14/06/2020
Der buddhistische Zen-Meister Thich Nhat Hanh wird von einem kleinen Mädchen gefragt:
„Ich habe einen Hund den ich sehr geliebt habe und der gestorben ist. Ich bin sehr traurig. Jetzt weiß ich nicht, wie ich nicht mehr so traurig sein kann?“
Thich Nhat Hanh: „Das ist eine sehr schwierige Frage.
Stell Dir vor, du blickst hinauf in den Himmel und siehst eine wunderschöne Wolke und Du magst die Wolke so sehr.
Doch plötzlich ist die Wolke nicht mehr da und du denkst, sie ist gestorben.
Wo ist meine geliebte Wolke jetzt?
Doch wenn Du Zeit hast nachzudenken und hinzusehen, dann siehst Du, dass die Wolke nicht gestorben ist.
Die Wolke ist Regen geworden.
Und wenn Du den Regen ansiehst, dann siehst Du Deine Wolke.
Und wenn du deinen Tee achtsam trinkst, dann siehst du den Regen in deinem Tee und deine Wolke.
Und du sagst:
Hallo meine Wolke, ich weiß, dass du nicht gestorben bist.
Du lebst noch, in einer neuen Gestalt.
Mit Deinem Hund ist es genauso und wenn du genau hinsiehst, siehst du ihn in seiner neuen Gestalt.“ (Thich Nhat Hanh)
Lieber Hobbit, mein Freund - DANKE dass Du fast 15 Jahre bei mir und immer an meiner Seite warst 🙏🏼.
Jetzt bist Du nicht mehr hier. 🖤
Trotzdem bist Du noch da. ♥️
In meinem Herzen bleibst Du für immer.
Ich bin sicher, dass Winnie und Papa und andere weise Seelen Dich empfangen haben.
In Liebe und Dankbarkeit, Andrea&Mirko + Fiffi&Co