Problem-Mensch-Hund

Problem-Mensch-Hund Hundetrainer, Hundeschule, Seminare und Weiterbildungen - Coaching für Mensch und Hund! Marion Höft
Ich berate Menschen und trainiere Hunde

Hunde hören unsere Stille bevor sie unsere Worte hörenHunde sind unsere größten Lehrmeister und unsere besten Heiler. Un...
05/09/2026

Hunde hören unsere Stille bevor sie unsere Worte hören

Hunde sind unsere größten Lehrmeister und unsere besten Heiler. Und bevor die Menschen den Hunden sagen wollen, was sie tun sollen, müssen die Menschen verstehen

wie sie ihre Stille beherrschen
wie sie ihre Ruhe beherrschen
wie sie ihren Geist beherrschen

um eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen.

Hunde, und besonders sog. Problemhunde, zeigen uns den Weg zu uns selbst, zu unserem wahren Ich. Dieser Weg kann schmerzlich und steinig sein und viele Menschen nehmen lieber Umwege in Kauf, um der Wahrheit nicht begegnen zu müssen. Sie suchen ihre Heilung im Außen und erkennen nicht, dass sie alles bereits in sich tragen. Sie vergeuden ihre wertvolle Zeit und die ihrer Hunde mit häufig auch völlig unsinnigen Trainings an Mensch und Hund, die die wahren Probleme immer weiter zudecken und Mensch und Hund aneinander verzweifeln lassen.

Ergreifen wir aber die helfende Pfote unserer treuen Wegbegleiter und erkennen, was sie uns mitteilen, können wir Menschen wieder heilen was über viele Jahre kaputtgegangen ist: Wir können wieder an Körper, Geist und Seele gesunden und wieder sehen was ist und nicht nur das, was wir sehen sollen.

Hunde lehren uns, dass das mächtigste Hilfsmittel nichts kostet und wir es bereits in uns tragen: die Stille und die Ruhe! Für viele scheint dies unerreichbar und doch steht es jedem zur Verfügung - es braucht nur ein wenig Mut! Mut, sich wieder selbst auszuhalten!

Hunde lehren uns, dass es nicht unsere meist nichtssagenden Worte, Klicker oder Trillerpfeifen sind, sondern dass es unsere Stille ist, die sie hören und die sie verstehen! Sie lehren uns, dass wir keine medialen Schreihälse oder Lautsprecher brauchen um zu erfahren, was andere meinen was für uns und unser Glück wichtig sein soll.

Erinnern wir uns an ein altes Sprichwort unserer Eltern und Großeltern, dass Reden Silber und Schweigen Gold ist und lernen wir von unseren Hunden Stille, hören wir alles, was wir wissen müssen.

Eure/Ihre

©️Marion Höft
Blog: Pfote today

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📘Erst wenn der Mensch sich ändert

Dominanz - ein häufig missbrauchter Begriff!Wir Menschen haben uns unseren eigenen Umgang und Sichtweise mit der Dominan...
02/09/2026

Dominanz - ein häufig missbrauchter Begriff!

Wir Menschen haben uns unseren eigenen Umgang und Sichtweise mit der Dominanz zurechtgelegt. Nicht selten setzen wir Dominanz mit Macht gleich und üben Druck von oben nach unten aus.

Wir neigen dazu alles und jeden dominieren zu wollen. Die Eltern ihre Kinder, die Vorgesetzten ihre Angestellten, die Hundehalter ihre Hunde.

Es wird befohlen, verboten und kommandiert was das Zeug hält. Geführt und geleitet aber wird nicht.
Die Ergebnisse sind teilweise erschreckend:

Kinder rebellieren gegen ihre Eltern und Lehrer, der Job macht krank an Körper Geist und Seele und Hunde werden „verhaltensauffällig“

Unseren Umgang mit der Dominanz interpretieren wir auch in das Verhalten unserer Hunde hinein.
Ein Hund der knurrt ist dominant
Ein Hund der Befehle (Kommandos) ignoriert ist dominant
Ein Hund der sein Futter verteidigt ist dominant
Ein Hund der die Pfote auflegt ist dominant
Die Aufzählung könnte noch um zahlreiche Beispiele erweitert werden.

Noch immer wird die Meinung vertreten, dass man seinem Hund zeigen muss, wer der „Rudelführer“ ist. Vor noch nicht allzu langer Zeit wurde dies Mittels Stachelhalsbändern, Teletakt oder Tritte und Schläge versucht durchzusetzen. Der Mensch hat dem Hund vermeintlich eindrucksvoll gezeigt, wer der Chef ist.

