Hundetraining Pfote in Hand

Hundetraining Pfote in Hand Der Alltag soll für euch beide entspannt sein und Spaß machen.

Mein Ziel ist es, euch die Sprache eurer Fellnase näher zu bringen und die positiven Seiten in eurer Beziehung zu erkennen und zu fördern, um eure vertrauensvolle Bindung zu stärken.

Symptome behandelnoder Ursachen verstehen?👇Warum geht ein Hund seit Jahren in die Hundeschuleund reagiert draußen trotzd...
29/05/2026

Symptome behandeln
oder Ursachen verstehen?
👇
Warum geht ein Hund seit Jahren in die Hundeschule
und reagiert draußen trotzdem aggressiv auf andere Hunde?

Warum läuft ein Hund auf dem Hundeplatz perfekt frei,
aber im Wald oder in der Stadt
ist Leinenfreiheit unmöglich?

Warum „funktioniert“ ein ängstlicher Hund
im bekannten Trainingssetting,
aber ein entspannter Spaziergang durch einen Park
bleibt trotzdem schwierig?

Vielleicht, weil Verhalten nicht nur aus Übungen besteht.
Sondern auch aus Emotionen.
Aus Erfahrungen.
Aus Stress.
Aus Überforderung.
Aus Unsicherheit.
Aus Genetik.
Aus Gesundheit.
Und aus der Frage,
ob ein Hund überhaupt gerade lernen kann.

Training bedeutet für mich nicht vorrangig,
Grundkommandos wie Sitz, Platz, Fuß oder Hier aufzubauen
und einfach abrufbar zu machen.
Das kann wichtig und sinnvoll sein.

Aber es geht um viel mehr.
Darum,
dass ein Hund lernt,
mit unserer Welt umzugehen.
Mit Frust.
Mit Reizen.
Mit Unsicherheit.
Mit Ruhe.
Mit Nähe und Distanz.
Und mit Situationen,
die er emotional überhaupt erst verarbeiten muss.

Gerade bei Verhaltensproblemen
geht es oft um viel mehr
als um fehlende Kommandos.

Um Hunde,
die draußen kaum ansprechbar sind.
Die aggressiv reagieren.
Die Angst haben.
Die nicht allein bleiben können.
Die dauerhaft unter Stress stehen.
Oder die so abhängig von ihrem Menschen geworden sind,
dass sie kaum noch selbstständig Entscheidungen treffen können.

Ein Hund lernt nicht automatisch,
mit Frust umzugehen,
sich sicher zu fühlen
oder im Alltag Ruhe zu finden,
nur weil er Kommandos ausführen kann.

Emotionale Stabilität,
Selbstregulation
und echte Sicherheit
entstehen nicht allein durch Konditionierung.
Sondern durch Erfahrungen,
Orientierung,
Ruhe
und passende Begleitung im Alltag.

Gruppentraining kann wertvoll sein.
Aber nicht jedes Mensch-Hund-Team
ist zu jedem Zeitpunkt dafür bereit.

Gerade bei starken Verhaltensproblemen
reichen allgemeine Übungen
und Gruppensettings manchmal nicht aus.
Nicht, weil jemand „schlecht trainiert“.
Sondern weil manche Hunde
erst einmal etwas anderes brauchen:
Ruhe.
Sicherheit.
Individuelle Begleitung.
Passende Lernumgebungen.
Und die Möglichkeit,
überhaupt wieder regulierbar und lernfähig zu werden.

Denn ein Hund, der dauerhaft unter Stress steht,
Angst hat oder permanent im Außen hängt, kann oft gar nicht sinnvoll lernen.

Und eigentlich kennen wir Menschen das selbst.
Jemand, der völlig erschöpft ist, dauerhaft unter Druck steht
oder kurz vor einem Burnout steht, kann oft auch nicht einfach „funktionieren“.
Da hilft nicht automatisch noch mehr Leistung,
noch mehr Anforderungen oder noch mehr Druck.

