Dr. Pingen & Dr. Navarra Tierärztliche Gemeinschaftspraxis

Dr. Pingen & Dr. Navarra Tierärztliche Gemeinschaftspraxis Tierärztliche Gemeinschaftspraxis in Pulheim.

Öffnungszeiten finden Sie hier: https://www.pingen-navarra.de/oeffnungszeiten/
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22/05/2024

Am Freitag, dem 24.5. bleibt die Praxis ab 15 Uhr geschlossen.

24/12/2023
06/10/2023

Am 17.10. bleibt die Praxis geschlossen.
Am 18.10. sind wir wieder für sie da.

25/03/2022

AUSBILDUNG!

Wir sind eine moderne Kleintierpraxis in Pulheim mit orthopädischem Schwerpunkt.
Zum 01.08.2022 suchen wir noch 2 Auszubildende, um unser junges und fröhliches Team zu verstärken.

Unsere Praxis bietet mit vielen OPs, CT, Ultraschalldiagnostik und einem eigenen Labor die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche und spannende Ausbildung zum/zur tiermedizinischen Fachangestellten.

Haben Sie Spaß an Teamarbeit, ein freundliches und aufgeschlossenes Auftreten sowie einen guten Draht zu Tieren?

Dann bewerben Sie sich gerne bei uns!

Voraussichtliches Einstiegsdatum: 1.8.2022

Art der Stelle: Vollzeit, Ausbildung

Einreise mit Heimtieren aus der Ukraine – vorübergehend erleichterte BedingungenDie Ukraine ist in Bezug auf die Tollwut...
02/03/2022

Einreise mit Heimtieren aus der Ukraine – vorübergehend erleichterte Bedingungen

Die Ukraine ist in Bezug auf die Tollwut ein nicht gelistetes Drittland. Demnach sind bei der Einreise von Heimtieren, die Bedingungen für die Einreise aus einem nicht-gelisteten Drittland zu erfüllen. Aufgrund der situationsbedingt zu erwartenden Flüchtlingswelle aus der Ukraine hat die EU-Kommission die EU-Mitgliedstaaten gebeten, für die Einreise von Heimtieren, die in Begleitung ihrer Halter in die EU einreisen wollen, vorübergehend erleichterte Bedingungen zu schaffen.

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Die Mitgliedstaaten, darunter auch Deutschland, sind dieser Bitte nachgekommen. Für die Einreise nach Deutschland bedeutet dies, dass Tierhalter mit ihren Heimtieren bis auf Weiteres aus der Ukraine einreisen können ohne vorab eine Genehmigung im Einklang mit der Verordnung (EU) 576/2013 beantragen zu müssen. Die Einreisenden werden gebeten, sich mit der lokalen Veterinärbehörde in Verbindung zu setzen, um den Gesundheitsstatus des Tieres im Hinblick auf die Tollwut bestimmen und ggf. Maßnahmen einleiten zu können (Isolierung, Antikörper-Titer Bestimmung, Tollwut-Impfung, Mikrochipping, Ausstellung Heimtierausweis).

Personen und Tierhalter, die mit Hunden und Katzen aus der Ukraine Kontakt haben, werden im Hinblick auf eine mögliche Übertragung der Tollwut gebeten, besonders auf Hygienemaßnahmen zu achten. Insgesamt wird aber davon ausgegangen, dass das Risiko einer Tollwuteinschleppung durch Hunde und Katzen im Zuge der zu erwartenden Flüchtlingswellen gering ist.



Quelle:

Homepage des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

18/02/2022

NEUE CORONAVIRUS INFORMATION

2G-Regel entfällt!

Geänderte Praxisorganisation

Sehr geehrte Patientenbesitzer,

ab sofort entfällt in unserer Praxis die 2G Regel. Beachten Sie aber weiterhin die Abstandsregeln und tragen Sie bitte eine Maske.

Zudem ist es auch wieder möglich, mit einer weiteren begleitenden Personen die Praxisräume zu betreten.



