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Coke wünscht euch einen wunderschönen Sonntag! 💚Wir hoffen, ihr genießt den Tag und verbringt ganz viel schöne Zeit mit ...
06/09/2026

Coke wünscht euch einen wunderschönen Sonntag! 💚

Wir hoffen, ihr genießt den Tag und verbringt ganz viel schöne Zeit mit euren Fellnasen. 🐾

Ob bei einem entspannten Spaziergang, einer Kuscheleinheit oder einfach beim gemeinsamen Nichtstun, genau diese kleinen Momente machen den Alltag oft besonders.

Habt einen schönen Sonntag und lasst es euch gut gehen! 🐶





05/09/2026

Nicht jeder Hund braucht möglichst viele Hundekontakte. Er braucht die richtigen.

Gerade junge, stürmische Hunde wie Ruffy machen häufig dieselbe Erfahrung:

🐾 Sie rennen mit Vollgas auf andere Hunde zu.
🐾 Der andere Hund weicht aus.
🐾 Oder spielt trotzdem mit.

Und was lernt der junge Hund daraus?

💡 „Super, so komme ich zum Erfolg!“

Genau deshalb würden wir einen Hund wie Ruffy nicht einfach mit jedem Hund spielen lassen.

Nicht, weil Spielen grundsätzlich schlecht ist. Sondern weil er in dieser Entwicklungsphase lernen muss, dass höfliche Kommunikation der Schlüssel zu guten Sozialkontakten ist.

Deshalb arbeiten wir in unseren Sozialkontaktstunden ganz bewusst mit souveränen Hunden wie unserem Border Collie Coke.

Coke zeigt Ruffy ruhig und fair:

👉 „Komm bitte nicht mit Vollgas auf mich zugerannt.“
👉 „Respektiere meinen Individualabstand.“
👉 „Nimm etwas Tempo raus.“

Und genau das möchten wir fördern.

Unsere Idealvorstellung ist nicht, dass Hunde möglichst wild miteinander spielen. Sondern dass sie lernen:

🐾 sich langsam anzunähern,
🐾 einen kleinen Bogen zu laufen,
🐾 zu schnüffeln,
🐾 die Körpersprache des anderen zu lesen
🐾 und den Individualabstand eines erwachsenen Hundes zu respektieren.

Denn genau daraus entstehen später entspannte Hundebegegnungen.

⚠️ Wichtig: Auch diese Situation fand wieder im geschützten Rahmen unserer Sozialkontaktstunde statt. Wir kannten beide Hunde sehr gut und konnten jederzeit eingreifen. Solche Begegnungen sollten nicht unkontrolliert mit fremden Hunden nachgestellt werden.

💬 Was ist dir wichtiger: Dass dein Hund mit möglichst vielen Hunden spielt oder dass er lernt, sich anderen Hunden höflich und respektvoll zu nähern?

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04/09/2026

🐶 Weißt du, worauf wir bei Bruce besonders stolz sind?

Nicht auf Sitz.
Nicht auf Platz.
Nicht auf irgendeinen Trick.

Sondern darauf, dass er mittlerweile schon recht schnell einfach abschalten kann. ❤️

Heute waren wir mit ihm unterwegs, er durfte neue Dinge entdecken und anschließend?

😴 Ab ins Bettchen.

Ohne Überdrehen.
Ohne Dauerbespaßung.
Einfach schlafen.

Genau das wird im Welpenalter leider oft unterschätzt.

Viele Welpen schlafen erst dann ein, wenn sie völlig überdreht und erschöpft sind.

Wir möchten Bruce dagegen von Anfang an zeigen:

💡 Nach einer aktiven Phase folgt eine Ruhephase.

Denn genau in diesen Momenten verarbeitet dein Welpe alles, was er erlebt und gelernt hat.

Und diese Fähigkeit fällt nicht einfach vom Himmel. Sie entsteht durch einen klaren Alltag, sinnvolle Strukturen und kleinschrittiges Training.

💬 Kann dein Welpe nach einem Spaziergang schon entspannt schlafen oder fällt ihm das Runterfahren noch schwer?

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03/09/2026

Markiert dein Hund plötzlich in der Wohnung? Dann schau nicht nur auf das Verhalten, sondern auch auf seine Gesundheit.

Nicht jedes kleine Urinpfützchen in der Wohnung hat denselben Grund.