Sondern oft erst einmal:
Ruhe.
Sicherheit.
Verständnis.
Und ein Umfeld,
in dem Lernen überhaupt wieder möglich wird.

Deshalb arbeite ich persönlich lieber individuell. Nicht, weil Gruppentraining grundsätzlich falsch ist.
Sondern weil ich verstehen möchte,
was genau dieser Hund
und genau dieser Mensch brauchen.
Verhaltensarbeit bedeutet für mich:
beobachten, zuhören,
Körpersprache lesen,
Zusammenhänge erkennen,
Ursachen suchen
und gemeinsam mit dem Menschen Lösungen entwickeln.
Nicht nur Symptome unterdrücken.

Und ja — das ist oft anstrengender,
als einfach nur Korrekturen zu setzen
oder Kommandos zu trainieren.

Denn echte Verhaltensarbeit bedeutet auch,
dass Menschen bereit sein müssen,
mitzuarbeiten.
Konsequent.
Geduldig.
Und manchmal auch bei kleinen Veränderungen im Alltag.

Denn nachhaltige Veränderung entsteht selten
durch den einen großen Moment.
Sondern durch viele kleine Erfahrungen,
die sich im Alltag immer wieder wiederholen.
Durch Konsequenz.
Durch Orientierung.
Durch neue Lernerfahrungen.
Und durch einen Menschen,
der bereit ist, diesen Weg wirklich mitzugehen.

Denn Schmerzen,
körperliche Einschränkungen,
dauerhafter Stress,
Überreizung,
eine dauerhaft hohe Erregungslage
oder auch die Fütterung
spielen im Verhalten oft eine größere Rolle,
als viele Menschen denken.
Und genau das wird leider häufig übersehen.

Statt hinzuschauen heißt es oft nur:
„Da muss er durch.“
„Das lernt er schon.“
„Der stellt sich an.“
Dabei senden viele Hunde längst deutliche Signale,
dass sie überfordert sind.

Und auch bei der Fütterung
fallen viele Menschen verständlicherweise auf Versprechen herein.
Denn die Industrie verkauft oft einfache Lösungen
für komplexe Probleme.
Dabei beeinflussen Ernährung,
Stresslevel,
Gesundheit
und Verhalten sich gegenseitig oft viel stärker,
als uns bewusst ist.

Und ich glaube:
Wer wirklich Veränderung möchte,
findet Wege.
Wer sie nicht möchte,
findet oft Erklärungen,
warum etwas angeblich nicht möglich ist.

Vielleicht geht es am Ende
gar nicht darum,
den perfekten Hund zu bekommen.
Sondern darum,
wirklich hinzuschauen.
💛 Auf den Hund.
💛 Auf uns selbst.
💛 Und auf das,
was zwischen beiden entsteht.

Gemeinsam einen Weg zu finden,
mit dem Hund und Mensch
wirklich leben können.
Nicht perfekt.
Aber fair.
Verlässlich.
Und miteinander.

Wenn du auch einen verhaltensoriginellen Hund hast
und einen fairen, alltagsnahen Weg suchst,
melde dich gerne. 💛

Keine Angst vor der Prüfung. Hier sind wir wirklich alltagsorientiert und fair dem Hund gegenüber.
25/05/2026

Keine Angst vor der Prüfung. Hier sind wir wirklich alltagsorientiert und fair dem Hund gegenüber.

Führung heißt nicht, alles zu kontrollieren.Aber auch nicht, alles laufen zu lassen.👇Viele Hunde, die zu mir kommen,ware...
17/05/2026

Führung heißt nicht, alles zu kontrollieren.
Aber auch nicht, alles laufen zu lassen.
👇
Viele Hunde, die zu mir kommen,
waren längst in Hundeschulen
oder auf Hundeplätzen.
Und das ist auch nicht falsch.
Grundsignale, Orientierung
und gemeinsames Arbeiten
sind wichtig.

