Hundeschule und Barfladen Mengkofen

Hundeschule und Barfladen Mengkofen Hundeschule Mengkofen
Diane Bartlog
Rogau 4
84152 Mengkofen
(1)

- Anleitung Hundehalter für Hundeerziehung (Welpen, Junghunde, erwachsene Hunde, Auslandstiere, Problemfelle)

- Einzeltraining und Gruppenstunde
- Online Vorträge
- Vorbereitung zum Hundeführerschein

𝐄𝐬 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐢𝐦𝐦𝐞𝐫 𝐦𝐞𝐡𝐫...Von 0 auf 5 Sicherungen pro Monat – innerhalb von nur zwei Jahren.Wenn man an Sicherungen denkt, ...
12/06/2026

𝐄𝐬 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐢𝐦𝐦𝐞𝐫 𝐦𝐞𝐡𝐫...
Von 0 auf 5 Sicherungen pro Monat – innerhalb von nur zwei Jahren.

Wenn man an Sicherungen denkt, hat man oft aggressive Hunde vor Augen.
Doch immer häufiger werden wir zu Angsthunden gerufen.
Hunde, die ungesichert aus dem Ausland angekommen sind. Hunde, die Halsband oder Geschirr zerbissen haben. Hunde, die panisch durch die Wohnung flüchten und aus Angst zuschnappen, wenn sie sich in die Enge getrieben fühlen.

Dann klingelt unser Telefon.

Verzweifelte Besitzer berichten von Beißvorfällen und trauen sich kaum noch, das eigene Zuhause zu betreten.

Oder der Fall des Sennenrüden im Video, der seine Besitzerin mehrfach gebissen hat – unter anderem ins Gesicht. Monatelang wurde versucht, ihm den Maulkorb positiv anzutrainieren.
Doch irgendwann waren die Nerven am Ende.
Der Hund kam ins Tierheim.
Dort attackierte er auch das Personal.
Heute kam er in eine private Pension, die mit ihm arbeitet – unter einer wichtigen Voraussetzung: Er trägt einen Maulkorb.

Und genau hier kamen wir ins Spiel.
Wir haben ihm einen Maulkorb, ein Sicherheitsgeschirr und ein Zugstopphalsband angelegt – und ihm somit eine 2.te Chance gegeben!

In unserem Unterricht zeigen wir, wie ein Maulkorb positiv aufgebaut und trainiert werden kann.

Doch man muss klar unterscheiden:
Ist der Maulkorb für den Urlaub gedacht und man hat Zeit für ein langsames Training?
Oder dient er dem unmittelbaren Schutz von Menschen und es bleibt keine Zeit für einen monatelangen Trainingsaufbau?

Ja, eine Sicherung bedeutet zunächst Stress für den Hund. Daran gibt es nichts schönzureden.

Aber sie bedeutet auch Sicherheit. Schutz. Und vor allem die Chance auf einen Neuanfang.
Eine Sicherung ist nicht das Ende eines Problems – sondern der erste Schritt in eine bessere Zukunft.

Durch unsere Erfahrung und den routinierten Umgang mit den notwendigen Hilfsmitteln sorgen wir dafür, dass eine Sicherung so schnell und stressarm wie möglich abläuft.

𝐃𝐮 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐬𝐭 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐭ü𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠? 𝐃𝐚𝐧𝐧 𝐦𝐞𝐥𝐝𝐞 𝐝𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐢 𝐮𝐧𝐬.

𝐒𝐭𝐞𝐥𝐥 𝐝𝐢𝐫 𝐯𝐨𝐫: … du bekommst seit Monaten, vielleicht Jahren kaum Luft… andere Menschen verstehen dich nicht, weil dir e...
02/06/2026

𝐒𝐭𝐞𝐥𝐥 𝐝𝐢𝐫 𝐯𝐨𝐫:
… du bekommst seit Monaten, vielleicht Jahren kaum Luft
… andere Menschen verstehen dich nicht, weil dir ein wichtiges, kommunikatives Körperteil fehlt
… du bist in deinen Bewegungen eingeschränkt
… dein Sprunggelenk wackelt

𝐅𝐫𝐚𝐠𝐞: wie lange würdest du das stillschweigend aushalten?

