OsteoVet Dr. Yvonne Marschall im Hunde-Reha-Zentrum Niedersachsen

OsteoVet Dr. Yvonne Marschall im Hunde-Reha-Zentrum Niedersachsen Ich möchte den nächsten Schritt gehen und mit meiner Praxis für Osteopathie und Verhaltenstherapie seßhaft werden.

Bei OsteoVet Dr. Yvonne Marschall helfe ich ihnen bei physische und psychische Probleme von Hunden, Katzen und Pferden mit Osteopathie, Akupunktur, Physiotherapie, Hydrotherapie/Aquatraining,... und mit meinem Wissen und langjährigen Erfahrung. Dabei soll ein Hunde-Reha-Zentrum entstehen, in dem physische und psychische Probleme von Hunden behandelt werden. Durch meine Ausbildung zur Tierärztin mi

t anschließender Spezialisierung auf Osteopathie, Akupunktur und Verhaltenstherapie für Hunde habe ich das entsprechende Fachwissen als Basis für das Hunde-Reha-Zentrum. Durch meine langjährige Arbeit mit Hunden in den verschiedensten Bereichen habe ich außerdem die entsprechende Erfahrung, um nun den nächsten Schritt gehen zu können. Für die Umsetzung des Projektes fehlt mir nur eine finanzielle Unterstützung für den Start.

Arthrose, Spondylose & Co. gehören zu den häufigsten Ursachen für eingeschränkte Beweglichkeit bei Hund, Pferd und Katze...
09/05/2026

Arthrose, Spondylose & Co. gehören zu den häufigsten Ursachen für eingeschränkte Beweglichkeit bei Hund, Pferd und Katze.

Und doch beginnen diese Veränderungen oft lange, bevor deutliche Schmerzen sichtbar werden.
Viele Tiere zeigen zunächst nur kleine Veränderungen im Alltag:
• das Aufstehen dauert länger
• bestimmte Bewegungen werden vermieden
• der Rücken wirkt steifer
• die Spielfreude nimmt ab
• oder Bewegungen wirken vorsichtiger und „eingerostet“

Gerade deshalb ist Früherkennung so wichtig.
Denn auch wenn Arthrose oder Spondylose nicht „heilbar“ sind, lässt sich sehr viel für die Lebensqualität eines Tieres tun.
Entscheidend ist ein ganzheitlicher Blick:
Die tierärztliche Diagnostik schafft Klarheit über Veränderungen im Bewegungsapparat.

Osteopathie und Physiotherapie unterstützen dabei, Beweglichkeit zu erhalten, Muskulatur zu stabilisieren und Spannungen zu lösen.
Ziel ist nicht nur Schmerzlinderung –
sondern möglichst lange Freude an Bewegung, Alltag und Lebensqualität.
In meinem neuen Blogartikel erkläre ich ausführlich:
– wie Arthrose und Spondylose entstehen
– welche frühen Warnzeichen häufig übersehen werden
– welche Unterstützung im Alltag sinnvoll ist
– und warum Schulmedizin, Osteopathie und Physiotherapie sich besonders gut ergänzen

Denn Bewegung bleibt die wichtigste Grundlage für Gesundheit – auch wenn sie angepasst werden muss.
Den vollständigen Artikel finden Sie jetzt auf meiner Homepage.

Dr. med. vet. Yvonne Marschall
OsteoVet Marschall
Tierärztin für Osteopathie, Akupunktur & Physiotherapie
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Niedersachen | zwischen Hannover und Bremen | Region Nienburg/Weser, Neustadt am Rübenberge, Region Hannover, Region Bremen |

23/04/2026

Ganzheitliche Tiermedizin – wenn sich Schulmedizin und alternative Verfahren sinnvoll ergänzenGesundheit ist mehr als da...
22/04/2026

Ganzheitliche Tiermedizin – wenn sich Schulmedizin und alternative Verfahren sinnvoll ergänzen