Aber Training allein verändert nicht automatisch Verhalten.
Und erst recht nicht die Emotionen, die dahinterliegen.
Viele Hunde „können“ längst Sitz, Platz oder Fuß.
Und reagieren trotzdem weiter
auf andere Hunde, Menschen oder Situationen.

Nicht, weil sie stur sind, sondern weil hinter Verhalten oft mehr steckt:
Unsicherheit.
Stress.
Überforderung.
Fehlende Orientierung.
Oder jahrelang geübte Strategien.

Und manchmal braucht es mehr als Gruppentraining:
Einen genaueren Blick auf den einzelnen Hund.
Auf seine Emotionen.
Seine Erfahrungen.
Seine Gesundheit.
Seine Genetik.
Sein Lebensumfeld.
Denn nur wenn ich verstehe,
was Verhalten beeinflusst,
kann ich sinnvoll führen.
Nicht pauschal. Nicht nach Schema F.
Sondern passend zu diesem Hund
und diesem Menschen.

Deshalb bedeutet Führung für mich nicht,
einen Hund einfach über Kommandos zu kontrollieren.
Sondern ihm Orientierung zu geben.
Sicherheit zu schaffen.
Grenzen fair zu erklären.
Freiraum zu ermöglichen.
Und ihn so zu begleiten,
dass er langfristig andere Erfahrungen machen kann.

Selbstwirksamkeit entsteht,
wenn ein Hund eigene Kompetenzen einsetzen
und ausprobieren darf.
Dazu gehört auch,
Grenzen kennenzulernen.
Nicht durch Härte.
Sondern durch Erfahrungen,
Begleitung
und faire Führung.
Nicht gegen den Hund - Sondern mit ihm.

Und ja: Das ist ein Weg.

Es ist nicht nach zwei Tagen erledigt.
Und für uns Menschen oft unbequem.
Denn auch wir sind Gewohnheitstiere.
Der Mensch muss sich verändern,
damit der Hund verstehen und umlernen kann.

Und genau deshalb ist es wichtig,
sich bewusst begleiten zu lassen.
Nicht jede Methode passt zu jedem Menschen.
Und nicht jeder Weg passt zu jedem Hund.

Es ist deine Verantwortung,
umzusetzen und sich Zeit zu nehmen.
Und auch nachzufragen, wenn du etwas nicht verstehst,
oder wenn sich etwas für dich nicht richtig anfühlt.
Nicht aus Misstrauen, sondern aus Verantwortung deinem Hund gegenüber.
Denn gute Begleitung bedeutet nicht,
blind zu folgen.
Sondern gemeinsam zu verstehen,
warum ein Weg sinnvoll sein kann –
oder warum es vielleicht einen anderen braucht.

Denn Veränderung entsteht nicht durch Tricks.
Sondern Schritt für Schritt.
Durch Verständnis.
Durch Übung.
Durch faire Führung.
Und durch Erfahrungen, die Hund und Mensch gemeinsam machen.

➡️ Im nächsten Beitrag:
Führung:
Symptome behandeln oder Ursachen verstehen?

03/05/2026

Sag ich ja

03/05/2026

Die komplette Hönneschiene ist verseucht und sie breitet sich weiter aus (stellenweise auch in Wäldern wenn Wasser auch Unterirdisch in der Nähe ist). Trotz Meldungen interessiert es niemanden. Die Bekämpfung wird immer schwieriger und irgendwann werden wir dem Zeug nicht mehr Herr, aber dann nicht jaulen dass man nirgends mehr spazieren gehen kann. Wir konnten als Kinder noch auf Wiesen und am Bach spielen 🤷‍♀️

🐾 Pfote in Hand – Hundetraining, Verhaltensberatung & Sachverständige nach LHundG NRWViele kennen mich aus dem Hundetrai...
02/05/2026

🐾 Pfote in Hand – Hundetraining, Verhaltensberatung & Sachverständige nach LHundG NRW

Viele kennen mich aus dem Hundetraining und der Verhaltensberatung.

