Vielfellig Tiertraining

Vielfellig Tiertraining Vielfellig Tiertraining ist kreativ, einfühlsam und macht Spaß!

04/09/2026

„Sie lässt mich einfach nicht.“
„Ich wollte ja, aber …“
„Ich weiß gar nicht, wie ich das machen soll.“
Das ist menschlich. Wenn wir das Gefühl haben, etwas versäumt zu haben, suchen wir schnell nach einer Erklärung.

Aber vielleicht hilft uns eine andere Frage viel mehr:
Was brauche ich, damit es in Zukunft klappt?

Wenn Deine Katze sich nicht ins Mäulchen schauen lässt, musst Du Dich dafür nicht rechtfertigen. Du kannst anfangen, genau das mit ihr zu trainieren – kleinschrittig, freiwillig und ohne Zwang.
Denn Maulkontrolle ist nichts, was eine Katze automatisch können muss. Sie darf es lernen.

Im September dreht sich im Happy Life CatClub alles um die Zahngesundheit. Wir beschäftigen uns unter anderem damit, wie Du die Zähne Deiner Katze kontrollierst und Zähneputzen kooperativ trainierst.

Kommentiere „Zähne“ und wir schicken Dir alle Infos.

Und Hand aufs Herz: Wann hast Du Deiner Katze zuletzt ins Mäulchen geschaut?

01/09/2026

Denn entspanntes Zähneputzen beginnt nicht damit, dass Du Deiner Katze einfach eine Zahnbürste ins Maul steckst. Es beginnt lange vorher.

Diese 7 Dinge machen einen Unterschied:
1. Sie verknüpfen die Zahnbürste positiv.
Die Zahnbürste darf erst einmal etwas völlig Unproblematisches werden, bevor damit überhaupt geputzt wird.
2. Sie gewöhnen ihre Katze an Geruch und Geschmack.
Auch die Zahnpasta ist ein eigener Trainingsschritt und wird nicht einfach beim ersten Putzen eingeführt.
3. Sie setzen auf Freiwilligkeit.
Die Katze wird nicht festgehalten oder zum Mitmachen gezwungen. Kooperation wird trainiert.
4. Sie nutzen ein Startverhalten.
Die Katze bekommt die Möglichkeit, selbst zu signalisieren: Ich bin bereit, es kann losgehen.
5. Sie respektieren die Grenzen ihrer Katze.
Kopf wegdrehen, zurückweichen oder das Startverhalten verlassen sind Informationen, die im Training ernst genommen werden.
6. Sie nehmen sich Zeit.
Nicht erst anfangen, wenn Zähneputzen dringend notwendig wird, sondern in Ruhe eine stabile Grundlage schaffen.
7. Sie trainieren in kleinen Schritten.
Von der ersten Annäherung über Berührungen am Maul bis zu den ersten Putzbewegungen wird das Ziel in machbare Schritte zerlegt.

Genau das ist für uns Medical Training: Deine Katze lernt nicht, eine unangenehme Situation irgendwie auszuhalten. Sie lernt, freiwillig und aktiv mitzumachen. 🐱

Und genau dasThema trainieren wir jetzt im Happy Life CatClub. Dort bekommst Du Schritt-für-Schritt-Anleitungen, regelmäßige Live-Trainings, persönliches Feedback und Unterstützung bei Eurem Training.

Wenn Du Deine Katze nicht erst auf Pflege und gesundheitliche Maßnahmen vorbereiten möchtest, wenn es dringend wird, sondern rechtzeitig vorsorgen willst, schreib „Zähne“ in die Kommentare. Wir schicken Dir alle Infos.

29/08/2026

Ich sehe beim Tierarzt so oft Katzen, die weinen, schreien, gegen die Transportbox drücken oder völlig panisch zusammengesunken in ihrer Box sitzen.
Und jedes Mal denke ich mir:
Es müsste nicht erst eskalieren, bevor wir anfangen zu trainieren.

Denn genau dafür gibt es Medical Training. 💛

Meine eigene Katze war früher auch nicht entspannt beim Tierarzt.
Aber durch viele kleine, alltägliche Trainingseinheiten hat sich unglaublich viel verändert.
Heute schleckt sie beim Tierarzt entspannt ihren Schlecksnack, statt völlig in Panik zu geraten.
Nicht, weil sie plötzlich „einfach cool damit ist“.
Sondern weil wir vorbereitet haben.

Medical Training bedeutet nicht nur Tabletten geben.
Es bedeutet, deiner Katze beizubringen, dass Pflege, Transportbox, Handling oder Tierarzt nicht automatisch Angst und Kontrollverlust bedeuten müssen. 🐾

Ich zeige dir, wie du das mit deiner Katze trainieren kannst.
👉 Kommentiere „Pflegecheck“ und ich schicke dir den Link zu.

