Lünehund

Lünehund Dog Kinetic - Hundesport und Hundetraining mal ganz anders Hier stehen Sport, Spaß, Beschäftigung und Physiotherapie im Vordergrund. Sie weisen ihm den Weg.

Ihr Hund wird sowohl körperlich, als auch geistig ausgelastet sein. Dog Kinetic ist für jeden Hund geeignet. Klein oder groß, jung oder alt, körperlich fit oder körperlich eingeschränkt. Voller Vertrauen in seinen Menschen, soll Ihr Hund durch klare Anweisungen und Ihrer Körpersprache zuverlässig Hindernisse bewältigen. Dabei ist auch der Mut ihres Hundes gefragt. Er lernt durch Ihre Anweisungen u

nd körperlichen Signale sich mehr auf Sie zu konzentrieren und zu achten. Die Bindung zwischen Mensch und Hund wird gestärkt. Dog Kinetic schult die Beweglichkeit, die Trittsicherheit, die Balance und die Konzentration Ihres Hundes. Unsichere Hunde gewinnen an Selbstvertrauen, unruhige Hunde werden ausgeglichener. Das Training soll Ihnen und Ihrem Hund Spaß machen.

17/12/2022

Bitte beachtet das Update:
https://www.facebook.com/1072751832782021/posts/6645255355531613/

Ihr Lieben,
ein schwerer Schicksalsschlag hat mein Leben letzte Woche komplett umgekrempelt. Wenn man das so überhaupt schreiben kann...

Mein Mann Michael ist mit nur 54 Jahren völlig unerwartet hier zu Hause, aus dem Nichts heraus an einer akuten Lungenembolie verstorben. Es ist immer noch nicht greifbar für mich und jeden Tag wünsche ich mir, aus diesem Alptraum aufzuwachen und ihn wieder an meiner Seite zu wissen. 😭💔

Ich stehe finanziell vor einem großen Scherbenhaufen und weiß gerade nicht wie es hier weiter gehen soll. Fakt ist, dass ich mich von einem Teil unserer Hunde trennen muss. Auch wenn das so nie vorgesehen war.

Alleine die Futterkosten belaufen sich aktuell auf monatlich 1.200 Euro. Soviel, wie ich im Monat verdiene. Natürlich werde ich die Kosten reduzieren müssen in dem ich auf eine andere, minderwertige Futtersorte umsteige. Hinzu kommen aber auch noch die Tierarztkosten und der utopische Unterhalt für das große Haus inkl. Hof.

Ich bin aktuell wirklich in großer Not, und weiß gerade nicht wo Hinten und Vorne ist. Die erste Auswahl der Hunde ist getroffen, die restlichen Hunde bleiben erstmal bei mir. Sofern irgend möglich...

**********************

*EDIT

Ich habe die 6 zu vermittelnden Hunde nun erst einmal rausgenommen. Es gibt aktuell so viele Anfragen, dass ich gar nicht mehr hinterher komme. Ich versuche alle Nachrichten, WhatsApp, Emails und Nachrichten auf dem AB/ der Mailbox der Reihe nach abzuarbeiten. Ich bitte um etwas Geduld, ich bemühe mich schnellstmöglich zu antworten. 😥

**********************

Für die restlichen 14 Hunde wäre es eine große Hilfe um (erstmal) hier bleiben zu können, wenn sie eine zuverlässige monatliche Patenschaft hätten. Es steht uns eine unsagbar schwere Zeit bevor, vielleicht könnt ihr euch vorstellen, einen unserer Hunde finanziell zu unterstützen?

Patenschafts- und Spendenmöglichkeit:

Tierschutzhof Höver e.V.
IBAN: DE07258622920016711800
bei der Volksbank Uelzen-Salzwedel eG.

oder via PayPal:
[email protected]

Alle Daten (zum kopieren & einfügen) auch nochmal auf unserer Webseite unter: https://www.tierschutzhof-hoever.de/ihre-hilfe/

Vorab vielen lieben Dank für eure Unterstützung!

