Dogs Place Neuss

Dogs Place Neuss Die Betreuung speziell für kleine Hunde in Neus. Hundebetreuung, Hundepension, Hundekindergarten, Die Betreuung speziell für kleine Hunde. Kennen Sie das auch?

Sie müssen arbeiten
Sie möchten zum Sport
Sie möchten sich mit Freunden treffen
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..und ihr liebster Hund muss allein zuhause bleiben. Dann ist Dogs Place die richtige Lösung für Sie und Ihren Kleinen! Dogs Place ist die Betreuung speziell für kleine Hunde (bis 10 kg und max. 40 cm Schulterhöhe). Wir gehen individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse von Hu

nd und Frauchen/Herrchen ein. Hier kann ihr Liebling mit anderen kleinen Hunden spielen. Wenn wir geöffnet haben können Sie einen unverbindlichen Probetag (bis 6 Stunden) bei uns vereinbaren. Bitte bringen Sie bei der Erstanmeldung etwas Zeit, eine Kopie ihrer Hundehaftpflichtversicherung und den Impfausweis mit. Wenn sich Ihr Hund bei uns wohl fühlt, steht einem spannenden Hundetag nichts mehr im Weg.

Öffnungszeiten: Mo - Fr von 07:00 - 18:30 Uhr

Tel: 0221 - 29867975
Mobil: 0178 - 7525822
[email protected]


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19/08/2026
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08/08/2026

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Selten so einen schlecht recherchierten und einseitig betrachteten Beitrag gelesen. Gerne können meine Kunden das gegent...
27/07/2026

Selten so einen schlecht recherchierten und einseitig betrachteten Beitrag gelesen. Gerne können meine Kunden das gegenteilige kommentieren…
Natürlich ist eine Pension nicht für jeden Hund geeignet, deshalb muss man auch jeden Hund für sich betrachten.

DER STILLE SCHREI DER VERLASSENEN: Warum wir als Tierarztpraxis gegen die Abgabe von Hunden und Katzen in Pensionen während des Urlaubs sind

Liebe Tierfreunde, liebe Stammkunden und treue Leser unserer Seite,

heute müssen wir über ein Thema sprechen, das uns als Tierärzte und vor allem als Menschen, die Tiere über alles lieben, das Herz bricht. Es ist die Zeit des Jahres, in der die Koffer gepackt werden, die Vorfreude auf Sonne, Strand und Erholung steigt. Doch für Millionen von Hunden und Katzen beginnt in diesem Moment ein Albtraum, der oft unsichtbar bleibt, aber tiefe Wunden in ihren Seelen hinterlässt: die Abschiebung in eine Tierpension.

Aus tiermedizinischer, verhaltensbiologischer und vor allem emotionaler Sicht müssen wir heute Tacheles reden. Wir sind als Tierarztpraxis Ullmann strikt gegen die Abgabe von Tieren in Pensionen – selbst für eine "kurze" Betreuung während des Urlaubs. Warum wir diese Position so konsequent vertreten und was in den Herzen und Köpfen Eurer Lieblinge passiert, wenn Ihr sie zurücklasst, wollen wir Euch heute in diesem sehr großen, emotionalen Beitrag erklären.

1. DER MOMENT, IN DEM IHRE WELT ZUSAMMENBRICHT
Tiere leben im Hier und Jetzt. Sie verstehen nicht, was "Urlaub", "ein paar Tage" oder "ich komme wieder" bedeutet. Wenn der vertraute Geruch Eurer Koffer die Luft erfüllt, beginnt für Eure Hunde und Katzen eine Zeit der wachsenden Unruhe. Sie spüren die Veränderung in Eurem Verhalten, die Hektik, die Anspannung. Ihre Welt, die bis dahin sicher und vorhersehbar war, gerät ins Wanken.

Und dann kommt der Moment des Abschieds. Der Moment, in dem Ihr sie an einen fremden Ort bringt, sie in einen Metallzwinger oder einen fremden Raum sperrt, sie noch einmal kurz drückt und dann geht. Ihr schließt die Tür, und für Euren Hund oder Eure Katze schließt sich in diesem Moment das Tor zu ihrer Familie, ihrem Zuhause, ihrer gesamten Existenz. Was sie fühlen, ist ein reiner, unverfälschter Schock. Ein Gefühl des absoluten Verlassenseins. Ein gebrochenes Herz, das stumm schreit, aber niemanden erreicht.

