Hundepension"Spielewiese"

Hundepension"Spielewiese" Individuelle, Liebevolle Exclusive Hundebetreung Schäden versichert ist. Porta Westfalica-Holzhausen

Termine auf Anfrage

0571-7797481

Individuelle Liebevolle, Exclusive Hundebetreung, 40 Jahre Erfahrung mit Hunden, ob Urlaub,Krankheit, Beruflich,Ganztags & Stundenweise,Oster-Sommer-Weihnachstferien,wir sind für Ihre Lieblinge da! Mitglied im Tierschutzverein NRW,vom Veterinärsamt NRW zertifiziert,Sachkundenachweis Hundehaltung nach §11 TierSchG und zusätzlich §10 zum führen bestimmter Rassen (Listenhunde) mit Erfolg in der Hunde

akademie Köln abgeschlossen.Spezielle auf die Pension abgestimmte Betriebshaftpflichtversicherung wodurch jeder einzelne Hund der bei uns zur Pflege ist mit bis zu 1.000 € gegen event. Aguility, Sozialisierung,"KEINE Zwinger",Familienanschluß,Bespaßung,alles was das Hundeherz begehrt .

31/01/2019

Gewalt gegen Politiker: In der Nacht zu Donnerstag gab es einen Brandanschlag auf das Auto eines AfD-Politikers in Neukölln.