Aus Begegnungen, die nicht mehr entspannt laufen.
Aus Spaziergängen, die Stress machen.
Aus Situationen, in denen Hunde laut, unsicher, überfordert oder schwer regulierbar sind.
Und aus der Arbeit mit Menschen, die wieder Sicherheit und Handlungsmöglichkeiten im Alltag brauchen.

Was einige vielleicht noch nicht wissen:

Ich bin auch anerkannte Sachverständige nach dem Landeshundegesetz NRW.

Das bedeutet, ihr könnt euch bei mir melden, wenn es zum Beispiel um folgende Themen geht:

✅ 20/40-Sachkundenachweis
✅ Sachkunde für Hunde bestimmter Rassen
✅ Fragen zu Maulkorb- oder Leinenbefreiung
✅ Vorbereitung auf eine Verhaltensprüfung
✅ objektive Einschätzung im Alltag
✅ Unsicherheiten bei Auflagen oder Rückfragen vom Ordnungsamt

Mir ist dabei wichtig:

Ich arbeite nicht nach Schema F auf einem eingezäunten Platz.

Natürlich können Übungen auf einem Hundeplatz sinnvoll sein.
Aber sie zeigen nicht immer, wie ein Hund im echten Leben reagiert.

Viele Hunde lernen sehr schnell:
„Hier wird gearbeitet – danach ist Feierabend.“

Meine Arbeit beginnt dort, wo Alltag wirklich passiert.

In Begegnungen.
Auf Spaziergängen.
In Situationen, die nicht immer planbar sind.
Mit Menschen, die ihren Hund nicht nur für eine Übung, sondern im echten Leben sicher führen möchten.

Genau das macht für mich den Unterschied:

Ich arbeite mit Mensch-Hund-Teams im Alltag.
Und deshalb beurteile ich auch alltagsnah.

Dabei geht es nicht um reine Unterordnung.
Nicht darum, einen Hund nur über Kontrolle „funktionieren“ zu lassen.
Und natürlich nicht um Gewalt oder Druck.

Es geht um Teamarbeit.

Denn eine objektive Einschätzung ist nur möglich, wenn ein Hund nicht dauerhaft gedeckelt und durchkommandiert wird.

Er muss in einem sicheren Rahmen zeigen dürfen, was er mitbringt, wie er Situationen bewertet und welche Strategien er nutzt.

Ich möchte sehen, ob er sich selbst regulieren, Abstand wählen, ausweichen oder Unterstützung durch seinen Menschen annehmen kann.

Genauso wichtig ist:

Erkennt der Mensch, wann sein Hund Hilfe braucht?
Kann er rechtzeitig, klar und fair unterstützen?

Denn genau da zeigt sich, ob ein Mensch-Hund-Team im Alltag wirklich tragfähig ist.

Mein Ziel ist, dass Menschen und Hunde sicherer und entspannter miteinander unterwegs sein können.

Dabei ist mir völlig egal, welcher Rasse ein Hund angehört.

Ich führe selbst einen American Staffordshire Terrier.
Und gleichzeitig hat meine Australian-Shepherd-Mix-Hündin in bestimmten Situationen anfangs einen Maulkorb getragen.

Für mich entscheidet nicht die Rasse allein.

Entscheidend ist:

Wie verhält sich dieser Hund?
Wie sicher ist dieses Mensch-Hund-Team unterwegs?
Was braucht es im Alltag, damit alle Beteiligten geschützt sind?
Und wann ist eine Befreiung von Maulkorb und/oder Leine verantwortbar?

Dafür müssen wir ehrlich hinschauen:

Wie bewegt sich der Hund durch den Alltag?
Welche Situationen fallen ihm leicht?
Wo braucht er noch Unterstützung?
Wie gut lässt er sich durch seinen Menschen führen und regulieren?
Und ist er in der Lage, sich auch in schwierigen Momenten so zu zeigen, dass eine Befreiung von Maulkorb und/oder Leine verantwortbar ist?

Denn genau darum geht es am Ende:

Nicht um Wunschdenken.
Nicht um Schönreden.
Und auch nicht darum, einen Hund passend zu reden, nur weil eine Befreiung gewünscht ist.