Oder erzähl mal: Wie reagiert deine Katze aktuell beim Tierarzt?

28/08/2026

Viele Menschen denken bei Stress an eine Katze, die faucht, flüchtet oder das Training komplett verweigert. Tatsächlich beginnt Stress oft viel früher und zeigt sich deutlich subtiler. Genau deshalb werden diese Signale im Training so häufig übersehen oder falsch interpretiert.

Vielleicht geht Deine Katze plötzlich ein paar Schritte weg. Vielleicht schnappt sie grob nach dem Leckerli, putzt sich mitten im Training oder bietet auf einmal ganz viele verschiedene Verhaltensweisen hintereinander an. Manche Katzen werden langsamer, andere nehmen das Futter irgendwann gar nicht mehr. Häufig hören wir dann Sätze wie: „Heute hat sie wohl keine Lust.“ Oder: „Sie ist einfach unmotiviert.“

Dabei versucht die Katze oft nur, uns mitzuteilen, dass ihr gerade etwas schwerfällt.
💡 In solchen Momenten frage ich mich nicht:
❌ Was stimmt mit meiner Katze nicht?

Sondern:
✅ Was kann ich an meinem Training verändern?
Oft reicht es schon, die Trainingsschritte kleiner zu machen, eine Pause einzulegen oder die Anforderungen anzupassen. Denn gutes Training bedeutet nicht, dass die Katze sich an uns anpassen muss. Gutes Training bedeutet, dass wir die Signale unserer Katze ernst nehmen.

Mich würde interessieren: Welches dieser Stresssignale hast Du bei Deiner Katze schon einmal beobachtet? 👇

Wenn du keine kleinschrittige Anleitung sehen möchtest, kommentiere Warteplatz für unseren kostenfreien Minikurs für Warteplätze, die dein Training bereichern werden 🐈‍⬛

25/08/2026

Viele Menschen warten darauf, dass ihre Katze laut miaut, humpelt oder ganz offensichtlich leidet.
Das Problem ist: Katzen zeigen Schmerzen oft viel leiser.

Sie springen plötzlich seltener. Sie schlafen mehr. Sie spielen kürzer als früher, ziehen sich häufiger zurück oder lassen sich nicht mehr so gerne anfassen. Manche wirken gereizter, andere ungewöhnlich ruhig. Wieder andere beginnen, sich anders zu putzen oder fressen langsamer als sonst.

Genau deshalb sind Verhaltensänderungen für mich immer ein Warnsignal. Nicht, weil jede Veränderung automatisch Schmerzen bedeutet – sondern weil sie ein Hinweis darauf sein kann, dass etwas nicht stimmt. Katzen sind wahre Meister darin, Beschwerden zu verbergen. Deshalb lohnt es sich, genau hinzuschauen und Veränderungen frühzeitig tierärztlich abklären zu lassen. 🧡

Je besser du deine Katze kennst und je entspannter sie regelmäßige Gesundheitschecks zulässt, desto leichter fallen dir solche Veränderungen auf.

Deshalb habe ich einen kostenlosen Pflegecheck erstellt. Er zeigt dir, welche Pflegeroutinen deine Katze entspannt beherrschen sollte, damit du ihre Gesundheit im Alltag besser im Blick behalten kannst.

Kommentiere „Pflegecheck“ und ich schicke dir die Checkliste kostenlos zu.

23/08/2026

Manchmal geht es gar nicht darum, noch mehr zu kaufen oder noch mehr zu machen. Manchmal hilft es schon, ein paar Dinge konsequent wegzulassen.

Bei uns sind das:
❌ Nassfutter mit viel Zucker oder Getreide.
❌ Leckerlis mit unnötigen Zusätzen.
❌ Schnüre und Bänder zum unbeaufsichtigten Spielen.
❌ Zwang bei Pflege oder Medical Training.
❌ Der Gedanke: „Das machen wir irgendwann mal.“

Gerade der letzte Punkt hat für uns den größten Unterschied gemacht. Denn Gesundheitsvorsorge beginnt nicht erst beim Tierarzt. Sie beginnt im Alltag – mit kleinen Routinen, die deiner Katze helfen, entspannt untersucht, gebürstet oder gepflegt zu werden. 🧡

Wenn du wissen möchtest, welche Pflegeroutinen deine Katze bereits entspannt können sollte, dann hol dir meinen kostenlosen Pflegecheck.
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22/08/2026

Wir investieren oft viel Geld in hochwertiges Futter, Nahrungsergänzungen oder neues Spielzeug. Dabei vergessen viele die einfachsten Dinge, die uns helfen können, gesundheitliche Veränderungen früh zu erkennen.

