27/02/2026
CBD BEI TIEREPILEPSIE – ODER HYPE? 🌱
[ basierend der Fragen ganz unten!]
Epilepsie ist mit 0,5–0,75 % die häufigste neurologische Erkrankung beim Hund. Rund 20–30 % sprechen nicht ausreichend auf klassische Antiepileptika an. Idiopathische Formen treten meist zwischen dem 6. Monat und dem 6. Lebensjahr auf – ohne erkennbare Ursache. Während des Anfalls empfinden Hunde keinen Schmerz, wirken danach aber oft desorientiert. Sekundäre Ursachen können Vergiftungen, Organerkrankungen oder Tumoren sein.
Therapieziel ist keine Heilung, sondern eine Reduktion der Anfälle um mindestens 50 %. Behandelt wird bei mehr als zwei Anfällen in sechs Monaten, bei Cluster-Anfällen oder Status epilepticus.
➡️ Studienlage Hund:
Eine aktuelle Untersuchung (2025) mit therapieresistenten Hunden zeigte unter CBD-Öl (0,5–2,5 mg/kg 2× täglich) bei 61,5 % eine ≥ 50 %ige Anfallsreduktion. Auch Cluster-Anfälle nahmen ab.
Weitere Studien berichten:
• 2,5 mg/kg 2× täglich → 33 % weniger Anfälle
• 9 mg/kg/Tag → 24 % weniger Anfallstage
• Hanfextrakt 2 mg/kg 2× täglich → 6/14 Hunde mit ≥ 50 % Reduktion
⚠️ Wichtig: In mehreren Studien stieg die alkalische Phosphatase an. Empfehlung: „Start low – go slow“ und regelmäßige Leberkontrollen.
🐈 Katzen:
4 mg/kg wurden über 26 Wochen gut toleriert, Leberwerte stiegen leicht. Daten zur Epilepsie sind jedoch noch begrenzt. Auch bei Stressverhalten und Arthrose wird CBD untersucht.
👩⚕️ Humanmedizin:
Cannabidiol ist für bestimmte Epilepsiesyndrome zugelassen (5–20 mg/kg/Tag). Nebenwirkungen können Schläfrigkeit, Durchfall und erhöhte Leberwerte sein.
💡 Einordnung:
CBD kann die Anfallslast moderat senken, ersetzt aber keine etablierte Basistherapie. Entscheidend bleiben fundierte Diagnostik, konsequente Medikation, Anfallstagebuch und Blutkontrollen. Katzen reagieren pharmakologisch anders – Dosierung und Nutzen müssen individuell bewertet werden.
‼️ Fazit:
CBD nur nach tierärztlicher Rücksprache einsetzen. Neurologische Begleitung erhöht Sicherheit und Therapieerfolg.
➡️ gibt es auf PN!
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**ERGÄNZUNG Sonntag 01. März 2026 **
AUFGRUND ZAHLREICHER NACHFRAGEN, hier allgemein gültige Aussage:
Ganz einfach gesagt, jeder Hund/ Katze kann auf eingestellt werden; es gibt eine große Palette an derzeitigen Produkten, ja klar! Aber Vorsicht, nur nicht jedes Öl ist anhand der Konzeption, Basis, der Cannabinoid-Arten, wie THC, frei erhältlich, hat bei jedem Tier durch die klinische Vorgeschichte oder Begleiterkrankungen einsetzbar bis sinnvoll. Dazu muss ein individuelles Blutmonitoring / Nachkontrollsystem aufgebaut werden. Wir haben dazu ein festes = Standardprozedurenprotokoll nach sowie aus allen derzeit bekannten Studien-Fallberichte-Casestudien erstellt, bei BrainCheck.Pet ® etabliert. Nur damit kann der CBD-Einsatz so sicher, wie machbar, und effizient, wie möglich, sein.
Fakt ist, es ist auch ein Medikament - wenn anteilig als vorkommend, auch als als Arznei verschreibbar - und so muss es dosiert, genutzt und umgesetzt werden; jeder der etwas anderes tut, ist nicht seriös und handelt basierend auf allen aktuellen Studien verantwortungslos bis fahrlässig.
