13/03/2024
Ein längerer Text:
Meine Liebe gilt Hunden und hier insbesondere den Bollerköpfen wie Bulldoggen, Pits, Staffs, Bullterrier, Rottweiler und ähnlichem. Hab auch so ne Hundedame und weiss, um was es dabei geht.
Deren Lobby ist leider nicht existent und so schreite ich - der signifikant an einer Art Robin-Hood-Syndrom leidet - ein. Nein, das ist keine Krankheit, es ist eine Geisteshaltung.
Von dem her: Ich werde für das komplette Jahr 2024 alle Messer, die ich poste und anbiete, ausschliesslich auf Spendenbasis abgeben. Dazu poste ich einen aktuellen Link in meiner Bio für eben das aktuelle Spendenprojekt.
Wer das Messer haben will, der spendet das Geld in der von mir genannten Höhe (=fiktiver Preis) an die Organisation XYZ. Ich sehe das, sehe Paypalbeleg vom Käufer o.ä. und versende das Messer. Somit werde ich das Geld nie erhalten, sondern direkt die Organisation.
Des Weiteren gibts auch einen Spendenbeleg (nehme ich an) und das kann man dann steuerlich absetzen. Voll gut, oder? Ich weiss, dass der Prozess nicht so einfach wie ein Kauf ist, aber mir ist es für eben diese Art von Hunden ein grosses Anliegen. Von dem her vielleicht für alle Parteien ein Gewinn: Für den Kunden, weil Spendenbeleg, besserer "Preis" und trotzdem Messer. Für mich, weil was sinnvolles mit meinen Händen erschaffen wird. Und natürlich für die Hunde, die keine Lobby haben. Aber da hau ich ja jetzt in die Kerbe.
Prozess verstanden? Wenn ja, dann wäre teilen gut.
Final: Ja, das ist etwas umständlicher, aber das ziehe ich jetzt durch.
Und ja, das motiviert mich ungemein und die Kreativität ist losgelöst von monetären Belangen.
Und los gehts: Auf dem Bild ist Raya, eine Old-English-Bulldogge. Ich kenne die Art von OPs und auch deren Kosten. Somit: Der Dame soll mit dem Start der Aktion geholfen werden.