Tierklinik Löwe - Berlin Marzahn

Tierklinik Löwe - Berlin Marzahn Tierklinik für Kleintiere - Berlin Marzahn

24 Stunden - 365 Tage im Jahr,
sind wir für Sie und Ihr

Im Oktober 1991 wurde die Klinik, zunächst als Kleintierpraxis, eröffnet. Durch Um-und Ausbau des Gebäudes auf 350 m2 war die standesrechtliche Anerkennung als Kleintierklinik möglich. Auf Grund des uns selbst gesetzten Qualitätsanspruches erweiterten wir die Klinik 2001 um 2 zusätzliche Etagen. Damit verbesserten sich vor allem die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten erheblich. Wir w

aren danach in der Lage, spezielle Untersuchungs-und Behandlungsräume zu etablieren. Auf nahezu 1000 qm war es danach möglich einen poliklinischen und einen stationären Bereich innerhalb der Klinik zu etablieren. Heute ist die Tierklinik eine mit modernster Medizintechnik ausgestattete Einrichtung für die tierärztliche Versorgung kleiner Haus- und Heimtiere. Unser Ziel ist es, für eine umfassende und niveauvolle veterinärmedizinische Betreuung in einer professionellen und mitfühlenden Umgebung zu sorgen.

Öffnungszeiten
Die Tierklinik ist Tag und Nacht ohne Unterbrechung von Montag bis Sonntag sowie an Feiertagen geöffnet. Für Terminvereinbarungen und auch um die Wartezeiten zu minimieren, bitten wir - falls möglich- um einen vorherigen Anruf. Unter der Rufnummer 030-9322093 sind wir jederzeit erreichbar. (Falls sich niemand meldet, können Sie dennoch sicher sein, dass die Tierklinik geöffnet ist. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir bei Behandlungen gerade nachts nicht immer das Telefon bedienen können.) Notfälle erhalten bei uns vorrangig zu jeder Tages- und Nachtzeit eine Versorgung. Leistungsangebot
Schauen Sie kurz auf www.tierklinik-in-berlin.de vorbei und informieren Sie sich über unser Haus und unser Leistungsangebot.

Neuer Test auf bösartige (maligne) Tumore bei HundenMaligne Tumore zählen zu den häufigsten Todesursachen bei Hunden.Je ...
16/04/2026

Neuer Test auf bösartige (maligne) Tumore bei Hunden

Maligne Tumore zählen zu den häufigsten Todesursachen bei Hunden.
Je früher ein Tumor erkannt werden kann, umso früher kann man ihn bekämpfen. Damit steigt die Chance auf eine erfolgreiche Behandlung. Einer der malignen Tumoren ist das Lymphom.
Die Firma IDEXX bietet jetzt einen neuen Screening-Test (Marker) zum Nachweis von Lymphomen bei Hunden in einem sehr frühen Stadium an, in dem noch keinerlei klinische Symptome vorhanden sind. Die Untersuchung erfolgt in einer Blutprobe und ist für Hunde ab 7 Jahren zu empfehlen.
Einige Rassen sind im Hinblick auf die Entwicklung von Lymphomen besonders gefährdet. Dazu zählen:
Beagle Berner Sennenhund
Boxer Bullmastiff
Dobermann Englische Bulldogge
Englischer Cockerspaniel Flat Coated Retriever
Französische Bulldogge Deutscher Schäferhund
Golden Retriever Labrador Retriever
Zwergschnauzer Rottweiler
Scottish Terrier

Bei diesen Rassen ist eventuell auch schon früher, etwa ab einem Alter von 4 Jahren, sinnvoll.
Mehr zum Thema, insbesondere zu den Grenzen dieses Tests, können Sie hier finden:

Neue Nachweismethode des malignen Lymphoms beim Hund: moderner Bluttest zur Früherkennung und Verlaufskontrolle.

Ist eine Tierkrankenversicherung für Hunde und Katzen sinnvoll?In den vergangenen Tagen habe ich mir die Notdienstbehand...
06/04/2026