Ein Tierarzt, sehr oft auch THP, Ernährungsberater, der/die solche Produkte nur einkauft, vertreibt mit nettem monitärem Rückfluss, bewerten wir klar als unseriös. Wir mussten deren Schaden schon oft beheben (darunter waren THC-haltige Produkte aus eigenem Anbau) und können nicht oft genug sagen, nur weil man etwas noch nicht weiß (positiv, wie negativ), auch wenn vorhandenes bereits eine Tendenz abgibt, ist es verboten, sich auszuruhen.
Es ist stets wichtig zu hinterfragen, individuell zu bewerten und Limitationen zu berücksichtigen. BrainCheck.Pet ® kann sich jeden Tag ins Gesicht schauen, weil wir maximal zusätzlichen wissenschaftlichen und Evidenz basierten Aufwand betreiben, um nicht nur aktuell, sondern sicher, individuell und innovativ zu praktizieren. Die staatlich nicht regulierten Berufe - der Tierheilpraktiker, Ernährungsberater, Verhaktenstherapeuten - haben keine Meldepflicht, müssen sich aktiv fortbilden, dies nachweisen, ein Examen ablegen und können rechtlich maximal geahndet werden. Viele derer agieren ohne Konsequenz, nehmen Blut, verordnen Wirkstoffe und bringen ihr Tier in Lebensgefahr. Das zusätzlich schlimme ist, dass die welche ihre Grenzen kennen, bemüht sind und waren, uns Tierärzte nicht ans Feind, sondern Partner sehen, die werden auch davon beeinflusst und zu Unrecht pauschalisiert. Eine staatliche Regulation muss hier gefordert werden. So viel dazu!
Spezifikationen für -Einsatz gibt es entsprechend und die hier vorgestellte Studie ist nur eine von derzeit X, und dies macht ein Spezialist aus, aktiv zu bleiben und jeden Tag zu wachsen. Ein erstes Review zu Produkten in den USA, den Studien und Nutzbarkeit gibt es auch, und in einige Fachbücher hat es auch geschafft. Alle Fragen untigen sind extrem wichtig, relevant, aber individuell zu entscheiden und umsetzbar. Allgemein versuche ich zu antworten, bei Individualangelegenheiten, seid ihr jederzeit bei BrainCheck.Pet ® willkommen.
➡️ Möchtet ihr nutzen, dann kontaktiert BrainCheck.Pet ® nach Anweisung auf Webseite oder einfach erstmal mit Email salopp via
** [email protected] **; auf habe ich dazu nun auch ein extra erstellt, für Abonnenten folgt bald ein Q&A LiveTalk; kommuniziert mit uns dazu ihr klar, was ihr euch wunschgemäß erhofft, und wie bei jedem Spezialist folgt dann eine lange Erstberatung, je nach Therapieplatzverfügbarkeit oder Aufnahme in die Warteliste, je nach Wunscharzt.
Bei =>
Intensive Erstbewertung des Patienten, Beratung um 1-2 h mit finaler Aussage, ob
1. Sinnvoll?
2. Wir es vertreten und
verantwortungsvoll mit euch
umsetzen würden?
3. Risiken und Nebenwirkungen
4. Pro und Contra
5. Abschlussentscheidung
mit euch als Besitzer.
In der Regel bekommt jeder Patient - sobald Therapieplatz zugeteilt - eine langfristigen, individualisierten Zeitplan mit angedachten Therapieabschnitten/ Zielen in x Monate (4-6 Wochen, Quartale, Halbjahr, Jahres), der jedes Mal bei Kontakt - ob vorstellig oder teleneurologisch, oder eine Kombination je nach Besitzerwunsch - feinjustiert wird, an die Patiententwicklung angepasst und so an allgemeinen Prinzipien nach / festhält, aber individualisiert ausgeschmückt, erweitert, gekürzt und so gebaut wird, dass der Patient mit Frauchen oder Herrschen mit dem Hauptfokus auf nachhaltige Lebensqualität & Sicherheit im Mittelpunkt steht.
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