Gesundheit ist mehr als das Fehlen von Krankheit.
Sie entsteht dort, wo Körper, Geist und Umfeld im Gleichgewicht sind – bei uns Menschen genauso wie bei unseren Tieren.
In der Praxis begegnet mir häufig eine Frage:
Soll ich klassisch tierärztlich behandeln lassen oder alternative Verfahren nutzen?
Die Antwort darauf ist kein „Entweder-oder“.
Im Gegenteil – die größten Chancen entstehen dort, wo sich beide Ansätze ergänzen.
Die klassische Tiermedizin ist unverzichtbar.
Sie liefert Diagnosen, sichert Notfälle ab und behandelt akute oder schwerwiegende Erkrankungen. Ohne diese Grundlage wäre verantwortungsvolle Medizin nicht möglich.
Doch nicht alle Beschwerden lassen sich allein über Laborwerte oder bildgebende Verfahren erklären.
Verspannungen, funktionelle Störungen oder feine Veränderungen im Verhalten entstehen oft im Zusammenspiel verschiedener Faktoren.
Hier setzen ganzheitliche Therapieformen wie Osteopathie, Akupunktur oder Physiotherapie an.
Sie betrachten den Körper als Einheit und unterstützen ihn dabei, wieder in Balance zu kommen.
Es geht nicht darum, eine Methode durch eine andere zu ersetzen.
Es geht darum, Zusammenhänge zu erkennen.
Ein Beispiel aus dem Alltag:
Ein Tier zeigt Auffälligkeiten in der Bewegung, doch die Diagnostik ergibt keinen klaren Befund.
Ergänzend kann eine funktionelle Betrachtung helfen, Spannungen oder Bewegungseinschränkungen zu erkennen – und gezielt zu behandeln.
So entsteht ein umfassender Blick auf das Tier.
Ganzheitliche Tiermedizin bedeutet deshalb auch:
zuhören, beobachten und individuell entscheiden.
Jedes Tier bringt seine eigene Geschichte mit – körperlich, emotional und im Zusammenspiel mit seinem Umfeld.
Eine nachhaltige Behandlung berücksichtigt all diese Ebenen.
In meinem neuen Blogartikel gehe ich ausführlich darauf ein,
– was „ganzheitlich“ wirklich bedeutet
– wo die Stärken der Schulmedizin liegen
– wann alternative Verfahren sinnvoll ergänzen können
– und warum Gesundheit immer aus Balance entsteht
Denn das Ziel ist nicht nur, Krankheit zu behandeln –
sondern Gesundheit zu fördern.
Den vollständigen Artikel finden Sie jetzt auf meiner Homepage.
Dr. med. vet. Yvonne Marschall
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Stress erkennen & verstehen – was das Nervensystem deines Tieres brauchtStress ist keine Krankheit – aber er kann krank ...
28/03/2026

Stress erkennen & verstehen – was das Nervensystem deines Tieres braucht
Stress ist keine Krankheit – aber er kann krank machen.

Hunde, Pferde und Katzen reagieren sehr fein auf ihre Umgebung. Geräusche, Erwartungen, Veränderungen im Alltag oder auch unsere eigene Stimmung können Einfluss auf ihr Nervensystem haben.
Ein gewisses Maß an Anspannung gehört zum Leben dazu.
Problematisch wird es, wenn der Körper nicht mehr in die Entspannung zurückfindet.
Denn im Hintergrund arbeitet das vegetative Nervensystem:
Der Sympathikus aktiviert den Körper – Puls steigt, Muskeln spannen an, das Tier ist bereit zu reagieren.
Der Parasympathikus sorgt für Ruhe, Regeneration und Heilung.
Gesundheit entsteht im Wechsel zwischen diesen beiden Zuständen.
Bleibt ein Tier jedoch dauerhaft in Anspannung, hat das Auswirkungen auf den gesamten Organismus:
• Muskelverspannungen und veränderte Bewegungsmuster
• Verdauungsprobleme
• ein geschwächtes Immunsystem
• erhöhte Reizbarkeit oder Rückzug
• Konzentrationsprobleme und Unsicherheit
Stress zeigt sich dabei oft nicht laut, sondern in kleinen Veränderungen im Verhalten oder in der Körpersprache.
In meinem neuen Blogartikel gehe ich ausführlich darauf ein,
– wie das Nervensystem beim Tier funktioniert
– woran du Stress bei Hund, Pferd und Katze erkennst
– welche körperlichen und verhaltensbezogenen Signale typisch sind
– und wie du im Alltag gezielt Ruhe, Sicherheit und Regulation fördern kannst
Denn echte Gesundheit entsteht nicht nur durch Behandlung –
sondern durch Balance.
Manchmal beginnt sie ganz einfach:
mit einem ruhigen Moment, bewusster Atmung und dem Gefühl von Sicherheit.
Den vollständigen Artikel finden Sie jetzt auf meiner Homepage.

