Pferdeosteopathie, Tierphysiotherapie, HBF-Instruktorin

Pferdeosteopathie, Tierphysiotherapie, HBF-Instruktorin Pferdeosteopathie, Tierphysiotherapie, Akupunktmassage
nach Penzel am Tier, Dry Needling, Vet-Mag Behandlungen,
Consteed Ganganalyse, Tensegrales Training

Kennt Ihr das? Probleme des Pferdes:

im Rücken steif und verspannt
Nicken mit dem Kopf
sich schlecht biegen lassen
geht schlecht vorwärts/abwärts
ist fest im Maul
verwirft sich im Genick
schlägt mit dem Schweif
Taktunrein, häufig lahmend
Maul-, Zungen-, Kopfschwierigkeiten
kann die Hufe schlecht oder gar nicht
heben
Probleme beim Putzen, Satteln und
Trensen
Sattel

zwang
Unwohlsein und Unlust
Pferd geht auf 2 Hufschlägen
Springt im Galopp falsch an
Schwitzt leicht

Anwendungsgebiete

Störungen im Bewegungsapparat

Probleme mit den Muskeln, Sehnen,
Knochen, Bändern, Hufe und Gelenke
Arthrose

Neuromuskuläre Erkrankungen

Muskelzittern, Hahnentritt, Ataxien
Gleichgewichtsstörungen
Schmerzbehandlungen
Triggerpunktherapie
Narbenentstörungen

Innere Erkrankungen

Aktivierung des Immunsystems
Atemwegserkrankungen, chronischer
Husten
Stoffwechselprobleme
erschöpfte und schwache Pferde
alte Pferde



Psychische Verhaltensstörungen

aggressive, ängstliche und schreckhafte
Pferde
Probleme zwischen Mensch und Pferd
von körperlichen Symptomen

Methoden

Physiotherapeutische Maßnahmen

Sanftes Lösen von Muskel- und Gelenkblockaden mit folgenden Methoden:

Dry Needling
Stresspunktmassage
Schwingungstherapie
Energetisch rhythmischer
Gelenkmobilisation
Schalldruckmassage


Energetische Maßnahmen

Akupunktmassage nach Penzel am Tier
Magnetfeldtherapie
Farblichttherapie
Organetik

Behandlungsziel

Die Verbesserung/Erhalt der Beweglichkeit, Schmerzreduzierung ggf. Schmerzmittelreduzierung, Verbesserung/Erhalt der Koordination, Verbesserung/Erhalt der Leistungsfähigkeit,
Verbesserung/Erhalt des Allgemeinbefindens/der Lebensqualität, Schmerzfreiheit. Mehr Freude mit Deinem Pferd und Gesundheitsprophylaxe

Letztes Wochenende wieder für die Pferde und Besitzer gelernt 😊
06/06/2026

Letztes Wochenende wieder für die Pferde und Besitzer gelernt 😊

https://www.propferd.at/main.asp?VID=1&kat1=87&kat2=644&DDate=26052026&NID=9984&fbclid=IwZnRzaASDWkhleHRuA2FlbQIxMQBzcnR...
27/05/2026

https://www.propferd.at/main.asp?VID=1&kat1=87&kat2=644&DDate=26052026&NID=9984&fbclid=IwZnRzaASDWkhleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZA8xNzM4NDc2NDI2NzAzNzAAAR7Dl5QPflQ23Pe8D4m3hl4dBNMetM-MXeLJRh9e9x0EdU5dil0YoVuB95fAnw_aem_cw9XAVS6wpP4GqcQekWUow&scsqs=1

Eine Metastudie warnt vor der Nase hinter der Senkrechten. Doch ihre Botschaft wird in der Praxis ins Gegenteil verkehrt � mit echten Konsequenzen für unsere Pferde. Ein Gastkommentar des Tierarztes und Biomechanik-Experten Dr. med. vet. Markus Schei...

23/04/2026
23/04/2026

Am 29.04. ist morgens ein Termin frei geworden. Wer Interesse an einem kurzfristigen Termin für Pferdeosteopathie/Tierphysiotherapie hat, kann sich gerne bei mir melden.