2. DAS SENSORISCHE CHAOS: Ein Albtraum aus Lärm und Angst
Tierpensionen sind, selbst wenn sie gut geführt sind, für ein sensibles Tier ein Ort der extremen Reizüberflutung.

Der Lärm: Das ohrenbetäubende Bellen, Jaulen und Wimmern anderer Hunde, das Fauchen und Schreien anderer Katzen. Es ist ein konstantes, aggressives Rauschen, das ihren empfindlichen Ohren keine Ruhe lässt. Sie können diesen Lärm nicht einordnen, sie können ihm nicht entkommen. Es ist ein permanenter Alarmzustand für ihr Nervensystem.

Der Geruch: Pensionen stinken nach Angst, Stress, fremden Tieren, Reinigungsmitteln und oft auch nach Exkrementen. Für Tiere, deren Welt primär über den Geruchssinn definiert ist, ist dies ein sensorisches Chaos. Sie verlieren ihre Orientierung, ihren Anker. Der vertraute Geruch ihrer Familie, ihres Zuhauses, ist verschwunden. Stattdessen sind sie umgeben von der olfaktorischen Signatur von Verzweiflung.

Der visuelle Stress: Sie sehen fremde Gesichter, fremde Bewegungen, fremde Gitterstäbe. Sie können sich nicht verstecken, sie haben keine Kontrolle über ihre Umgebung. Jeder fremde Mensch, jedes fremde Tier ist eine potenzielle Bedrohung.

3. DIE MEDIZINISCHEN FOLGEN: Wenn Stress den Körper krank macht
Wir als Tierärzte sehen die Folgen dieser psychischen Folter. Wenn der Stresspegel dauerhaft erhöht ist, reagiert der Körper.

Zerstörung des Immunsystems: Chronischer Stress unterdrückt das Immunsystem. Tiere in Pensionen sind extrem anfällig für Infektionen (Zwingerhusten, Katzenschnupfen-Komplex, Durchfallerkrankungen), die sich in dieser Umgebung rasant ausbreiten.

Appetitlosigkeit & Dehydrierung: Viele Hunde und Katzen verweigern in Pensionen tagelang das Fressen und Trinken. Sie trauern, sie sind zu verängstigt, um Nahrung aufzunehmen. Die Folge sind Gewichtsverlust, Dehydrierung und eine Schwächung des gesamten Organismus.

Stereotypien & Selbstverletzung: Manche Tiere entwickeln vor lauter Stress Stereotypien: Sie drehen sich im Kreis, beißen sich die Pfoten auf, jagen ihren Schwanz oder lecken sich das Fell kahl. Es ist ein Versuch, mit dem unerträglichen psychischen Druck umzugehen.

Alte Leiden brechen auf: Stress kann schlummernde Krankheiten aktivieren oder bestehende chronische Leiden (Herzprobleme, Nierenerkrankungen, Gelenkschmerzen) massiv verschlechtern.

4. DAS ENDLOSE WARTEN: "Wann kommen sie zurück?"
Die Zeitwahrnehmung von Tieren ist anders als unsere. Ein Tag ohne Euch ist für sie eine Ewigkeit. Jeder Schritt, jedes Geräusch lässt sie hoffen: "Sind sie das? Holen sie mich ab?". Doch die Tage vergehen, und die Hoffnung weicht einer tiefen, lähmenden Depression. Sie fühlen sich im Stich gelassen, verraten, weggeworfen. Ihre Treue, ihre Liebe, ihre bedingungslose Hingabe wurde mit Trennung und Isolation belohnt. Sie verstehen es nicht. Und wir als Tierärzte können es ihnen auch nicht erklären.

Eure Verantwortung, Euer Liebling
Der Urlaub ist eine Zeit der Erholung für Euch. Aber er darf nicht auf Kosten Eures Tieres gehen. Wenn Ihr Euch für ein Tier entscheidet, übernehmt Ihr die Verantwortung für sein gesamtes Leben – auch für seine seelische Gesundheit während Eurer Abwesenheit.

