Kaninographie

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⬇ Learnings aus 2 wöchiger Beobachtung einer schottischen Wildkaninchenkolonie:🐇Hauptnahrung Gräser, Bärenklau wird kaum...
30/06/2026

⬇ Learnings aus 2 wöchiger Beobachtung einer schottischen Wildkaninchenkolonie:

🐇Hauptnahrung Gräser, Bärenklau wird kaum angerührt

🐇trotz höherer, artenreicheren Wiesen in unmittelbarer Umgebung bleiben sie in ihrem bereits kurz gefressenen, kargem Bereich auf der Suche nach neusprießenden Gräserspitzen

🐇ansonsten waren beliebte Wiesenkräuter Spitzwegerich, Breitwegerich, Gänsefingerkraut, Gänseblümchen, Kleesorten, Schafgarbe, Löwenzahn und Habichtskraut
>>mäßig beliebt waren neben Bärenklau Mädesüß, Ampferarten, wilde Möhre, Wiesenstorchschnabel, Ackerschachtelhalm und Labkraut
>>gänzlich unangetastet waren Brombeerblätter, Farn, Ziest, Disteln und Brennnesseln

🐇Top Köttel und Zahnqualität (an herumliegenden Schädeln beurteilt)

🐇Gegenseitige Jagereien waren deutlich häufiger zu beobachten als gegenseitiges Putzverhalten

🐇kein Kaninchen war allein unterwegs

🐇rings um eine große Wiese waren 4 Familienverbande (Sippen) angesiedelt, sie sich dann abends beim Grasen auf der Wiese getroffen haben. Dabei wurden streng an den Reviergrenzen patroulliert, die von den Adulten in der Regel eingehalten wurden. Jungtiere besuchten gerne mal andere Sippen innerhalb der Kolonie und wurden dann ziemlich zurecht gewiesen

🐇 kein einziges übergewichtiges Kaninchen war zu sehen, selbst trächtig haben sie eine deutlich bessere Figur als die meisten Hauskaninchen

🐇Es war eine Freude die super klare, aber teils sehr feine Körpersprache analysieren zu können

➡ Wir füttern immer noch zu energiereich.
Wenn Wildkaninchen selbst bei einer großen Artenvielfalt Gräser vorziehen und damit klarkommen, weil sie so hochspezialisierte Ernährungskünstler sind, können unsere Hauskaninchen das erst recht. Denn Wildkaninchen haben durch ihre höhere Aktivität, Wachsamkeit gegenüber Fressfeinden, Trächtigkeit und Jungtieraufzucht einen VIEL höheren Energieverbrauch.


Weil KEIN Kaninchen alleine ohne Artgenossen leben möchte. Etwas Zoff zwischendurch kommt auch in den besten Familien vor

➡ die beste Sozialisierung erfolgt in der Gruppe, nicht durch gleichaltrige Geschwister

  Seit gefühlten Ewigkeiten wollte ich hier ein paar Impressionen unserer 5 tägigen Safari in Tansania teilen. Nun ist e...
28/04/2026



Seit gefühlten Ewigkeiten wollte ich hier ein paar Impressionen unserer 5 tägigen Safari in Tansania teilen. Nun ist es endlich soweit, auch wenn es wirklich schwierig ist, sich auf nur wenige Bilder zu begrenzen... Ich hätte noch so viel mehr Tiere in Petto!
Die Aufnahmen stammen aus 3 verschiedenen Nationalparks: Tarangire, Ngorongoro und Serengeti.
Unsere Guides konnten es kaum fassen, aber mein absolutes Lieblingstier dort war der Hyrax (auf deutsch "Schliefer") ❤
Eines meiner vielen Hyraxbilder findet ihr im letzten Slide.

21/03/2026

Zusätzliche Tipps & Tricks rund ums Päppeln ⬇️

🐇 Zappelndes Kaninchen
* Kaninchen erhöht setzen, ggf. außerhalb des gewohnten Geheges, sodass es den bekannten Fluchtweg nicht direkt vor Augen hat
* in ein Handtuch oder Bunnywrap einwickeln
* auf den Boden knieen und Kaninchen zwischen den eigenen Beinen platzieren. Die eine Hand fixiert den Kopf, die andere päppelt
‼️niemals in Rückenlage etwas eingeben! Hohe Verschluckungsgefahr ‼️

