Trainingsstall Leckebusch

Trainingsstall Leckebusch Westernreiten. Alle Termine und Veranstaltungen immer aktuell unter : www.Leckebusch.com

Bürozeiten : 10.00 - 13.00 Uhr - immer erreichbar per email : [email protected]

Wir suchen für Juli und August eine tatkräftige Praktikantin - Bewerbungen bitte an Leckebusch(ät)email.de
12/05/2026

Wir suchen für Juli und August eine tatkräftige Praktikantin - Bewerbungen bitte an Leckebusch(ät)email.de

Nümbrecht Open 2026 findet nicht  statt ! Wir müssen euch leider mitteilen, dass wir aus unterschiedlichen Gründen unser...
27/04/2026

Nümbrecht Open 2026 findet nicht statt !

Wir müssen euch leider mitteilen, dass wir aus unterschiedlichen Gründen unser EWU A/Q Sommer Turnier, das eigentlich am ersten Juliwoche stattfinden sollte abgesagt haben!

Wir planen stattdessen einen eintägiges Fun Event - dazu werden wir bald mehr sagen können.

Die Kunst der Pferdezucht – zwischen Wissen, Wundern und WirklichkeitVon außen wirkt Pferdezucht oft wie Mathematik: gut...
16/04/2026

Die Kunst der Pferdezucht – zwischen Wissen, Wundern und Wirklichkeit

Von außen wirkt Pferdezucht oft wie Mathematik: gute Abstammung hinein, gutes Fohlen heraus. Doch nach über vierzig Jahren Zucht und fast 400 Fohlen weiß ich: So einfach ist es nicht. Zucht ist faszinierend, berührend – und manchmal gnadenlos unberechenbar.
Selbst Vollgeschwister können Welten trennen, obwohl sie dieselbe genetische Ausgangslage haben. Wie bei Menschen: Einsteins Geschwister wurden auch nicht alle Nobelpreisträger. Wäre Zucht berechenbar, gäbe es nur noch Top Züchter. Aber die Wirklichkeit ist anders.
Gerade bei Hengsten entscheidet oft die Promotion: Wo steht das Pferd? Wer bildet es aus? Wie wird es gezeigt – und welche Geschichte erzählt man darüber? Manchmal macht nicht das bessere Pferd das Rennen, sondern das, das gesehen wird.
Auch der Erfolg der Nachzucht hängt nicht zuletzt von den Besitzern der Pferde ab. Ein guter Ausbilder kann aus einem Durchschnittspferd einen Champion formen. Ein schwacher Reiter kann dasselbe Pferd in kurzer Zeit zum „Problempferd“ machen.
Und vielleicht steht irgendwo auf einer abgelegenen Weide ein unscheinbarer No Name Hengst, den niemand beachtet – und genau er vererbt die soliden, ehrlichen, starken Fohlen.
Genauso entscheidend ist die Stute. War sie nie wirklich gesund, konnte nie Leistung zeigen oder wollte schlicht nie „mitmachen“, sollte man keine Wunder erwarten. Denn Gene werden jedes Mal neu gemischt: Jede Anpaarung ist ein kleines Wagnis, ein bisschen Zufall, ein bisschen Glück.
Die Natur folgt der Gaußschen Normalverteilung: Die meisten Nachkommen landen im Mittelfeld, nur wenige sind Ausreißer nach oben – oder nach unten. Das gilt leider auch in der Pferdezucht. Ein Top Hengst und eine Durchschnittsstute bringen meist ein solides Fohlen, manchmal auch ein außergewöhnliches.

Aber zwei Top Pferde ergeben nicht automatisch ein Spitzenpferd. Irgendwann ist das genetische Limit erreicht – die Amerikaner sagen top of the line. Tatsächlich fallen Nachkommen aus zwei absoluten Spitzenpferden nicht selten hinter die Erwartungen zurück.

Und dann ist da die wichtigste Frage: Was will ich überhaupt züchten?
Die meisten Menschen brauchen kein Hochleistungs Sportpferd, sondern ein zuverlässiges, gesundes Reitpferd mit Charakter – für den Alltag. Gesundheit, Nervenstärke, Verträglichkeit, Arbeitswillen, Belastbarkeit: Genau das ist schwer zu messen. Für den einen ist ein Pferd ungeeignet, für den anderen ist genau dieses sein perfekter Partner.

