Tierarztpraxis Saarstraße

Tierarztpraxis Saarstraße Wir sind eine modern ausgestattete Tierarztpraxis für Klein- und Heimtiere in Oftersheim.

05/05/2026

Technische Störung in der Praxis, aktuell sind wir nicht erreichbar! Wir arbeiten daran!

Störung behoben :)

SuperheldIn/ Tierarzt/Tierärztin mwd gesuchtMusst havesTierärztliche Approbation Selbstständiges Führen einer Sprechstun...
26/01/2026

SuperheldIn/ Tierarzt/Tierärztin mwd gesucht

Musst haves

Tierärztliche Approbation
Selbstständiges Führen einer Sprechstunde/ Berufserfahrung
Selbstständiges Durchführen von gängigen Weichteil-OPs
Hoher Anspruch an die eigene Qualität der Arbeit
Teamfähigkeit
Du sprichst fließend Deutsch

Nice to have
Zusatzqualifikation oder spezielles Interessensgebiet
Englischkenntnisse

Was sind deine Aufgaben bei uns:

- internistische Fälle in der täglichen Praxis, zB aus Gastroenterologie, Kardiologie, Neurologie und Orthopädie, sowie Dermatologie und Zahnheilkunde aufarbeiten und behandeln im Rahmen der Terminsprechstunde
- Nutzung von In House Labor mit sämtlichen gängigen Parametern wie klin. Chemie, Hormone, Urin- u KotUs etc
- Bildgebung im Sinne von Röntgen (einschl. Dentalröntgen) und Ultraschall
- Weichteilchirurgische Versorgung von elektiven Eingriffen wie Kastrationen, Tumoroperationen, Zahnheilkunde aber auch Notfälle wie Pyometra, rupt. Milztumor uvm
- Kommunikation mit den Besitzern

Das bieten wir dir

- Junges motiviertes Team, Arbeiten auf Augenhöhe, respektvoller Umgang
- Gute Vernetzung zu Spezialisten, zB Tieraugenzentrum Dossenheim, Zeti Baden Baden, Dermatologie Wildermuth Wiesbaden
- „Goodies“ wie BAV, Tankgutscheine, E-Leasingfahrzeuge mit Lademöglichkeit am Arbeitsplatz für Überschussladen
- helle, freundliche Umgebung mit wunderschönem Außengelände für erholsame Pausen
- faire Arbeitszeiten
- Überdurchschnittliche Bezahlung
- Regelmäßige Firmenevents
- Jährliche Fortbildungen nach Interessensgebiet und -Schwerpunkt mit entsprechendem Budget und Weiterbildungsurlaubskontingent
- Keine Nacht-und Wochenendschichten

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Werde Teil des Teams und überzeuge dich selbst!

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23/12/2025
21/12/2025

Zur anstehenden Auswertung der Gebührenordnung: Es wird sicher nicht billiger!

Von Ralph Rückert, Tierarzt

Die für 2026 anstehende Prüfung der vor drei Jahren in Kraft getretenen Neufassung der Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte (GOT) fängt an, in den sozialen Medien Wellen zu schlagen, siehe Screenshot. Sowohl viele Tierbesitzer:innen als auch Organisationen wie die Reiterliche Vereinigung FN oder Tierschutz-Orgas verbinden mit dieser Auswertung bzw. Überprüfung die Forderung, dass die tierärztlichen Gebühren wieder billiger werden müssten, wie es in diesem Zitat von der Facebook-Seite „Tierschutz“ zum Ausdruck kommt:

„Unsere Forderung: Wir rufen dazu auf, dass die 2026 anstehende Prüfung der GOT nicht rein wirtschaftlich, sondern mit Blick auf Tierwohl, soziale Auswirkungen und Versorgungssicherheit erfolgt — damit kein Tier aus finanziellen Gründen leiden muss.“

Gleich hier der Spoiler: Diese Forderungen bzw. Hoffnungen werden sich mit Sicherheit nicht erfüllen! Es ist völlig unerheblich, ob da in einzelnen Details irgendwie nachgebessert wird, das insgesamte Preisniveau wird so bleiben, wie es ist, bzw. weiter steigen. Die neue GOT bietet dafür so oder so mehr als genug Luft nach oben.

Ich verstehe ja durchaus diesen Wunsch, dass etwas, was sich in letzter Zeit deutlich verteuert hat, wieder billiger werden möge. Auch ich würde gern wieder billiger essen gehen oder einen kleinen KFZ-Kundendienst wieder für unter 1000 Euro bekommen, aber das ist angesichts der Gesamtsituation unrealistisch. Wir haben nun mal einen echt drastischen Fachkräftemangel, der alle personalintensiven Dienstleistungsbereiche erfasst hat und an dem sich mittelfristig nichts ändern lassen wird. Um qualifizierte Tiermedizinische Fachangestellte und Tierärzt:innen zu bekommen und dann auch zu halten, muss man inzwischen sehr schöne Gehälter bieten, und die Personalkosten sind nun mal DER Kostenfaktor schlechthin. Schon allein deswegen ist ein Wieder-Billiger-Werden absolut keine Option.

