Find your man

Find your man Mantrailing, Scent detection, Dummytraining,
Jagdkontrolltraining, Hundebegegnungen, Teambuilding

Hundeschule mit Schwerpunkt Mantrailing in 32689 Kalletal
Einzeltraining, Gruppentraining, Workshops

Impressum
Hundeschule "Find your man!"
Jennifer Wehage
Im Hagen 2
32689 Kalletal

Tel.: 05264-656414
Email: [email protected]
Web: www.findyourman.de

Facebook Datenschutzhinweis
für meine Page:http://findyourman.de/onewebmedia/FYM%20DSGVO%20f%C3%BCr%20FB%20Seite.pdf
Für meine Facebook Gruppen:http://findyourman.de/onewebmedia/Datenschutzhinweise%20f%C3%BCr%20Facebook%20Gruppe.pdf

15/05/2026

Manchmal braucht ein Hund keine fünf Meter, um eine Entscheidung zu treffen.
Und genau das sieht man in diesem Video ziemlich schön. Der Hund kommt im T auf den Trail, nimmt die Spur auf und arbeitet sich in die Richtung hinein. Dabei sieht man dieses typische „Eintauchen“ mit der Nase — und dann diesen kleinen U-Turn mit dem Körper.
Für mich ist das ein richtig spannender Moment, weil der Hund hier nicht einfach irgendwie dreht. Er nimmt Geruch auf, folgt kurz der Spur, merkt aber: „Moment, hier wird es gerade nicht frischer.“ Und dann kommt diese körperliche Veränderung. Er dreht ein, sortiert sich neu und nimmt die richtige Richtung.

Ein Tipp, den ich auch meinen Kunden immer wieder gebe: Schaut euch solche Sequenzen in Zeitlupe an. 🔎
Ich bin ein super großer Freund davon, Trainingsvideos nicht nur einmal in normaler Geschwindigkeit anzuschauen, sondern ganz bewusst langsamer.
In Zeitlupe sieht man plötzlich viel mehr: Wann taucht die Nase ein? Wann verändert sich die Körperachse? Wann ist der Hund noch am Prüfen? Und wann wird aus Suchen plötzlich eine Entscheidung?
Gerade bei der Richtungsbestimmung passiert unheimlich viel in sehr kurzer Zeit. Hunde brauchen manchmal nur wenige Schritte, um von alt nach frischer zu arbeiten und sich die Richtung zu holen.
Videoaufnahmen können dich beim Lesenlernen im Mantrailing unterstützen.
Das machen wir u.a auch in der Mantrailing online Masterclass, die am 1. Juli startet.🚀
Wir schauen uns sechs Monate lang intensiv an, wie Hunde arbeiten, wie Trailverhalten aussieht und wie du deinen Hund besser lesen lernst. In den Q&A-Sessions könnt ihr auch eigene Videos einreichen, die wir gemeinsam analysieren. Dazu gibt's jeden Monat mehrere Stunden Input, den du dir in deinem Tempo anschauen kannst. Damit du Mantrailing noch besser in der Tiefe verstehst.
Infos zur Masterclass findest du über den Link in meiner Bio.

Im Juni finden die Abschlussprüfungen meines aktuellen Trainerlehrgangs statt – und dafür suchen wir Mensch-Hund-Teams, ...
13/05/2026

Im Juni finden die Abschlussprüfungen meines aktuellen Trainerlehrgangs statt – und dafür suchen wir Mensch-Hund-Teams, die Lust auf eine kostenlose Mantrailing-Einzelstunde haben.
Du bekommst ca. 60 Minuten Training mit deinem Hund. Begleitet wirst du von einem Prüfling aus meinem Trainerlehrgang – und ich bin natürlich ebenfalls die ganze Zeit dabei.
➡️ Für wen ist das geeignet?
Für dich, wenn du Mantrailing einfach mal kennenlernen möchtest.
Für dich, wenn du schon trailst und Lust hast, dass jemand Neues einmal auf euch schaut.
Und für dich, wenn du grundsätzlich offen bist für neue Gedanken und ehrliches Feedback.

Wichtig ist mir: Dein Hund sollte wirklich nasenaffin sein. Also ein Hund, der draußen gern Spuren verfolgt & viel mit der Nase unterwegs ist. Es geht hier nicht darum, ob dein Hund Leckerchen suchen kann – sondern ob er grundsätzlich Interesse daran hat, Spuren und Gerüche zu verfolgen.
Bitte keine reinen Sichtjäger oder Hunde, die draußen kaum über die Nase arbeiten.