Und doch kaufen viele lieber nach „gutem“ Papier oder begehrter Farbe. Ein schöner Black verkauft sich leichter als ein unscheinbarer Sorrel – selbst wenn letzterer stabile Beine und ein goldenes Herz hat.

Meine Erfahrung hat mich gelehrt, bescheiden zu bleiben. Pferde mit bester Abstammung haben mich enttäuscht; andere, von denen ich kaum etwas erwartete, haben mich begeistert. Ich hatte Stuten, deren Nachkommen – fast unabhängig vom Hengst – verlässlich gut, brauchbar und charakterstark waren. Und ich habe Hengste erlebt, die ihre Fohlen so deutlich prägten, dass man die Vaterschaft sofort „sieht“ – und einige dieser Nachkommen wurden echte Sportpferde.

Man braucht zehn Jahre und mindestens 30 Fohlen, bis man verlässlich etwas über einen Hengst sagen kann.
Am Ende bleibt Zucht dennoch ein Spiel aus Wissen, Intuition und Glück. Man plant, studiert Papiere, sucht passende Anpaarungen – doch ob es wirklich aufgegangen ist, zeigt sich oft erst sechs oder sieben Jahre später. Und manchmal dreht sich in dieser Zeit der Markt: Plötzlich ist eine Farbe oder Linie „out“, für die man jahrelang Feuer und Flamme war.

Eine Geschichte erzähle ich besonders gern:
Vor etwa 30 Jahren brachte jemand eine Stute mit etlichen Exterieurfehlern zu uns. Sie sollte von unserem Top Hengst gedeckt werden. Doch ich wollte diesen Hengst nicht mit einer Stute kombinieren, bei der ich ein fehlerhaftes Fohlen befürchtete. Also überzeugte ich die Besitzer, es mit einem jungen Hengst zu versuchen, den wir ohnehin bald kastrieren wollten: ein nettes Pferd, zuverlässig im Wesen, aber nichts Besonderes. Ich dachte: Damit kann man nicht viel falsch machen.
Und dann passierte das, was Zucht so demütig macht: Das Fohlen gewann im nächsten Jahr die Futurity. Plötzlich wollten alle mit genau diesem Hengst züchten – nur war er da längst Wallach und als Freizeitpferd verkauft. So etwas hätte ich mir nicht einmal ausmalen können.

Diese Erfahrung hat mir endgültig gezeigt, wie wenig wir Züchter wirklich voraussagen können – und wie sehr uns jedes Fohlen Geduld, Demut und Staunen lehrt.
April 2026 prl

Trainer Fortbildung mit Elke - es sind noch Plätze frei - mehr Info unter www.Leckebusch.com
30/03/2026

Trainer Fortbildung mit Elke - es sind noch Plätze frei - mehr Info unter www.Leckebusch.com

Wir haben noch mal zwei neue Lehrgänge in unseren Kursplan aufgenommen. Alle Infos findet ihr unter: Leckebusch.com
14/03/2026

Wir haben noch mal zwei neue Lehrgänge in unseren Kursplan aufgenommen. Alle Infos findet ihr unter: Leckebusch.com

Trainieren mit Lob und Strafe – eine differenzierte BetrachtungIn Diskussionen rund um Tiertraining wird häufig der Begr...
14/03/2026

Trainieren mit Lob und Strafe – eine differenzierte Betrachtung

In Diskussionen rund um Tiertraining wird häufig der Begriff „aversives Training“ verwendet. Darunter versteht man Methoden, die mit unangenehmen Reizen arbeiten, um unerwünschtes Verhalten zu unterdrücken. Diese Ansätze sind wissenschaftlich umstritten, da sie Stress erzeugen, die Beziehung belasten und in vielen Fällen lediglich kurzfristige Verhaltensunterbrechungen bewirken, ohne nachhaltiges Lernen zu fördern.

Eine rein polarisierende Einteilung in „richtig“ oder „falsch“ greift jedoch zu kurz. Entscheidend ist nicht die einzelne Methode, sondern das Verständnis für das Tier, die Qualität der Beziehung und die Klarheit im eigenen Handeln.

Häufig wird unerwünschtes Verhalten sanktioniert, ohne dem Tier verständlich zu machen, welches Verhalten stattdessen erwünscht ist. In solchen Fällen kann Lernen nicht gelingen.