Und auch meine Inhaber-Kolleginnen und -Kollegen werden in diesen Zeiten, in denen auch für sie alles immer noch teurer wird, sicher keine Abstriche an ihrem persönlichen Einkommen hinnehmen, um die Gebühren wieder zu senken. Warum auch? Sie bieten Leistungen an, für die die Nachfrage das Angebot überschreitet und die – den Marktgesetzen zufolge – teuer bezahlt werden müssen. Wir kommen durch die Entwicklung in den letzten drei Jahren dem Ziel, dass durchschnittliche Praxisinhaber:innen endlich ein ihrer Ausbildung, ihrem Einsatz und ihrem unternehmerischen Risiko angemessenes Einkommen erzielen sollen, einen ordentlichen Schritt näher.

Nun kann man in den Diskussionen zu diesem Thema immer reihenweise zwei Arten von Kommentaren lesen: Erstens „Die Tierärzte und ihre Angestellten sollen natürlich auch was verdienen, aber…“. Mal ganz davon abgesehen, dass man nach einer weit verbreiteten Regel in so einer Satzkonstruktion alles, was vor dem „aber“ kommt, als unerheblich vom Tisch wischen kann, bemerkt man meist bei den weiteren Ausführungen der Kommentarverfasser:innen mit größtem Erstaunen, dass sich diese dann auch das Recht anmaßen, darüber zu bestimmen, welche Einkommen für Praxisinhaber:innen, für angestellte Tierärzt:innen und für Tiermedizinische Fachangestellte „angemessen“ sein sollen, was natürlich mehr als dreist ist.

Zweitens (und das ist der absolute Hit) steht da häufig „Ich kenne keinen Tierarzt, der schon vor der neuen GOT am Hungertuch nagen musste“. Dazu zwei Gedanken: ICH kenne deutlich mehr Kolleginnen und Kollegen als Sie alle, und ich kenne sehr wohl welche, die vor der GOT-Novellierung vielleicht nicht direkt am Hungertuch genagt, aber doch viel zu wenig verdient haben, in einigen Fällen weniger als ihre eigenen Angestellten. Das tiermedizinische Prekariat ist gut versteckt, meist aufgrund einer Art Quersubventionierung durch ordentlich verdienende Lebensparter:innen. Ansonsten kann ich auf diesen inflationär gebrauchten Spruch nur wieder anführen: Tierärzt:innen üben einen heutzutage extrem nachgefragten Beruf aus. Nach Jahrzehnten, in denen es in Relation zur Nachfrage viel zu viele von uns gab, sind wir nun deutlich zu wenige. Angesichts dieser Tatsache ist natürlich nicht einsichtig, warum die Inhaberin / der Inhaber einer erfolgreichen Praxis mit (nur als Beispiel) acht Angestellten nicht in etwa das gleiche wie eine Oberärztin / ein Oberarzt in einer humanmedizinischen Klinik verdienen sollte.

Und was ist mit dem oben angeführten Gedanken, dass kein Tier aus finanziellen Gründen leiden soll? Ja, natürlich ist dieser Wunsch aller Ehren wert, aber das läuft halt nicht mehr – wie jahrzehntelang üblich – einzig und allein auf unsere Kosten! Es ist ja offensichtlich, dass es solche Fälle, in denen Tiere aus Geldmangel nicht ordentlich tiermedizinisch versorgt werden, auch vor der GOT-Novellierung immer schon gab und auch in Zukunft immer geben wird. Das war schon vor fast 100 Jahren ein Thema, wie man bei meinem berühmten Kollegen James Herriot nachlesen kann. Wollten wir das vermeiden, müssten wir tatsächlich völlig kostenlos behandeln, denn irgendwen gibt es immer, dem selbst die niedrigsten Gebühren noch zu hoch sind. Wir sind als Berufsstand einfach nicht verantwortlich dafür, ALLEN Menschen ohne Berücksichtigung ihrer finanziellen Situation eine Hobbytierhaltung zu ermöglich, und wenn diese noch so viele positive Auswirkungen haben mag.