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Bewegung ist Medizin – warum Mobilität die Grundlage für Gesundheit istBewegung hält Körper und Geist gesund – das gilt ...
21/03/2026

Bewegung ist Medizin – warum Mobilität die Grundlage für Gesundheit ist
Bewegung hält Körper und Geist gesund – das gilt für Menschen ebenso wie für Tiere.
Und doch bewegen sich viele Hunde, Pferde und Katzen heute deutlich weniger, als es ihrer Natur entspricht.
Oder sie werden einseitig belastet – durch Alltag, Haltung oder Training.
Die Folgen zeigen sich oft schleichend:
• Verspannungen
• Steifheit
• Muskelabbau
• Gewichtsprobleme
• oder Schmerzen
Dabei ist Bewegung eines der wichtigsten „Heilmittel“ überhaupt.
Jede Bewegung bringt den Körper in Fluss:
Sie fördert die Durchblutung, versorgt Gelenke, aktiviert den Stoffwechsel und stärkt die Muskulatur. Gleichzeitig wirkt sie auf die Psyche – sie baut Stress ab, fördert Ausgeglichenheit und unterstützt die natürliche Lebensfreude.
Doch entscheidend ist nicht nur, dass sich ein Tier bewegt – sondern wie.
Mehr Bewegung ist nicht automatisch besser.
Einseitige oder zu intensive Belastung kann den Körper genauso aus dem Gleichgewicht bringen wie zu wenig Aktivität.
Wichtig ist die richtige Balance aus:
Bewegung.
Variation.
Und Erholung.
In meinem neuen Blogartikel gehe ich ausführlich darauf ein,
– warum Bewegung die Grundlage für Gesundheit ist
– wie sie Körper und Psyche beeinflusst
– wie du Bewegung im Alltag sinnvoll integrierst
– und woran du erkennst, ob dein Tier über- oder unterfordert ist
Denn Gesundheit entsteht dort, wo Bewegung fließen darf – ohne Druck, aber mit Struktur und Achtsamkeit.
Den vollständigen Artikel finden Sie jetzt auf meiner Homepage.

Dr. med. vet. Yvonne Marschall
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Fortbildung: Myofascial Kinetic Lines in Horses – Level 2Kontinuierliche Fortbildung ist ein wichtiger Bestandteil meine...
13/03/2026

Fortbildung: Myofascial Kinetic Lines in Horses – Level 2

Kontinuierliche Fortbildung ist ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit als Tierärztin. Nur so lässt sich das Verständnis für die komplexen Zusammenhänge im Körper immer weiter vertiefen.

In den vergangenen Tagen durfte ich an der Fortbildung „Myofascial Kinetic Lines in Horses – Level 2“ teilnehmen, von Rikke Schultz, DVM (entwickelt mit Tove Due, DVM)

Im Mittelpunkt standen die sogenannten myofaszialen Verbindungslinien des Pferdes. Dabei geht es um funktionelle Zusammenhänge zwischen Muskeln, Faszien und Bewegungsabläufen im gesamten Körper.

Gerade beim Pferd zeigen sich Probleme häufig nicht isoliert an einer einzelnen Struktur. Spannungen oder Bewegungseinschränkungen können sich entlang solcher Verbindungslinien durch den gesamten Körper fortsetzen.

Ein besseres Verständnis dieser Zusammenhänge hilft dabei,

• Bewegungsabläufe genauer zu analysieren
• funktionelle Ursachen von Beschwerden zu erkennen
• osteopathische Behandlungen gezielter und differenzierter durchzuführen

Fortbildungen wie diese tragen dazu bei, das eigene Wissen kontinuierlich zu erweitern – zum Wohl der Tiere, die ich täglich behandle.

