15/06/2026
Und ehrlich gesagt hat mich das total getroffen, weil ich glaube, dass unglaublich viele Katzenhalter genau dieses Gefühl kennen. 🐱💔
Denn irgendwann geht es gar nicht mehr nur um die eigentliche Untersuchung. Es geht um Angst, Stress und das Gefühl, die eigene Katze immer wieder in Situationen bringen zu müssen, die sie komplett überfordern. Und natürlich müssen Tierärzt sich schützen und Behandlungen durchführen können. Deshalb werden die Maßnahmen häufig immer intensiver — festhalten, fixieren, Handschuhe, Sedierung oder sogar eine Käfignarkose.
Besonders schlimm finde ich dabei diesen Moment, wenn Katzen in der Akte bereits als „schwierig“ oder „nicht handelbar“ markiert sind und Halter eigentlich schon wissen, dass der nächste Tierarztbesuch wieder ein Ausnahmezustand wird. 💛
Und genau deshalb bedeutet es mir so viel, dass wir inzwischen schon mehrfach erleben durften, dass sich genau solche Geschichten verändern können. Wir hatten Katzen im Training, die früher nur sediert untersucht werden konnten, die panisch waren oder sich komplett gegen jede Behandlung gewehrt haben. Und ja, das braucht Zeit und viele kleine Schritte, aber manche dieser Katzen können heute tatsächlich ruhig beim Tierarzt sitzen, Schlecksnacks nehmen und sich deutlich entspannter untersuchen lassen. 🐾
Nicht, weil sie plötzlich „funktionieren“. Sondern weil sie durch Training gelernt haben, dass diese Situationen nicht automatisch Kontrollverlust und Panik bedeuten müssen.
Genau darüber sprechen wir in unserem kostenfreien Webinar zum Thema Medical Training und darüber, wie du deine Katze kleinschrittig auf solche Situationen vorbereiten kannst. ✨
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