Tierarztpraxis Ilztal VET

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Guten Tag und herzlich willkommen in unserer Praxis Seite. Wir haben ab Dienstag 01.09 , bis einschließlich Sonntag, dem...
30/08/2026

Guten Tag und herzlich willkommen in unserer Praxis Seite. Wir haben ab Dienstag 01.09 , bis einschließlich Sonntag, dem 06.09., Urlaub. Ab Montag, dem 07.09., sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. In dringenden medizinischen Fällen wenden Sie sich bitte an unsere Vertretung unter der Telefonnummer 08551 398. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Shamonda-Virus (SHAV) brim Rind in Deutschland....Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat in Proben erkrankter Rinder ...
26/08/2026

Shamonda-Virus (SHAV) brim Rind in Deutschland....

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat in Proben erkrankter Rinder aus Süddeutschland ein bislang in Mitteleuropa unbekanntes Orthobunyavirus aus der Simbu-Serogruppe („Shamonda-like“) nachgewiesen (Link). Seit Juli beobachteten Tierhalter und Tierärzte in zahlreichen Rinderbeständen – insbesondere in Baden-Württemberg sowie in der Schweiz und Frankreich – akute Krankheitserscheinungen wie Fieber, Durchfall und einen deutlichen Rückgang der Milchleistung.

Erreger und Übertragungsweg

Das neu nachgewiesene Virus weist genetisch die größte Ähnlichkeit mit dem klassischen Shamonda-Virus auf. Es gehört zur selben Virusfamilie wie das 2011 erstmals in Deutschland aufgetretene Schmallenberg-Virus (SBV).

Die Übertragung erfolgt nach derzeitigem Kenntnisstand primär über blutsaugende Insekten, insbesondere Gnitzen (Culicoides). Eine direkte Ansteckung von Tier zu Tier findet nicht statt. Da die Gnitzensaison in Deutschland witterungsabhängig bis Ende November andauern kann und die Aktivität der Vektoren zwischen Juli und Oktober ihren Höhepunkt erreicht, warnt das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) vor einer weiteren und potenziell schnellen Ausbreitung in den empfänglichen Wiederkäuerbeständen.

Klinisches Bild und Gefahren für tragende Tiere

Bei adulten Rindern verlaufen die Infektionen in der Regel mild bis moderat. Betroffene Tiere erholen sich meist innerhalb weniger Tage. Typische Symptome in den akut betroffenen Herden sind:

Akutes Fieber
Wässriger Durchfall
Plötzlicher Abfall der Milchleistung bei Kühen

Von entscheidender veterinärmedizinischer Bedeutung ist jedoch das Risiko für tragende Tiere. Wie bei anderen Vertretern der Simbu-Serogruppe besteht der begründete Verdacht, dass das Virus die Plazentaschranke überwinden und den Fetus infizieren kann. Abhängig vom Trächtigkeitsstadium kann dies zu Aborten, Totgeburten sowie schweren angeborenen Fehlbildungen (z. B. des Zentralnervensystems und des Bewegungsapparates) bei den neugeborenen Kälbern, Lämmern oder Kitzen führen. In welchem Umfang das aktuelle „Shamonda-like“-Virus reproduktionsmedizinische Schäden verursacht, ist Gegenstand laufender wissenschaftlicher Untersuchungen des FLI.

Das Virus stellt keine Gefahr für den Menschen dar.

Nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand besitzen Viren der Simbu-Serogruppe kein relevantes zoonotisches Potenzial. Der Verzehr von Fleisch- und Milchprodukten ist unbedenklich. Ein Infektionsrisiko wird vom FLI als unwahrscheinlich eingestuft, jedoch im Rahmen der vollständigen Charakterisierung des Erregers vorsorglich weiter überwacht.

Maßnahmen und Empfehlungen

Ein zugelassener Impfstoff steht für dieses neu aufgetretene Virus aktuell noch nicht zur Verfügung. Das FLI prüft derzeit die Notwendigkeit und den zeitlichen Vorlauf für eine mögliche Impfstoffentwicklung.

Wir machen Urlaub vom 28.07. bis einschließlich 2.08.Ab Montag 3.08. sind wir wieder da.☺️☺️
27/07/2026

Wir machen Urlaub vom 28.07. bis einschließlich 2.08.
Ab Montag 3.08. sind wir wieder da.☺️☺️

Dieser süße Kater wird schmerzlich vermisst.Bitte fleißig teilen, dass er schnellst möglich wieder nach Hause findet. 🥰🥰...
29/05/2026

Dieser süße Kater wird schmerzlich vermisst.
Bitte fleißig teilen, dass er schnellst möglich wieder nach Hause findet. 🥰🥰🙏🙏

Die vaginale Hyperplasie bei der Hündin .....Die vaginale Hyperplasie (auch Vaginalprolaps oder Scheidenvorfall genannt)...
20/04/2026

Die vaginale Hyperplasie bei der Hündin .....

Die vaginale Hyperplasie (auch Vaginalprolaps oder Scheidenvorfall genannt) bei der Hündin ist eine Die vaginale Hyperplasie (auch Vaginalprolaps oder Scheidenvorfall genannt) bei der Hündin ist eine hormonell bedingte Gewebeschwellung oder -wucherung, die meist während der Läufigkeit (Proöstrus/Östrus) auftritt.

Hauptmerkmale und Symptome:

Ursache: Sie wird durch einen erhöhten Östrogenspiegel während der Läufigkeit verursacht, der zu einem überschüssigen Gewebewachstum der Vaginalschleimhaut führt.
Aussehen: Dunkelrosa oder rotes, "birnenförmiges" Gewebe tritt aus der V***a hervor.
Häufigkeit: Tritt oft bei jungen, nicht kastrierten Hündinnen in der ersten oder zweiten Läufigkeit auf.
Symptome: Lecken an der V***a, Schmerzen, Unruhe, Probleme beim Urinieren (Dysurie) oder sichtbare Schleimhautmassen.
Rassendisposition: Obwohl es keine feste Rassenprädisposition gibt, sind brachycephale (kurzköpfige) Rassen überrepräsentiert.