Manche Hunde markieren in bestimmten Situationen, andere zeigen das Verhalten aus Unsicherheit oder in einem bestimmten sozialen Kontext.

Deshalb ist es wichtig, immer das Gesamtbild zu betrachten.

Genauso wichtig ist aber:

⚠️ Auch gesundheitliche Ursachen sollten ausgeschlossen werden.

Wenn dein Hund unabhängig von Besuch, Aufregung oder anderen Auslösern immer wieder kleine Mengen Urin verliert oder absetzt, kann das unter anderem auf ein gesundheitliches Problem hinweisen, beispielsweise auf eine Blasenentzündung.

Oft kommen dann weitere Anzeichen hinzu, etwa dass das normale Urinabsetzen schwerfällt oder der Hund dabei Schmerzen zu haben scheint.

💡 Deshalb gilt:

Bevor man an Training denkt, sollten mögliche medizinische Ursachen tierärztlich abgeklärt werden.

Denn nur wenn wir wissen, warum ein Verhalten auftritt, können wir die richtige Lösung finden.

💬 Hast du schon einmal erlebt, dass hinter einer Verhaltensänderung am Ende doch eine gesundheitliche Ursache steckte?

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02/09/2026

„Der a**e Hund wird gezogen!“

Genau das werden wahrscheinlich einige unter diesem Reel schreiben. Deshalb möchten wir erklären, worum es hier wirklich geht.

Anton ist ein ausgewachsener Neufundländer. Da bewegt sich nicht nur ein Hund, sondern richtig viel Körpermasse. 😄

In dieser Situation wollte Anton einfach nicht mitgehen.

Nicht, weil er Angst hatte.
Nicht, weil ihm etwas weh tat.
Sondern weil er schlicht entschieden hatte:

„Ich bleibe jetzt hier.“

Viele Hunde lernen genau in solchen Momenten:

💡 Wenn ich mich schwer mache oder dagegenhalte, gibt der Mensch irgendwann nach.

Und wenn das mehrfach funktioniert, wird dieses Verhalten natürlich immer häufiger gezeigt.

Deshalb haben wir hier ruhig und konsequent an unserer Entscheidung festgehalten. Wir behalten einfach die Richtung bei und geben Anton die Möglichkeit, sich für das Mitkommen zu entscheiden.

Und genau das hat er am Ende auch getan.

⚠️ Ganz wichtig:

Wir arbeiten hier bewusst mit einem Brustgeschirr. An einem Halsband würden wir so eine Situation niemals lösen, weil der Halsbereich eines Hundes sehr empfindlich ist.

Natürlich kann und sollte man das Mitkommen auch kleinschrittig positiv aufbauen. Aber genauso gehört zum Alltag eines Hundes dazu, dass es Situationen gibt, in denen der Mensch eine Entscheidung trifft und der Hund lernt, diese anzunehmen.

Denn Beziehung bedeutet nicht nur Motivation. Sie bedeutet auch Orientierung und Verlässlichkeit.

💬 Hat dein Hund auch schon einmal beschlossen: „Nö, heute gehe ich keinen Schritt mehr.“? 😅👇

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01/09/2026

🐶 Vergräbt dein Welpe seinen Kauknochen? Dann schau mal genauer hin.

Viele denken dann sofort:

„Oh, mein Hund bewacht jetzt sein Futter.“

Dabei steckt häufig etwas ganz anderes dahinter.

Bruce macht das momentan auch. Wenn er genug gekaut hat, würde er seinen Kauknochen am liebsten irgendwo „in Sicherheit“ bringen, im Garten verbuddeln oder zwischen Hundebett und Wand verstecken. 😄

💡 Für uns ist das ein Zeichen:

Er hat gerade keinen Bedarf mehr daran.

Deshalb sammeln wir den Kauknochen lieber wieder ein, bevor Bruce auf die Idee kommt, ihn irgendwo zu bunkern.

So bleibt der Kauartikel hygienisch, verschwindet nicht im Garten und ist beim nächsten Mal wieder etwas Besonderes.

⚠️ Wichtig:

Kauknochen solltest du grundsätzlich nur unter Aufsicht geben. Je nach Kauartikel können sich Stücke lösen oder verschluckt werden.

Jeder Hund ist anders. Achte deshalb immer darauf, welcher Kauartikel für Alter, Größe und Kaugewohnheiten deines Hundes geeignet ist.