Maja musste gestern ihre „Blue“ gehen lassen und hat mich gebeten, ein paar Zeilen zu schreiben.
Aber nicht über „Blue“, sondern über brachycephale Hunde.
Hunde, mit starken körperlichen Einschränkungen.

Niedliche Bulldoggen, die wie „Blue“ heimlich leiden…

Hunde - wie „Blue“ - die keine Nasen haben und täglich um Luft kämpfen.

Hunde - wie „Blue“ - die ihre hervorstehenden Augen kaum schließen können und täglich Augentropfen brauchen, damit sie nicht austrocknen.

Hunde - wie „Blue“ – die wegen ihrer fehlenden Rute in der Kommunikation mit Artgenossen eingeschränkt ist.
Außerdem behindert die fehlende Rute das Gleichgewicht und Koordination.

Hunde – wie „Blue“ – dessen nässenden, oft entzündeten Gesichtsfalten täglich getrocknet werden müssen.

Hunde - wie „Blue“ - die als Ergebnis von Keil- und Blockwirbeln quadratisch, praktisch, gut aussehen, aber sich dadurch nur eingeschränkt bewegen können.

Hunde – wie „Blue“ – dessen Gehörgange oft verschlossen sind, dadurch nicht richtig hören können und oft als stur bezeichnet werden.

Hunde – wie „Blue“ – mit zusammengewachsenen Dornfortsätzen, die Drehungen und Wendungen kaum möglich machen.

👉Hunde – wie „Blue“ – die putzig aussehen, ulkige Bewegungen machen und lustige Geräusche von sich geben.

„Blue“ hatte trotz ihrer Einschränkungen ein halbwegs hundegerechtes Leben.
➖Sie wurde jeden Monat osteopathisch behandelt.
➖Sie wurde nicht zu Spaziergängen an der Leine gezwungen, sondern durfte hier in der Hundepension frei entscheiden, ob und wieviel zu sich bewegen möchte.
➖Sie wurde geliebt, aber nicht totgeliebt.
➖Sie hatte Kontakt zu Artgenossen, die sie nicht überrannt haben.
➖Ihre Nase wurde operativ vergrößert, um ihr ein bisschen mehr Luft zu ermöglichen.

Seit 3 Monaten ging es ihr sehr schlecht – im Röntgenbild wurden Schatten auf der Lunge gefunden und sie hat Wasser eingelagert.
Wir haben sie die letzten 3 Monate schmerzfrei gehalten.

ABER – wir haben keine Zeit geschunden.
Wir haben nicht zwanghaft versucht noch ein paar Tage rauszuzögern.
Man darf nicht an sich denken – der menschliche Egoismus hilft vielleicht ein paar Tage zwanghaft hinauszuzögern.
Aber wer muss diese Tage überstehen?! Nicht wir!!!

„Blues“ kleiner Körper konnte nicht mehr.
Er war vom jahrelangen Kampf einfach ausgelaugt.

„Blue“ durfte gehen.
Sie ist friedlich neben Maja und Hobbit eingeschlafen.
Würdevoll. Geliebt. Schmerzfrei.

Kleiner „Bullyballi“ machs gut – und genieße dein Leben auf der anderen Seite:
Mit Luft und ohne Schmerzen.
Bleib so wie du bist – lustig, einzigartig und unvergessen!❤️❤️

𝐔𝐧𝐬𝐞𝐫 𝐁𝐞𝐢𝐭𝐫𝐚𝐠 ü𝐛𝐞𝐫 𝐌𝐚𝐮𝐥𝐤ö𝐫𝐛𝐞👇
01/06/2026

𝐔𝐧𝐬𝐞𝐫 𝐁𝐞𝐢𝐭𝐫𝐚𝐠 ü𝐛𝐞𝐫 𝐌𝐚𝐮𝐥𝐤ö𝐫𝐛𝐞👇

Wildes Niederbayern: Gegen Negativ-Image – Aufklärung über „Maulkorb für Hunde“ bei der Hundeschule Mengkofen(Lkr. LA) | WildesNiederbayern: Maulkörbe bieten Schutz, nicht Schande. Von aggressiven Hunden bis zum Giftköderschutz für Lütte. …

𝐈𝐦𝐩𝐮𝐥𝐬𝐤𝐨𝐧𝐭𝐫𝐨𝐥𝐥𝐞 𝐡𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫𝐟𝐫𝐚𝐠𝐭Ehrlich gesagt habe ich manchmal ein schlechtes Gewissen, wenn ich im Unterricht Impulskontro...
28/05/2026

𝐈𝐦𝐩𝐮𝐥𝐬𝐤𝐨𝐧𝐭𝐫𝐨𝐥𝐥𝐞 𝐡𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫𝐟𝐫𝐚𝐠𝐭

Ehrlich gesagt habe ich manchmal ein schlechtes Gewissen, wenn ich im Unterricht Impulskontroll- und Frustrationsübungen mache.