Ist eine Tierkrankenversicherung für Hunde und Katzen sinnvoll?
In den vergangenen Tagen habe ich mir die Notdienstbehandlungen in unserer Tierklinik genauer angesehen. Die Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte gilt bundeseinheitlich, Praxen und Kliniken müssen die Sätze einhalten. Seit den gestiegenen Tierarztkosten in Deutschland 2022 kann schon eine Operation, stationäre Behandlung oder aufwendige Diagnostik schnell teuer werden.
Vielfach scheitert eine angemessene Diagnostik, insbesondere im Notdienst, an den Kosten. Das ist für die Tiere problematisch.
Meine Schlussfolgerung: Eine Tierkrankenversicherung ist oft sinnvoll, wenn auch nicht für jeden, und nicht jeder Tarif ist gut.
Worauf es ankommt:
• nicht nur auf den Preis schauen
• Vorerkrankungen und Ausschlüsse prüfen
• Höhe der Erstattung und Selbstbeteiligung beachten
• Wartezeiten kennen
• Auslandsschutz genau lesen
Schwachstellen in den Tarifen sind Wartezeiten, Jahreshöchstgrenzen, Selbstbeteiligungen, Ausschlüsse für Vorerkrankungen oder rassetypische Probleme sowie die Begrenzungen auf bestimmte GOT-Sätze.
Das bedeutet, vor einem Abschluss immer das Kleingedruckte lesen. Der Tarif entscheidet, nicht nur der Name der Versicherung.
Mehr zur Checkliste einer Tierkrankenversicherung können Sie hier finden: https://petsvetcheck.de/.../ist-eine.../

Katze mit Harnabsatzproblemen und stark gefüllter Blase: Bitte niemals die Blase „ausdrücken“.Das manuelle Ausdrücken ei...
03/04/2026

Katze mit Harnabsatzproblemen und stark gefüllter Blase: Bitte niemals die Blase „ausdrücken“.
Das manuelle Ausdrücken einer prall gefüllten Harnblase ist bei der Katze keine harmlose Maßnahme, sondern kann erhebliche Schäden verursachen.
Mögliche Folgen sind:
Starke Schmerzen und massiver Stress
– Traumatisierung von Harnblase und Harnröhre
– Blutungen, Schleimhautschäden und Verstärkung eines Harnröhrenspasmas
– Verschlechterung oder vollständige Fixierung einer bestehenden Obstruktion (Verlegung).
– Im schlimmsten Fall Ruptur der Harnblase mit dem Erguss von Harn in die Bauchhöhle
– Verzögerung der eigentlichen Notfallbehandlung
– Unter Umständen Rückfluss von Harn bis in die Nieren
Besonders problematisch: Das Ausdrücken beseitigt die Ursache in den allermeisten Fällen nicht. Der Harnabfluss bleibt gestört, der Druck im Harntrakt steigt erneut an. Die Folgen können sein:
– Rückstau bis in die oberen Harnwege
– Stoffwechselentgleisung (postrenale Azotämie und Urämie)
Hyperkaliämie mit Gefahr von Herzrhythmusstörungen
Kreislaufentgleisung
– fortschreitende Schädigung des Nierenparenchyms
Fazit:
Eine Katze mit Harnabsatzstörung und stark gefüllter Blase ist ein akuter Notfall.
Die Blase wird nicht ausgedrückt. Erforderlich sind sofortige Stabilisierung, fachgerechte Harnableitung, Schmerztherapie und Diagnostik für eine langfristige Therapie.

Auf PetsVetCheck.de findet bei Krankheiten, Notfällen, Vergiftungen und Symptomen bei Hunden und Katzen immer eine Triag...
01/04/2026

Auf PetsVetCheck.de findet bei Krankheiten, Notfällen, Vergiftungen und Symptomen bei Hunden und Katzen immer eine Triage statt. Das ist sehr hilfreich.

Impfaspekte bei Senior-Hunden und Senior-Katzen„Mein Tier ist schon alt und wurde früher geimpft – jetzt ist das nicht m...
12/03/2026

Impfaspekte bei Senior-Hunden und Senior-Katzen
„Mein Tier ist schon alt und wurde früher geimpft – jetzt ist das nicht mehr so wichtig“. Das stimmt so nicht!
Impfungen schützen nicht nur gezielt vor bestimmten Krankheitserregern. Es gibt noch einen zweiten Aspekt! Auch das Immunsystem altert und wird insgesamt weniger leistungsfähig. Impfungen können das Immunsystem ganz allgemein aktivieren, damit es schneller und wirksamer reagieren kann. Natürlich verhindern Impfungen nicht die Alterung des Immunsystems oder kehren diese um, wirken aber vermutlich auch bei Hunden und Katzen dieser nachlassenden Leistungsfähigkeit entgegen. In der Humanmedizin wurde dieser zusätzliche Aspekt von Impfungen schon gut belegt. In der Tiermedizin fehlen dazu noch gezielte Untersuchungen.
Diese zusätzliche Stimulation der Körperabwehr beruht auf sogenannten Adjuvantien, die in der Impfdosis enthalten sind und die Immunantwort des Körpers auf den Impfstoff verstärken. Auch bestimmte modifizierte Lebendimpfstoffe und rekombinante Impfstoffe können das Immunsystem wirksam stimulieren, obwohl sie keine klassischen Adjuvantien enthalten.
Das bedeutet nicht, dass ältere Hunde und Katzen grundsätzlich häufiger geimpft werden sollten. Die Impfentscheidung muss immer individuell getroffen werden. Dabei spielen vorrangig der allgemeine Gesundheitszustand, das Infektionsrisiko, bestehende Grunderkrankungen, mögliche immunsuppressive Medikamente und der verwendete Impfstofftyp eine Rolle.
Fazit:
Nicht zu viel impfen – aber auch nicht aus Altersgründen auf sinnvolle Impfungen verzichten.
Besuchen Sie https://petsvetcheck.de und Sie können viele Dinge finden, die Sie bei der Gesunderhaltung Ihrer Hunde und Katzen unterstützen.