Positive Verstärkung durch Lob oder Belohnung ist ein wirksames Mittel, um Motivation, Lernfreude und Bindung zu fördern. Dennoch stellt sich die Frage, ob Training vollständig ohne korrigierende Einwirkungen auskommt.

Für mich liegt die Antwort nicht in einem kategorischen „Entweder-oder“, sondern im angemessenen und fairen Handeln.
Tiere kommunizieren untereinander klar, setzen Grenzen und behaupten ihren Raum, ohne nachtragend zu sein. Orientierung, Verlässlichkeit und eindeutige Signale schaffen Sicherheit.

Voraussetzung dafür ist jedoch Konsistenz. Inkonsequentes oder stimmungsabhängiges Reagieren – etwa wechselnde Regeln oder unterschiedliche Erwartungen – führt zu Verwirrung, Stress und im schlimmsten Fall zu Meideverhalten.

Strafe kann Verhalten kurzfristig unterbrechen, sie erklärt jedoch niemals, welches Verhalten erwünscht ist. Bleibt für das Tier unklar, warum oder wann eine Sanktion erfolgt, entsteht Unsicherheit und Vertrauensverlust.

Nachhaltiges Training erfordert daher Verständlichkeit, Timing und eine klare Kommunikation.

Am Anfang jedes Trainings steht eine stabile Beziehung. Jedes Tier ist ein Individuum: Lerntempo, Motivation, Sensibilität und Wahrnehmung von Lob oder Korrektur unterscheiden sich deutlich. Was bei einem Tier funktioniert, kann bei einem anderen wirkungslos oder sogar kontraproduktiv sein.

Aufgabe des Trainers ist es daher, als Vermittler zwischen Tier und Mensch zu agieren und beiden zu helfen, einander besser zu verstehen.

Wir suchen wieder eine motivierte Praktikantin - wer hat Lust und Zeit im Team mitzuarbeiten? Ab 16 Jahren für 4-8 Woche...
02/03/2026

Wir suchen wieder eine motivierte Praktikantin - wer hat Lust und Zeit im Team mitzuarbeiten? Ab 16 Jahren für 4-8 Wochen. Bewerbungen bitte an [email protected]

TL SMART SHINING GUN („SIMBA“) Quarter Horse HengstGeb: 2016Sire: Direkter Sohn des NRHA 2 Million Dollar Sires : Colone...
24/02/2026

TL SMART SHINING GUN
(„SIMBA“) Quarter Horse Hengst
Geb: 2016

Sire: Direkter Sohn des NRHA 2 Million Dollar Sires : Colonels Shining Gun – von Colonels Smoking Gun x Shining Spark

Dam: TL Smart Gold Holly – von Ligthnin Chick Olena x Genuine Doc – seine Mutter ist sehr erfolgreich im Sport gelaufen

Farbe: Red Dun, Stm: 1,55

Gentests: 7 Panel Test N/N
Erfolgreich in Ranch Riding und All Around Klassen vorgestellt:
2023 Rheinland Meister Ranch Riding
2024 GO Vize Meister Ranch Riding
2025 Pferdemedaille in Gold in Ranch Riding

„Simba“ stammt aus unserer eigenen Zucht und ist ein herausragender Vertreter seiner Rasse.
Er hat ein sehr korrektes Exterieur mit einem starken Fundament und sehr guten Hufen. Seine Bewegungen sind athletisch und raumgreifend.
Im Wesen ist er ausgesprochen ruhig, nervenstark, freundlich und immer leistungsbereit.
Seine Fohlen sind sehr balanciert, mit einem zugewandten, ruhigen Wesen und einem starken Fundament.
Sie entsprechen unserem Zuchtziel: robuste, stabile Gebrauchspferde, die dabei noch athletisch sind.

Wir reiten den ersten Jahrgang und sind sehr überzeugt von seinen Vererber Qualitäten.

Er deckt Fremdstuten an der Hand. Beste Samenqualität.