Wir werden nach wie vor keine offenen Sprechstunden anbieten

Die Terminvergabe wird nach telefonischer Anmeldung erfolgen und natürlich vor Ort

18/08/2021

Modern ausgestattete, auf Klinikniveau arbeitende Kleintierpraxis sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine ausgelernte TMFA. Gerne mit Berufserfahrung. Kein Nachtdienst, ca. alle vier Wochen Samstagvormittag Dienst.
Voll- oder Teilzeitarbeit sind möglich.
Bewerbungen an: [E-Mail-Adresse verborgen]

18/08/2021

Modern ausgestattete, auf Klinikniveau arbeitende Kleintierpraxis sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine ausgelernte TMFA. Gerne mit Berufserfahrung. Kein Nachtdienst, ca. alle vier Wochen Samstagvormittag-Dienst.
Bewerbungen an: [email protected]

01/07/2020

Aktuelles und News für Tierhalter

Erfolge der Impfung

Die Bedeutung wirksamer Impfprogramme ist selten so deutlich geworden wie in den Wochen der Corona-Pandemie. Fieberhaft wird nach einem Impfstoff gegen das Virus geforscht. Zurückschauend lässt sich sagen, dass Impfungen maßgeblich zur Gesundheit von Menschen und Tieren beigetragen haben. Im Mittelpunkt eines zukunftsgerichteten Gesundheitsmanagement steht der „One Health“-Ansatz.

Prävention ist besser als Heilung – mit diesen wenigen Worten lässt sich die Bedeutung der Impfung für einen vorbeugenden Gesundheitsschutz zusammenfassen. Der Welttag der Tierimpfung, für den sich die Welttierärzteorganisation und HealthforAnimals, der weltweite Verband der Tierarzneimittelhersteller, den 20. April reserviert haben, soll dazu beitragen, die Bedeutung der Impfung ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.

Mehr als 100 verschiedene Tierkrankheiten lassen sich heute bereits durch Impfung verhindern – und dies über nahezu alle Tierarten hinweg. Erkrankungen wie die Rinderpest konnten sogar ausgerottet werden, andere Infektionen sind gut kontrolliert und oft auf sehr begrenzte Regionen beschränkt. Für die menschliche Gesundheit ist das von enormer Bedeutung. Denn nahezu zwei Drittel aller bekannten humanpathogenen Erreger – also Erreger, die beim Menschen eine Krankheit auslösen können – stammen ursprünglich vom Tier.

Schnelles Bevölkerungswachstum, zunehmende Mobilität, internationaler Handel sowie Klimaveränderungen erhöhen das Risiko, dass sich neue Erreger schnell verbreiten. Können dabei Mensch und Tier infiziert werden, stellt dies eine besondere Gefahr dar. Dies hat nicht zuletzt die Infektionskrankheit COVID 19 gezeigt, wobei die Quellen und Übertragungswege des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) noch nicht endgültig geklärt sind. Auch hier könnte der Schutz durch Impfung wieder ein gesellschaftliches Leben ohne einschneidende Beschränkungen ermöglichen.

Auch in der Tiermedizin ist die Impfung ein Schlüsselinstrument. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil der Vorsorge beim Einzeltier aber auch zum Schutz von Tiergruppen gegen Infektionskrankheiten. Angesichts der heutigen globalisierten Reise- und Handelsaktivitäten und des Klimawandels besteht das Risiko, dass bisher in Europa unbekannte Tierkrankheiten auftreten. Vorsorgliche Maßnahmenpläne, die eine schnelle Reaktion bei aufkommenden Infektionen ermöglichen, sind daher wichtig. Nicht immer gelingt es, wie z. B. bei der Infektion mit dem Schmallenbergvirus, in sehr kurzer Zeit einen völlig neuen Impfstoff zu entwickeln und die Krankheit zum Erliegen zu bringen. Ist ein Impfstoff bereits entwickelt, können z. B. Impfstoff- oder Antigenbanken die Zeit verkürzen, um ausreichende Impfstoffmengen im Fall eines Ausbruchs bereitzustellen.

Auch Kleintiere schützen

Auch der Schutz der Tiere, die unser Leben und unser Zuhause mit uns teilen, ist wichtig. Regelmäßige Impfungen gegen die wichtigsten Krankheiten sind wesentlicher Bestandteil der Fürsorge durch den verantwortungsvollen Besitzer. Das Tier selbst ist geschützt, aber auch das Krankheitsrisiko für andere Tiere in der Umgebung wird gesenkt und Mensch und Tier können unbeschwert zusammenleben.

Viele Tierhalter haben dies erkannt und lassen ihr Tier impfen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des BfT. Im Vordergrund steht dabei der Schutz des Tieres, vor allem bei Hunden spielt auch die Vorsorge bei Reisen eine Rolle.