Es gibt Alternativen zur Pension, die wir als Tierarztpraxis ausdrücklich befürworten:

Betreuung im eigenen Zuhause: Ein vertrauter Tiersitter, ein Nachbar, ein Familienmitglied, der das Tier in seiner gewohnten Umgebung versorgt. Das Tier behält seine Routine, seine Gerüche, seinen Rückzugsort. Der Stress ist minimal.

Urlaub mit dem Tier: Viele Hunde lieben es, mit ihren Familien auf Reisen zu gehen. Es gibt mittlerweile fantastische hundefreundliche Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze. Ein gemeinsamer Urlaub stärkt die Bindung und schafft unvergessliche Erinnerungen.

Bitte, überlegt es Euch gut. Wenn Ihr Euren Koffer packt, schaut Eurem Hund oder Eurer Katze in die Augen und fragt Euch: "Ist dieser Urlaub es wert, ihr Herz zu brechen?". Tiere haben keine Stimme. Wir sind ihre Stimme. Und wir bitten Euch: Lasst sie nicht im Stich!

📢 WICHTIGER HINWEIS ZU UNSEREN BEITRÄGEN & EURER UNTERSTÜTZUNG! 📢

Wir bereiten diese großen, emotionalen und medizinisch fundierten Beiträge mit sehr viel Herzblut für Euch auf, um aufzuklären und Euren Tieren zu helfen. Da unsere Hauptaufgabe aber natürlich die medizinische Versorgung der Patienten in unserer Praxis ist, müssen wir unsere Social-Media-Zeit genau strukturieren. Deshalb gilt für Fragen im Kommentarbereich ab sofort eine ganz klare und unumstößliche Regel:

Wir werden auf Kommentare und Fragen NUR DANN ANTWORTEN, wenn wir gesehen haben, dass Ihr unsere 3 Voraussetzungen erfüllt habt:
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Vielen Dank für Euer Verständnis und Eure großartige Mithilfe!

Für Termine, Beratung und Infos rund um Eure Tiere besucht gerne unsere Website:
🌐 www.ullmann-tierarzt.de

Euer Team der Tierarztpraxis Ullmann 🐾

Warum soll ich meinen Hundekot weg machen?1. Weil es deine Pflicht ist!2. Weil es Krankheitserreger übertragen kann!
21/06/2026

Warum soll ich meinen Hundekot weg machen?

1. Weil es deine Pflicht ist!
2. Weil es Krankheitserreger übertragen kann!

Junger Schabrackentapir gestorben

Wir haben eine sehr traurige Nachricht zu verkünden: Der in der Nacht auf den 20. Mai in unserem Zoo geborene Schabrackentapir ist letzte Nacht gestorben.

Wie bereits von uns berichtet, trägt Laila, die Mutter des Jungtiers, einen parasitären Erreger in sich, gegen den es kein Medikament gibt. Dieser Erreger wird über Hundekot übertragen, der unentdeckt im Futterheu vorhanden sein kann, wenn Hunde auf Futterwiesen koten. Rinder und andere Wiederkäuer sind vor allem Zwischenwirt dieses Erregers, aber auch Tapire können wie im Fall von Laila Zwischenwirt sein. Werdende Mütter können den Erreger über die Plazenta an das noch ungeborene Jungtier übertragen, der sich dann im Jungtier vermehrt und dieses schwächt, was dann zum Tod führen kann. Auch der neugeborene Schabrackentapir in unserem Zoo wies unter anderem einen deutlich unsicheren und eher steifbeinigen Gang auf, was auf eine durch den einzelligen Parasiten zurückzuführende Infektionskrankheit hervorgerufenen wird.

Dennoch schlug der junge Bulle sich so weit gut, war sehr aufgeschlossen, trank ordentlich und folgte seiner Mutter. Und auch Leila kümmert sich sehr vorbildlich um ihren Sprössling. Daher waren wir vorsichtig optimistisch und sehr überrascht und tief getroffen, als wir den jungen Schabrackentapir heute Morgen tot vorfanden.