05/11/2017

Hallo Fellnasenfreunde
kennst Ihr den Spruch "Angst fressen Seele auf"?
da ist schon was dran. auch beim Hund.
denn Unsicherheit und Ängstlichkeit haben ihren Preis!
Die Frage ist nur: wie kann man einem Hund helfen, der mit Unsicherheiten oder Ängsten kämpft?
Hier ein paar wichtige Tipps :
1. Den Hund entscheiden lassen
man ist so versucht, dem ängstlichen Hund möglichst rasch zu zeigen, dass er sich vor einem selber, vor dem Besucher, vor dem gefährlichen Auto oder was immer nicht fürchten mus,vor lauter bemühen, ihm nur schnell zu helfen, macht man es womöglich schlimmer, denn dieses aktive bemühen bedeutet für den Hund druck!Wer den Hund an der Leine zu dem Leckerli im offenen “gefährlichen” Kofferraum hin lotsen will (um mal nur ein Beispiel zu nennen), erzeugt meist widerstand, wo wie auch anfeuern, auffordern, gut zureden wenig helfen. Ihr habt das vielleicht schon mal erlebt, wenn sich ein Hund vor euch (als fremdem Menschen) ein wenig fürchtet: je mehr man sich um ihn bemüht, desto weniger geht er auf einem zu. Das was der Hund nämlich braucht, ist:
– in ruhe gelassen werden!
– feststellen können, dass nichts passiert
– den Raum, von selber ein bisschen neugierig werden
– die Möglichkeit, sich von sich aus ein bisschen zu nähern, also das gute alte “den Hund von sich aus kommen lassen”!dann geht es nämlich viel leichter und der Hund lernt auch gleich, dass er dinge in seinem Tempo machen darf und dann auch bewältigen kann! Also lass dem unsicheren Hund Zeit,und lass ihn selber machen.
( sorge nur dafür, dass es auch eine wirklich positive Erfahrung wird).
2. Langsam gewöhnen
wenn ein Hund vor bestimmten Dingen angst hat, geht man das am besten so an, dass man ihn langsam und behutsam daran gewöhnt, die Betonung liegt auf langsam und behutsam!Denn oft wirkt es so, als würde ewig nichts weitergehen (und der Mensch wird dann ungeduldig und versucht, die Sache zu beschleunigen, oder aber gibt auf),dabei sammelt der Hund jedes mal Erfahrungen,
und oft gibt es dann sowas wie einen “Kipp-Punkt”,
denn plötzlich traut er sich dann und es geht einen großen Schritt vorwärts.Das wichtigste bei der Gewöhnung ist es,die Sache wirklich in ganz kleine und einfache Schritte zu unterteilen.Bleiben wir beim Beispiel vom Hund, der Angst vor dem Auto hat:da geht es nicht drum, dass man gleich das einsteigen übt,meist muss man erst mal üben,
dass sich der Hund dem Auto auf ein paar Meter nähern kann – und zwar entspannt –und dann darf er wieder weggehen.Die Annäherung wird natürlich sehr unterstützt, wenn da rund ums Auto Leckerchen zu finden sind :-).Erst wenn er sich schrittweise bis zum Auto ran gearbeitet hat(meist über mehrere Tage verteilt), geht es als nächstes dran,mal vorsichtig die Nasenspitze ein wenig reinzustecken.und dann wieder Schrittchen für Schrittchen weiter,bis der Hund freiwillig (!) einsteigt.Nur so kann er genügend positive Erfahrungen sammeln und erlebt keine Überforderung.
3. neues positiv erfahren
Unsichere Hunde brauchen in ihrem Alltag viel Stabilität und wollen sich darauf verlassen können, dass alles so läuft, wie sie es kennen. Daraus beziehen sie Sicherheit.Naturgemäß sind neue Situationen oder Dinge für sie daher nicht ganz einfach,was aber, wenn sie jede neue Situation als was tolles erleben würden?
und wenn dadurch im lauf der Zeit eine positive Erwartungshaltung entstehen würde?
so im sinne von: oh, was neues, das wird sicher wieder toll, da freu ich mich! Das lässt sich zum Glück üben!Einfach im Alltag immer mal wieder eine kleine neue Situation schaffen – ein neues Stück weg, nur ganz kurz, oder ein ungewöhnliches Ding auf dem Küchenboden – und dann was tolles machen. ein nettes Suchspiel, Leckerli aufsammeln oder den Hund einfach im eigenen Tempo erkunden lassen.
4. Erfolgserlebnisse verschaffen
Das beste Mittel gegen Unsicherheit ist Selbstvertrauen und Selbstvertrauen entsteht immer dann, wenn ein Hund eine (machbare) Herausforderung erfolgreich bewältigt.Es gibt nichts besseres fürs Selbstvertrauen als Erfolgserlebnisse!Manchmal kann man richtig sehen, wie der Hund ein Stückchen “wächst”, wenn er was schwieriges oder gar gruseliges (wie durch einen Tunnel laufen) geschafft hat.
und sich dann freut, dass er das so gut hingekriegt hat.Gelegenheiten für Erfolgserlebnisse gibt es im Alltag durchaus einige:über einen Baumstamm laufen, ein Denkspiel meistern, ein verstecktes Objekt finden,….sammle einfach mal Erfolgserlebnisse deines Hundes im lauf des Tages wie Gutpunkte

5. Unterstützender Mensch
Grade in schwierigen Situationen unterwegs kommt natürlich dem Menschen selber auch eine wichtige Aufgabe zu: dem eigenen Hund Sicherheit geben.und das ist gar nicht so leicht, wie es klingt!
Das erfordert nämlich, die eigenen Reaktionen und Emotionen im Griff zu haben – damit man entspannt, souverän und gelassen reagieren kann.genau daran orientiert sich nämlich der Hund!Aufregung und sorge (und sei es nur die sorge um den eigenen Hund!) springen über auf den Hund und werden als Alarmzeichen interpretiert, verschlimmern also die Unsicherheit.Die richtige Reaktion lässt sich einüben, auch die dafür nötige richtige Körpersprache und Positionierung – also zum Beispiel immer zwischen der “Gefahr” und dem Hund stehen!
In diesem Sinne :Einen schönen restlichen Sonntag

17/07/2017
Die Hundepension „Spielewiese“Hyperaktivität beim Hund:Ein hyperaktiver Hund kann ein richtiger Unruhestifter sein. Egal...
05/05/2017