Tierosteopathie beim Pferd, Hund und Katze – wann sie hilft, wann nichtTierosteopathie wird in den letzten Jahren immer ...
05/03/2026

Tierosteopathie beim Pferd, Hund und Katze – wann sie hilft, wann nicht

Tierosteopathie wird in den letzten Jahren immer bekannter. Viele Tierhalter fragen sich, ob sie ihrem Tier damit etwas Gutes tun können – oder ob es sich nur um einen Trend handelt.
Die Wahrheit liegt, wie so oft, dazwischen.
Osteopathie ist keine Wundertherapie und ersetzt keine tierärztliche Diagnostik.
Sie kann aber eine sehr wertvolle Ergänzung sein, wenn es um funktionelle Störungen im Körper geht.
Denn im Körper hängt alles zusammen:
Muskeln, Gelenke, Faszien, Organe und Nervensystem beeinflussen sich gegenseitig. Wenn Bewegung eingeschränkt ist, entstehen Spannungen, Fehlbelastungen und langfristig Beschwerden.
Hier kann Osteopathie unterstützen – zum Beispiel bei:
• Bewegungseinschränkungen oder Steifheit
• Muskelverspannungen und Schonhaltungen
• Leistungsabfall beim Pferd
• Beschwerden nach Verletzungen oder Operationen
• Veränderungen im Verhalten, die mit körperlicher Spannung zusammenhängen
Genauso wichtig ist aber zu wissen, wo die Grenzen der Osteopathie liegen und warum eine gute Diagnostik immer der erste Schritt sein sollte.
In meinem neuen Blogartikel erkläre ich deshalb ausführlich:
– was Tierosteopathie eigentlich ist
– wann sie Pferden, Hunden und Katzen helfen kann
– wann sie an ihre Grenzen stößt
– wie eine Behandlung abläuft
– und woran man eine seriöse Anwendung erkennt
Ziel ist nicht ein „Entweder-oder“, sondern ein Miteinander von Schulmedizin und Osteopathie – im Sinne des Tieres.
Den vollständigen Artikel finden Sie jetzt auf meiner Homepage.
Dr. med. vet. Yvonne Marschall
OsteoVet Marschall
Tierärztin für Osteopathie, Akupunktur & Physiotherapie
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Projekt LebensraumMehr Grün. Mehr Leben. Wurzeln für morgen.Manche Projekte entstehen nicht aus einem schnellen Entschlu...
28/02/2026

Projekt Lebensraum
Mehr Grün. Mehr Leben. Wurzeln für morgen.
Manche Projekte entstehen nicht aus einem schnellen Entschluss.
Sie wachsen im Hintergrund – über Monate, manchmal über Jahre.
So ist auch das Projekt Lebensraum entstanden.
Ab 2026 beginnt auf unserem Grundstück die Entwicklung eines vielfältigen, zusammenhängenden Lebensraums mit heimischen Gehölzen, Sträuchern und Weidenarten.
Was zunächst wie einzelne Pflanzflächen erscheinen wird, soll sich mit der Zeit zu einem gewachsenen Ganzen verbinden.
Kein isolierter Baum.
Keine dekorative Hecke.
Sondern Strukturen, die miteinander wirken.
Geplant sind insgesamt 1500–2000 heimische Pflanzen, darunter unter anderem:
– Winterlinden
– ausgewählte Obstbäume
– Sandbirken
– Hainbuchen
– Hasel
– Weißdorn
– Hundsrosen
– Holunder
– verschiedene Weidenarten
Arten, die in unsere Landschaft gehören.
Arten, die ökologisch wirken.
Arten, die Lebensraum schaffen – für Insekten, Vögel und viele weitere Tiere.
In meiner täglichen Arbeit erlebe ich, wie wichtig Balance, Struktur und Verbindung sind – im Körper ebenso wie im gesamten Organismus.
Natur folgt denselben Prinzipien.
Ein stabiler Lebensraum entsteht nicht zufällig.
Er entsteht dort, wo Strukturen wachsen dürfen, sich verbinden und Zeit bekommen.
Dieses Projekt ist kein kurzfristiges Vorhaben.
Es ist ein langfristiges Bekenntnis zu nachhaltiger Entwicklung.
Wer dieses Projekt begleiten oder unterstützen möchte – sei es durch geeignete heimische Jungpflanzen oder auf andere Weise – darf sich gerne melden.
Was heute klein beginnt, darf wachsen.
Still. Mit der Zeit. Und dauerhaft.
Mehr Infos sind in meinem Blog zu finden.

