20/04/2026
Die vaginale Hyperplasie bei der Hündin .....
Die vaginale Hyperplasie (auch Vaginalprolaps oder Scheidenvorfall genannt) bei der Hündin ist eine Die vaginale Hyperplasie (auch Vaginalprolaps oder Scheidenvorfall genannt) bei der Hündin ist eine hormonell bedingte Gewebeschwellung oder -wucherung, die meist während der Läufigkeit (Proöstrus/Östrus) auftritt.
Hauptmerkmale und Symptome:
Ursache: Sie wird durch einen erhöhten Östrogenspiegel während der Läufigkeit verursacht, der zu einem überschüssigen Gewebewachstum der Vaginalschleimhaut führt.
Aussehen: Dunkelrosa oder rotes, "birnenförmiges" Gewebe tritt aus der V***a hervor.
Häufigkeit: Tritt oft bei jungen, nicht kastrierten Hündinnen in der ersten oder zweiten Läufigkeit auf.
Symptome: Lecken an der V***a, Schmerzen, Unruhe, Probleme beim Urinieren (Dysurie) oder sichtbare Schleimhautmassen.
Rassendisposition: Obwohl es keine feste Rassenprädisposition gibt, sind brachycephale (kurzköpfige) Rassen überrepräsentiert.
Behandlung und Verlauf:
Rückbildung: Meist bildet sich die Schwellung nach der Läufigkeit von selbst wieder zurück.
Konservative Therapie: Das Gewebe kann gereinigt und zurückgeschoben werden. Manchmal ist eine Bühner-Naht (vorübergehende Verengung der V***a) notwendig, um das erneute Hervortreten während des Zyklus zu verhindern.
Operative Behandlung: Bei schweren, anhaltenden Fällen oder wiederkehrenden Problemen kann eine chirurgische Entfernung des überschüssigen Gewebes (Vaginalprolaps-Resektion) erforderlich sein.
Kastration: Die endgültige Lösung und Vorbeugung für die Zukunft ist in der Regel die Kastration der Hündin, da dadurch der hormonelle Auslöser entfernt wird.
Unterscheidung:
Es ist wichtig, die vaginale Hyperplasie von anderen Ursachen wie Tumoren (meist benigne Fibrome/Leiomyome) oder dem übertragbaren venerischen Tumor (Sticker-Sarkom) abzugrenzen Gewebeschwellung oder -wucherung, die meist während der Läufigkeit (Proöstrus/Östrus) auftritt.
Hauptmerkmale und Symptome:
Ursache: Sie wird durch einen erhöhten Östrogenspiegel während der Läufigkeit verursacht, der zu einem überschüssigen Gewebewachstum der Vaginalschleimhaut führt.
Aussehen: Dunkelrosa oder rotes, "birnenförmiges" Gewebe tritt aus der V***a hervor.
Häufigkeit: Tritt oft bei jungen, nicht kastrierten Hündinnen in der ersten oder zweiten Läufigkeit auf.
Symptome: Lecken an der V***a, Schmerzen, Unruhe, Probleme beim Urinieren (Dysurie) oder sichtbare Schleimhautmassen.
Rassendisposition: Obwohl es keine feste Rassenprädisposition gibt, sind brachycephale (kurzköpfige) Rassen überrepräsentiert.
Behandlung und Verlauf:
Rückbildung: Meist bildet sich die Schwellung nach der Läufigkeit von selbst wieder zurück.
Konservative Therapie: Das Gewebe kann gereinigt und zurückgeschoben werden. Manchmal ist eine Bühner-Naht (vorübergehende Verengung der V***a) notwendig, um das erneute Hervortreten während des Zyklus zu verhindern.
Operative Behandlung: Bei schweren, anhaltenden Fällen oder wiederkehrenden Problemen kann eine chirurgische Entfernung des überschüssigen Gewebes (Vaginalprolaps-Resektion) erforderlich sein.
Kastration: Die endgültige Lösung und Vorbeugung für die Zukunft ist in der Regel die Kastration der Hündin, da dadurch der hormonelle Auslöser entfernt wird.
Unterscheidung:
Es ist wichtig, die vaginale Hyperplasie von anderen Ursachen wie Tumoren (meist benigne Fibrome/Leiomyome) oder dem übertragbaren venerischen Tumor (Sticker-Sarkom) abzugrenzen.