Wenn du dabei sein möchtest, schreib mir bitte eine E-Mail mit folgenden Infos:

Name
Hund / Rasse / Alter
Habt ihr schon Mantrailing-Erfahrung? Wenn ja, seit wann?
Warum möchtest du gern an dieser Stunde teilnehmen?
ggf. Terminwunsch

Bitte keine Bewerbungen per PN oder Kommentar – ich sammle alles ausschließlich per Mail.

📩 Bewerbung an: [email protected]
📍 Ort: Kalletal
📅 Datum: 14.6., 10:15 Uhr, 11:15 Uhr, 12:30 Uhr, 13:30 Uhr

Ich freue mich auf offene Mensch-Hund-Teams, die Lust haben, sich einzulassen, etwas mitzunehmen und meinen Prüflingen einen wertvollen Prüfungsrahmen zu ermöglichen.

Darf gern geteilt werden 😊

11/05/2026

Es gibt mal wieder eine neue Studie - mal wieder ernüchternd für die Mantrailer.
Für mich ist immer eine große Frage, wie die ausgewählten Hunde trainiert wurden. Wir haben hier keine Basis und ich kann mir gut vorstellen, dass dies doch sehr relevant wäre.

Im Single-Trail-Test zeigten die Hunde in 28 % der Fälle eine korrekte Orientierung zum Zieltrail. Die tatsächliche Findrate lag bei 15 %.

Im Scent-Discrimination-Test waren 18 % der Entscheidungen korrekt. Wenn ein Zieltrail vorhanden war, wurde in 19,7 % korrekt diskriminiert.

Auch Wiederholungstests brachten keine Stabilisierung. Teams, die zunächst korrekt oder zumindest ansatzweise zielgerichtet wirkten, konnten diese Leistung in weiteren Runden nicht zuverlässig reproduzieren. In der dritten Runde erreichte keines der erneut getesteten Teams ein korrektes Ergebnis.

Ich glaube ebenfalls, dass eine Differenzierung nur von wenigen Hunden wirklich gut geleistet wird. Vor allem glaube ich, dass wir uns im Training mehr diesem Faktor widmen müssen. Es bleibt aber dabei, dass die Zuverlässigkeit im Mantrailing sehr kritisch gesehen werden muss und auch, wenn ich einen Trailer als gutes Einsatztool sehe, müssen wir einfach anerkennen, dass die Erfolgschancen sehr gering sind und auch immer ein Fünkchen Glück dazu gehört.
Bei frischen Trails, wie z.B. in der Tätersuche, verhält sich vieles anders und ist vielversprechender.

Ich für meinen Teil würde sehr gern sehen, wie so eine Studie mit entsprechend vortrainierten Hunden aussieht. Werde mal ein bisschen testen gehen...

Diese Woche war Trainermodul 2. 🔥Und was soll ich sagen: Ich bin müde, ziemlich platt — aber vor allem richtig dankbar.Z...
10/05/2026

Diese Woche war Trainermodul 2. 🔥
Und was soll ich sagen: Ich bin müde, ziemlich platt — aber vor allem richtig dankbar.

Zum ersten Mal hatte ich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des neuen Lehrgangs live hier vor Ort. Und schon nach wenigen Tagen war spürbar: Da wächst eine richtig schöne Gruppe zusammen.

Menschen, die sich gegenseitig unterstützen.
Die offen bleiben, auch wenn etwas mal nicht direkt klappt.
Die lachen können, nachfragen, reflektieren und bereit sind, wirklich hinzuschauen.

Wir haben über Motivation gesprochen. Über Geruchsartikel. Über Ehrlichkeit im Training. Über Coaching, über das Mitgehen als Backup und darüber, wie anspruchsvoll es ist, einen Hundeführer nicht einfach nur „zu begleiten“, sondern wirklich sinnvoll zu unterstützen.

Es waren intensive fünf Tage.
Mit rauchenden Köpfen, Aha-Momenten, ehrlicher Arbeit, schönen Trails und ziemlich vielen lustigen Momenten zwischendurch.