💬 Hat dein Hund schon einmal einen Kauknochen „versteckt“? Und wo hast du ihn wiedergefunden? 😂👇

📌 Speicher dir das Reel für die Zeit des Zahnwechsels.

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31/08/2026

🐶 „Er hat völlig ohne Vorwarnung gebissen!“

Ein Satz, den wir im Hundetraining leider immer wieder hören.

Und ja: Es gibt Hunde, die schneller oder deutlicher reagieren als andere. Manche bringen aufgrund ihrer Vorgeschichte, ihres Charakters oder ihrer Erfahrungen ein höheres Gefahrenpotenzial mit. Das sollte man ernst nehmen.

Was wir allerdings nur äußerst selten erleben:

Dass ein Hund wirklich gar nichts kommuniziert.

Hunde sprechen ständig mit uns, über ihre Körpersprache, ihre Mimik, ihre Haltung und ihr Verhalten.

Das Problem ist häufig nicht, dass sie nichts sagen. Sondern, dass wir Menschen die feinen Signale nicht erkennen oder falsch interpretieren.

Ein angespannter Körper.
Ein eingefrorener Blick.
Ein Abwenden des Kopfes.
Steife Bewegungen.
Leises Knurren.
Ein kurzes Erstarren.

All das können Hinweise darauf sein, dass sich ein Hund unwohl fühlt.

Natürlich muss nicht jedes einzelne Signal bedeuten, dass es gleich zu einer Eskalation kommt. Entscheidend ist immer der gesamte Kontext.

💡 Deshalb sollten wir nicht erst dann hinschauen, wenn ein Hund schnappt oder beißt, sondern schon viel früher lernen, seine Körpersprache zu lesen und seine Grenzen zu respektieren.

Denn je besser wir unsere Hunde verstehen, desto häufiger können wir schwierige Situationen frühzeitig erkennen und angemessen begleiten.

💬 Hast du schon einmal erlebt, dass ein Hund vermeintlich „ohne Vorwarnung“ reagiert hat? Wie hast du die Situation im Nachhinein eingeschätzt? 👇

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30/08/2026

🐶 Ein Welpe muss nicht den ganzen Tag beschäftigt werden.

Einer der größten Irrtümer in der Hundeerziehung ist:

„Mein Hund muss möglichst viel erleben, damit er ausgelastet ist.“

Dabei vergessen viele etwas ganz Entscheidendes:

💡 Auch Ruhe muss ein Hund erst lernen.

Bruce darf sich natürlich frei bewegen,
seine Umwelt erkunden und Hund sein.
Aber genauso gibt es Momente,
in denen einfach nichts passiert.

Keine Party.
Kein Herumflitzen durchs Wohnzimmer.
Keine Beschäftigung rund um die Uhr.

Denn genau diese Ruhe wünschen sich die meisten Hundehalter später auch von ihrem erwachsenen Hund.

Und die entsteht nicht von allein.
Sie wird von klein auf aufgebaut.

Gerade wenn Besuch da ist oder im Alltag viel Trubel herrscht, unterstützen wir Bruce dabei mit Managementmaßnahmen wie seinem Hundebett oder dem Laufstall.

Nicht, weil wir ihn wegsperren möchten. Sondern weil wir ihm helfen, zur Ruhe zu kommen, wenn ihm das alleine noch schwerfällt.

Unser Ziel ist ganz klar:

🐾 Dass Bruce später keinen Laufstall mehr braucht.
🐾 Sondern gelernt hat, auch in aufregenden Situationen einfach mal zu entspannen.

⚠️ Kleiner Hinweis zum Laufstall:

Im Reel sieht man Bruce entspannt unter dem Tisch liegen und dösen. Den Laufstall nutzen wir nicht zur Haltung, sondern als positiv aufgebautes Trainings- und Managementtool.

Er hilft uns, Ruhephasen zu schützen, Überforderung vorzubeugen und Bruce in turbulenten Alltagssituationen einen sicheren Rückzugsort zu geben. Bruce ist selbstverständlich fester Bestandteil des Familienalltags und nicht dauerhaft vom Geschehen getrennt.

📌 Speicher dir das Reel, wenn du deinem Welpen nicht nur Kommandos, sondern auch Ruhe beibringen möchtest.

💬 Kann dein Hund im Alltag schon entspannt abschalten oder fällt ihm Ruhe noch schwer? 👇

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29/08/2026

„Der will doch nur spielen...“

Diesen Satz hören wir im Training und auch im Alltag ständig.