𝐎𝐟𝐭 𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞 𝐢𝐜𝐡 𝐦𝐢𝐜𝐡: Wieviel Selbstbeherrschung muss ein Hund den ganzen Tag eigentlich aufbringen:

➡ Auto: gedrückt, geschoben, angemotzt beim Ein-/Aussteigen
➡ Leine: Gezuppe, Rucken, ruppige „Fuss“-Kommandos
➡ Erzwungene Nähe
➡ Kinder: Zwicken, Umarmungen, lautes Rumrennen
➡ Besitzer: wechselnde Emotionen, überhöhte Erwartungen
➡ Krankheiten
➡ Artgenossen: ungewolltem, ruppige Kontakte, Überranntwerden
➡ Mehrhundehaltung: Konkurrenz
➡ Biergarten, Baumarkt — der Hund muss überall dabei sein

𝐖𝐚𝐬 𝐨𝐟𝐭 ü𝐛𝐞𝐫𝐬𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫𝐝:
Im normalen Alltag muss sich der Hund ständig zusammenreißen.
Und wenn er irgendwann ausrastet – dann sollen Impulskontroll- und Frustrationsübungen helfen, dem Hund im Alltag ruhiger werden zu lassen.

𝐖𝐢𝐫 𝐦ü𝐬𝐬𝐞𝐧 𝐥𝐞𝐫𝐧𝐞𝐧 𝐠𝐞𝐧𝐚𝐮𝐞𝐫 𝐡𝐢𝐧𝐳𝐮𝐬𝐜𝐡𝐚𝐮𝐞𝐧:
➡ Was war für unseren Hund stressig?
➡ Wo hat er sich zusammengerissen?
➡ Und warum rastet er plötzlich aus?

𝐏𝐫𝐨𝐯𝐨𝐤𝐚𝐧𝐭𝐞 𝐅𝐫𝐚𝐠𝐞 𝐳𝐮𝐦 𝐒𝐜𝐡𝐥𝐮𝐬𝐬:
Sollen wir dem Hund wirklich noch mehr Selbstkontrolle beibringen — anstatt Verantwortung übernehmen?

Bevor wir immer mehr Impulskontrolle einfordern, sollten wir die Alltagsbelastungen des Hundes erkennen, ggf. reduzieren, besser managen und vor allem ihm beistehen!!!

Bitte fleißig Werbung machen!Es können auch Mitarbeiter / Ehrenamtliche von tierschutzähnlichen Einrichtungen teilnehmen...
24/05/2026

Bitte fleißig Werbung machen!

Es können auch Mitarbeiter / Ehrenamtliche von tierschutzähnlichen Einrichtungen teilnehmen!!!

𝐕𝐨𝐥𝐥𝐠𝐞𝐬𝐭𝐨𝐩𝐟𝐭𝐞 𝐓𝐫𝐚𝐢𝐧𝐢𝐧𝐠𝐬𝐬𝐭𝐮𝐧𝐝𝐞𝐧Immer wieder höre ich von Hundehaltern oder sehe in Social Media Trainingsstunden, die „vo...
18/05/2026

𝐕𝐨𝐥𝐥𝐠𝐞𝐬𝐭𝐨𝐩𝐟𝐭𝐞 𝐓𝐫𝐚𝐢𝐧𝐢𝐧𝐠𝐬𝐬𝐭𝐮𝐧𝐝𝐞𝐧

Immer wieder höre ich von Hundehaltern oder sehe in Social Media Trainingsstunden, die „vollgestopft“ mit Reizen sind:
👉Stadttraining mit Chinaböller-Einsatz oder einem mitgebrachten Radio, das laut Musik abspielt.
👉Baumarkt-Training, bei dem Futter als Verleitung auf dem Boden verteilt wird.
👉Training in der Nähe eines Kindergartens, bei dem neben einem Wackeldackel noch Bälle fliegen und der Trainer sich hinter einer Wand versteckt, um die Hunde zu erschrecken.

