissern, dass dieser Tag wirklich so schön war. Und ich lehnte mich an sie, weil ich wusste, dass es für sie genauso viel bedeutete wie für mich.

Als wir unten ankamen, war die Welt wieder groß. Aber in meinem Bauch war dieses warme Gefühl, das bleibt, wenn man einen Tag erlebt hat der ein kleines Stück Herzgeschichte wird. Und ich glaube, Frauchen fühlte genau dasselbe. Ein Tag, den man so schnell nicht vergisst.

Fortsetzung folgt
Tschööökes euer kleiner Benni

03/06/2026
03/06/2026

Hitze, Waalweg und Eis, viel Eis

17.5. Sonntag
Also ich liege da ganz entspannt, denke über wichtige Dinge nach, (Futter, Schlaf, Futter), da sagt Frauchen:"Benni, heute kommt dein Menschenbruder und Frau."
Ich so:"Aha, prima, mehr Personal zum Kraulen, sehr gut."
Kaum sind die Beiden da, werde ich begrüsst wie ein Superstar. Ich hab natürlich so getan, als wäre das völlig normal. Man muss ja seine Fans pflegen.
Am nächsten Tag sind wir dann mit den Beiden erst mal ins Ultental gefahren. Wiesen, Berge, frische Luft, alles top.
Dann aber Algund zum Shoppen. Ich sags euch, ich hätte auch einfach einen Stein anstarren können, das wäre spannender gewesen.
Die Menschen laufen in Läden rein und wieder raus, als gäbe es dort Würstchen.
Gibt es natürlich nicht. Jedenfalls nicht für mich. Zum Glück gabs Zitroneneis. Das war der einzige Lichtblick. Ich hab's genossen. Wie ein Profi.

Wieder einen Tag später. Am 19. Mai
Meran, die Sauna mit Menschen.
Also. Meran Laubengassen, Menschen, noch mehr Menschen und Hitze die mich fast in einen flauschigen Teppich verwandelt hätte.
Ich hab Frauchen angesehen wie:
wenn du mich jetzt nicht in den Schatten bringst, dann hau ich ab und laufe selber hin.
Wir haben es überlebt, gerade so.

20.5. Nochmals kleiner Waalweg (haha, kleiner.....)
Und dann kam der Tag, an dem ich über mich hinaus gewachsen bin. Wir sind den ganzen Waalweg gegangen. Bis zum Ende. Bis zum Wasserfall.
Und dann..... ich Benni, der Wasserskeptiker bin ins Wasser gegangen.
Ja ich, freiwillig.
Frauchen hat geguckt, als hätte ich gerade ein Matherätsel gelöst.
Der Rückweg ging dann steil nach unten. Leider war der Rückweg ein ganz anderer und ich hatte umsonst meine Pippispur gelegt. Frauchen hinter mir wie ein Wanderzombie. Mein Menschenbruder und dessen Frau haben auch geschwitzt. Und dann Hallelujah die Eisdiele in Lana.
Ich war fertig, Frauchen war fertig und die Beiden haben auch geschwitzt.
Aber das Eis.......
Das Eis war saulecker.

Fortsetzung folgt
Tschööö euer Benni

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