Wer sich um die (so klischeehafte wie realitätsferne!) arme Rentnerin mit ihrem vierbeinigen Freund so große Sorgen macht, wie immer unter Krokodilstränen beteuert wird, der soll halt handeln und helfen. Es spricht ja nichts gegen lokale oder überregionale Unterstützungsnetzwerke, in denen die Besserverdienenden den Ärmeren eine Tierhaltung ermöglichen. Auf gut Englisch: Put your money where your mouth is! Oder auf Schwäbisch: It bloß schwätza, macha! Nur zeigt nicht ständig mit dem Finger auf uns! Wir spielen dieses Spiel nach Jahrzehnten, in denen es Tierärzt:innen und ihren Angestellten echt unterirdisch ging und die Tierhalter:innen im internationalen Vergleich wahrlich paradiesische Zustände erlebt haben, einfach nicht mehr mit!

An dieser Stelle wird dann, meist in so einem passiv-aggressiven Unterton, extrem häufig ein drittes Argument vorgebracht: Es würden sich in Zukunft so wenige Leute Hobbytierhaltung leisten können, dass sich der tierärztliche Berufsstand mangels Kundschaft sozusagen selber abschaffen würde. Dazu sage ich: Warten wir doch einfach mal ganz gelassen ab! Die vorliegenden Daten aus Ländern mit extrem hohen Gebühren lassen die Feststellung zu, dass die tiermedizinischen Kosten offenbar keinen direkten Einfluss auf die Zahl der gehaltenen Haustiere haben. Davon abgesehen wäre eine gewisse und maßvolle Gesundschrumpfung der Haustierhaltung auch aus unserer Sicht durchaus keine schlechte Sache, damit die immer weiter abnehmende Zahl an Praxen und Kliniken wieder zum Tierbestand passt. Man muss es leider offen sagen: Spätestens seit der Pandemie haben reichlich viele Leute Tiere gehalten, die besser keine halten sollten.

Wie auch immer: Die jetzt anlaufende Evaluation der GOT-Novelle wird NICHT zu wieder sinkenden Behandlungskosten führen. Wer darauf hofft, macht sich was vor!

Bleiben Sie mir trotz solch unangenehmer Botschaften gewogen, bis bald, Ihr

Ralph Rückert

© Ralph Rückert
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08/12/2025

In dieser Folge von Hundsfaelle sprechen Yvonne und Mustafa mit Tierarzt und Blogger Ralph Rückert über ein Thema, das jedes Jahr viele Hundehalter:innen bes...

Wundervolle Neuigkeiten aus unserer Praxis!Wir freuen uns riesig, Ihnen mitzuteilen, dass unsere Chefin Alison Meadows-H...
23/11/2025

Wundervolle Neuigkeiten aus unserer Praxis!

Wir freuen uns riesig, Ihnen mitzuteilen, dass unsere Chefin Alison Meadows-Hertig schwanger ist! Ein neuer kleiner Mensch ist unterwegs – und das ganze Team ist voller Vorfreude.

In der kommenden Zeit wird sie sich etwas zurückziehen, um sich und das Baby zu schonen.

Ihre Tiere sind weiterhin in den besten Händen!

Unsere erfahrenen Tierärztinnen Anna Drews, Lucia Reiter und Laura Murano sowie das gesamte Praxisteam kümmern sich weiterhin vollständig um die medizinische Versorgung – kompetent, einfühlsam und mit genauso viel Herzblut, wie Sie es von uns gewohnt sind.

Wir möchten Ihnen für Ihr Vertrauen danken und freuen uns darauf, weiterhin für Sie und Ihre Fellnasen da zu sein – auch in dieser besonderen Zeit. ❤️🐶🐱

Ihr Team der Tierarztpraxis am Hardtwald

22/09/2025

🐶 Pomeranians gehören zu den kleinsten Hunderassen. Viele der überzüchteten Zwergspitze leiden an Atemnot, Zahn-, Hüft- und Kniemissbildungen. Passt das Gehirn nicht in den zu kleinen Schädel, werden Teile Richtung Wirbelsäule gedrückt und Hirnwasser kann nicht abfließen und sammelt sich an. Schwere neurologische Symptome sind möglich wie Phantom-Juckreiz am Kopf, Schmerzreaktionen oder Gangunsicherheit. 💔

😢 Ist die Luftröhre zuchtbedingt nicht richtig ausgebildet, kann sie zusammenfallen. Die Tiere haben Probleme beim Atmen, bekommen im schlimmsten Fall keine Luft mehr und ersticken. Aufgrund der extremen Zucht auf Kleinwüchsigkeit können die Kniescheiben häufig rausspringen.

😧 Einige der Tiere leiden an einer Instabilität der oberen Halswirbel. Zieht man zu stark an der Leine oder fällt der Hund unglücklich aus nur geringer Höhe, kann das im schlimmsten Fall zu einer Querschnittslähmung führen.

❗Qualzuchten leiden oft ihr Leben lang und müssen meist aufwendig und langfristig tierärztlich versorgt werden. Bitte ignoriert dieses Leid nicht. Kauft keine Qualzucht und geht ins Tierheim! 🙏

Mehr Infos zu Qualzuchten unter 👉 www.tierschutzbund.de/qualzucht

08/09/2025

Dieses Bild zeigt das Herz eines Hundes, das massiv von Herzwürmern (Dirofilaria immitis) befallen ist.