Deckbedingungen und Anmeldeunterlagen bitte anfordern unter [email protected]
Deckstation: Gestüt Leckebusch in Nümbrecht

Achtsamkeit – Im Moment sein für Dich und Dein Pferd Vielleicht hat der eine oder andere von euch den Walk of the Peace ...
15/02/2026

Achtsamkeit – Im Moment sein für Dich und Dein Pferd

Vielleicht hat der eine oder andere von euch den Walk of the Peace der buddhistischen Mönche in den USA verfolgt? Ich habe mich in meinem Philosophiestudium intensiv mit dem Buddhismus beschäftigt, stehe vielen Ideen aus dieser Weltanschauung sehr nahe und schöpfe immer wieder daraus Kraft. Es war beeindruckend zu sehen wie dieser Gang der buddhistischen Mönche durch die USA die Menschen berührt hat und ihnen zu Bewusstsein gerufen hat wie sehr wir uns alle heute immer in Aufregung und Unruhe befinden. Um so mehr sehnen wir uns nach innerem Frieden.

Wir sind ständig abgelenkt haben unendlich viele Termine, schauen auf unser Handy, gucken Fernsehen, haben im Auto das Radio an. Unsere Sinne werden permanent bombardiert mit 1000 Informationen von außen. So ist es schwer zur Ruhe zu kommen und sich zu entspannen.

Genau da sehe ich aber auch den Wert unserer Arbeit mit den Pferden. Wenn wir mit den Pferden arbeiten müssen wir achtsam sein und wirklich hier und jetzt im Moment. Und doch erlebe ich immer wieder, dass die Reiter sich zu viele Gedanken machen, sie wollen alles richtig machen und werden mit Theorien und Ideen und Methoden überflutet. Jeder meint er hätte die bessere Art zu reiten, die bessere Reitweise, die bessere Methode, das bessere System.

Oft werden die Dinge so kompliziert gemacht, dass man als normaler Mensch mit dem Gefühl zurückbleibt: das kann ich nie erreichen. Was wiederum zur Frustration führt und dazu, dass man eben bei den Pferden nicht im Moment ist, sondern ständig neben sich steht, sich beobachtet und sich kontrolliert. Es reitet immer ein innerer Beobachter mit, der uns beurteilt und bewertet.

Man kann das noch negativ verstärken, indem man ständig was auf social Media postet und daher immer die Außenwirkung mit einbezieht und sich so zusätzlich noch unter Druck setzt.

Wozu führt das? In vielen Fällen führt das dazu, dass die Reiter sehr angespannt sind, sehr unsicher werden, wenig Freude empfinden und sich ständig selbst infrage stellen. Wir alle wissen wie empathisch Pferde sind und diese innere Verwirrung der Reiter macht ihnen schwer zu schaffen. All diese Gefühle übertragen sich leider auch auf das Pferd.

Dabei ist es das Wichtigste beim Reiten, dass man Freude empfindet.

Wer reitet weiß, dass er lebenslang lernen muss, kein Reiter ist jemals fertig. Wir üben dieses Hobby doch aus, weil wir einen Ausgleich suchen, weil Pferde wunderbare Wesen sind, weil sie so viel Geduld mit uns haben, weil sie uns zu hören, weil sie gut riechen, sich wunderbar anfühlen, weil der Umgang mit ihnen uns aus dem Alltag holt und wir Zugang zur Natur haben und damit auch Zugang zu uns selbst.

Was können wir tun? Nehmt euch heute mal was vor:
1. Wenn ich heute zum Pferd gehe, will ich Freude empfinden.
2. Ich stelle keine Anforderungen an mich und das Pferd
3. Achtsamkeit: Ich genieße den Augenblick.
4. Ein ruhiger Atem führt zu einem ruhigen Geist
5. Ich poste nichts – mache das nur für mich.

prl Februar 2026

Wir haben ab Mai Platz für Pferde auf der Sommerweide Stuten oder Wallache von Jährling bis Rentner. Quarter Horse, Pain...
07/02/2026

Wir haben ab Mai Platz für Pferde auf der Sommerweide Stuten oder Wallache von Jährling bis Rentner. Quarter Horse, Paints, Appaloosa oder Kleinpferde. Die Herden werden nach Geschlechtern getrennt - wir kontrollieren täglich alle Pferde, die Zäune und kümmern uns um Impfungen, Hufpflege und Wurmkuren. Nach Absprache ist auch Training und Ausbildung möglich! Es besteht auch die Möglichkeit, dass die Pferde über den nächsten Winter dann bei uns im Offenstall in der Herde bleiben. Wir freuen uns auf Anfragen.

Adresse

Geringhauser Mühle 14
Nümbrecht
51588

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+4922931335

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