Deshalb gehören diese fünf Punkte für mich ganz selbstverständlich zum Alltag:
🐾 Wiege deine Katze regelmäßig.
🐾 Kontrolliere regelmäßig ihre Zähne.
🐾 Schau dir Augen und Ohren an.
🐾 Kontrolliere die Haut auf Veränderungen, Knoten oder Schwellungen.
🐾 Trainiere das Zähneputzen

Natürlich ersetzt das keine tierärztliche Untersuchung. Aber du kennst deine Katze am besten. Je früher dir Veränderungen auffallen, desto schneller kannst du handeln. Und genau deshalb ist es so wertvoll, wenn deine Katze diese Pflegeroutinen entspannt zulässt. 🧡

Ich habe dafür einen kostenlosen Pflegecheck erstellt. Dort kannst du Schritt für Schritt überprüfen, welche Pflegeroutinen deine Katze bereits kooperativ beherrscht und welche ihr gemeinsam noch trainieren könnt.

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Wie hältst du die Gesundheit deiner Katze im Blick?

19/08/2026

Mich macht das ehrlich gesagt fassungslos.
Immer wieder höre ich Sätze wie: „Meine Katze lässt sich einfach nicht bürsten.“

Nein. Das glaube ich nicht.

Jede Katze kann lernen, sich bürsten zu lassen. Die Frage ist nur, ob sie die Chance bekommt, es in kleinen Schritten und mit positiver Verstärkung zu lernen. 🧡

Stattdessen wird häufig akzeptiert, dass die Katze irgendwann so starke Verfilzungen hat, dass sie unter Narkose geschoren werden muss. Und auch wenn eine Narkose manchmal notwendig ist: Sie ist nie ohne Risiko. Trotzdem wird dieses Vorgehen oft als völlig normal angesehen – obwohl es in vielen Fällen vermeidbar wäre.

Was mich daran besonders stört: Wir investieren Zeit und Geld, wenn das Problem bereits da ist. Aber viele kommen gar nicht auf die Idee, vorher einen Katzentrainer zu engagieren und das Bürsten Schritt für Schritt aufzubauen. Dabei kostet das häufig sogar weniger als eine Schur unter Narkose – und erspart der Katze Stress, Schmerzen und unnötige Risiken.

Für mich sollte es selbstverständlich sein, Pflege zu trainieren, bevor sie zum Problem wird. Nicht erst dann, wenn die einzige Lösung eine Narkose ist. 🐾

Genau deshalb habe ich einen kostenlosen Pflegecheck erstellt. Er zeigt dir, welche Pflegeroutinen deine Katze kooperativ beherrschen sollte und welche du frühzeitig trainieren kannst.

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18/08/2026

Heute weiß ich, dass das Problem nicht wir waren. Mir wurde vermittelt, dass es nur einen richtigen Trainingsweg gibt. Wenn dieser bei uns nicht funktioniert hat, lag der Fehler angeblich bei mir.

Erst später habe ich gelernt, dass gutes Training ganz anders aussieht: Es orientiert sich am Katzen-Mensch-Team – nicht umgekehrt. 🧡

Deshalb möchte ich dir etwas mitgeben: Wenn dir ein Trainer dauerhaft das Gefühl gibt, nicht gut genug zu sein, dann darfst du gehen. Es gibt so viele großartige Katzentrainer, die mit dir nach Lösungen suchen, dich motivieren und Training so gestalten, dass Lernen wieder Freude macht – für dich und für deine Katze. Denn am Ende sollte nicht nur deine Katze gerne trainieren. Du auch. 🐾

Mich würde interessieren: Was ist dir bei einem guten Trainer am wichtigsten? 💬

Kommentiere „Gespräch“ und ich sende dir den Link zu einem kostenfreien Kennenlernen zu 📆

16/08/2026

Als meine Katzen jung waren, habe ich vor allem an Beschäftigung gedacht. Heute, mit etwas mehr Erfahrung, weiß ich: Das Wertvollste, was ich ihnen beibringen konnte, hat nichts mit Tricks zu tun.

Stattdessen haben wir geübt, dass ich ihre Ohren kontrollieren darf, ihre Zähne anschauen und putzen kann und sie sich bei der Fellpflege wohlfühlen. Diese kleinen Routinen dauern oft nur wenige Sekunden, können aber einen riesigen Unterschied machen. Denn je älter eine Katze wird, desto wichtiger ist es, Veränderungen früh zu bemerken – bevor Schmerzen oder Krankheiten unentdeckt bleiben. 💛

Gesundheitsvorsorge beginnt deshalb für mich nicht erst in der Tierarztpraxis. Sie beginnt zu Hause, in einer ruhigen Atmosphäre und mit einer Katze, die freiwillig mitmacht.

Wenn du wissen möchtest, welche Pflegeroutinen ihr euch gemeinsam anschauen solltet, dann hol dir meinen kostenlosen Pflegecheck.

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Neu Isenburg
63263

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