Am 15.04. ist morgens ein Termin für Pferdeosteopathie/Tierphysiotherapie frei geworden. Wer Interesse an einem kurzfris...
08/04/2026

Am 15.04. ist morgens ein Termin für Pferdeosteopathie/Tierphysiotherapie frei geworden. Wer Interesse an einem kurzfristigen Termin hat, kann sich gerne bei mir melden.

Ich freue mich sehr, wenn es den Pferden nach einer Behandlung wieder so viel besser geht und ich von den Besitzern, so ...
15/03/2026

Ich freue mich sehr, wenn es den Pferden nach einer Behandlung wieder so viel besser geht und ich von den Besitzern, so eine tolle Rückmeldung bekomme 😃🥰

Ich freue mich sehr, wenn es den Pferden nach einer Behandlung wieder so viel besser geht und ich von den Besitzern so e...
15/03/2026

Ich freue mich sehr, wenn es den Pferden nach einer Behandlung wieder so viel besser geht und ich von den Besitzern so eine tolle Rückmeldung bekomme 😃🥰

Da hier einige neue Freunde und auch Follower dazu gekommen sind, möchte ich mich noch mal vorstellen.Mein Name ist Sabi...
15/03/2026

Da hier einige neue Freunde und auch Follower dazu gekommen sind, möchte ich mich noch mal vorstellen.

Mein Name ist Sabine Scholz und beruflich bin ich seit fast 17 Jahren Pferdeosteopathin und Tierphysiotherapeutin mit Schwerpunkt auf Faszientherapie, Faszientraining und Rehatraining für Pferde mit myofaszialer Dysfunktion, Top-Line Syndrom und/oder auch Trageschwäche/Trageerschöpfung.
Über die Physiotherapie (manuelle Therapie), Akupunktur/Dry Needling und über die Osteopathie kann man den Pferden mit den Behandlungen schon sehr viel Schmerzen nehmen und die Muskulatur wieder soweit entspannen, dass sie wieder arbeiten kann.
Mit dem tensegralen Training und dem Horse-Bodyforming (Rehatraining, neuronales Training) kann man auch Schmerzfreiheit erreichen.

Für die Ganganalyse nutze ich unter anderem die Consteed Hufschuhe, vor und nach der Behandlung und für weitere Informationen, so denn die Probleme weiterhin bestehen, kann man dann über Wärmebildaufnahmen nochmals weiter schauen wo das Problem eventuell herkommen könnte.
Desweiteren, kann man mit der Wärmebildtechnik auch sehr gut Satteldruckmessungen machen.

2008-2009 Ausbildung APM am Pferd und Hund mit Abschluss
2013 Ausbildung zum Tierphysiotherapeuten mit Abschluss
2016-2017 Ausbildung zum Pferdeosteopathen mit Abschluss
2017 Fortbildung ITC-Tierchiropraktik
2017 Fortbildung Dry Needling
2019 Fortbildung Bindegewebsmassage nach C. Szperling
2021 Ausbildung zum Schmerztherapeuten nach Liebscher & Bracht
2022 Ausbildung zum Horse Bodyforming Instruktor
2022-2026 diverse online Schulungen

19/02/2026

Die Sache mit den zwei Gehirnhälften

Wenn ich Pferde trainiere, erinnere ich mich immer wieder an eine Sache: Ein Pferd ist kein kleines Sportgerät mit WLAN, das man einfach neu starten kann, wenn’s spinnt. Das Pferd ist eher so ein sehr sensibles Sicherheits-System auf vier Beinen und sein Gehirn ist dabei der Chef vom Dienst. Praktisch ist, dass auch das Pferdegehirn wie unseres in zwei Hälften aufgeteilt ist: eine linke und eine rechte Gehirnhälfte. Die arbeiten zwar zusammen, aber sie haben unterschiedliche Lieblingsaufgaben. Und wenn man das einmal verstanden hat, erklären sich viele Klassiker aus dem Alltag: „Auf der linken Hand läuft er wie ein Profi, auf der rechten Hand tut er so, als wär er noch nie ein Pferd gewesen.“