🐇 will nicht schlucken
* Brei schmackhafter machen und zB etwas Karottenbrei untermischen
* Spritze etwas im Mund bewegen
* Hals leicht massieren
* satt durch zuviel Päppelbrei auf einmal?
‼️ möglicherweise auch ein Alarmsignal bei einer Magendilation zB durch einen Darmverschluss. In diesem Falle kann Päppeln tödlich enden, ab zur Tierärztin‼️

🐇wichtige Daten
* Magenvolumen ca. 120ml
* komplette Magendarmpassage eines gesunden Kaninchens: ca. 4h
* pro Päppeldurchgang 10-20ml/kg
* Päppelfrequenz richtet sich nach dem Krankheitsbild bzw. der Verdachtsdiagnose, meist 3-6x täglich
* 1ml kann problemlos auf einmal verabreicht werden und entspricht ca. einer Maulfüllung, daher eignen sich abgeschnittene 1ml Spritzen sehr gut, um möglichst dickflüssigen, faserreichen Brei geben zu können

❓ Was interessiert euch noch zu dem Thema? Wusstet ihr alles schon? Kennt ihr noch weitere Tipps?

Fast exakt dieselbe Diskussion haben wir immer wieder mit Züchtern von Widderkaninchenrassen, vorallem wenn sie auch im ...
10/03/2026

Fast exakt dieselbe Diskussion haben wir immer wieder mit Züchtern von Widderkaninchenrassen, vorallem wenn sie auch im Verein züchten.
Nur dass es gesundheitlich um den Ohrenknick und der daraus resultierenden Otitis geht, Zahnprobleme durch Brachycephalie oder Ohrenschmerzen, erhöhtes Verletzungsrisiko der Ohren, eingeschränktes Sehfeld und bei den größeren Rassen auch Augenprobleme durch Entropium. Ganz zu schweigen von den Auswirkungen, wenn auch noch Satin-, Rex- oder Langhaargene mit im Spiel sind.
Argumentiert wird von Züchterseite exakt so, wie auch hier die Züchterseite der Hundeszene dargestellt wird.
Total verdreht und massiv geprägt von kognitiver Dissonanz.
Qualzucht macht leider vor keiner menschlichen Tierzucht halt und die entsprechenden Vereine versäumen es, diesem Leid einen Riegel vorzuschieben. Die "Bösen" sind in diesen Kreisen immer nur die Tierärzt*innen und Tierschützer*innen, denen es wirklich ums Tierwohl geht und für die das Aussehen nicht die oberste Priorität hat.
Und am Ende sind die Leidtragenden immer die Tiere.

Crufts 2026 und die Krönung der Qualzucht
Wenn anatomischer Schrott zum „Best in Show“ mutiert

Es gibt Momente in der Geschichte der organisierten Rassehundezucht, in denen die Maske der Tierliebe derart krachend zu Boden fällt, dass selbst mir als hartgesottenem Zyniker kurz der Atem stockt. Am Sonntag, dem 8. März 2026, wurde auf der Crufts, der größten und medial am stärksten ausgeschlachteten Hundeausstellung der Welt, ein vierjähriger Clumber Spaniel namens „Bruin“ zum „Best in Show“ gekürt. [1]

Um dieses kynologische Trauerspiel in seiner vollen, absurden Pracht zu verstehen, müssen wir uns die verbandspolitische Heuchelei dahinter einmal genauer auf der Zunge zergehen lassen. Ausrichter der Crufts ist der britische Royal Kennel Club (RKC) unter Chairman Ian Seath – ein Mann, der sich in der Szene aktuell gerne als großer Reformer im Kampf gegen Extremzuchten feiern lässt und ein neues Gesundheits-Rahmenwerk ausgerufen hat. Und was macht dieser angebliche Reform-Club? Er lädt ausgerechnet den amtierenden FCI-Präsidenten Dr. Tamás Jakkel als Gastrichter für das wichtigste Finale des Jahres ein. [2] Dieser wählt dann aus über 18.600 Hunden [1] ein Tier zum Sieger, dessen Phänotyp in der modernen Veterinärmedizin als absolutes Paradebeispiel für anatomische Extreme, schwere Hautfalten und hängende Lider steht. [3] Die Doppelmoral trieft hier wirklich aus jeder Pore.