Diese „Erziehungsmethoden“ werden immer noch angewendet, sogar häufiger als man meint. Vermehrt wird wieder der so genannte Alphawurf gepredigt. Ist der Hund nicht gefügsam, wird er auf den Rücken geworfen. Dies soll dem Hund des Menschen Dominanz demonstrieren.

Das Ergebnis ist häufig dass diese Hunde zwar funktionieren, jedoch nicht aus Respekt vor ihren Haltern sondern aus Angst vor deren Strafen. Kommt der Mensch in Sichtweite, zeigen diese „dominierten“ Hunde häufig ein Meideverhalten.
Ob Menschen, die solche Methoden anwenden Hund können, lasse ich mal dahingestellt.

Hier wird das Geheimnis einer guten Beziehung wieder in Härte, Unterwerfung oder Unterordnung gesucht. Hunde brauchen keine „Dominas“, Hunde brauchen Persönlichkeiten!
Was genau ist denn eigentlich Dominanz und wie funktioniert sie?

Dazu gibt es eine einfache aber treffende Erklärung:
Unter Dominanz versteht man in der Biologie und Anthropologie den Zustand, dass die einen Individuen gegenüber den anderen Individuen einen hohen sozialen Status aufweisen, worauf letztere unterwürfig reagieren.

Individuum A schränkt die Rechte und Freiheiten von Individuum B ein und gesteht diese Rechte und Freiheiten sich selber zu, was von B akzeptiert wird.
Dominanz ist immer beziehungsspezifisch und ist zeit- und situationsabhängig.

Dominanz findet also von unten nach oben statt!
Wenn Hunde zu uns kommen wird immer noch gern empfohlen, den Hund erstmal ankommen zu lassen. Bereits zu diesem Zeitpunkt wird durch die Führungslosigkeit der Grundstein für die ersten Probleme gelegt. Wenn die Hunde dann beginnen unsere Rechte und Freiheiten einzuschränken, sind wir gern bereit diese dem Hund zuzugestehen. Wir freuen uns, dass unser Hund nun ankommt und auftaut. Regeln haben wir keine aufgestellt, diese Aufgabe übernehmen die Hunde.

Ein Beispiel:
Ein Hund aus dem Tierschutz kommt ins Haus und macht sich auf der Couch breit. Allzugern überlässt der Mensch diesem armen Wesen seinen Platz, voller Freude dass der Hund endlich ein weiches Sofa zum Ruhen hat.

Die Freude hört erst auf, wenn der Hund nunmehr seine Couch mit Knurren und Schnappen verteidigt und dem Menschen der Platz auf dem Boden bleibt.
Hier hat der Hund die Rechte und Freiheiten des Menschen für sich beansprucht und der Mensch hat es akzeptiert. Die Regeln hat der Hund aufgestellt.

Alle Hundehalter, die ein Problem mit einem s.g, dominanten Hund haben, sollten sich erst mal beruhigen. Kein Hund will sich die Weltherrschaft unter die Krallen reißen.

Hund und Mensch leben in einem Sozialverbund zusammen, in dem einer die Führungsposition einnehmen muss und dies sollte der Mensch sein. Wird diese Führungsposition ruhig, souverän und selbstbewusst wahrgenommen, vertrauen sich unsere Hunde uns an.

Eine gesunde Beziehung braucht Regeln und Grenzen innerhalb eines Handlungsspielraumes. Diese Regeln und Grenzen bedeuten keine Verschlechterung für unsere Hunde, im Gegenteil. Sie schaffen Klarheit. Diese Klarheit wiederum gibt unseren Hunden die Orientierung und auch Sicherheit, die für eine vertrauensvolle Mensch-Hund Beziehung essentiell ist.
Mit dem krampfhaften dominieren wollen unserer Hunde hindern wir uns selber daran, die wirklichen Bedürfnisse unserer Hunde zu erkennen und sie als das zu sehen was sie sind:
Hunde und so ganz anders als wir Menschen!

Nur wenn unsere Hunde uns vertrauen und uns respektieren, schließen sie sich uns an - ohne Zwang und ohne jede falsch verstandene Dominanz!