Stunden, vollgepackt mit zusätzlichen Reizen, Geräuschen und Ablenkungen.
𝐈𝐜𝐡 𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞 𝐦𝐢𝐜𝐡: 𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦?

Möchte man Kunden für ihre bezahlte Stunde möglichst viel „bieten“?
Hat man Angst, sie zu verlieren, wenn die Stunde „langweilig“ ist?
Oder ist es einfach unser Zeitgeist, dass alles „spektakulär“ sein muss?

⁉️Reicht ein Stadtgang nicht als Herausforderung — Menschen, Gerüche, andere Hunde, kurze Leine — ohne zusätzliche künstliche Reize⁉️

Sollte ich als Trainer den Hundebesitzer nicht vielmehr zeigen, wie er seinen Hund möglichst stressfrei durch solche Situationen führt, ihm beisteht und ihn managt, statt ihn noch zusätzlich zu stressen?
Ist es nicht meine Aufgabe, die Hundehalter zu sensibilisieren, dass für ihren Hund alltägliche Geräusche schnell zu viel sein können? Genau hinzuhören und sich in den Hund hineinzufühlen?

Stattdessen werden oft noch mehr Reize eingebaut, sodass der Hund sich noch stärker zusammenreißen muss. Doch ist das wirklich „Alltagstraining“⁉️

Natürlich baue ich auch Reize ins Training ein — jedoch in einem geschützten, bekannten, kontrollierten und vorhersehbaren Rahmen.
So kann ich den Blick des Besitzers gezielt schulen, weil auch dieser nicht durch Außenreize abgelenkt ist.
Situationen lassen sich wiederholen, wenn es beim ersten Mal nicht klappt.

In regelmäßigen Abständen unterrichten wir auf einem Ponyhof.
Schwerpunkt sind Entschleunigung und Management: im Auto warten, langsames Aussteigen, Ponys anschauen, Gerüche wahrnehmen.
Den Besitzer auf „kritische“ Situationen hinweisen und Alternativen aufzeigen.
Körpersprache von Mensch und Hund bewerten.

Damit haben Hund und Halter schon genug zu tun.

Denn weniger ist oft mehr – und erzielt eher nachhaltigen Erfolg!

13/05/2026

‼️𝐖𝐈𝐂𝐇𝐓𝐈𝐆‼️
𝟏) Der Hund wurde in einer fest eingebauten Autobox gebracht und konnte 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 umgesetzt werden.
𝟐) Der Fahrer hatte den Hund bereits aus dem Auto geholt, 𝐛𝐞𝐯𝐨𝐫 wir handeln konnten.
𝟑) Somit mussten wir ihn irgendwie vom Auto zum Auslauf führen, da ein Anfassen/Tragen 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 möglich war.
𝟒) In der ersten Sequenz 𝐭𝐫ä𝐠𝐭 der Hund ein Sicherheitsgeschirr, welches er aber später durchgebissen hat.
𝟓) Das Anziehen eines zweiten Sicherheitsgeschirres wäre ohne einen Beißvorfall 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 möglich gewesen!
𝟔) Ein Sedieren wäre möglich gewesen, um ihn ein Geschirr anzuziehen. Wie allerdings in der ersten Sequenz zu sehen, reagierte er aber auch auf Zug im Geschirr.
𝟕) Der Hund befindet sich in einer Hundegruppe mit ruhigen Hunden, von denen er in den 3 Wochen sehr viel abgeschaut hat!

09/05/2026

𝐔𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐡𝐞𝐮𝐭𝐢𝐠𝐞 𝐒𝐭𝐮𝐧𝐝𝐞 "𝐁𝐞𝐬𝐜𝐡ä𝐟𝐭𝐢𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐢𝐦 𝐀𝐥𝐥𝐭𝐚𝐠"
👉Dehnungsübungen
👉Nasenspiele
👉Koordination/Geschicklichkeit
👉Gemeinsames Erleben

Adresse

Rogau 4
Mengkofen
84152

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 12:00
14:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 12:00
14:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 12:00
14:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 12:00
14:00 - 18:00
Samstag 09:00 - 18:00
Sonntag 09:00 - 18:00

Telefon

+491735848144

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