Die Hundepension „Spielewiese“
Hyperaktivität beim Hund:
Ein hyperaktiver Hund kann ein richtiger Unruhestifter sein. Egal in welcher Situation, Bello ist unkonzentriert und will einfach nicht hören.
Der Hund zerrt ständig an der Leine, kläfft oft wild um sich, beißt bei jeder Gelegenheit in den Ärmel und scheint durch jede Kleinigkeit aus der Fassung zu geraten. Bereits ein klingelndes Telefon oder ein neuer Geruch lösen bei ihm Stress aus. Auf Kommandos kann er sich oft gar nicht konzentrieren. „Was für ein schlecht erzogener Hund“, mag sich dabei so mancher denken. Oder auch: „Der scheint wohl zu wenig Bewegung zu bekommen!“ Ein hyperaktiver Hund also, aber was tun? Maria Hense klärt in ihrem umfangreichen Ratgeber zum Thema „Hyperaktiver Hund“ über diese Verhaltensauffälligkeiten auf und fördert das Verständnis für den überdrehten Vierbeiner. Sie beschreibt anschaulich die Ursachen dafür, dass manche Hunde dauernd unter Strom stehen. Ihre gezielten Trainingstipps und ihre „Werkzeugkiste“ können mit etwas Geduld dem Hund zu mehr Ruhe und Gelassenheit verhelfen.
Ist jeder Hund, der an der Leine zieht und sehr lebhaft ist, gleich „hyperaktiv“
Nein, nicht unbedingt. Jeder Hund hat ein anderes Aktivitätslevel. Wenn der Hund im Vergleich zur gleichen Rasse und Altersgruppe jedoch deutlich lebhafter ist, kann man je nach Symptomen von Hyperaktivität sprechen.
Wie definiert man Hyperaktivität, woran erkenne ich als Hundehalter, ob mein Hund tatsächlich ein Hyperaktiver Hund ist?
Man muss die Verhaltenssymptome genau beobachten: Gerät der Hund durch kleinste Reize in Aufruhr, lässt er sich schwer führen, kann Kommandos vor lauter Ablenkung nicht ausführen oder traut er sich nicht einmal, für eine Weile abzuschalten? Jemand mit Erfahrung erkennt sehr schnell, ob Mensch und Tier unter dem hyperaktiven Verhalten leiden. Um beide zu entlasten, würde ich zur Therapie raten. Man darf jedoch nicht Hyperaktivität oder ADHS beim Menschen auf den Hund übertragen. Hunde funktionieren anders.
Ist Hyperaktivität eine reine Verhaltenssache oder eine Krankheit? Oder ist der hyperaktive Hund vielleicht sogar nur ein Modebegriff?
Als neurologische Störung ist Hyperaktivität bei Hunden nicht klar definiert, die Auffälligkeit zeigt sich über das Verhalten des Hundes. Als „Modebegriff“ würde ich es nicht sehen. Andere Themen, wie z. B. Aggression oder Angst bei Hunden sind viel gängiger. Ein völliges Randthema ist es allerdings auch nicht, das zeigt schon die Nachfrage nach meinem Buch. Mir ging es darum, ein Bewusstsein für diese Auffälligkeit zu schaffen – ich finde es einfach schade, dass sowohl Halter aber auch viele Fachleute nicht genau wissen, wie man diesen Tieren helfen kann.
Der Hund bellt sehr viel, steigert sich in Erregungszustände, fordert sehr viel Aufmerksamkeit und kommt einfach nicht zur Ruhe – worin sehen Sie die Hauptursachen für hyperaktives Verhalten Hyperaktiver Hund?
Hier kommen immer mehrere Faktoren zusammen. Die genetische Neigung spielt eine große Rolle, ebenso wie Aufzucht und erste Erfahrungen im Welpenalter. Welpen, die z. B. in völlig reizarmer Umgebung aufwachsen, oder keine ausreichenden Erfahrungen mit ihren Geschwistern machen können, reagieren später oft sehr überreizt. Überhaupt scheinen hyperaktive Hunde keinen „Filter“ zu haben – sie reagieren auf alles in ihrer Umgebung sehr heftig, egal ob Geräusche, Artgenossen, Objekte oder Menschen. Was einen „normalen“ Hund gar nicht interessiert, bringt einen hyperaktiven Hund in Aufruhr. Natürlich spielen auch Erziehung und die Hilflosigkeit des Halters eine Rolle. Manchmal entsteht ein richtiger Teufelskreis: Der Halter reagiert ebenfalls heftig auf Fehlverhalten, gibt unklare Signale oder wird ungeduldig, weil der Hund scheinbar nicht einmal das einfachste Kommando befolgen kann. Das überträgt sich auf den Hund, der dann noch unruhiger wird.