Eines aber eint die Welten von Mensch und Hund:
Respektiert werden Führungspersönlichkeiten, Menschen mit sozialer Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein. Gemieden werden Profilneurotiker und Lautsprecher! Dies sollten wir unseren Hunde gleichtun und all die Lautsprecher, Besserwisser und „Experten“ abschalten um wieder unseren Instinkten vertrauen zu können.

Auch hier gilt: „Erst wenn der Mensch sich ändert!“

©️Marion Höft
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Mal ein anderer Blickwinkel:Schon immer gab es Hunde, die durch nicht von Menschen erfundene „hundgerechte Verhaltenswei...
31/08/2026

Mal ein anderer Blickwinkel:

Schon immer gab es Hunde, die durch nicht von Menschen erfundene „hundgerechte Verhaltensweisen“ aufgefallen sind. Je nach Rasse werden die „problematischen Verhaltensweisen“ auch noch angepasst. Bei großen Rassen gilt bereits ein Knurren als aggressiv. Bei kleinen ach so süßen Hunden wird diese glasklare Kommunikation und Warnung gerne als niedlich abgetan.

Wenn wir aber bedenken, dass es nicht die Hunde sind die ein Problem haben wenn sie bellen, knurren, jagen oder auch angreifen, kommen wir dem wahren Problem, von dem so viele „Experten mit ihren Ratgebern“ ablenken wollen, sehr nahe.

Es stellt sich die Frage, warum man den zur Konditionierung schickt, der sich völlig normal verhält und nicht diejenigen, die nicht verstehen, was sie Hunde ihnen mitteilen?

Wenn die Menschen von den wahren Meistern der Kommunikation, ihren Hunden, lernen wieder zu kommunizieren und zu verstehen, würden viele Probleme erst gar nicht entstehen.

Erinnern wir uns, was uns Paul Watzlawik für unser Miteinander mitgegeben hat, kämen wir alle wohl um einiges besser miteinander zurecht und so manche, meist unnötige und energieraubende Streiterei würde erst gar nicht entstehen.

"Man kann nicht nicht kommunizieren, denn jede Kommunikation (nicht nur mit Worten) ist Verhalten und genauso wie man sich nicht nicht verhalten kann, kann man nicht nicht kommunizieren."

Eure/Ihre

©️Marion Höft
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🍀 Hunde schaffen Glücksmomente 🍀 Wenn wir aufhören unseren Hunden alles hündische abzuerziehen und ihnen absoluten Gehor...
28/08/2026

🍀 Hunde schaffen Glücksmomente 🍀

Wenn wir aufhören unseren Hunden alles hündische abzuerziehen und ihnen absoluten Gehorsam antrainieren zu wollen können wir erkennen, welche enorme Bereicherung unsere Hunde für uns Menschen sein können.

Hunde schenken uns jeden Tag unzählige Glückmomente. Wenn wir bereit sind, uns für die Welt der Hunde zu öffnen und diese anzunehmen können wir erkennen, welch wunderbaren und weise Wesen uns zur Seite gestellt wurden.

Wer aber meint, Hunden unsere Welt aufzwingen zu müssen, wird diese Momente niemals erleben!

Eure/Ihre
©️Marion Höft
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🐕Aufgrund vieler Nachfragen bieten wir für Liebhaber von Herdenschutzhunden , und allen die es werden wollen, das Semina...
27/08/2026

🐕Aufgrund vieler Nachfragen bieten wir für Liebhaber von Herdenschutzhunden , und allen die es werden wollen, das Seminar „Herdenschutzhunde: Sanfte Riesen oder gefährliche Hunde““ am 29.11.2026 an🐕

Herdenschutzhunde

Viel wird über Herdenschutzhunde geschrieben und noch mehr vermutet.Und doch steigt die Verunsicherung bei vielen Menschen, kommen immer
mehr Menschen mit diesen besonderen Hunden an ihre Grenzen.

Auch bei den Herdenschutzhunden gilt, dass Hund nicht gleich Hund ist. Auch diese Hunde haben ihre Stärken, Schwächen und auch Kompetenzen. Häufig ist zu lesen und zu hören, dass ein HSH in eine Herde gehört oder ein Grundstück ab einer bestimmten Größe benötigt. Über die Fütterung gehen die Meinungen ebenso weit auseinander wie über die Erziehung von Herdenschutzhunden.

