01/07/2026
Neulich schreibt mir eine Katzenhalterin, die ich schon eine Weile begleite. Zwei Fotos, beide nur die Rückseite einer Fertigbarf-Packung. Dazwischen eine einzige Frage:
„Taugen die was?"
Kein Drumherum. Und genau das mag ich – da schaut jemand hin, statt blind in den Einkaufswagen zu legen.
Ich fange an, meine Liste durchzugehen. Immer in derselben Reihenfolge:
Deklaration → Zusammensetzung → Vitamin D → Jod → Passung zur Katze.
Beim ersten Etikett: keine offene Deklaration, Zusammensetzung schwer einzuordnen, Vitamin D und Jod nicht erkennbar. → Klare Nicht-Empfehlung.
Beim zweiten: vom Verhältnis her etwas runder, aber auch hier keine offene Deklaration. → Weniger Bauchschmerzen, aber nicht das, was ich „gut" nenne.
Und das ist der Punkt: „praktisch" ist nicht automatisch „bedarfsdeckend".
Was Fertigbarf wirklich taugt, siehst du nicht vorne auf der Verpackung. Sondern hinten – wenn du weißt, worauf du schaust.
Damit du beim nächsten Etikett einen klaren Blick hast, habe ich meine 5 Prüfpunkte in einen Blogbeitrag übersetzt – mit Beispielen und Mini-Checkliste.
Hier lesen: https://www.schnurrlogic.de/fertigbarf-fuer-katzen