Und was kann ich als Halter dagegen tun? Schließlich ist ein allzu lebhafter Hund, der kaum zur Ruhe kommt, eine ernsthafte Belastung – und der Hund leidet unter Daueranspannung sicherlich ebenfalls….
Hyperaktives Verhalten belastet den Hund, aber natürlich auch den Halter, der oft an seine Grenzen kommt. Ich rate dazu, zunächst einen Tierarzt aufzusuchen. Es muss abgeklärt werden, ob z. B. Sinnesorgane und Schilddrüse richtig arbeiten. Dann sollte man sich eine Liste mit allen belastenden Situationen machen – also vom Besuch, der angesprungen oder gebissen wird bis hin zum wilden An-der-Leine-Ziehen beim Spazierengehen. Dann sollte man fragen: Wie lassen sich diese Situationen managen oder vermeiden? Grundsätzlich kommt es darauf an, Stress zu reduzieren. Richtiges Verhalten und schwierige Situationen müssen in kleinen Schritten geübt werden.
Konkrete Tipps, wie man dem Hund zu mehr Ruhe und Gelassenheit verhelfen kann!
Körperarbeit ist sehr wichtig. Man kann mit dem Hund z. B. langsam, aber bewusst durch tiefes Laub oder Schnee gehen. Man kann ihn balancieren oder Futter am Boden suchen lassen, das fördert die Konzentration. Oder man lässt ihn ausgiebig schwimmen. Alles, was den Hund körperlich stark fordert, intensiv und langsam ausgeführt wird und auch seine Sinne anspricht, tut ihm gut. Statt immer noch mehr und immer noch schnellerer Bewegung empfehle ich, dem Hund Ruheplätze anzubieten. Manche hyperaktive Hunde schlafen sogar im Sitzen, sie sind so angespannt, dass sie sich nicht einmal hinlegen! Außenreize kann man z. B. durch das Anstellen eines Radios ausblenden. Auch Ruhesignale sind sehr wichtig, entweder als Signalwörter oder geknüpft an einen Platz oder einen Geruch. Der Hund lernt dann: Jetzt darf ich mich entspannen.
Was sollte man im Umgang mit einem hyperaktiven Hund vermeiden?
Man sollte – auch wenn es bestimmt schwerfällt – eigene Unruhe vermeiden. Es ist wichtig, dem Hund ruhig und gelassen zu begegnen. Auch Strafen sind eher kontraproduktiv, denn harte Zurechtweisungen bringen den Hund schnell in ein hohes Erregungslevel. Vielleicht sollte man auch lernen, den Hund mit seinen Eigenheiten zu akzeptieren. Ständige Vergleiche mit dem Nachbarhund fördern nur den Frust. Manchen Haltern hilft deshalb auch die Diagnose: Mein Hund ist hyperaktiv. Damit kann man sich auseinandersetzen, man hat eine Erklärung.
Wie ist Ihre Erfahrung: Kann aus einem Hund, der dauernd unter Strom steht, irgendwann ein ausgeglichener Begleiter werden?
Ja, ich habe schon viele positive Entwicklungen gesehen. Manchmal, wenn die Ursachen für hyperaktives Verhalten sehr simpel sind, zeigen sich sogar recht schnell Erfolge. Etwa, wenn der Hund jedes Mal in Stress gerät, wenn er an der Leine gehen soll. Das kann man üben! Wie schnell und wie deutlich die Entwicklung jedoch im Einzelfall verläuft, weiß man vorher nicht. Jeder Hund ist anders.
Liebe Grüße
Ralf dé Bernardy
Fachkraft für Hunde
Hundepension „Spielewiese“
www.spielewiese.org
[email protected]