Ich hätte nie erwartet das uns so etwas mal passiert, doch das Drehbuch des Lebens hatte scheinbar ein anders Ende für uns, im speziellen für Michael vorgesehen. 😭

† 08.12.2022
In liebevoller Erinnerung an einen wunderbaren Ehemann, liebevollen Vater und Opa und den weltbesten Hundepapa. ❤️

Interessant!!
17/10/2019

Interessant!!

Viele Hundehalter werden immer wieder mit dem Vorwurf konfrontiert, sie würden ihre Hunde vermenschlichen und deshalb seinen tatsächlichen Bedürfnissen nicht gerecht werden.
Dabei ist in den meisten vorgeworfenen Fällen die vermeintliche Vermenschlichung des Hundes positiv zu bewerten und keinesfalls negativ!
Denn solange im Umgang des Menschen mit seinem Hund die Bedürfnisse und Ansprüche zur Zufriedenheit BEIDER Individuen beiträgt, ist der Gedanke der Vermenschlichung kein schlechter, sondern ein guter Gedanke!

Seit einigen Jahren wird – auch unter wissenschaftlicher Bewertung – immer deutlicher, wie nahe sich mittlerweile Mensch und Hund in ihrer seit zigtausend Jahren andauernden Co-Existenz gekommen sind.
Der Verhaltensforscher und -biologe der Universität Wien, Professor Kurt Kotrschal, geht sogar davon aus, dass der Hund „weder Mensch noch Tier“ sei, sondern mittlerweile eine Art Zwischenstufe zwischen beiden Spezies erreicht hat.
Ein besonders interessantes Zitat von Prof. Kotrschal: „Man stellt insgesamt immer mehr fest, dass Hunde und Menschen zwar unterschiedlich aussehen, aber vom sozialen Grundmodell nahezu identisch sind“.

Als ich vor fast 20 Jahren mein erstes Fachbuch über Hundeerziehung publiziert hatte, erschien es mir schon damals wichtig, auf genau diesen Umstand hinzuweisen.
Ein Zitat aus diesem Buch (Damit wir uns verstehen…, Seite 23): „Gefühlsmäßige Empfindungen bestimmen unser Leben von Geburt an. Wir empfinden auf der Gefühlsebene Freude, Trauer, Wärme, Kälte, Zu- und Abneigung, Geborgenheit, Einsamkeit, Liebe und Hass. Und nun sage ich Ihnen, weshalb sich der Hund weltweit als der einzigartigste und vollkommenste Sozialpartner aus dem Tierreich etablieren konnte: weil er in seiner gefühlsmäßigen Empfindsamkeit dem Menschen nicht nur ähnelt, sondern ihm nahezu gleichgestellt ist“.
Vor 20 Jahren verschwendete ich noch keinen Gedanken daran, dass viele Jahre später diese persönliche Überzeugung von einem Wissenschaftler bestätigt werden könnte.

Nun darf jedoch niemand dem Gedanken verfallen, dass wir auf der Grundlage dieser spektakulären Wahrnehmungen und Erkenntnisse über unsere Familienhunde auf unsere Vierbeiner die Lebensgewohnheiten ihrer Menschen eins zu eins übertragen sollten.
Genau dieses Bestreben aber ist leider ebenfalls in nicht wenigen Mensch-Hund-Beziehungen vorzufinden.
Doch Vorsicht! Oftmals wird der Begriff Vermenschlichung völlig irrtümlich negativ unterstellt. Das bedeutet, dass man sich im Klaren darüber sein sollte, in welchen Fällen es sich tatsächlich um eine für den Hund nachteilige Vermenschlichung handelt und dann erst beurteilen darf.
Eine Vermenschlichung des Hundes kann somit positive oder auch, gegenteilig, negative Folgen für ihn haben.
Meine persönliche Definition zu einer negativen Vermenschlichung des Hundes lautet:
"Wenn wir Menschen unsere persönlichen Bedürfnisse und auch Verhaltensweisen egoistisch und eins zu eins auf den Umgang mit unserem Hund übertragen und es dadurch zu einer Kollision mit den artgegebenen Bedürfnissen des Vierbeiners kommt." Erst dann ergeben sich aus der Vermenschlichung negativen Folgen.
Da jedoch viele unserer persönlichen Bedürfnisse mit denen unserer Hunde absolut vereinbar sind, müssen wir klare Abgrenzungen zwischen möglichen positiven und negativen Folgen einer sogenannten Vermenschlichung machen.