Sondern um eine realistische und fachlich fundierte Einschätzung:

Ist dieses Mensch-Hund-Team zu diesem Zeitpunkt im Alltag sicher genug unterwegs, sodass eine Befreiung von Maulkorb und/oder Leine verantwortbar ist?

Oder ist vorher noch Training sinnvoll?

Wenn Training sinnvoll oder notwendig ist, arbeite ich gerne mit guten Kolleginnen und Kollegen zusammen, die Mensch-Hund-Teams vor Ort alltagsnah vorbereiten können.

Denn gute Vorbereitung muss nicht immer bei mir stattfinden.

Wichtig ist nur:
Sie muss fair, fachlich sauber und alltagsnah sein.

📌 20/40-Sachkundenachweis zur Vorlage beim Ordnungsamt
unkompliziert nach Terminvereinbarung möglich.

Preis: 28 €

Wenn du nicht sicher bist, was du brauchst oder welche Regelung für deinen Hund gilt, schreib mir gerne.

Lieber einmal unkompliziert nachfragen, bevor man sich durch Paragraphen, Halbwissen und Unsicherheit kämpft. 😉

🐾 Hundetraining Pfote in Hand
Katrin Gierse-Schnabel
Hundetrainerin, Verhaltensberaterin & anerkannte Sachverständige nach LHundG NRW

Führung gibt Verlässlichkeit.Und daraus wächst Vertrauen.👇Kein Hund kommt auf die Weltund ist böse oder „funktioniert ni...
02/05/2026

Führung gibt Verlässlichkeit.
Und daraus wächst Vertrauen.

👇

Kein Hund kommt auf die Welt
und ist böse oder „funktioniert nicht“.

Er lernt nach seiner Zeit mit Mutter und Geschwistern bei uns,
wie unsere Welt funktioniert.

Im besten Fall
ohne Druck,
ohne Angst,
mit Ruhe und Spaß.

Um ihn führen zu können, braucht es Respekt.

Respekt vor deinem Hund
als soziales und fühlendes Lebewesen.

Respekt vor seiner Geschichte
und seiner Genetik.

Respekt vor seinen Bedürfnissen und seinen Fähigkeiten.

Das bedeutet auch,
dass du ruhig bleibst,
wenn er (aus deiner Sicht) Fehler macht.

Dass du hinschaust
und bereit bist, dich selbst zu hinterfragen.

Führung bedeutet nicht,
dass dein Hund einfach nur tut, was du willst, weil du es willst.

Sondern dass er sich sicher genug fühlt,
sich an dir zu orientieren.

Und in deinem Beisein lernen kann,
mit Situationen umzugehen – auch mit Schwierigen.

Manches braucht keine Aktion.

Da reicht es,
Ruhe zu vermitteln, präsent zu sein
und gemeinsam die Welt zu beobachten.

Und trotzdem braucht jede Gemeinschaft
Regeln und Grenzen.

Auch dein Hund.

Und es liegt an dir,
ihm diese zu erklären.

Nicht hart,
sondern klar, fair
und nicht willkürlich.

Denn genau so entsteht etwas,
das man nicht trainieren kann:

💛 Vertrauen. Sicherheit. Tiefe Verbundenheit.

Und ja – nicht jeder Hund
durfte das von Anfang an lernen.

Gerade Hunde mit Geschichte
haben oft genau das Gegenteil erlebt:

Druck.
Unsicherheit.
Angst.
Schmerz.

Aber auch sie können lernen,
sich wieder zu orientieren
und zu vertrauen.

In ihrem Tempo,
mit Ruhe und Geduld
und mit jemandem, der sie versteht und mit Verantwortung führt.

➡️ Im nächsten Beitrag:
Warum Führung den Unterschied macht –
zwischen laufen lassen und ständigem Kontrollieren.