11/12/2016

Die Hundepension "Spielewiese"

Wenn der Hund alles frisst: Tipps für die „Müllschlucker“

Hast du auch einen von den hunden, die überall fressbares finden und schneller runterschlucken als du pieps sagen kannst?
das ist nicht bloß ekelig (für unsereins jedenfalls, für den hund fällt davon ja leider manches in die kategorie leckerbissen).
das kann auch gefährlich werden. schließlich weiß man nie, ob da nicht ein giftköder ausgelegt wurde.
was aber tun mit den „müllschlucker-hunden“?
welcher typ ist dein hund?
eins mal vorweg: alle möglichen dinge fressen, die man so findet (inklusive kot und aas), ist ganz normales hundeverhalten. schließlich entstanden die ersten hunde rund um die abfallhaufn der ersten menschlichen siedlungen!
es gibt aber hunde, bei denen dieses verhalten übermäßig ausgeprägt ist. und das kann unterschiedliche ursachen haben:
die verfressenen:
ich will ja keiner rasse zu nahe treten, aber manche stehen nicht umsonst im ruf, fürchterlich verfressen zu sein. ich sag nur labrador oder beagle! andere retriever und individuen passen aber auch in das schema. diesen hunden wurde die – nennen wir es mal höflich – hohe futtermotivation schon in die wiege gelegt. dein job ist es jetzt, das in die richtigen bahnen zu lenken.
was zum glück recht einfach geht, solange du auch was leckeres anzubieten hast! die verfressenheit schlägt ja überall zu, nicht nur im acker, sondern auch in deiner nähe.
die hungrigen:
wenn ein hund mal die erfahrung gemacht hat, längere zeit zu hungern oder fast verhungert zu sein, dann bekommt alles fressbare einen ungemein hohen stellenwert. der hund schlägt zu, wenn es was gibt – denn man weiß ja nie, ob nicht auch wieder magere und hungrige zeiten bevorstehen!das betrifft einerseits notfall-hunde, die mal länger hungern musste. das gute daran: wenn die eine zeit lang (auch mal eine längere zeit lang) mitbekommen haben, dass immer genug zu futtern da ist, nimmt das gierige runterschlingen von allem möglichen langsam ab.das betrifft andererseits sehr viele hunde aus streuner-populationen, also meist dem auslands-tierschutz, für die die eigenständige futtersuche ein überlebensprogramm darstellt. damit hört man nicht so schnell auf, bloß weil es täglich fixe mahlzeiten gibt. mit denen zu trainieren, kann schon etwas langwieriger sein. denn mal ehrlich: wenn man seine streuner-überlebensprogramme drauf hat, dann ist fressbares hundertmal wichtiger als ein mensch!
die mangel-leider:
wenn sich dein hund nur phasenweise snacks aus feld und wald holt, dann kann das ein hinweis sein, dass ihm grade irgendwas fehlt: seien das bestimmte enzyme im darm, die beim jungen hund mit noch nicht ganz ausgereiftem magen-darmtrakt vielleicht grade fehlen, oder irgendwelche mineralstoffe oder spurenelemente.
in dem fall wäre es vernünftig, das erst mal (alternativ)medizinisch abchecken zu lassen und die ernährung kritisch unter die lupe zu nehmen.
wenn mal geklärt ist, warum dein hund das macht, dann kannst du dich im nächsten schritt an die ursachenbehebung (bei den hungrigen und den mangel-leidern jedenfalls) machen.
und danach geht’s ans training!
denn ohne training – und zwar konsequentes und intensives training – geht da leider nichts!
3 trainingswege stehen dir zur verfügung – und du brauchst zumindest zwei, am besten alle drei!