Die rechte Gehirnhälfte ist beim Pferd quasi die Abteilung „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“. Da sitzen Emotionen, Reflexe und das komplette Überlebensprogramm. Die rechte Seite denkt nicht lange nach, sie macht eher: *ZACK!* Reiz bewertet. Neu? Unklar? Plötzlich? Dann geht’s schnell in den Alarmmodus. Typisch ist dann: Kopf hoch, Körper wird fest, Atmung schneller, Augen groß wie Untertassen – und das Pferd wirkt auf einmal, als hätte es gerade eine Eilmeldung bekommen: „Achtung, irgendwo könnte ein Tiger im Gebüsch wohnen!“ (Auch wenn es in Wirklichkeit nur ein sehr böses… Plastikband ist.) In diesem Zustand bringt es meist wenig, mit Druck oder Ärger zu arbeiten, weil das Pferd nicht „absichtlich frech“ ist. Es ist einfach im Sicherheitsprogramm. Und da gibt’s keine Diskussion, da gibt’s nur: „Ich muss hier lebend raus.“

Die linke Gehirnhälfte ist dagegen eher der Bereich „Alles klar, wir können arbeiten“. Hier laufen Routine, Wiederholung, Lernen und so ein bisschen das pferdige „Ich hab’s verstanden“. Wenn das Pferd sich sicher fühlt, schaltet es eher in diesen Arbeitsmodus. Dann sieht man plötzlich ein anderes Tier: mehr Gelassenheit, mehr Aufmerksamkeit für den Menschen, feinere Reaktionen auf Hilfen und ganz wichtig: Es kann sich Dinge merken. Pferde lernen nämlich besonders gut, wenn sie emotional stabil sind. Also nicht, wenn sie gerade innerlich schon den Koffer packen, weil sie gleich auswandern wollen.

Und jetzt kommt der Teil, den wirklich viele kennen: Pferde sind manchmal auf einer Seite „anders“. Das liegt nicht daran, dass sie heimlich einseitig frech sein wollen (auch wenn’s sich gelegentlich so anfühlt), sondern oft daran, wie sie Reize über Auge und Körperseite aufnehmen und verarbeiten. Ein Pferd kann ein Objekt von links völlig okay finden und von rechts plötzlich so tun, als hätte man ihm einen Drachen hingestellt. Oder beim Verladen eine klare Lieblingsseite haben. Das ist meistens keine Sturheit, sondern eine Mischung aus Wahrnehmung, Erfahrung und emotionaler Bewertung, also: „Ich hab das schon mal komisch gefunden, also finde ich’s jetzt wieder komisch.“

Was heißt das fürs Training? Für mich ganz simpel: Ich trainiere nicht nur Lektionen, ich trainiere erstmal den Zustand. Wenn das Pferd über der Schwelle ist (Alarmmodus), dann geht’s nicht um „jetzt aber durchsetzen“, sondern um: Ruhe reinbringen, Orientierung geben, Aufgabe vereinfachen. Sicherheit vor Leistung. Kleine Schritte, die wiederholbar sind, helfen dem Pferd, aus „Fluchtmodus“ zurück in „Lernmodus“ zu kommen. Und Pausen sind dabei kein Luxus, sondern die Zeit, in der das Pferd das Ganze wirklich abspeichert. Man könnte auch sagen: Pause ist nicht Faulenzen, Pause ist Gehirn-Download.

Unterm Strich hilft mir das Bild von den zwei Gehirnhälften total: Die rechte Seite steht stärker für Emotion und Überleben, die linke stärker für Routine und Lernen. Ein Pferd kann je nach Situation zwischen beiden Zuständen wechseln, manchmal schneller, als wir „Innenstellung“ sagen können. Und gutes Training bedeutet für mich nicht nur Technik, sondern vor allem, dem Pferd so viel Sicherheit und Klarheit zu geben, dass es überhaupt in den Modus kommt, in dem Lernen möglich ist.

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Nienhagen
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