Sepsis gilt als Notfall – doch was ist eine Sepsis und wie erkennt man sie? → https://petsvetcheck.deSepsis ist eine leb...
09/03/2026

Sepsis gilt als Notfall – doch was ist eine Sepsis und wie erkennt man sie? → https://petsvetcheck.de

Sepsis ist eine lebensbedrohliche Komplikation einer Infektion. Je früher man eine Sepsis erkennt, umso größer sind die Chancen, sie zu heilen. Die Sterblichkeit bei einer Sepsis wird je nach Quelle mit 20 bis 68 % angegeben.

Welche Zeichen (Symptome) treten bei einer Sepsis auf?

Ihr Tier ist auffällig matt und scheint sich sehr schlecht zu fühlen.
Ihr Tier scheint starke Schmerzen zu haben (Rückzug, möchte nicht laufen)
Ihr Tier verhält sich anders als sonst.
Die Herzfrequenz ist auch im Ruhezustand deutlich erhöht.
Der Blutdruck ist erniedrigt (Sie können ihn im Vergleich zu sonst kaum fühlen).
Die Atemfrequenz ist auch im Ruhezustand erhöht.
Haut, Schleimhäute und Beine fühlen sich kühl an.

Fieber ist nicht immer vorhanden.

Einige Symptome sind sehr unspezifisch. Doch wenn gleichzeitig eine lokale oder allgemeine Infektion vorliegt, auch wenn sie schon am Abklingen zu sein scheint, muss man an eine Sepsis denken. Sie sollten Ihr Tier unmittelbar in einer Tierklinik vorstellen.

Was sind die Ursachen einer Sepsis?

Eine Sepsis ist immer die Folge einer Infektion, egal ob bakteriell, durch Viren, Pilze oder Parasiten verursacht. Im Körper werden das Immunsystem und das Gerinnungssystem zur Bekämpfung der Erreger aktiviert. Diese Systeme richten sich nicht nur gegen die Krankheitserreger, sondern können auch die eigenen Organe wie Lunge, Herz und Nieren schädigen. Die Folgen können ein septischer Schock und ein Multiorganversagen sein.

Die häufigsten Ursachen bei Hunden sind:

Bauchfellentzündung (Peritonitis)
Gebärmuttervereiterung (Pyometra)
Lungenentzündung (Pneumonie)
Abszesse und Wundinfektionen können in selteneren Fällen ebenfalls zu einer Sepsis führen.

Die häufigsten Ursachen bei Katzen sind:

Eiterungen im Brustkorb (Pyothorax),
Bauchfellentzündung (Peritonitis)
Schwere Allgemeininfektionen wie die Feline Panleukopenie
Bissverletzungen, Abszesse, infizierte Wunden

Wann sind Tiere besonders gefährdet?

Tiere mit chronischen Erkrankungen
Tiere mit geschwächtem Immunsystem (Diabetes, Krebs)
Ältere oder sehr junge Tiere
Tiere mit Mangelernährung
Tiere nach einer Geburt
Tiere nach Operation

Wie können wir unsere Tiere schützen?

Verhinderung von Infektionen und deren konsequente Behandlung.
Hygiene bei einer Wundversorgung
Impfempfehlungen einhalten
Diabetes mellitus gut einstellen

Wieso der Tierarzt für viele kaum noch bezahlbar ist:Seit Oktober 2021 haben sich die Tierarztkosten der wichtigsten Beh...
29/01/2026

Wieso der Tierarzt für viele kaum noch bezahlbar ist:

Seit Oktober 2021 haben sich die Tierarztkosten der wichtigsten Behandlungen verdoppelt. Einige davon sind sogar um 160 % teurer geworden. Grund ist die für Tierärzte verbindliche Gebührenordnung.

Steigende Tierarztkosten – was tun?

Prüfen Sie, die Dringlichkeit einer tiermedizinischen Behandlung → Nutzen Sie die Einstufungen der Dringlichkeit von PetsVetCheck.de. Doch bei Unsicherheit: lieber einmal zu viel zum Tierarzt als einmal zu wenig.

