BeLLoDrom

BeLLoDrom Hundepension und Hundetagesstätte

Preise 2021

2,50 € pro angefangene Stunde
15,- € Tagesbetreuung ab 6 Stunden
130,- € Zehnerkarte für Tagesbetreuung
24,- € pro Übernachtung
28,- € Einzelzimmer


Impressum: http://www.bellodrom.de

Bitte lasst eure Tiere chippen und registrieren. Das Registrieren macht in der Regel n i c h t der Tierarzt. Es kostet n...
29/04/2026

Bitte lasst eure Tiere chippen und registrieren. Das Registrieren macht in der Regel n i c h t der Tierarzt. Es kostet nichts und kann am Computer gemacht werden. Die gängigen Stellen sind TASSO und Findefix. Dort könnt ihr auch überprüfen, ob euer Tier bereits registriert ist. Und bei Umzug nicht vergessen, die neue Anschrift zu speichern. https://www.facebook.com/photo?fbid=1383066433856313&set=a.337820761714224

🥳 Es ist ein Meilenstein für den Tierschutz in Europa!

Alle gehaltenen Katzen und Hunde sollen in der EU zukünftig gechippt und registriert werden – das hat das EU-Parlament mit großer Mehrheit beschlossen. Damit wird der illegale Handel mit Welpen eingedämmt und die Rückverfolgbarkeit deutlich verbessert.

Was das bedeutet:

✔️ Hunde und Katzen müssen mit Mikrochip gekennzeichnet und bei einem Haustierregister wie FINDEFIX registriert werden
✔️ Entlaufene Tiere finden schneller zurück nach Hause
✔️ Illegale Zucht und Handel werden erschwert
✔️ Es sind erstmals Vorgaben gegen Qualzucht vorgesehen
✔️ Aussetzen wird erschwert
✔️ Tierheime werden langfristig entlastet

Die Verordnung regelt u.a. Haltung, Handel und Zucht von Hunden und Katzen.
Wir haben uns lange für diese Regelungen eingesetzt und freuen uns sehr über diesen Fortschritt 💚

🗣 Heute Abend sind wir außerdem bei einer Online-Veranstaltung von MdEP Peter Liese und MdEP Manuela Ripa dabei, um über das Gesetz und seine positiven Folgen für Europas Hunde und Katzen zu sprechen.

Dazu mehr in unserer Pressemeldung: 👉 www.tierschutzbund.de/ueber-uns/aktuelles/presse/meldung/eu-parlament-stimmt-fuer-cats-and-dogs-verordnung/

24/04/2026
https://www.facebook.com/photo/?fbid=1267497795512438&set=a.409442447984648
23/04/2026

https://www.facebook.com/photo/?fbid=1267497795512438&set=a.409442447984648

Neue EU-Regeln für Reisen mit Haustieren

Ab dem 22. April 2026 gelten in der EU neue Regeln: Mit mehr als fünf Hunden im selben Transportmittel darf man nicht mehr reisen, es sei denn, man nimmt beispielsweise an Wettbewerben teil oder fährt mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Ziel der Regelung ist es, den grenzüberschreitenden illegalen Handel mit Haustieren einzudämmen. Für die meisten Reisenden, die mit einem oder wenigen Tieren unterwegs sind, gibt es jedoch keine Änderungen. Hier gelten weiterhin die Anforderungen an einen Haustierpass, eine Tollwutimpfung und eine Chipkennzeichnung.
Wichtig zu beachten ist, dass besondere Regeln gelten, wenn man mit mehr als fünf Tieren unterwegs ist. Die maximale Anzahl an Hunden, die den Besitzer oder eine befugte Person begleiten, darf insgesamt fünf Tiere nicht überschreiten.
Diese Zahl darf jedoch überschritten werden, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
🐶 Der Transport der Tiere erfolgt mit dem Zweck der Teilnahme an Wettkämpfen, Ausstellungen oder Sportveranstaltungen oder dem Training für solche Veranstaltungen.
🐶 Es liegt eine schriftliche Dokumentation vor, die bestätigt, dass die Tiere entweder für die Teilnahme an einer solchen Veranstaltung registriert sind oder bei einem Verein registriert sind, der solche Veranstaltungen veranstaltet.
🐶 Alle Tiere sind über sechs Monate alt. Wenn die Tiere diese Bedingungen nicht erfüllen, müssen sie die Anforderungen für die kommerzielle Einfuhr erfüllen. Alle drei Bedingungen müssen gleichzeitig erfüllt sein.

Hinweis: Seit dem 22.04.2026 werden diese Anforderungen nun unmittelbar auf Grundlage des EU‑Tiergesundheitsrechts, insbesondere der Verordnung (EU) 2016/429 („Animal Health Law“), angewendet. Die bisherige Regelung wurde damit nicht inhaltlich aufgehoben, sondern in das neue, einheitliche Tiergesundheitsrecht überführt.

👉 Lesen Sie mehr über die Regeln auf der EU-Website:
https://europa.eu/youreurope/citizens/travel/carry/pets-and-other-animals/index_de.htm

Was unsereiner schon lange sagt, bestätigt sich jetzt. Wissenschaftler haben eine mögliche Erklärung dafür gefunden, war...
05/04/2026

Was unsereiner schon lange sagt, bestätigt sich jetzt.

Wissenschaftler haben eine mögliche Erklärung dafür gefunden, warum manche Hunde nach der Einnahme gängiger Floh- und Zeckenmittel wie Bravecto, NexGard, Credelio, Simparica und Revolution Krampfanfälle und andere neurologische Probleme entwickeln. Berichte aus der Praxis zeigen, dass bestimmte Hunde, insbesondere Welpen, ältere Hunde oder solche mit genetischer Veranlagung, Zittern, Krampfanfälle oder andere neurologische Störungen erleiden können. Die Studie legt nahe, dass diese Medikamente über einen sogenannten „Hintertür“-Weg, den zentripetalen (retrograden) axonalen Transport, ins Gehirn gelangen und so die normalerweise schützende Blut-Hirn-Schranke umgehen. Bestimmte chemische Zusätze in den Medikamenten, wie beispielsweise PFAS-Verbindungen, können dieses Risiko zusätzlich erhöhen, indem sie den Wirkstoffen das Eindringen in die Nervenzellen erleichtern oder selbst neurotoxisch wirken. Insgesamt hebt diese Forschung einen bisher wenig beachteten Nervenweg hervor, der erklären könnte, warum manche Hunde anfälliger für neurologische Nebenwirkungen von Floh- und Zeckenbehandlungen sind.

Scientists have uncovered a potential explanation for why some dogs experience seizures and other neurological issues after taking common flea and tick medications like Bravecto, NexGard, Credelio, Simparica, and Revolution. Real-world reports show that certain dogs, especially puppies, older dogs, or those with genetic vulnerabilities, can develop tremors, seizures, or other nervous system problems. The study suggests that these drugs may reach the brain through a “back door” pathway called centripetal (retrograde) axonal transport, bypassing the usual protective blood brain barrier. Additionally, certain chemical additives in the medications, such as PFAS compounds, may increase this risk by helping the drugs enter nerve cells or acting as neurotoxic agents themselves. Overall, this research highlights a previously underappreciated nerve pathway that could explain why some dogs are more susceptible to neurological side effects from flea and tick treatments.

Adresse

Kahlbachring 9
Malsch
69254

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