Und genau das liebe ich an diesen Modulen so sehr:
Es geht nicht nur darum, Wissen zu vermitteln. Es geht darum, Menschen in ihrer Wahrnehmung, ihrer Klarheit und ihrer Verantwortung wachsen zu sehen.

Nach diesen fünf Tagen sind wir alle schön kaputt.
Aber auf diese gute Art. Zufrieden. Voll.

Ich freue mich sehr, dass diese Gruppe so schön harmoniert — und ich freue mich jetzt schon auf Modul 3 im September. 🩵

Danke an euch für eure Offenheit, eure Energie und euer Vertrauen...und eure Vorfreude auf Modul 4 🤪

Wir sind mitten im Trainermodul 2. 🚀Diese Woche habe ich den neuen Lehrgang zum ersten Mal live hier vor Ort – eine bunt...
09/05/2026

Wir sind mitten im Trainermodul 2. 🚀
Diese Woche habe ich den neuen Lehrgang zum ersten Mal live hier vor Ort – eine bunt gemischte Gruppe mit ganz unterschiedlichen Hunden, sehr lieben Menschen und einer Sache, die offenbar schon alle verstanden haben:
Gutes Training braucht gute Fragen.
Und gutes Essen auf dem Tisch. 🤪😅

In den ersten Tagen ging es unter anderem um Geruchsartikel, Untergrundwechsel, Straßenquerungen und natürlich darum, die einzelnen Hunde erst einmal wirklich kennenzulernen: Hinsehen, Verstehen und sauber Einordnen.

Heute und morgen tauchen wir noch tiefer ein – in das Thema Motivation.
Beim Hund.
Beim Menschen.
Im Training.
Im Team.
Erkennen, fördern, sinnvoll aufbauen.

Ich freue mich sehr auf die restlichen Tage mit dieser Gruppe. Da wächst gerade etwas richtig Schönes zusammen. 🫶

Und übrigens:
Der neue Lehrgang für 2027 ist bereits ausgeschrieben. Die Termine für Modul 1–3 stehen auf der Homepage und die ersten Anmeldungen kommen schon rein. Modul 4–6 für 2028 folgen in nächster Zeit.

Wer dabei sein möchte, darf sich also jetzt schon anmelden. 🐾


Viele Probleme im Mantrailing entstehen nicht erst „irgendwann“.Sie entstehen oft ganz leise – durch das, was wir unbewu...
08/05/2026

Viele Probleme im Mantrailing entstehen nicht erst „irgendwann“.

Sie entstehen oft ganz leise – durch das, was wir unbewusst verstärken.

Zum beide ist Vorwärtsbewegung noch kein Trailverhalten.
Nur weil ein Hund läuft, heißt das nicht automatisch, dass er wirklich sauber arbeitet.

Deshalb lohnt es sich, hinzuschauen:
Was belohne ich gerade eigentlich?
Rennen? Tempo? Aktionismus?
Oder wirkliches Arbeiten?

In meiner Mantrailing online Masterclass schauen wir genau auf solche Themen in der Tiefe.

Mehr verstehen.
Klarer entscheiden.
Besser trainieren.

Wir starten am 1. Juli.
Den Link findest du in meiner Bio.

Ich freu mich auf eine intensive Zeit mit dir!


Am Sonntag durften wir Teil der deutschlandweiten Charity-Trail-Aktion zugunsten von Gut Feismann sein — und ich bin wir...
07/05/2026

Am Sonntag durften wir Teil der deutschlandweiten Charity-Trail-Aktion zugunsten von Gut Feismann sein — und ich bin wirklich dankbar für jedes Team, das dabei war. 🩵

Für jedes Team, das getrailt hat.
Für jede Spende, die zusätzlich noch im Sparschwein gelandet ist.
An mein Team, das an diesem Tag wertvolle Lebenszeit als Trainer gespendet hat. ✨️

Insgesamt konnten wir 686€ für das Kinderhospiz Gut Feismann sammeln, wo tiergestützte Hospizarbeit für Kinder geleistet wird.

Und ich finde, genau an solchen Tagen spürt man wieder sehr deutlich, wie schön es ist, wenn wir mit dem, was wir lieben, etwas Gutes bewirken können.