Schließen Sie eine Versicherung ab.
Nutzen Sie die Vorbeuge.
Optimieren Sie die Fütterung. Eine gute Fütterung ist die beste Gesundheitsvorsorge.

Kalte und trockene Atemluft sowie eine leichte Auskühlung können bei Hunden und Katzen mit chronischen Erkrankungen zu e...
10/01/2026

Kalte und trockene Atemluft sowie eine leichte Auskühlung können bei Hunden und Katzen mit chronischen Erkrankungen zu einer spürbaren Verschlechterung führen.
Informationen zu den Auswirkungen von Kälte auf Patienten mit chronischen Erkrankungen der Atemwege, des Herzens, des Bewegungsapparates und weiterer Organsysteme können Sie hier finden: https://petsvetcheck.de/ratgeber/kaelte-und-vorerkrankungen-bei-hund-und-katze/

Hunde im Winter – was ist wirklich wichtig?Unsere Hunde müssen täglich Gassi gehen, egal wie das Wetter ist. Extreme Käl...
09/01/2026

Hunde im Winter – was ist wirklich wichtig?

Unsere Hunde müssen täglich Gassi gehen, egal wie das Wetter ist. Extreme Kälte kann auch für Hunde gefährlich werden. Viele wissen, dass man aufpassen muss. Weniger bekannt ist oft, ab wann es kritisch wird und was bei einer Unterkühlung im Körper passiert. Hier kommt eine praxisnahe Übersicht mit Tierarzt-Tipps.

Diese Fragen sind nicht neu, aber kennen Sie die richtigen Antworten?

• Wann frieren Hunde wirklich?
• Benötigt mein Hund Pfotenschutz?
• Sind Hundemäntel sinnvoll?
• Hundeschuhe – ja oder nein?
• Was passiert bei Unterkühlung?
Hier finden Sie die Antworten:

Hunde im Winter: Wann zu kalt? Warnzeichen? Was tun (Pfotenschutz, Mantel, Schuhe ja/nein)? Was passiert bei Unterkühlung?

PetsVetCheck wünscht allen Freunden und Freundinnen und allen Hunden und Katzen geruhsame Weihnachtstage!Hier Hinweise, ...
25/12/2025

PetsVetCheck wünscht allen Freunden und Freundinnen und allen Hunden und Katzen geruhsame Weihnachtstage!

Hier Hinweise, welche Gefahren von Wasserperlen, Magnetkugeln und Knopfzellen im Spielzeug für Kinder unter dem Weihnachtsbaum für unsere Hunde und Katzen ausgehen können:

Welche Gefahren für Hunde und Katzen durch Kinderspielzeug: Wasserperlen (Hydrogel-Perlen), Magnetkugeln und Knopfzellen – was sie bewirken.

Niereninsuffizienz bei Katzen und Hunden – ein paar Zahlen, neue Möglichkeiten der Diagnostik und TherapieIn Deutschland...
21/12/2025

Niereninsuffizienz bei Katzen und Hunden – ein paar Zahlen, neue Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie

In Deutschland gab es 2024 ca. 10,5 Mio. Hunde und ca. 15,9 Mio. Katzen.
Etwa 1–2 % aller Hunde, also 105 000–210 000, und ca. 5–10 % aller Katzen, also 0,8–1,6, sind betroffen. Diagnostiziert werden jedoch deutlich weniger, nämlich bei Hunden < 1 % und bei Katzen nur ca. 2–4 %. Das bedeutet, dass Schätzungen zufolge ca. 50 000–150 000 Hunde und 0,5–1 Mio. Katzen an CKD leiden, ohne dass die Halter es wissen. Die Ursache dafür ist, dass diese Erkrankung bis zu einem Verlust von 60–90 % der Nierenfunktion fast ohne Symptome verläuft.
Auch dezente Symptome in einem etwas fortgeschritteneren Stadium werden teilweise als „normales Altwerden“ interpretiert:
• leicht gesteigerter Durst/Urinabsatz,
• langsamer Gewichtsverlust,
• stumpferes Fell, leicht verminderter Appetit,
• „Schläft mehr, ist halt alt.“

Doch es gilt: Je früher eine CKD erkannt wird, umso besser kann man ein Fortschreiten der Erkrankung aufhalten oder doch zumindest deutlich bremsen. Hinzu kommt, dass CKD sich auch auf andere Organe, insbesondere das Herz, auswirkt.
Bei Interesse können Sie auf PetsVetCheck unter Neues Wissen im Ratgeberteil mehr zu diesen Themen finden: https://petsvetcheck.de/ratgeber/die-chronische-nierenerkrankung-ckd-gleichermassen-von-bedeutung-fuer-katze-und-hund/

Adresse

Märkische Allee 258
Marzahn
12679

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