Das Jungtier wurde intensiv von unseren Zootierpflegern und Zootierärzten überwacht. Darüber hinaus standen wir im engen Austausch mit dem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) bzw. EAZA Ex‐situ Programme für Schabrackentapire, welches innerhalb der Europäischen Zoo- und Aquarienvereinigung (EAZA - the European Association of Zoos and Aquaria) im Tiergarten Nürnberg koordiniert wird und den zuständigen beratenden Fachtierärzten, um das Jungtier entsprechend unter anderem physiotherapeutisch bestmöglich zu therapieren.

Wir und vor allem die zuständigen Tierpfleger sind sehr traurig über den Tod des Jungtiers. Auch wenn der junge Tapir von Anfang keine guten Chancen hatte, haben wir, vor allem die zuständigen Tierpfleger und unsere Zootierärzte, natürlich unser Bestes für den Kleinen gegeben!

Vielen Dank an unsere Tierpfleger, unsere Zootierärzte und alle anderen involvierten Mitarbeiter für den leidenschaftlichen Einsatz für den jungen Schabrackentapir!

Eine Zucht mit Laila war nicht geplant. Nachdem Laila in ihrem vorherigen Zuhause, dem Zoo Leipzig, bereits mehrfach Nachwuchs verloren hatte, zog sie in Absprache mit dem EEP in unseren Zoo um. Hier sollte Laila gemeinsam mit Schabrackentapir-Opa Jinak leben. Denn bei einer Untersuchung von Jinaks Samenflüssigkeit wurden lediglich inaktive oder missgebildete Spermien nachgewiesen, sodass er als unfruchtbar eingestuft wurde. Daher war Lailas Trächtigkeit eine nicht vorhersehbare Überraschung.

Ergänzung: Vielen Dank für Eure vielen lieben Nachrichten! Da so viele gefragt haben: bei dem parasitären Erreger handelt es sich um 𝘕𝘦𝘰𝘴𝘱𝘰𝘳𝘢 𝘤𝘢𝘯𝘪𝘯𝘶𝘮.



Foto: Ida Andrae
Text: Marcel Stawinoga/Der Zoolotse

Sabrina und Dominik kümmern sich aufopfernd um Straßenhund in Andalusien. Jetzt wurde bei Maja Krebs entdeckt 😢Wer die D...
26/05/2026

Sabrina und Dominik kümmern sich aufopfernd um Straßenhund in Andalusien. Jetzt wurde bei Maja Krebs entdeckt 😢
Wer die Drei mit einer kleinen Spende unterstützen möchte, die Bankverbindung ist im Beitrag 🙏🏽

Maya hat Krebs.. einen bösartigen und aggressiven Krebs! (🇬🇧 in the comments)
Diese Nachricht ereilte uns Freitag und traf uns unvorbereitet Mitten ins Herz.
Maya ist Familie..als wir sie von der Straße geholt haben und ihren Zustand sahen, wussten wir gleich, dass sie bei uns einzieht und ziemlich wahrscheinlich bis zum Ende ihrer Tage bei uns bleiben wird.. aber das Ende und auch die Tage bis dahin hatten wir uns ganz anders ausgemalt. Vielleicht muss es das jetzt auch nicht sein.. das Ende! Aber es sieht ehrlich gesagt nicht gut aus.

Wir lieben jeden unserer Schützlinge- aber bei Hunden wie Maya oder auch unserem Mike, den wir vor kurzem gehen lassen mussten, entsteht irgendwie ein besonders enges Band und eine tiefe Verbindung. Vielleicht hängt es mit ihrer traurigen Vergangenheit, vielleicht auch mit dem ständigen Kampf um ihre Gesundheit und der intensiven Pflegezeit zusammen. Wir wissen es nicht und Gefühle muss man ja auch nicht erklären können.
Wir sind noch nicht fähig, darüber zu sprechen, aber trotzdem wollten wir euch informieren. Nächste Woche folgen weitere Untersuchungen, damit wir genau wissen, womit wir es hier zu tun haben. Wir halten euch auf dem Laufenden 🫶

Die Kosten werden nicht ohne sein und wir sind unendlich dankbar für jede kleine Unterstützung.

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Text in den Kommentaren
29/04/2026

Text in den Kommentaren

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