Wir dürfen mit unseren Hunden arbeiten, gemeinsam lernen, draußen unterwegs sein und dieser besonderen Beschäftigung nachgehen. Das ist etwas, was man sich immer wieder bewusst machen darf — denn selbstverständlich ist es nicht. ✨️

Umso schöner, wenn daraus an einem Tag wie diesem nicht nur schöne Trails entstehen, sondern auch Unterstützung für eine so wertvolle Arbeit.

Danke an alle, die am Sonntag dabei waren und alle, die nicht dabei waren und trotzdem gespendet haben 🩵🙏

Gut Feismann gemeinnützige GmbH

06/05/2026

Gestern hatte ich mit Jasper die Möglichkeit, einen richtig spannenden Trail zu arbeiten.
Mit der Besonderheit, dass die Versteckperson in einem Gebäude war.

Schon der Start war nicht ganz „sauber leer“: Dort lagen bereits ältere Spuren drunter und zusätzlich zwei Backtracks von zwei Personen. Also direkt eine Situation, in der der Hund erstmal sortieren und sich für die relevante Information entscheiden musste. Kontaktgeruch war der Pfosten.

Sehr spannend — aber sie brauchen auch einen Hund, der schon Erfahrung mitbringt.
Denn ein Gebäude hält Geruch oft ganz anders als der Außenbereich. Sobald eine Person sich darin befindet wird sich Geruch in Räumen, in Fluren und Co. sammeln. Für den Hund wird daraus sehr schnell eher ein Stöbern werden als ein klassisches Ausarbeiten einer Spur. Nicht schlimm, sollte man nur bewusst einsetzen.

Deshalb ist das für mich keine Übung, die ich beliebig oder im Aufbau einfach so einsetzen würde.

Aber mit einem fortgeschrittenen Hund kann es richtig spannend sein, solche Situationen neugierig auszutesten:

Wie reagiert er auf den Übergang?
Bleibt er im Arbeitsmodus?
Kann er die Information sortieren?
Und was zeigt er uns, wenn der Geruch plötzlich nicht mehr so „linear“ liegt wie draußen?

Ich fand, Jasper hat das gestern ziemlich cool gelöst. 😎
Und das Ende? Herrlich! Danke fürs Verstecken und die Möglichkeit!

PS: Das Video ist an ein, zwei Stellen um wenige Sekunden gekürzt — einfach, damit es in die Instagram-Länge passt.

04/05/2026

Differenzierung ist für mich eines dieser Themen, bei denen man von außen oft gar nicht sieht, wie viel der Hund gerade eigentlich leistet.

Da gehen mehrere Menschen vom Startpunkt weg.
Verschiedene Gerüche liegen in der Luft.
Bewegung entsteht.
Spuren kreuzen sich vielleicht.
Und irgendwo dazwischen liegt die eine Information, die für diesen Hund in diesem Moment wirklich relevant ist.
Die Nadel im Heuhaufen 😉

Der Hund nimmt unfassbar viel wahr.
Viel mehr, als wir in diesem Moment überhaupt greifen können.

Die eigentliche Kunst liegt also darin, dass er lernt zu sortieren.

Welche Information gehört zu meiner Aufgabe?
Welcher Geruch bringt mich weiter?
Welche Spur gehört zu der Person, die ich suchen soll?
Und welche Information darf einfach da sein, ohne dass sie für meine Arbeit Bedeutung bekommt?

Bis ein Hund das so klar arbeiten kann, braucht es guten Aufbau.
Kleine Schritte.
Saubere Übungsbilder.
Ein gutes Gefühl dafür, wo der Hund gerade steht.
Und einen Menschen, der versteht, an welchen Stellschrauben er drehen kann.

Denn bei Differenzierung verändert wirklich alles die Schwierigkeit:

Wie viele Menschen gehen los?
Wie nah sind sie beieinander?
Wie frisch sind die Spuren?
Wie gut kennt der Hund solche Aufgaben schon?

Das sind alles kleine Puzzlestücke, die darüber entscheiden, ob ein Hund eine Aufgabe wirklich gut lösen kann.

Es geht darum, Aufgaben so aufzubauen, dass der Hund gute Entscheidungen treffen kann. Dass er Stück für Stück versteht, welche Information für ihn zählt.
Genau solche Themen gehen wir in der Mantrailing Masterclass intensiv an.

