24/05/2026
Happy End ❤️
Mein Name ist Programm: Ich bin .abenteuerpfote
Meine Reise ins Glück – und zu meiner Dogmom – startete am 25.10.25.
Nach der ersten E-Mail gab’s noch am selben Tag ein langes Telefonat. Für Mami war ziemlich schnell klar: Die will ich kennenlernen.
Meine Geschichte bis dahin wie bei so vielen anderen: Aufgesammelt ohne Mama, aber mit meinen drei Schwestern, durfte ich bei A.C.E. erst mal ankommen. Was davor war? Tja, mein Geheimnis.
Und dann stand sie plötzlich 6 Tage später bei mir in Epanomi.
Mein erster Eindruck? Ich hab mir ganz entspannt einen frischen 💩 schmecken lassen. Man will ja direkt zeigen, was man kann.
Vier Tage lang haben wir alles zusammen gemacht: Gassi, Strand, Meer, Stadt, Geräusche, Autofahren – das volle Programm. Und ich? Ich hab ihr einfach vertraut. Von Anfang an. Hab mich sicher gefühlt und bin ihr überallhin gefolgt.
Und zack, hatte ich sie um meine kleinen Pfoten gewickelt.
Das Warten bis zu meiner Ausreise ohne sie war richtig blöd. Ich dachte schon, sie hat mich einfach zurückgelassen.
Aber dann: Ausreise, Wiedersehen. Und ich sag’s euch: Ich hab mich so gefreut, dass ich sie erstmal keine Sekunde mehr aus den Augen gelassen habe.
Jetzt lebe ich im schönen Oberallgäu und was soll ich sagen: läuft bei mir.
Bis auf eine zerstörte Kuschelsocke bin ich nämlich ein absoluter Streber-Junghund.
Ich hab schon so viele Abenteuer erlebt, dass ich kaum hinterherkomme mit Erzählen: Urlaub (ja, ich reise jetzt), Bergbahnen, hochalpine Wanderungen mit und jetzt ohne Schnee, Felsenlabyrinth, Tierpark, Ski- und Snowboardfahrer? Kenn ich. Find ich spannend. Grillpartys mit Musik & Kindern, Großstadtbesuche, Aufzugfahren, Einkaufszentren – ich bin dabei. Immer.
Es gibt einfach viel zu viel zu entdecken, um zu Hause zu bleiben.
Meine Zweibeinerin gibt mir bei allem Neuen die Zeit, die ich brauche. Ist immer an meiner Seite. Und mit ihr zusammen? Trau ich mich fast alles. Jeden Tag ein kleines bisschen mehr.
Aktuell bin ich übrigens mitten in der Pubertät. Heißt: ganz viel bunte Knete im Kopf. Kann also gut sein, dass ich heute vergesse, was ich gestern noch perfekt konnte. Ups.
Mein Jagdinstinkt? Sagen wir so: vorhanden. Kaninchen sind mein persönlicher Endgegner.
Karrieretechnisch stehen mir übrigens alle Türen offen: Nasenarbeit (vielleicht werde ich ja mal Rettungshund?),
Canicross, Bikejöring oder doch Agility? Oder Rally Obedience? Schwierig. Mir macht alles Spaß!
Was aber feststeht:
Mir wird garantiert nicht langweilig. Ich hab einen Mordsspaß am Leben –
und ich freu mich auf alles, was noch kommt.
Dreckpfotige Nasenstupser,
eure Tilda