15/12/2025
Aus aktuellem Anlass- Gewalt im Hundetraining
Ich distanziere mich von gewalttätigen Handlungen sowohl Menschen, als auch Hunden gegenüber. Allerdings sollte man differenzieren, Schlagen, Treten, Beißen, würgen etc sind Methoden, die weder zielführend sind, noch anderweitig irgendwie etwas mit einem Miteinander zu tun haben.
Aber was bedeutet denn Miteinander?
Miteinander bedeutet, wohlwollend zu sein, sich auf den Charakter und die Persönlichkeit einstellen zu können, aber sich eben auch nicht alles gefallen zu lassen. Ergo- wir sagen dahingehend auch einfach mal blöde Idee- Lass das nach, auch mit einer gewissen Ernsthaftigkeit und Einschränkung.
Mittlerweile werden selbst Korrekturen, Geräusche oder auch einfach ein Verbales „deutlicher werden“ als Gewalt betitelt- das ist aber ein fataler Trugschluss.
Hunde benötigen Rahmenbedingungen, Regeln und Grenzen. Aber auch Nähe, Wohlwollen und auch ein Paket Humor seitens uns Menschen.
Ich nenne Sie jetzt mal Tante Trude, kocht jeden Tag frisches Hähnchenfilet, damit der Hund ja auch irgendwie draußen ansprechbar wird, es wird aufgelegt von, einfachen: du hast mich angeguckt Keksen- bis hin zum 5 Gängemenue- für besondere Leistungen? Der Rucksack voll mit Brotdosen, dass einer Zeltlagerwanderung gleicht.
In welchem Verhältnis steht denn hier noch- wir gehen gemeinsam raus!
Als zweifache Mama mit Hunden, kann ich sagen- ich hätte nicht mal die Zeit mich noch auf den Kopf zu stellen und muss es tatsächlich auch gar nicht. Es geht nicht darum, die besten Kekse oder den krassesten Baseballschläger zu haben, sondern um den Weg in der Mitte. 👌