Schmerz früh erkennen – die stillen Warnzeichen bei Hund, Pferd und Katze„Er lahmt ja nicht.“„Das kommt vom Alter.“Sätze...
27/02/2026

Schmerz früh erkennen – die stillen Warnzeichen bei Hund, Pferd und Katze
„Er lahmt ja nicht.“
„Das kommt vom Alter.“
Sätze, denen ich im Praxisalltag häufig höre.
Doch viele Tiere leben mit Schmerzen, lange bevor wir Menschen sie deutlich erkennen.
Sie zeigen keine ausgeprägte Lahmheit, fressen normal und wirken auf den ersten Blick gesund.
Stattdessen verändern sich oft nur kleine Dinge:
• ein etwas kürzerer Schritt
• ein schiefer Sitz
• weniger Spielfreude
• Rückzug oder Reizbarkeit
• Zögern beim Springen oder Aufstehen
Schmerz beginnt selten laut.
Er zeigt sich in feinen Abweichungen vom Gewohnten.
In meinem neuen Blogartikel erkläre ich:
– warum Tiere Schmerzen instinktiv verbergen
– weshalb „keine Lahmheit“ nicht automatisch „schmerzfrei“ bedeutet
– welche frühen Warnzeichen bei Hund, Pferd und Katze besonders häufig sind
– wann eine tierärztliche Abklärung sinnvoll ist
– und warum Schulmedizin und Osteopathie sich sinnvoll ergänzen
Früherkennung bedeutet nicht, hinter jedem kleinen Zucken eine Erkrankung zu vermuten.
Sie bedeutet Aufmerksamkeit – und die Bereitschaft, Veränderungen ernst zu nehmen.
Den vollständigen Artikel finden Sie ab sofort auf meiner Homepage.

Neuer Blog auf meiner HomepageIn den vergangenen Jahren haben mich viele Gespräche im Praxisalltag begleitet.Gespräche ü...
27/02/2026

Neuer Blog auf meiner Homepage
In den vergangenen Jahren haben mich viele Gespräche im Praxisalltag begleitet.
Gespräche über schleichende Veränderungen.
Über Unsicherheiten.
Über Fragen wie:
„Ist das noch normal?“
„Kommt das vom Alter?“
„Oder steckt mehr dahinter?“
Schon länger reifte daher der Gedanke, mein Wissen rund um Bewegung, Schmerzfrüherkennung und ganzheitliche Tiermedizin auch schriftlich zugänglich zu machen.
Viele Vorhaben entstehen nicht spontan – sie wachsen im Hintergrund, brauchen Planung, Struktur und Geduld.
Ab sofort gibt es auf meiner Homepage www.osteovet-marschall.de einen eigenen Blog.
Dort werde ich künftig fachlich fundierte und zugleich verständliche Beiträge veröffentlichen zu:
• frühen Warnzeichen bei Hund, Pferd und Katze
• Zusammenhängen von Bewegung, Faszien und Schmerz
• Osteopathie, Akupunktur und Physiotherapie
• Prävention im Alltag
Wenn Sie möchten, schauen sie gern vorbei.
Ich freue mich, wenn sie diesen Weg begleiten.
Dr. med. vet. Yvonne Marschall
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Nun auch auf Instagram – OsteoVet Marschall Viele von euch begleiten meine Praxis schon seit Jahren hier auf Facebook – ...
24/02/2026

Nun auch auf Instagram – OsteoVet Marschall
Viele von euch begleiten meine Praxis schon seit Jahren hier auf Facebook – dafür bin ich sehr dankbar.
Um künftig noch mehr Einblicke in meine Arbeit rund um
Osteopathie, Akupunktur und Physiotherapie für Hund, Pferd und Katze zu geben,
gibt es ab sofort einen eigenen Instagram-Kanal:
👉 https://www.instagram.com/osteovetmarschall/
Wenn ihr mögt, folgt mir auch dort – ich freue mich sehr über bekannte Gesichter. 🤍
Bis bald
Dr. med. vet. Yvonne Marschall
OsteoVet Marschall
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