Als wäre der Hund nicht schon Tragödie genug, wirft ein Blick auf das andere Ende der Leine weitere Fragen auf. Präsentiert wurde der Clumber Spaniel von seinem Züchter Lee Cox. [1] Dieser beschrieb seinen Hund im Siegestaumel lachend als „wandelnden Cartoon-Charakter in einem flauschigen weißen Mantel“. [4] Genau das ist es, was aus ehemals funktionalen Arbeitshunden gemacht wurde: Karikaturen ihrer selbst, degradiert zu plüschigen Requisiten für das menschliche Ego.

Noch perfider wird es, wenn man weiß, dass dieser Handler in der Vergangenheit wegen Tierquälerei (animal cruelty) rechtskräftig verurteilt wurde. [5] Er ließ einen Hund mit einer chronischen Ohrentzündung derart verrotten, dass das Ohr schließlich amputiert werden musste. [5] Der britische Verband winkt das in hastigen PR-Statements als „isolierten Vorfall“ durch. [5] Auf der renommiertesten Show der Welt überreicht der Chef des Weltverbandes also den höchsten Pokal an jemanden mit einer gerichtlich dokumentierten Tierschutz-Akte. Kann man sich echt nicht ausdenken.

Da wird von Seiten der Züchter und Verbands-Anzugträger unentwegt gejammert, wenn Ausstellungen von den „bösen Ämtern“ reglementiert werden. Da wird die ewig gestrige Lebenslüge gepredigt: „Kauft nur mit FCI- oder VDH-Papieren, das garantiert Gesundheit und Kontrolle.“ Bu****it! Der FCI und alle anderen großen Verbände waren noch NIE eine Garantie für gesunde Zucht. [6] Sie waren und sind mitunter die primäre Ursache für Qualzucht und unendliches, stummes Tierleid. [6] Papiere sind kein Gesundheitszeugnis, sie sind allzu oft nur das offizielle Zertifikat für die erfolgreiche Umsetzung von anatomischem Irrsinn.

Schauen wir uns diesen prämierten Rassestandard doch mal durch die schonungslose Linse der Veterinärmedizin an. Der Clumber Spaniel wird für ein bizarres Äußeres gefeiert, das eine Vielzahl von schweren genetischen Defekten in sich vereint:

Die Augenpartie wird von Züchtern gerne schwurbelig-poetisch als „Diamond Eye“ (Diamantauge) umschrieben. [3] Mediziner nennen das schlicht Makroblepharon (eine abnorm vergrößerte Lidspalte). [3] Das Auge schwimmt ungeschützt in einem viel zu großen Hautsack. Daraus resultiert zwingend ein Ektropium – das Auswärtsrollen des Unterlids, oft begünstigt durch das schiere Gewicht der massiven Kopfhaut und der Lefzen. [7] Das offene Auge gleicht einer biologischen Mülltonne, die Staub, Wind und Schmutz ungefiltert auffängt. Als pathologischen Bonus gibt es in diesem Komplex oft noch das Entropium (die Einwärtsdrehung des Lidrandes) dazu. [7] Die feinen Wimpern reiben bei jedem Blinzeln direkt auf der Hornhaut, was zu chronischen Entzündungen, Schmerzen und tiefen Hornhautgeschwüren führt. [7]

Dazu kommt das dermatologische Desaster: Die extreme Befaltung, im Showring als Rasse-typische „Substanz“ euphemisiert, führt unweigerlich zur Intertrigo (Faltendermatitis). [8] Diese tiefen, feuchten Hauttaschen sind perfekte anaerobe Brutkästen für Staphylokokken und Hefepilze. [8] Das Gewebe entzündet sich, nässt eitrig und verströmt oft den fauligen Geruch von zersetztem Gewebe. [8] Und das Skelett? Ein Gewicht von teils über 34 Kilogramm [9] auf viel zu kurzen Beinen ist eine biomechanische Fehlkonstruktion, die massiv prädestiniert für Hüft- und Ellbogendysplasien (HD/ED) sowie schwere Bandscheibenvorfälle (IVDD) ist. [10] Einen Hund, der ein solches pathologisches Sammelsurium darstellt, auf den Thron zu heben, ist eine absolute Bankrotterklärung.