Schon ein einziger Stich einer infizierten Stechmücke genügt, um die winzigen Larven in den Körper einzuschleusen. Von dort wandern sie bis ins Herz und in die Lungengefäße, wo sie sich zu langen, fadenförmigen Würmern entwickeln.

Die Erkrankung verläuft schleichend: Anfangs zeigt der Hund kaum Symptome, später kommt es zu Husten, Erschöpfung und Gewichtsverlust. Unbehandelt führt die Infektion zu schwerer Herzschwäche, Atemnot und Organschäden, die tödlich enden können.

Risikogebiete liegen weltweit in warmen Regionen. In Europa ist besonders der Mittelmeerraum betroffen, Spanien, Portugal, Italien, Südfrankreich, Griechenland, Türkei, Kroatien, aber auch Osteuropa mit Ländern wie Ungarn, Rumänien, Serbien, Bulgarien und der Slowakei.

Nördlich der Alpen wurden bisher vor allem importierte Fälle beschrieben, doch durch wärmere Sommer und eingeschleppte Hunde haben sich die Überträgermücken mittlerweile auch dort etabliert.

Der Entwicklungszyklus macht die Rolle der Mücke deutlich:

Sie nimmt winzige Mikrofilarien beim Stich eines infizierten Hundes auf. In ihrem Körper reifen die Larven zu einem infektiösen Stadium heran, das sie beim nächsten Stich wieder an ein Säugetier weitergibt.

Im Hund entwickeln sich die Larven zunächst in Haut und Muskulatur, später in den Lungengefäßen zu adulten Würmern, die bis zu 30 cm lang werden können.

Nach 6–9 Monaten setzen die Weibchen erneut Larven ins Blut frei – ab diesem Zeitpunkt kann der Hund selbst wieder Mücken infizieren.

Doch Stechmücken übertragen nicht nur Dirofilaria immitis. Mit Dirofilaria repens verbreiten sie zudem den Erreger der kutane Filariose, die auch für den Menschen gefährlich werden kann.

29/08/2025

🚨 BTK-Warnung: Keine Tierarzneimittel aus dem Internet! 🚫💊

Medikamente unbekannter Herkunft, falsche Dosierung oder gefährliche Wechselwirkungen können die Gesundheit von Tieren — und die Sicherheit der Anwender — ernsthaft gefährden. „Die Behandlung eines erkrankten Tieres gehört in die Hände einer Tierärztin oder eines Tierarztes“, betont BTK-Präsident Ltd. VD Dr. Holger Vogel.

👉 Versand verschreibungspflichtiger Tierarzneimittel ist in Deutschland verboten. Nur kontrollierten Abgabestellen (Tierarztpraxis, Apotheke) vertrauen und bei Fragen immer fachlichen Rat einholen.

Mehr zur Warnung in unserer Pressemitteilung:
https://bundestieraerztekammer.de/presse/2025/08/BTK-warnt-vor-Kauf-von-Tierarzneimitteln-aus-Internet.php

16/08/2025

Update zu akuten neurologischen Symptomen bei Hunden:
Möglicher Zusammenhang mit belasteten Kauknochen

Seit Ende 2024 wurden in Deutschland vermehrt Hunde mit plötzlichen, teils schweren neurologischen Symptomen vorgestellt – darunter Unruhe, Panikattacken, übermäßiges Speicheln, Aggression, Fluchtverhalten und auffällige Lautäußerungen. Die genaue Ursache war zunächst unklar.
Aktuelle Untersuchungsergebnisse der Futtermittelüberwachung Bayern in Zusammenarbeit mit Toxikologen und dem Unternehmen zooplus deuten nun darauf hin, dass Methioninsulfoximin (MSO) ein möglicher Auslöser dieser Symptome sein könnte.
MSO kann als Nebenprodukt entstehen, wenn Rinderhaut mit nicht zugelassenen Bleichmitteln behandelt wird. Diese wurden vermutlich zur Herstellung bestimmter Kauknochen verwendet. Auch wenn MSO bislang nicht direkt in Proben betroffener Hunde nachgewiesen werden konnte und keine Schwellenwerte für Hunde bekannt sind, gibt es Hinweise aus anderen Tierarten, die auf einen möglichen Zusammenhang mit neurologischen Störungen schließen lassen.
Als Vorsichtsmaßnahme sollten Sie künftig vollständig auf Produkten mit Rohhaut verzichten.

Unseren ursprünglichen Bericht finden Sie am 29.11.2024 auf Instagram und Facebook.

Adresse

Gewerbepark Hardtwald 13
Oftersheim
68723

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 13:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00

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