12/06/2026
𝐄𝐬 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐢𝐦𝐦𝐞𝐫 𝐦𝐞𝐡𝐫...
Von 0 auf 5 Sicherungen pro Monat – innerhalb von nur zwei Jahren.
Wenn man an Sicherungen denkt, hat man oft aggressive Hunde vor Augen.
Doch immer häufiger werden wir zu Angsthunden gerufen.
Hunde, die ungesichert aus dem Ausland angekommen sind. Hunde, die Halsband oder Geschirr zerbissen haben. Hunde, die panisch durch die Wohnung flüchten und aus Angst zuschnappen, wenn sie sich in die Enge getrieben fühlen.
Dann klingelt unser Telefon.
Verzweifelte Besitzer berichten von Beißvorfällen und trauen sich kaum noch, das eigene Zuhause zu betreten.
Oder der Fall des Sennenrüden im Video, der seine Besitzerin mehrfach gebissen hat – unter anderem ins Gesicht. Monatelang wurde versucht, ihm den Maulkorb positiv anzutrainieren.
Doch irgendwann waren die Nerven am Ende.
Der Hund kam ins Tierheim.
Dort attackierte er auch das Personal.
Heute kam er in eine private Pension, die mit ihm arbeitet – unter einer wichtigen Voraussetzung: Er trägt einen Maulkorb.
Und genau hier kamen wir ins Spiel.
Wir haben ihm einen Maulkorb, ein Sicherheitsgeschirr und ein Zugstopphalsband angelegt – und ihm somit eine 2.te Chance gegeben!
In unserem Unterricht zeigen wir, wie ein Maulkorb positiv aufgebaut und trainiert werden kann.
Doch man muss klar unterscheiden:
Ist der Maulkorb für den Urlaub gedacht und man hat Zeit für ein langsames Training?
Oder dient er dem unmittelbaren Schutz von Menschen und es bleibt keine Zeit für einen monatelangen Trainingsaufbau?
Ja, eine Sicherung bedeutet zunächst Stress für den Hund. Daran gibt es nichts schönzureden.
Aber sie bedeutet auch Sicherheit. Schutz. Und vor allem die Chance auf einen Neuanfang.
Eine Sicherung ist nicht das Ende eines Problems – sondern der erste Schritt in eine bessere Zukunft.
Durch unsere Erfahrung und den routinierten Umgang mit den notwendigen Hilfsmitteln sorgen wir dafür, dass eine Sicherung so schnell und stressarm wie möglich abläuft.
𝐃𝐮 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐬𝐭 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐭ü𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠? 𝐃𝐚𝐧𝐧 𝐦𝐞𝐥𝐝𝐞 𝐝𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐢 𝐮𝐧𝐬.