27/07/2026
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🔴🔴🔴 Breaking - News
Erste Bürgermeister in Rumänien melden "Aktion scharf" an.
Die Bürgermeisterin der Stadt Dumbravita, Anisia Costescu, hat folgende Pressemitteilung herausgegeben:
👉👉👉 Diesmal geht es nicht um Verwarnungen, sondern um Geldstrafen für diejenigen, die das Gesetz ignorieren.
Die Aktionen werden in allen Dörfern der Gemeinde fortgesetzt.
Wir akzeptieren nicht mehr:
❌verlassene Tiere;
❌Hunde und Pferde, die auf öffentlichem Gelände frei herumlaufen; ❌Tiere ohne Mikrochip;
❌Nichterfüllung der rechtlichen Verpflichtungen durch die Inhaber.
Ich rate Ihnen dringend, so schnell wie möglich rechtliche Schritte einzuleiten:
✔️Tiere mit Mikrochips;
✔️sterilisieren, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben ist;
✔️Halten Sie Ihre Tiere im Haus und zäunen Sie Ihre Grundstücke ordentlich ein. Sagen wir nicht, es sei unmöglich oder es fehle das Geld. Unsere Großeltern bauten früher Zäune aus Zweigen und hielten ihre Tiere im Garten.
Heute haben wir mehr Möglichkeiten als sie. Es geht um Verantwortung und Respekt gegenüber unseren Nachbarn und der gesamten Gemeinde 👈👈👈
Da das rumänische Gesetz die Kastration von Hunden vorschreibt, haben wir es nicht nur mit fehlendem Engagement der Gemeinden und Städte zu tun, sondern vor allem mit millionenfachen Gesetzesübertretungen.
Nicht alle Hundebesitzer haben zu wenig finanzielle Mittel für die Kastration ihrer Tiere. Auch das ordentliche Einzäunen von Grundstücken ist, sieht man die sonstige Ausstattung der Immobilien, durchaus möglich.
Es geht jetzt nicht nur um Kastrationsaktionen, die von ausländischen Vereinen finanziert werden. Oder in einigen Gemeinden jetzt aus dem öffentlichen Budget bezahlt werden.
Nein - es geht auch und vor allem um Eigenverantwortung und Einhaltung von Regeln. Mit dem Ziel nicht von der Hilfe ausländischer Tierschutzvereinen abhängig zu sein.
Denn es ist nicht selbstverständlich, dass Vereine aus anderen EU- Ländern sich vor Ort mit Behörden rumplagen, Shelter aufbauen, Hunde ins Ausland vermitteln und zehntausende Tiere mit Spendengeldern kastrieren, ärztlich versorgen und füttern. Und das Geld in die Kanäle eines lukrativen Geschäfts rund ums Hunderetten spülen.
Das Engagement der ausländischen Vereine ist ein Geschenk an ein Land, das sehr unter Armut und unglücklichen politischen Verhältnissen leidet.
Aber nur wenn die Bevölkerung nun selbst das Ihrige dazu tut und deutlich dazu aufgefordert wird, könnte es mittelfristig gelingen die Situation nachhaltig zu verbessern.