Werfen wir mal einen Blick in den offiziellen FCI-Standard Nr. 109 für den Clumber Spaniel. Dort steht wörtlich, der Hund soll „fest, fit und fähig sein, einen Tag lang im Feld zu arbeiten“. [9] Es bedarf keines Doktortitels in Biologie, um zu erkennen, dass ein 35-Kilo-Hund, dessen Sicht durch hängende Lider eingeschränkt ist, im Unterholz nach wenigen Metern kollabieren oder sich Äste in die offenen Augen rammen würde. Der absolute Hohn ist der Schlusssatz des Standards, der besagt, dass „nur funktionell und klinisch gesunde Hunde“ zur Zucht verwendet werden dürfen. [9] Das ist ein wertloses, rhetorisches Feigenblatt, das Tierschutz vortäuscht, während im Ring exakt das Gegenteil belohnt wird.

Wenn ich in meinen Beiträgen Klartext rede, echauffieren sich bestimmte Kreise oft darüber, dass ich Hunde aus solchen Zuchtlinien als „genetischen Schrott“ bezeichne. [11] Man wirft mir vor, das würde das Individuum herabwürdigen. Um das an dieser Stelle ein für alle Mal klarzustellen: Diese Bezeichnung ist explizit KEINE Wertung des Hundes als fühlendes Lebewesen, als Charakter oder als treuer Gefährte. Jeder Hund, egal wie kaputt er gezüchtet wurde, hat eine Seele und verdient grenzenlose Liebe und die bestmögliche medizinische Versorgung.

Der Begriff richtet sich ausschließlich und mit voller Wucht gegen die Verwendung dieses Organismus in der Zucht! [11] Ein genetisches Material, das derart mit Defektgenen für Dysplasien, Lidfehlstellungen und Immunschwächen durchsetzt ist, dass ein natürliches, schmerzfreies Leben unmöglich ist, ist für die Fortpflanzung objektiv unbrauchbar. Es ist Schrott. [12] Wer diesen Begriff aus falsch verstandener politischer Korrektheit meidet, verschleiert nur die Verantwortung der Züchter, die dieses Leid wissentlich und willentlich produzieren.

Der Zeitpunkt dieser skandalösen Crufts-Entscheidung hätte politisch im Übrigen nicht brisanter sein können. In Großbritannien tobt exakt zu dieser Zeit eine massive Debatte über das neue "Innate Health Assessment" (IHA), ein Instrument, das Züchter davor warnen soll, Hunde mit extremen Konformationen (wie extremen Hautfalten oder verkürzten Beinen) zu verpaaren. [13] Genau in dieses politische Pulverfass platziert der FCI-Präsident seine Entscheidung. Das ist kein Versehen. Das ist ein bewusstes Statement, ein Schlag ins Gesicht der tierärztlichen Wissenschaft und ein Signal an die Züchter-Basis: „Wir Verbände beugen uns nicht. Wir feiern unsere Extremzuchten, egal, was die Tierärzte sagen.“

Wir müssen aufhören, Pathologie als Ästhetik zu romantisieren. Ein eitriges, offenes Auge ist kein „Diamond Eye“, es ist Tierquälerei. Schwammige Hautlappen, in denen Bakterien florieren, sind keine „Substanz“, sie sind ein tägliches Martyrium für den Hund. Die Verbände werden sich niemals von innen heraus reformieren, solange die elitäre Showmaschinerie finanziell floriert. Der Wandel muss von außen erzwungen werden. Die Veterinärbehörden und der Gesetzgeber müssen noch wesentlich schärfer und unbarmherziger gegen jede Form der Qualzucht vorgehen. Und zwar so lange, bis auch der letzte Hinterhofvermehrer und der arroganteste Verbandsfunktionär in seinem Elfenbeinturm kapiert hat, dass Tiere keine formbaren Knetfiguren für narzisstische Hobbys sind.