Die Masterclass startet am 1. Juli und begleitet dich sechs Monate lang online durch viele der Themen, die für fundiertes Mantrailing so wichtig sind.
Wenn du Lust hast, im Mantrailing tiefer zu gehen und Zusammenhänge wirklich besser zu verstehen, findest du den Link zur Masterclass in meiner Bio.

Gestern und heute fand unser zweitägiger Differenzierungs-Workshop statt.Und ich glaube, man kann sagen:Die Köpfe haben ...
02/05/2026

Gestern und heute fand unser zweitägiger Differenzierungs-Workshop statt.
Und ich glaube, man kann sagen:
Die Köpfe haben ordentlich geraucht. 😄
Differenzierung ist ein Thema, bei dem man nicht einfach „mal eben“ ein paar Trails legt. Es geht darum, sehr genau zu verstehen, welche Frage man dem Hund eigentlich stellt.
Eine Frage, die ich in solchen Workshops unglaublich gerne stelle, ist:
Was willst du deinen Hund mit diesem Trail fragen?
Denn genau da beginnt für mich gutes Training.
Nicht bei der Schwierigkeit um der Schwierigkeit willen.
Nicht bei möglichst spektakulären Aufgaben.
Sondern bei einem klaren Gedanken dahinter.
Wir haben in diesen zwei Tagen ganz unterschiedliche Hunde gesehen, viele verschiedene Übungsformen ausprobiert, Startsituationen verändert, Aufgaben auf dem Trail durchdacht, Enden angeschaut, theoretische Hintergründe besprochen und immer wieder überprüft:
Was braucht dieser Hund?
Was ist die eigentliche Aufgabe?
Wo liegt die Schwierigkeit?
Und wie können wir sie so aufbauen, dass der Hund sie fair lösen kann?
Gerade bei Differenzierungsübungen braucht es Neugier.
Einen offenen Blick. Die Frage, welche der Informationen auf dem Trail sind relevant.
Und die Bereitschaft, Dinge auszuprobieren, umzudenken und manchmal auch einen Plan nochmal anzupassen.
Heute kamen dann noch ziemlich warme Temperaturen dazu. Also haben wir unser Training entsprechend angepasst.

Die Teilnehmer waren offen, neugierig, reflektiert und bereit, sich auf neue Gedanken einzulassen. Es wurde ausprobiert, umgestellt, gelacht, gelernt und gemeinsam hingeschaut.
Danke für ein richtig schönes Workshop-Wochenende. 🩵
Für eure Offenheit!
Für eure Bereitschaft, nicht einfach nur Trails zu laufen, sondern wirklich verstehen zu wollen, was ihr da tut.
Morgen geht es direkt weiter mit unserem Charity-Trailen. ✨️
Ich freue mich sehr auf die Teams, die dort dabei sein werden. 🐾

30/04/2026

Ich glaube, das ist einer der Punkte, die im Mantrailing oft unterschätzt werden.
Mehr Trails bedeuten nicht automatisch mehr Fortschritt. 😉
Natürlich braucht Training Wiederholung. Natürlich braucht ein Hund Erfahrung. Natürlich darf ein Team wachsen, indem es ins Tun kommt.
Aber Wiederholung allein macht ein Training noch nicht gut.
Wenn der Aufbau nicht passt, wenn das Ziel unklar ist oder wenn du nicht genau weißt, was du mit einer Übung eigentlich erreichen willst, dann kann „mehr davon“ auch bedeuten, dass du Unsicherheit, falsche Strategien oder unklare Verhaltensketten weiter stärkst.
Deshalb ist für mich die entscheidende Frage nicht nur:
Was trainieren wir heute?
Sondern auch:
Warum trainieren wir genau das?
Ist der Hund an dieser Stelle wirklich vorbereitet?
Was soll er daraus lernen?
Und woran erkenne ich, ob der Schritt sinnvoll war?
Struktur, Fairness und Wirkung sind mir hier wichtig. Im Webinar "Trainingsarchitektur" haben wir darüber gesprochen (Aufzeichnung findest du im Webshop).

Wenn du Lust hast mehr über Aufbau und Zusammenhang zu lernen, dann ist die Mantrailing Masterclass für dich gemacht. 🫶 Mein intensivstes Online-Programm.
Die Anmeldung ist geöffnet. Den Link findest du in meiner Bio.





Adresse

Im Hagen 2
Osterhagen
32689

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Find your man erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Find your man senden:

Teilen

Kategorie