Warum dein Hund Klarheit braucht – auch wenn er „funktioniert“.Führung beginnt bei dir. Und sie hat ganz viel mit Vertra...
20/04/2026

Warum dein Hund Klarheit braucht –
auch wenn er „funktioniert“.

Führung beginnt bei dir. Und sie hat ganz viel mit Vertrauen zu tun.

Dein Hund kann sich nur führen lassen,
wenn er dir zutraut, dass du ihn sicher durch Situationen bringst.

Und genau da wird es oft schwierig:

Was für uns Alltag ist, ist für den Hund nicht automatisch einfach.

Manche Situationen sind für ihn herausfordernd.
Unübersichtlich. Zu viel.

Wenn du das nicht erkennst, übernimmst du auch keine Führung.
Dann passiert etwas ganz Entscheidendes:

👉 Dein Hund übernimmt.
Nicht, weil er will.
Sondern weil er, aus seiner Sicht, muss.

Weil er das Gefühl hat,
dass niemand die Situation für ihn klärt.

💛 Führung bedeutet,
diese Momente zu erkennen – bevor dein Hund sie regeln muss.

Und klar zu sagen: Ich übernehme das.

➡️ Im nächsten Beitrag:
„Was passiert, wenn du es richtig machst?“

🐾 Wusstest du, dass Hunde längst sprechen, bevor sie bellen?Ein Blick zur Seite.Ein angespanntes Ohr.Ein kleines Lecken ...
14/04/2026

🐾 Wusstest du, dass Hunde längst sprechen, bevor sie bellen?
Ein Blick zur Seite.
Ein angespanntes Ohr.
Ein kleines Lecken über die Lefzen.
Alles Zeichen von Stress.
❌ Viele Halter sehen diese Zeichen nicht –
nicht, weil sie nicht wollen,
sondern weil niemand es ihnen gezeigt hat.
💡 Training bedeutet nicht, deinen Hund „zu reparieren“.
Es bedeutet, dass Mensch und Hund gemeinsam lernen.
Individuell. Mit Geduld. Ohne Schreckreize.
💬 Dein Hund kann lernen, sich wieder sicher zu fühlen.
Und du kannst lernen, ihm diese Sicherheit zu geben.
📲 Melde dich und wir gehen gemeinsam den ersten Schritt.

Führung ist eine Entscheidung.👉 Jeden Tag aufs Neue.Viele wünschen sich einen „führigen“ Hund.Einen, der hört.  Der sich...
05/04/2026

Führung ist eine Entscheidung.

👉 Jeden Tag aufs Neue.
Viele wünschen sich einen „führigen“ Hund.

Einen, der hört.
Der sich orientiert.
Der mitgeht.

Aber Führung entsteht nicht einfach so.
👉 Sie wird entschieden.

In kleinen Momenten.
👉 Gehe ich vor oder lasse ich laufen?
👉 Gebe ich Unterstützung oder lasse ich laufen?
👉 Bleibe ich klar oder werde ich unsicher?

Führung hat nichts mit Lautstärke zu tun.
Und nichts mit Druck.

👉 Sondern mit innerer Klarheit.
Dein Hund spürt das.

Nicht perfekt, aber ehrlich.

Genau daran orientiert er sich.
Und manchmal sind genau sie unsere größten Lehrer.

Meine Hunde zeigen mir immer wieder,
wo ich klar bin - und wo nicht.
👉 Ohne Worte.
👉 Aber sehr deutlich.

Und genau das braucht es:
👉 hinschauen
👉 beobachten
👉 ehrlich mit sich selbst sein

Manchmal bedeutet Führung auch:
👉 nichts zu tun
👉 abzuwarten
👉 Raum zu geben

Und manchmal bedeutet sie:
👉 eine Entscheidung zu treffen
👉 Verantwortung zu übernehmen
👉 voranzugehen

💛 Führung ist nichts Starres. Sie ist lebendig.
Und sie beginnt immer bei dir.

➡️ Im nächsten Beitrag:
Warum dein Hund Klarheit braucht – auch wenn er „funktioniert“.

Adresse

Neuenrade
58809

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