31/10/2026
Wir brauchen eure Unterstützung!
Kimmi, eine ca, 10 jährige Staffhündin, sucht einen Platz, wo sie vernünftig leben kann.
Zur Geschichte:
Am 24.10. bekamen wir Mittags einen Anruf mit der Bitte um Hilfe. In Dissen hatte es einen Polizeieinsatz gegeben, weil ein Hund eingesperrt war und niemand an ihn herankam, zumal die Wohnungsinhaberin nicht zuhause war. Als die Tür von der Polizei aufgebrochen wurde, zeigte sich, dass auch minderjährige Kinder in dem Haushalt waren, wo es einen ziemlich verwahrlosten Eindruck machte. Somit wurde sich dann zuerst-natürlich - um die Kinder gekümmert. Den anwesenden Menschen, welche die Polizei gerufen hatten, wurde kurz gesagt, dass sie sich um die Unterbringung des Hundes kümmern sollten, da auch hier keine Versorgung gewährleistet war. So wurden wir informiert, als 6. Anruf, da weder andere Tierschutzvereine noch das Ordnungsamt erreichbar waren- Samstag halt. Obwohl wir die Aufnahme von Hunden nur in Einzelfällen übernehmen, sagten wir zu, den Hund, zumindest über das Wochenende, zu übernehmen.
Am Montag wurden wir dann eines Besseren belehrt, da das Veterinäramt nicht angerufen worden war, war es nicht involviert. So ziemlich die gleiche Antwort kam vom Ordnungsamt.
Besonders wütend macht mich, dass im Vorfeld einige Dinge unerledigt geblieben sind. So besitzt dieser Hund keinen Transponder, ist nicht gekennzeichnet- Pflicht für jeden Hund. Sie war bis vor einem halben Jahr in einem anderen Ort gemeldet, allerdings ungechipt. Die Chipnunmer wurde einige Male angemahnt, dabei blieb es. 2024 kam es zu einem Beissvorfall mit einem kleinen Hund, in Abwesenheit der Besitzerin. Der Chip ist bis heute nicht gesetzt. Im Frühjahr diesen Jahres wurde der Hund abgemeldet wegen des Umzugs, aber nicht wieder angemeldet. Bis Oktober war den Ämtern nicht bekannt, wo sich dieser Hund aufhält.
Mittlerweile in Dissen war der Hund seiner Besitzerin wohl lästig geworden, Denn es existiert ein Kaufvertrag vom 1. Juli diesen Jahres, mit dem sie den Hund an eine ehemalige Mitbewohnerin verkauft. Allerdings hat diese gar keine Möglichkeit, den Hund bei sich zu halten. Angeblich hatte sie den Vertrag nur unterschrieben, um den Hund zu schützen. So