1. bombenfester rückruf
dein rückruf muss wirklich sitzen. ich meine wirklich!
nicht bloss im geschützten rahmen in der hundeschule oder im garten, sondern immer und überall und prompt. egal, ob da andere hunde sind, dein hund grad am schnüffeln ist oder ob du ein spielzeug oder leckerchen als ablenkung ausgelegt hast und deinen hund daran vorbei rufst.
erst wenn du ein schweineohr in die wiese legen und deinen hund frei rumlaufen lassen und jederzeit vom schweineohr wegrufen kannst, seid ihr soweit, dass es auch im gelände klappen kann.
also systematisch aufbauen und üben!

2. „tauschen“
wenn dein hund was gefunden und schon im maul hat oder grad dabei ist, es aufzunehmen, dann brauchst du ein signal wie „tauschen“, auf das hinauf dein hund sofort alles ausspuckt, was er hat (oder gar nicht erst aufnimmt) und begeistert zu dir gelaufen kommt, um sich seine belohnung abzuholen.
egal, ob das in der wohnung und dein neuer schuh oder unterwegs und irgendwas totes ist.
und erraten!
das will geübt sein.
und zwar gut!
das tauschen muss den hund schritt für schritt lernen, erst mit etwas uninteressantem, das du gegen was leckeres austauscht. dann mit was immer tollerem, das er gegen gleichwertiges oder auch mal weniger tolles eintauscht und was du hin und wieder auch nicht zurückgibst.
das schrittweise, geduldige training ist der schlüssel zum erfolg!
und es lohnt sich.
wenn du mal auf 20 meter entfernung deinem hund, der offenbar grad was „leckeres“ gefunden hat, ein fröhliches „tauschen“ zurufen kannst und er kommt eifrig angelaufen, dann merkst du, wie sehr sich das training gelohnt hat.
mehr zum „tauschen“ gibt’s in diesem video.

3. „melden“
du kannst deinem hund auch beibringen, dir seine fundstücke anzuzeigen und zu „melden“ (manchmal auch als „zeigen und benennen“ bezeichnet).
im prinzip geht das so wie bei der objektsuche auch, dass dein hund lernt, mit sitz oder platz (oder was auch immer du als verhalten haben willst) anzuzeigen, dass er das er den gesuchten gegenstand gefunden hat.
warum nicht auch fressbares so anzeigen?
zugegeben, das braucht schon einiges an selbstbeherrschung beim hund – und an training vorher.
plus: es braucht etwas überwindung vom menschen, weil der hund des öfteren als belohnung fürs anzeigen sein fundstück danach auch bekommen soll. und das nicht nur in übungssituationen, wo du was appetitliches hingelegt hast, sondern auch im echten leben, wenn er mal was weniger appetitliches, aber ungefährliches gefunden hat.
(ja, igitt!)
es ist dafür aber was sehr feines, wenn dein hund dir vertrauensvoll seine fundstücke meldet, statt möglichst schnell runterzuwürgen, bevor du sie ihm klauen kannst! das training macht sich also allemal bezahlt.

das einzige, was nicht wirkt: nichts tun :-).
sachen finden und fressen ist selbstbelohnend. das hört nicht von selber auf.
man kann es hinnehmen, wenn es in der jeweiligen gegend gefahrlos ist.
und hoffen, dass es auch gefahrlos bleibt.
oder aber – und das würde ich dringend empfehlen – man kann mit dem üben beginnen.
am besten gleich heute!

10/11/2015

Die Erklärung wird dich überraschen.

20/10/2015

Auf das obige Bild klicken. Video öffnet sich in einem neuen Fenster. Europa vor dem Abgrund Auszug: „Im Gegensatz zur ersten und zweiten Angriffswelle des Islam auf Europa (1. Angriff: Spani…

Die Hundepension "Spielewiese" Die Hundepension"Spielewiese" Ein schitte wetter und wir müssen raus ,ist das ein Hunde l...
17/10/2015

Die Hundepension "Spielewiese" Die Hundepension"Spielewiese" Ein schitte wetter und wir müssen raus ,ist das ein Hunde leben
Unser Hundeflüsterer kennt da kein erbarmen .

06/08/2015

Adresse

Ellerburgerstrasse 52
Porta Westfalica
32457

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