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Quelle:
Weitere Informationen:

Bundesverband für Tiergesundheit e.V.
Dr. Sabine Schüller
E-Mail [email protected]

Bundesverband für Tiergesundheit e.V.
Schwertberger Straße 14
53177 Bonn
Telefon: 02 28 / 31 82 96
Telefax: 02 28 / 31 82 98

01/07/2020

Impfen ist Lebensschutz
Aktuelles und News für Tierhalter, Erreger

Der Welttag der Tierimpfung am 20. April würdigt eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte der Tiermedizin.

Impfungen sind die beste Gesundheitsvorsorge für Hund und Katze und damit aktiver Tierschutz. Unverzichtbar ist die Grundimmunisierung im frühen Lebensabschnitt. Je nach Lebensumstand schützen weitere Impfungen vor gefährlichen oder sogar tödlich verlaufenden Krankheiten. Je mehr Tiere einer Population geimpft sind, desto besser die Schutzwirkung für alle.

Es gibt viele gute Gründe für die Impfung. Sie schützt Hund und Katze vor schweren Infektionskrankheiten, die sogar zum Tod eines Tieres führen können. Da viele Krankheiten vom Tier auf den Menschen übertragen werden (Zoonosen), ist die Impfung des Haustiers auch ein wirksamer Schutz der ganzen Familie. Impfung senkt das Ansteckungsrisiko von Tier zu Tier, viele Epidemien gehören deshalb der Vergangenheit an. Konsequentes Impfen hat auch dazu geführt, dass unsere Haustiere immer älter werden. Kaum eine andere medizinische Innovation hat also so viel Segen für die Gesundheitsvorsorge gebracht wie das Impfen. Deshalb gibt es seit 2016 den Welttag der Tierimpfung, der immer am 20. April an diese unvergleichliche Erfolgsgeschichte der Tiermedizin erinnert.

Viele Krankheiten, die früher unweigerlich zum Tod von Hund und Katze führten, sind in unseren Breitengraden im Prinzip eliminiert. Die bekannteste ist die Tollwut. Aber auch die Staupe oder die Katzenseuche kennen die meisten Tierhalter nur noch vom Hörensagen. Gerne wird dabei vergessen, dass dieser hohe Gesundheitsstatus nur zu halten ist, wenn möglichst alle Tiere regelmäßig geimpft werden. Nur wenn 70 bis 80 Prozent einer Population durch Impfung geschützt sind, können auch ungeimpfte Tiere gesund bleiben.

Nicht alle Tiere müssen gegen alle nur erdenklichen Krankheiten geimpft werden. Vielfach hängt die passende Impfstrategie davon ab, wie und wo Hund und Katze leben. Sind etwa Reisen geplant, sind zusätzliche Impfungen empfehlenswert bzw. teilweise auch vorgeschrieben, die in Deutschland nicht notwendig sind. Der Tierarzt kann dazu entsprechend informieren. Er richtet sich nach den Empfehlungen der Impfkommission Veterinärmedizin (StIKo Vet), die auch für die Tierhalter einsehbar sind.

Üblich ist die Einteilung der Impfungen nach Core- und Non-Core-Komponenten. Core-Komponenten sind jene, gegen die jedes Tier zu jeder Zeit geschützt sein muss, weil diese Erreger entweder zoonotischen Charakter haben und auch den Tierhalter gefährden, wie die Leptospirose, oder bei den Tieren selbst lebensgefährliche Krankheiten verursachen, wie die Staupe oder die Parvovirose. Die Non-Core-Komponenten sind nicht grundsätzlich weniger wichtig, aber nicht für jedes Tier zu jeder Zeit gleichbedeutend.

Unverzichtbar ist in jedem Fall die Grundimmunisierung. Die beginnt im frühen Welpenalter und ist nach dem zweiten Lebensjahr abgeschlossen. Danach reichen meist Auffrischungsimpfungen in festgelegten Abständen aus, um den Rundumschutz für Hund und Katze ein Leben lang aufrecht zu erhalten.

Quelle:
Weitere Informationen:
Bundesverband für Tiergesundheit e.V.
Dr. Sabine Schüller
E-Mail [email protected]

Bundesverband für Tiergesundheit e.V.
Schwertberger Straße 14
53177 Bonn
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Adresse

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Pulheim
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