Hof „Vierzehnender" im Hohen Venn - Ferienwohnungen und Islandpferde

Hof „Vierzehnender" im Hohen Venn  - Ferienwohnungen und Islandpferde Hof "Vierzehnender" im Eifeler Hohen Venn - Monschau-Mützenich - Ferienwohnung - Wanderreiter - Schmiedekurse - Pferdepension - Urlaub mit Hund

Ferienwohnungen - Islandpferde - Kunstschmiede. Hier können Sie Eifelurlaub am Eifelsteig / Hohes Venn geniessen! Wir nehmen Islandpferde in Pension. Ab Juni 2021 auch Berittstation, Unterricht, Kinderreitstunde auf Islandpferden. Unser Kunstschmied lädt Sie zu Workshops ein.

20/08/2025
19/08/2025

*** Donnerberg 🐺 Möglicher Wolfsangriff am Burgholzer Graben – Fachleute prüfen gerissenes Reh ***

Ist der Wolf jetzt endgültig in Stolberg angekommen? Am Sonntagmorgen machte Landwirt Franz-Josef Ganser am Burgholzer Graben einen beunruhigenden Fund, der diese Frage plötzlich sehr real erscheinen lässt. Auf seiner Wiese direkt neben einem Feldweg lag ein gerissenes Reh – offenbar in der Nacht getötet.

„Am Samstagabend bin ich noch über die Wiese gefahren, da war nichts. Am nächsten Morgen lag das Tier da“, berichtet Ganser. Sofort habe er einen bekannten Wolfsberater angerufen, der ihn als er von den Verletzungen hörte direkt ans Landesamt verwies. Am Montag sei dann ein Mitarbeiter vorbei gekommen, um Proben zu nehmen.

Der Stolberger ist Wildtiere auf den Feldern rund um den Hof eigentlich gewohnt – Wildschweine fressen schon mal ein paar Maiskolben weg. Doch ein gerissenes Reh sei etwas völlig Neues. Ein Hund als Verursacher hält er für ausgeschlossen: „Ein Hund, der ein Reh über eine riesige Wiese hetzt, ihm die Kehle durchbeißt und dann große Teile der Keule frisst – das ist höchst unwahrscheinlich.“

Auch der herbeigerufene Fachmann scheint einen Wolfangriff für möglich zu halten: „Der Wolfsberater sagte schon, dass es ein jüngerer Wolf gewesen sein könnte. In der Nähe soll vor einigen Wochen ein ähnlicher Fall passiert sein“, so der Landwirt.

Ein Einzelfall wäre es nicht: Erst vor kurzem fiel in der Eifel trotz Schutzmaßnahmen eine ganze Schafherde einem Wolfsrudel zum Opfer.

Ob es nun tatsächlich ein Wolf war, sollen die Untersuchungen der Proben zeigen. Klar ist: Das Thema Wolf wird mit dem Fund vom Wochenende in Stolberg eine neue Brisanz bekommen.

16/08/2025

Bitte nicht pflücken! 🫷 Das Jakobskreuzkraut sieht zwar hübsch aus, solltet ihr bei eurem Spaziergang aber bitte stehen lassen oder mit Handschuhen im Hausmüll entfernen. Gerade bei uns in NRW verbreitet sich die Giftpflanze immer mehr. 🌾

Wolfs-DNA an Pferdewunden
12/08/2025

Wolfs-DNA an Pferdewunden

12/08/2025

Ganz NRW ist jetzt „Wolfsgebiet“.
Förderung gibt es aber weiterhin nur für Schafe / Ziegen / Gehegewild.
Entschädigung bekommt nur noch, wer mindestens den sog. Grundschutz-Zaun hatte.

Mit der Veröffentlichung des Runderlasses „Erste Änderung der Förderrichtlinien Wolf“ im Ministerialblatt NRW wird am 13.08.2025 eine neue Fassung der Förderrichtlinien Wolf in Kraft treten. Mit dieser Änderung wird zukünftig die gesamte Landesfläche Nordrhein-Westfalens als neue „Förderkulisse Herdenschutz“ ausgewiesen. Dies bedeutet eine weitgehende Ausdehnung der bisher schon bestehenden Förderkulisse von 51,3% der Landesfläche. Mit dieser Änderung können alle Tierhaltungen mit Schafen und Ziegen sowie Gehegewild landesweit in ganz Nordrhein-Westfalen eine Förderung beantragen, um ihre Tierhaltungen wolfsabweisend zu gestalten.