Cheech aka DOGSmaniac

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Referenzen:
[1] Bruin the Clumber Spaniel Wins Crufts 2026 Best in Show https://www.bbntimes.com/society/bruin-the-clumber-spaniel-wins-crufts-2026-best-in-show
[2] FCI President Dr. Tamás Jakkel chose the Clumber Spaniel male, Sh Ch Vanitonia Soloist, Breeder-Owner-Handled by Lee Cox, as his Best In Show winner at Crufts 2026. | Canine Chronicle https://caninechronicle.com/featured/fci-president-dr-tamas-jakkel-chose-the-clumber-spaniel-male-sh-ch-vanitonia-soloist-breeder-owner-handled-by-lee-cox-as-his-best-in-show-winner-at-crufts-2026/
[3] Ophtlalmology - Disorders - eye-vet-surgery https://www.eyevetsurgery.gr/disorders
[4] Bruin the Clumber spaniel wins best in show at Crufts https://www.the-independent.com/news/uk/home-news/bruin-clumber-spaniel-crufts-2026-best-in-show-b2934479.html
[5] Handler of Crufts 2026 winner has previous conviction for animal cruelty https://www.the-independent.com/bulletin/news/crufts-champion-2026-lee-cox-animal-cruelty-conviction-b2935063.html
[6] Kommentar von R.M. Cheech Vecchiatto im Dogzines Beitrag https://www.facebook.com/TomasSchwa/posts/pfbid02PMwidX3NGLFXocK68jydJ46cuFXPHR2TyrDTz1Y4q94wkhUn8A573UkPpMXBKgvnl
[7] Conformational eyelid disorders in dog breeds - Veterinary Ireland Journal https://www.veterinaryirelandjournal.com/small-animal/404-conformational-eyelid-disorders-in-dog-breeds
[8] Skin fold dermatitis in dogs - PDSA https://www.pdsa.org.uk/pet-help-and-advice/pet-health-hub/conditions/skin-fold-dermatitis-in-dogs
[9] FCI Standardhttps://www.fci.be/Nomenclature/Standards/109g08-en.pdf
[10] Understanding Clumber Spaniel Health Problems: What Every Owner Should Know https://www.houndsy.com/blogs/modern-tails/understanding-clumber-spaniel-health-problems-what-every-owner-should-know
[11] Qualzucht und Übertypisierung: Das schwere und kurze Leben der ... https://www.ralph-rueckert.de/blog/qualzucht-und-uebertypisierung-das-schwere-und-kurze-leben-der-uebergrossen-hunderassen/
[12] Hundezucht — Gut und böse - Medium https://medium.com//hundezucht-gut-und-b%C3%B6se-60f374afb137
[13] CRUFTS: Best in Show winner on list of 67 dog breeds campaigners claim could be ‘banned’ – but is your dog really at risk? https://swanseabaynews.com/crufts-best-in-show-winner-on-list-of-67-dog-breeds-campaigners-claim-could-be-banned-but-is-your-dog-really-at-risk/

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Schande über mich! Jetzt lebt Yakari schon so lange hier und er hat immer noch keinen Vorstellungspost... nun ja, besser...
27/02/2026

Schande über mich! Jetzt lebt Yakari schon so lange hier und er hat immer noch keinen Vorstellungspost... nun ja, besser spät als nie 🙈

Yakari
*4. Mai 2023
Deutscher Riesenmix, gelb
männlich, kastriert

Du hast etwas zu essen? Dann ist Yakari dein bester Freund! Raschle mit einer Ikeatüte oder gehe mit einem Eimer zum Futterplatz und er macht Luftsprünge. Denn solange es etwas Leckeres zu essen gibt, ist Yakaris Welt in Ordnung und alles andere zweitrangig. An nächster Stelle steht dann seine große Liebe Nyu. Die beiden gibt es fast ausschließlich im Doppelpack.
Charakterlich ist Yakari daher als sehr verfressen, sozial und ausgeglichen zu beschreiben. Aufgrund seines Übergewichts (dem zumindest ich vehement den Kampf angesagt habe, denn 7kg sind definitiv zu viel) ist er nicht gerade der Sportlichste und faulenzt lieber in der Sonne.

Yakari wurde in einer tollen Pflegestelle von einem Notfallkaninchen geboren und hatte früher aufgrund seiner riesigen Ohren super niedliche Knickohren. Inzwischen ist er in seine Ohren reingewachsen 😉 Nach Oreos Tod, lebten Yuna und Nyu nur noch als ZweckWG zusammen, sodass ein neuer Rammler einziehen sollte. Da er auch sonst meine Ansprüche (EC negativ, geimpft, negative Kotprobe) erfüllte, fiel die Wahl auf ihn. Nach Yunas Tod wurden die beiden mit der anderen 4er Gruppe vergesellschaftet und auch dort zeigt er sich weiterhin sehr sozial, null an Kämpfen und Rangordnung interessiert, sondern liebt es mit seinem Fresskumpel Bamboozle zu schlemmen. Seit Yakaris Einzug habe ich endlich wieder TraumVGs, wofür ich extrem dankbar bin ❤ Er passt wirklich super in meine Truppe!

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