08/05/2026
Sonntag Abend mussten wir überraschend Abschied von Anna-Frida nehmen, sie wurde im Freibereich von einer Krähe attackiert und so schwer verletzt, dass wir sie gehen lassen mussten. Unser Außenbereich bot bisher stets ausreichend Schutz, nun wurden wir dennoch mit einem Ereignis konfrontiert, das wir so nicht vorhergesehen haben.
Der Bereich ist bewusst naturnah und strukturiert gestaltet:
Es gibt dichte Büsche, überdachte Rückzugsorte und kleine Häuschen, die jederzeit Schutz bieten.
Große, offene und ungeschützte Flächen existieren nicht, zudem ist der Bereich nicht unbeaufsichtigt.
Auch die umliegenden und im Bereich befindliche Bäume sorgen grundsätzlich für zusätzliche Deckung von oben.
Trotz all dieser Maßnahmen lässt sich ein Restrisiko in einer offenen, natürlichen Umgebung nie vollständig ausschließen, wie wir nun leider schmerzhaft lernen müssen.
Anna-Frida hat, wie alle unsere Tiere, in einer Umgebung gelebt, die auf Schutz, Struktur und Lebensqualität ausgelegt ist und wir hoffen, dass dieser Vorfall von euch nicht als Ausdruck mangelnder Sorgfalt bewertet wird.
Wir sind sehr traurig über den Verlust und nehmen dieses Ereignis zum Anlass, den Bereich erneut zu prüfen und weiter zu optimieren.
Anna-Frida hinterlässt eine große Lücke...