In diesem Seminar räumen wir mit den unzähligen Mythen über
Herdenschutzhunde auf. Wir beleuchten, was sie wirklich brauchen, wie sie geführt werden müssen, was die vielen auf dem Markt angebotenen Trainingsmethoden bei einem Herdenschutzhund wirklich erreichen können und wie man sie artgerecht auslastet.

Herdenschutzhunde sind grundsätzlich auch nur Hunde, nur in manchen Dingen anders – sturer, eigensinniger und auch mal mürrischer.

Besonders diese Hunde brauchen Menschen die bereit sind an sich zu arbeiten und so manches veraltetes Hundewissen über Bord zu werfen.

Daher geht es in diesem Seminar auch um die Anforderungen an dieMenschen, die sich für einen sanften Riesen entschieden haben oder sich für einen HSH oder auch Mischling interessieren.

Herdenschutzhunde können eine Herausforderung sein – nehmen wir diesean können wir mit und an diesen Hunden wachsen!

Weitere Infos finden Sie auf unserer Homepage.

Marion Höft
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„“Der Hund ist die Tugend, die sich nicht zum Menschen machen konnte.“ —  Victor Hugo“ Vielleicht ist das der Grund waru...
26/08/2026

„“Der Hund ist die Tugend, die sich nicht zum Menschen machen konnte.“ — Victor Hugo“

Vielleicht ist das der Grund warum so viele krampfhaft versuchen, den Hunden alles hündische abzuerziehen und wegzutrainieren…

Denn die Wahrheit, die manche Hunde ihren Menschen offenbaren, ist manchmal schwer zu ertragen.

Ihre/Eure
©️Marion Höft
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25/08/2026

Es könnte so einfach sein…

Für ein gutes und entspanntes Zusammenleben mit unseren Hunden braucht es gar nicht so unfassbar viel, wie man den Hundeliebhabern einreden will:

🦮 Klare Regeln und Grenzen

🦮 Konsequenz

🦮 Eine klare innere Haltung

🦮 Geduld und Gelassenheit

🦮 Und die Dinge so sehen wie sie sind und sich nicht von kurzen Videosequenzen von seinem Weg abbringen lassen.
Meine Anabel, ein Herdenschutzhund, sieht das alles natürlich völlig anders.

Anmerkung: Wer auf diesem kurzen Video eine behandlungswürdige Aggression erkennen will, ist bereits der Manipulation erlegen.

Der Rat unserer Hunde an ihre Menschen: Mensch entspanne dich wieder!

©️Marion Höft

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Wir alle haben die Lösung in uns Inmitten der medialen Dauerbeschallung und Erschaffung von Problemen die meist keine si...
22/08/2026

Wir alle haben die Lösung in uns

Inmitten der medialen Dauerbeschallung und Erschaffung von Problemen die meist keine sind, sehen viele Menschen vor lauter Panik nicht, wie einfach manchmal die Lösung sein kann:
Häufig reicht es bereits aus, abzuschalten und kurz inne zu halten und sich so aus der von außen erschaffenen Angst zu befreien.

Dann erkennt man, dass so manches nicht so ist, wie wir es sehen sollen und Probleme, die man uns eingeredet hat keine sind.

Dies gilt auch und besonders für den Umgang mit unseren Hunden. Nicht jedes Knurren ist eine behandlungswürdige Aggression und nicht jeder vermeintliche Ungehorsam eine weltauffressende Dominanz.

Lassen wir bei manchen Dingen auch mal locker, entspannen uns und quittieren so manches mit einem Lächeln, löst sich einiges von selbst in Luft auf, das uns zuvor fast den Atem geraubt hat.
Besonders unsere Hunde werden es uns danken, wenn wir sie einfach mal wieder Hund sein lassen und sie aus dem Strudel der so vielen völlig unsinnigen Expertenempfehlungen befreien.

Hundetraining beginnt mit der Selbstreflexion des Menschen. Nur ein entspannter Mensch wird einen entspannten Hund haben. Den Halt den Hunde brauchen, tragen wir alle in uns und nicht auf der Zunge!

Werden Hunde „problematisch“ brauchen sie meist kein Training. Sog. Problemverhalten von Hunden ist ein Symptom, dessen Ursache ganz woanders zu finden ist. Dann brauchen Menschen Unterstützung, um den Glauben an sich selbst wieder zu finden und somit der (Auf)Lösung der wahren Ursachen auf den Grund gehen zu können.

Ihre/Eure
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Adresse

Ilser Feuerschicht 37
Petershagen
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