Zum besseren Verständnis ein paar Beispiele für die unbedenkliche Seite der Vermenschlichung und nachfolgend für deren bedenklichen und negativen Seite:
Die unbedenkliche Seite einer Vermenschlichung liegt beispielsweise vor, wenn ein Hund

- als „Familienmitglied“ in überwiegender Gemeinschaft mit dem Menschen zusammenlebt
- mit seinem Menschen auf dem Sofa kuschelt
- ausgewählte Essensreste vom Tisch bekommt
- zeitlich gesehen vor dem Menschen gefüttert wird
- nachts im Bett des Menschen schläft
- seinen Menschen zum Spielen auffordert und damit auch Erfolg hat
- liebevoll geknuddelt und gestreichelt wird
- durch seinen Menschen situativ mit „kindlicher“ Stimme angesprochen wird
- an Restaurantbesuchen oder Familienfeiern teilnimmt

Diese kleine Auswahl an Beispielen zeigt deutlich, dass im Zusammenleben zwischen Mensch und Hund keine Nachteile entstehen, solange die jeweilige Bedürfnisebene deckungsgleich ist.
Ein Hund, der bei seinem Menschen nachts im Bett schläft, wird nicht in negativer Weise vermenschlicht, sondern geniest die soziale Nähe zum Menschen, die ihm unter anderem Geborgenheit und Sicherheit vermitteln kann. Blödsinnigerweise wird hier sogar noch heute von vermeintlichen Fachleuten auf Hierarchie- und Dominanzgefahren hingewiesen.
Gleichzeitig müssen wir auch respektieren, dass Bedürfnisse des Hundes nicht einfach über den Bedürfnissen des Menschen stehen dürfen.
Damit sollte klar sein, dass Hunde nicht zwingend im Bett des Menschen schlafen müssen, wenn der Mensch sich dabei selbst nicht wohlfühlen kann.

Und nun ein paar Beispiele, in welchen Fällen sich eine Vermenschlichung nachteilig auf einen Hund auswirken kann.
Die bedenkliche und damit negative Seite einer Vermenschlichung liegt vor, wenn ein Hund

- als „Kind“- oder „Enkelersatz“ im Tagesverlauf PERMANENT beschäftigt wird und dadurch nicht zur Ruhe finden kann
- ausschließlich oder überwiegend menschliche Nahrung und damit kein Hundefutter erhält
- mit Messer, Gabel und Lätzchen gefüttert wird
- täglich gebadet, parfümiert oder deodoriert wird
- „Stubenarrest“ erhält, weil er den Nachbarn angebellt hat
- ständig „kindgerecht“ oder „puppengleich“ bekleidet wird
- im Freien nicht umhertollen darf, weil er sich schmutzig machen kann
- niemals alleine gelassen und überfürsorglich behandelt wird
- nicht als Hund, sondern als „besserer Mensch“ von seinem Zweibeiner angesehen wird

An diesen negativen Beispielen ist zu erkennen, dass die Bedürfnisse und Vorstellungen des Menschen keinesfalls mit den Bedürfnissen eines Hundes vereinbar sind.
Übrigens sind Menschen, die über kein oder zu wenig Wissen über Hunde und deren Bedürfnisse verfügen, ganz besonders gefährdet, der Vermenschlichung (mit negativen Folgen) des Hundes zu verfallen.

Der Umstand, dass der Hund „weder Mensch noch Tier“ ist, sollte dazu führen, dass wir unseren Vierbeinern mit einem entsprechend hohem sozialen Verantwortungsbewusstsein begegnen. Dabei sollten wir aber immer daran denken, dass trotz Co-Evolution und damit entwicklungsbedingter, emotionaler Nähe zum Menschen ein Teil der Bedürfnisse unserer Familienhunde von unseren menschlichen Bedürfnissen abweicht.

Danke übrigens, Anna Auerbach, für das tolle Foto.

05/10/2019
01/07/2019

Brauchen wir das auch für unseren Pool?😅😅

Adresse

Pfingstberg 14
Reinstorf
21400

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Lünehund erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Kategorie