Billigkeitsleistungen (Entschädigungen) für wolfsbedingte Schäden mit Rissen von Haus- und Nutztieren werden wie bisher landesweit gewährt. Mit der Einführung des landesweiten Förderangebots wird nach einer Übergangszeit von einem Jahr die Umsetzung von Herdenschutz (sog. „Grundschutz“) in ganz Nordrhein-Westfalen Voraussetzung für die Gewährung einer Billigkeitsleistung. Dies gilt auch für die bisher ausgewiesenen „Pufferzonen“.

Bisher fand die Regelung mit einer Übergangszeit nur für die Förderkulissen der Kategorie „Wolfsgebiet“ Anwendung. In den bereits bestehenden Förderkulissen der Kategorie „Wolfsgebiet“ (zentraler Bereich der bestehenden Förderkulissen) in NRW (Dümmer-Geest-Niederung, Eifel – Hohes Venn, Märkisches Sauerland, Oberbergisches Land, Oberer Arnsberger Wald, Senne – Eggegebirge, Westmünsterland) ist die bisher geltende Übergangszeit von einem halben Jahr bereits abgelaufen, sodass ein Schaden nur bei Vorhandensein eines entsprechenden Grundschutzes ausgeglichen werden kann Die Regionen, in welchen die Übergangszeit von einem Jahr ab sofort gilt, sind in der nachfolgenden Karte farblich markiert:

Im Hinblick auf mögliche Entschädigungszahlungen bleiben die Mindestanforderungen an einen wolfsabweisenden Grundschutz im Zuge dieser Anpassung der Förderrichtlinien Wolf unverändert. Für alle Haus- und Nutztierrisse gilt zudem, dass eine Meldung ausschließlich an das LANUK innerhalb von 24 Stunden nach Kenntnisnahme durch die Tierhaltenden erfolgen muss, bevor eine Beprobung oder Dokumentation durch einen Luchs- oder Wolfsberatenden folgt. Zu diesem Zwecke ist das LANUK über die Telefonnummer 02361-305-3322 erreichbar. Außerhalb der Geschäftszeiten, an Wochenenden und Feiertagen können sich Betroffene zudem an die Nachrichtenbereitschaftszentrale des LANUK (0201-714488) wenden, sowie Fotos und wichtige Informationen per E-Mail an [email protected] übermitteln.

08/08/2025

Seid ihr dabei ? 🔎🐴

07/08/2025

Im Hohen Venn geht eine Ära zu Ende. Das bekannte Restaurant Baraque Michel steht zum Verkauf.

07/08/2025

Tief unter der Eifel regt sich ein Vulkanfeld. Neue Messdaten deuten darauf hin, dass die geologischen Prozesse wieder in Bewegung geraten. Was bedeutet das für die Region?
https://tinyurl.com/45dmv449

06/08/2025

Meret schwingt in Monschau lieber den Hammer als die Computermaus – gemeinsam mit 26 anderen jungen Leuten.🔨👀

Adresse

Eupener Str. 171
Monschau
52156

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Pferdepension de luxe

Wir bieten an: Herdenplätze für Ponystuten sowie Außenboxen mit Gemeinschaftspaddock.

Mithilfe bei der Versorgung erwünscht! Wohnung frei! Wir füttern Heu - vorwiegend von eigener Ernte, JKK-frei - und zwar "ad libitum", auch auf dem Paddock. Durch Heuraufen mit Netzen schaffen wir es, dass die Pferde sich wie in der Natur den größten Teil des Tages mit der Nahrungsaufnahme beschäftigen, aber nicht verfetten. Zwischen Mai und Oktober gehört an trockenen Tagen Weidegang auf großen Flächen dazu. Die Weiden dienen nicht dem Bewegungsdrang, sondern der Ernährung. Auf gestresstem kurzem fruktanreichem Gras weidet bei uns kein Pferd - da ist es auf dem Paddock besser aufgehoben. Zur Vollpension gehört das Versorgen mit Heu, das Entmisten und das Ausführen auf den großen Paddock bzw. auf die Weide (nach Absprache Weidezeitbegrenzung). Preise: 220 € bis 300 €. Die wunderbare Anlage des Reitervereins Mützenich ist direkt benachbart und kann von Vereinsmitgliedern genutzt werden. Es gibt dort eine 60m-Reithalle, einen Dressurplatz und einen Springplatz. Islandpferdereiter können - als Vereinsmitglied - die Ovalbahn des Vereins in Roetgen nutzen (10 Hängerminuten). Unterricht möglich. Direkt vom Hof aus gehen schöne Ausreitrunden weg. Eigener großer Roundpen. Mützenich liegt 10 Minuten von Eupen oder von Roetgen und 35 Minuten von Aachen entfernt. Es gibt eine brauchbare Busanbindung. Wir sind an langfristigen Einstallern interessiert. Wir bemühen uns, in der kleinen Anlage so individuell wie möglich auf alle Wünsche einzugehen.