Und genau deshalb lassen wir in unseren Sozialkontaktstunden bestimmte Situationen unter kontrollierten Bedingungen auch einmal bewusst entstehen.

In diesem Reel seht ihr unseren Border Collie Coke und den jungen Australian Shepherd Ruffy.

Ruffy möchte am liebsten mit Vollgas losstürmen. Viele Hunde dürfen genau das im Alltag immer wieder tun.

Das Problem?

Nicht jeder Hund findet das höflich.

Deshalb zeigen wir den Hundehaltern in einem geschützten Rahmen, was in so einer Situation passieren kann.

Coke ist dafür ein wunderbarer Lehrer. Er bleibt ruhig, geht nicht kopflos nach vorne und setzt klare, faire Grenzen.

Er zeigt Ruffy:
„So möchte ich nicht begrüßt werden.“

Und genau diese Erfahrung ist für einen jungen Hund unglaublich wertvoll.

💡 Uns geht es dabei aber um noch etwas anderes:

Wir möchten auch den Menschen die Hundesprache näherbringen. Denn viele erkennen gar nicht, wie früh ein erwachsener Hund bereits kommuniziert.

Bevor es überhaupt zu einer deutlichen Korrektur kommt, zeigt Coke schon ganz viele Signale:

🐾 Er bremst den jungen Hund.
🐾 Er positioniert sich frontal.
🐾 Er macht klar: „Bitte etwas ruhiger.“

Das sind alles höfliche Formen der Kommunikation.

⚠️ Wichtig:

Diese Situation haben wir ganz bewusst gewählt, weil wir beide Hunde kennen und einschätzen konnten. Wir wussten, dass Coke fair kommuniziert und Ruffy dabei nichts passieren wird.

So etwas sollte nicht unüberlegt mit fremden Hunden ausprobiert werden, denn dort kann die Situation natürlich auch ganz anders ausgehen.

Genau deshalb begleiten wir solche Begegnungen eng und greifen ein, wenn es notwendig wird.

💬 Hast du schon einmal erlebt, dass ein erwachsener Hund einem jungen Hund auf faire Weise Grenzen gesetzt hat? 👇

🎓 Möchtest du lernen, Hundesprache besser zu verstehen und Sozialkontakte sicher einzuschätzen? Kommentiere ANANAS und wir schicken dir alle Infos zu unserem digitalen Hundetraining. 🐾





28/08/2026

🚲 Nur weil dein Hund später am Fahrrad laufen soll, heißt das nicht, dass er es als Welpe schon tun muss.

Genau hier passieren leider immer wieder Fehler.

Viele möchten ihren Welpen möglichst früh überall mitnehmen, auch beim Joggen oder Fahrradfahren.
Dabei ist der junge Körper noch mitten im Wachstum.

💡 Deshalb unterscheiden wir ganz bewusst zwischen Vorbereiten und Belasten.

Bruce lernt schon jetzt:

🐾 Dass Fahrräder ganz normal sind.
🐾 Dass sie weder gejagt noch angebellt werden müssen.
🐾 Dass ein Fahrradanhänger ein sicherer und entspannter Ort sein kann.

Was wir nicht machen:

❌ Mit einem Welpen am Fahrrad laufen.
❌ Lange Strecken fahren.
❌ Den Bewegungsapparat unnötig belasten.

Denn Knochen, Gelenke und Wachstumsfugen entwickeln sich noch.

Unser Ziel ist nicht, möglichst früh Sport zu machen.
Unser Ziel ist, dass Bruce später gesund und mit Freude mit dem Fahrrad unterwegs sein kann.

Manchmal ist der beste Trainingsschritt eben, noch nicht mit dem eigentlichen Training zu beginnen.

📌 Speicher dir das Reel, wenn dein Welpe später dein Begleiter beim Fahrradfahren werden soll.

💬 Welche Hobbys möchtest du später gemeinsam mit deinem Hund machen? Fahrradfahren, Wandern, Joggen oder etwas ganz anderes? 🚲🐕

🎓 Du möchtest lernen, wie du deinen Hund Schritt für Schritt auf den Alltag und spätere Aktivitäten vorbereitest, ohne seinen jungen Körper zu überfordern? Kommentiere WELCO und wir schicken dir alle Infos zu unserem digitalen Welpenkurs.





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