Behandlung und Verlauf:
Rückbildung: Meist bildet sich die Schwellung nach der Läufigkeit von selbst wieder zurück.
Konservative Therapie: Das Gewebe kann gereinigt und zurückgeschoben werden. Manchmal ist eine Bühner-Naht (vorübergehende Verengung der V***a) notwendig, um das erneute Hervortreten während des Zyklus zu verhindern.
Operative Behandlung: Bei schweren, anhaltenden Fällen oder wiederkehrenden Problemen kann eine chirurgische Entfernung des überschüssigen Gewebes (Vaginalprolaps-Resektion) erforderlich sein.
Kastration: Die endgültige Lösung und Vorbeugung für die Zukunft ist in der Regel die Kastration der Hündin, da dadurch der hormonelle Auslöser entfernt wird.

Unterscheidung:
Es ist wichtig, die vaginale Hyperplasie von anderen Ursachen wie Tumoren (meist benigne Fibrome/Leiomyome) oder dem übertragbaren venerischen Tumor (Sticker-Sarkom) abzugrenzen Gewebeschwellung oder -wucherung, die meist während der Läufigkeit (Proöstrus/Östrus) auftritt.

Hauptmerkmale und Symptome:
Ursache: Sie wird durch einen erhöhten Östrogenspiegel während der Läufigkeit verursacht, der zu einem überschüssigen Gewebewachstum der Vaginalschleimhaut führt.
Aussehen: Dunkelrosa oder rotes, "birnenförmiges" Gewebe tritt aus der V***a hervor.
Häufigkeit: Tritt oft bei jungen, nicht kastrierten Hündinnen in der ersten oder zweiten Läufigkeit auf.
Symptome: Lecken an der V***a, Schmerzen, Unruhe, Probleme beim Urinieren (Dysurie) oder sichtbare Schleimhautmassen.
Rassendisposition: Obwohl es keine feste Rassenprädisposition gibt, sind brachycephale (kurzköpfige) Rassen überrepräsentiert.

Behandlung und Verlauf:
Rückbildung: Meist bildet sich die Schwellung nach der Läufigkeit von selbst wieder zurück.
Konservative Therapie: Das Gewebe kann gereinigt und zurückgeschoben werden. Manchmal ist eine Bühner-Naht (vorübergehende Verengung der V***a) notwendig, um das erneute Hervortreten während des Zyklus zu verhindern.
Operative Behandlung: Bei schweren, anhaltenden Fällen oder wiederkehrenden Problemen kann eine chirurgische Entfernung des überschüssigen Gewebes (Vaginalprolaps-Resektion) erforderlich sein.
Kastration: Die endgültige Lösung und Vorbeugung für die Zukunft ist in der Regel die Kastration der Hündin, da dadurch der hormonelle Auslöser entfernt wird.

Unterscheidung:
Es ist wichtig, die vaginale Hyperplasie von anderen Ursachen wie Tumoren (meist benigne Fibrome/Leiomyome) oder dem übertragbaren venerischen Tumor (Sticker-Sarkom) abzugrenzen.

Zahnprobleme sind bei Chihuahuas aufgrund ihrer kleinen Kieferform extrem häufig und ein ernstes Gesundheitsthema. Aufgr...
10/04/2026

Zahnprobleme sind bei Chihuahuas aufgrund ihrer kleinen Kieferform extrem häufig und ein ernstes Gesundheitsthema. Aufgrund der geringen Größe stehen die Zähne oft zu eng beieinander, was zu Zahnbelag, Zahnstein und Parodontitis führt.

Häufige Zahnprobleme beim Chihuahua:

1-Zahnstein (Placque & Zahnstein): Durch Engstand der Zähne lagern sich Nahrungsreste schneller ab, was zu braungrauen Ablagerungen und Entzündungen führt.

2-Persistierende Milchzähne: Milchzähne fallen nicht aus, obwohl die bleibenden Zähne schon durchbrechen. Dies führt zu Engstand und Zahnstein.

3-Parodontitis: Entzündung des Zahnhalteapparates, die bis zum Kieferbruch führen kann.

4-Zahnfleischentzündung (Gingivitis): Rotes, entzündetes Zahnfleisch, oft begleitet von Schmerzen und Mundgeruch.

Symptome für Zahnschmerzen:

1-Starker, fauliger Mundgeruch.
2-Wenig Appetit, langsames Fressen oder einseitiges Kauen.
3-Blutendes Zahnfleisch oder starkes Speicheln.
4-Kratzen mit der Pfote an der Schnauze.

Vorbeugung und Behandlung:

1-Zähneputzen: Tägliches Zähneputzen ist die effektivste Methode.
Tierärztliche Kontrolle: Regelmäßige Kontrolle, da Zahnprobleme oft erst spät erkannt werden.

2-Geeignete Kauartikel: Hochwertige Kauprodukte können helfen, Plaque mechanisch zu entfernen.

3-Zahnsanierung: Bei starkem Zahnstein ist eine professionelle Zahnreinigung beim Tierarzt notwendig.

Adresse

Unterer Markt 15
Perlesreut
94157

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:30
Dienstag 08:00 - 18:30
Mittwoch 08:00 - 18:30
Donnerstag 08:00 - 18:30
Freitag 08:00 - 18:30
Samstag 08:00 - 12:00

Telefon

+4985554066790

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